GKFX Trading am Sonntag – 2017 gut informiert in die Handelswoche starten

Am 29. Oktober 2017 um 19 Uhr präsentiert GKFX-Experte Mario Kofler wieder „Trading am Sonntag“. Das Webinar ist das perfekte Trading-Warm-Up für die nächste Handelswoche. Wie jeden Sonntagabend gibt Mario Kofler wieder einen Überblick über die wichtigsten Werte der neuen Handelswoche und wirft er gemeinsam mit den Teilnehmern einen Blick auf den Wirtschaftskalender.

Bei einer Liveanalyse betrachtet Mario Kofler die wichtigsten Währungspaare, Indizes und Rohstoffe. Bei der Besprechung des Wirtschaftskalenders geht es darum, welche Veröffentlichungen und Termine in der ersten Novemberwoche anstehen. Kofler gibt Hinweise, welche davon entscheidend für den Handel sind.

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Rückblick und Ausblick

Auch die aktuelle fundamentale Situation am Markt gibt viele Informationen und kann Anreize zum Traden liefern. In diesem Zusammenhang ist ein Rückblick auf die letzte Handelswoche ebenfalls interessant. Für den Interbankenhandel gibt Mario Kolfler bei „Trading am Sonntag“ eine erste Vorschau. Prognosen für mögliche Gaps runden das Webinar ab. Bei „Trading am Sonntag“ kommen die Fragen der Teilnehmer rund ums Trading nicht zu kurz. Die Anmeldung für das Webinar ist kostenlos.

Fundamentalanalyse vor Handelsentscheidungen

Trader arbeiten in der Regel mit der Fundamentalanalyse und / oder der technischen Analyse. Während bei der technischen Analyse Charts und Kursverläufe ausgewertet werden, versucht man bei der Fundamentalanalyse Handelsentscheidungen auf der Basis von gesamtwirtschaftlichen Daten, Ereignissen oder Veränderungen zu treffen. Dazu gehören beispielsweise die Zinspolitik von Notenbanken, die Wirtschaftspolitik eines Staates oder finanzpolitische Entscheidungen, die sich auf ein Unternehmen oder eine ganze Branche auswirken können.

Mit Fundamentalanalyse Aktien bewerten

Im Rahmen der Fundamentalanalyse werden auch Aktien bewertet. So versuchen Trader zu erkennen, wie sich der Aktienkurs entwickeln könnte. Die Fundamentalanalyse versucht sich auf objektive Daten rund um Aktien und Unternehmen zu beziehen. Auch bestimmte Kennzahlen können wertvolle Informationen geben. Bei Aktien steht die Frage im Vordergrund, wie sich die wirtschaftliche Situation des Unternehmens, der Branchen und der gesamten Volkswirtschaft auf die Entwicklung eines Aktienkurses auswirken wird. Ähnliches gilt auch für den Handel mit Währungen. Daher ist auch im Forexhandel die Fundamentalanalyse eine beliebte Analysemethode.

Mit dem unverbindlichen GKFX Demokonto können Trader sich mit dem Handel vertraut machen

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Wirtschaftliche Entwicklung beeinflusst Aktienkurse

Wenn sich beispielsweise die Wirtschaft gerade in der Rezession befindet, kann man davon ausgehen, dass auch Aktienkurse fallen. Oft ist die Börse der realwirtschaftlichen Entwicklung jedoch einige Zeit voraus. Aktienkurse verändern sich bereits, aber beispielsweise am Arbeitsmarkt sind die Auswirkungen noch nicht zu spüren. Auch politische Entscheidungen und Ereignisse wirken sich auf Aktienkurse aus.

Ein wichtiges Kriterium ist der Leitzinssatz, der sich ebenfalls auf die Entwicklungen rund um Aktien auswirkt. Bei steigenden Zinsen müssten theoretisch die Aktienkurse fallen, bei fallenden Zinsen steigen die Kurse oftmals. Bei steigenden Zinsen geht man davon aus, dass Anleger verstärkt in Anleihen und Festgelder investieren, jedoch weniger in Aktien. Fallen jedoch die Zinsen, werden Aktien attraktiver.

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Blick in den Wirtschaftskalender

Der Blick in den Wirtschaftskalender ist für viele Trader interessant. Vor allem Trader, die mit Währungen handeln, sollten stets auf dem Laufenden sein und auch Nachrichten aus Wirtschaft und Politik verfolgen. Trader analysierten wichtige Nachrichten aus der Finanzwelt und können so erkennen, welche Bewegung am Markt entstehen kann. Vor allem im Forexhandel ist dies wichtig, denn schon kleine Nachrichten können viel Bewegung in die Märkte bringen. Außerdem spielt vor allem der Wirtschaftskalender auch psychologisch eine Rolle. Dies kann vor allem unerfahrene Händler manchmal überraschen. Wenn ein wichtiger Termin wie eine Sitzung einer Notenbank ansteht, kann dies schon einige Tage zuvor zu Bewegung an den Märkten führen. Daher sollten Trader immer die wichtigsten Termine aus dem Wirtschaftskalender kennen, um rasch darauf reagieren zu können.

