GKFX ESMA Webinar – So wirken sich die ESMA Regeln auf den Handel und den Hebel aus!

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Am 26. Juli 2018 um 18 Uhr beschäftigt sich Mario Kofler im Webinar „The Trading Sessions: Fit für ESMA – Die neuen Hebel als Chance nutzen“ bei GKFX mit den neuen ESMA-Regelungen, die ab dem 1. August 2018 gelten. Mario Kofler ist der Ansicht, dass Trader, die ihren Handelsstil auf die neuen Regeln anpassen, erfolgreich Traden können.

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Trading professionalisieren

Bislang fürchten sich jedoch viele Trader vor den neuen Regeln für Hebelprodukte. Kofler sieht in den neuen Regeln der Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) jedoch auch eine Chance, das persönliche Trading zu professionalisieren. Oftmals ist ein überhebeltes Trading einer der Gründer für Misserfolg. Professionelle Trader kennen das Risiko der Überhebelung und arbeiten schon heute nur selten mit Hebeln über 20:1. Die ESMA-Regeln zwingen Trader dazu, planvoller und professioneller an ihr eigenes Trading heranzugehen. Können wird daher in Zukunft womöglich wichtiger als Glück.

CFD- und Forexhandel betroffen

Betroffen von den neuen Regeln sind der Forexhandel, CFDs und Binäre Optionen. Beim Handel mit Futures oder Aktien ändert sich nicht. Binäre Optionen wurden im Zuge der neuen Regeln von den Brokern aus dem Programm genommen. CFDs könnten hier für Trader eine Alternative sein. Alle Trader, die mit Währungen oder CFDs handeln, haben nur noch wenige Tage Zeit, um sich mit den ESMA-Regelungen auseinanderzusetzen. Möglicherweise stehen sie nun vor der Aufgabe, ihre Handelsstrategie und ihren Stil auf diese anzupassen. Die ESMA-Regeln gelten für alle Trader, die bei einem Broker traden, der in der EU reguliert ist. Auch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA hat die ESMA-Regeln übernommen.

Hebel bis zu 1:30

Neben dem Verbot von binären Optionen und Einschränkungen bei der Werbung für den CFD-Handel betreffen die Änderungen vor allem die Hebel. Im Forexhandel dürfen Broker bei den Hauptwährungen nun nur noch Hebel von bis zu 1:30 anbieten. Bei Nebenwährungen, Gold und Indizes gilt ein Hebel von 1:20. Für andere Rohstoffe und Branchenindizes liegt der maximale Hebel bei 1:10, bei Anleihen bei 1:5 und bei Kryptowährungen bei 1:2. Dies führt dazu, dass sich auch die Höhe der zu hinterlegenden Margin verändert.

Der MetaTrader 4 ist ein neues Tool bei GKFX

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Keine Änderungen bei Lots

Bei den Lots gibt es jedoch keine Änderungen. Trader können weiterhin mit kleinen Positionsgrößen in den Handel einsteigen. Bei GKFX beträgt die Mindesthandelsgröße 0,1 Lot. Dies ist vor allem für Anfänger ein großer Vorteil. Sie können weiterhin mit kleinen Summen auf ihrem Handelskonto die ersten Schritte im Trading wagen. Zudem sind kleinere Hebel besonders für Anfänger, die noch wenig Erfahrung am Markt haben, durchaus empfehlenswert.

Einstufung als professioneller Kunde

Um weiterhin mit höheren Hebeln von bis zu 1:500 handeln zu können, ist es möglich, sich als professioneller Trader einstufen zu lassen. Diese Option wird noch nicht flächendeckend von allen Brokern angeboten. Möglicherweise müssen Trader hier aktiv auf ihren Anbieter zu gehen und nachfragen, ob diese Option besteht. Bei GKFX müssen Trader hierfür einen entsprechenden Antrag stellen. Wer sich allerdings als professioneller Trader einstufen lässt, wird nicht vollkommen von der Nachschusspflicht befreit. Daher setzt ein Margin Call ein, wenn die Hälfte der Margin aufgebraucht ist.

Zwei von drei Kriterien erfüllen

Um jedoch als professioneller Kunden eingestuft zu werden, müssen Trader zwei von drei Vorgaben erfüllen. Das erste Kriterium lautet, dass Trader im letzten Jahr mindestens zehn Transaktionen im Volumen von 10.000 Euro im Aktienhandel oder 20.000 Euro im Forex- oder CFD-Handel auf einem relevanten Markt durchgeführt haben müssen. Das zweite Kriterium ist, dass das Volumen des Portfolios (inklusive Aktien, ETFs, Investmentfonds und Derivate) mehr als 500.000 Euro betragen muss. Auch wer mindestens ein Jahr in einer relevanten Position im Finanzsektor, beispielsweise bei einer Bank, gearbeitet hat, hat gute Chancen, als professioneller Trader einstuft zu werden.

Nachschusspflicht abgeschafft

Europaweit wird mit den neuen ESMA-Regeln die Nachschusspflicht abgeschafft. Die BaFin hatte diese bereits vor einem Jahr verboten. Eine offene Position wird nun automatisch geschlossen, wenn die Margin aufgebraucht ist. So wird die Gefahr eines Totalverlustes reduziert. Trader müssen somit womöglich ihr Risikomanagement neu aufstellen. Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Erhöhung des Stop-