Abweichungen von den Erwartungen

Vor allem negative Meldungen spielen oft eine große Rolle und haben meist eine stärkere Reaktion der Märkte zufolge. Oft kann auch die Meinung von Experten oder Fachzeitschriften sehr hilfreich sein. Diese prägen die Erwartungen der Anleger und haben damit auch Auswirkungen auf die Kurse am Markt. Wenn beispielsweise alle Experten davon ausgehen, dass die Inflationsrate um einen bestimmten Prozentsatz ansteigt, diese Prognose jedoch nicht eintrifft, kann dies starke Marktbewegungen verursachen.

Auch kleine, auf den ersten Blick nicht relevante Ereignisse, können bei der kleinsten Abweichung große Auswirkungen am Markt haben. Für Daytrader reicht es meist aus, wichtige Ereignisse und Prognosen für die nahe Zukunft im Blick zu haben. Positionstrader sollten jedoch ihren Blick in den Wirtschaftskalender auch langfristig ausrichten. Meist kommt es vor, während und nach einem Ereignis zu Bewegung am Markt.

Individuelle Wirtschaftsdaten

Welche Wirtschaftsdaten für jeden einzelnen Trader wichtig sein, hängt davon ab, mit welchen Finanzprodukten und welcher Strategie er handelt. Für Forextrader sind beispielsweise auch Arbeitsmarktdaten interessant, da sie Aufschluss über die aktuelle wirtschaftliche Situation in einem Land geben. Trader, die sich für Währungen interessieren, sollten immer den Euro und den Dollar beobachten, auch wenn sie diese beiden Währungen selbst nicht handeln. Wenn sich hier Veränderungen ergeben, können sich diese auch auf andere Währungen auswirken.

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Über GKFX

Bekannter Forex- und CFD-Broker aus London

Der Broker hat seinen Hauptsitz in London und wird von der dortigen Regulierungsbehörde kontrolliert. Neben weiteren Niederlassungen in aller Welt befindet sich auch in Frankfurt am Main eine Zweigstelle. Dort werden die Angebote und der Kundendienst für die deutschsprachigen Kunden koordiniert. Der Schwerpunkt des Brokers liegt auf dem Handel mit Forex und CFDs. Kürzlich nahm GKFX auch Kryptowährungen in sein Angebot auf.

Eine der beliebtesten Trading-Plattformen bietet auch GKFX: den MT4

Eine der beliebtesten Trading-Plattformen bietet auch GKFX: den MT4

Handel über den MetaTrader 4

Der Handel erfolgt über den MetaTrader 4, der über den GKFX MyFX erweitert werden kann. Wer mehr als 2.000 Euro auf seinem Handelskonto hat, kann Funktionen wie das One-Click-Trading aktivieren oder die Lot-Größen individuell einstellen. Über MyFX müssen innerhalb von drei Monate mindestens 50 Lots im Forex-Trading gehandelt werden, damit das Angebot weiter genutzt werden kann.

Trader können bei GKFX unter anderem mehr als 50 Währungspaare handeln, zusätzlich Kryptowährungen. Alle Kosten sind bereits in den Spreads enthalten, die je nach Kontomodell und gehandeltem Finanzinstrument variieren. Die Hauptwährungen sind mit Spreads ab 2,0 Pips handelbar. Der maximale Hebel liegt je nach Produkt bei 1:400. CFDs lassen sich unter anderem auf Aktien und Rohstoffe handeln. Die Kontoeröffnung ist kostenlos. Zudem haben Trader die Wahl zwischen vier unterschiedlichen Kontomodellen.

Regelmäßig aktuelle Webinare

GKFX hält mit seinen aktuellen Webinaren seine Trader über das aktuelle Marktgeschehen auf dem Laufenden. Die Informationen aus den Webinaren können die Grundlage für erfolgreiche Tradingentscheidungen bilden. Darüber hinaus bietet der britische Broker zahlreiche weitere Webinare und Schulungsangebote für Einsteiger und Fortgeschrittene an. Neben Live-Trading-Sessions finden immer wieder auch Seminare vor Ort mit Profi-Tradern und renommierten Referenten statt.

Fazit: Perfekter Start in die Handelswoche

Im GKFX-Webniar „Trading am Sonntag“ gibt Mario Kofler am 29. Oktober um 19 Uhr wieder einen Ausblick auf die Handelswoche. So starten Trader bestens informiert in die neue Woche. Neben einem Rückblick auf die vergangene Woche gibt Mario Kofler auch eine Einschätzung zur aktuellen fundamentalen Situation und wirft einen Blick auf den Wirtschaftskalender der kommenden Woche.

 

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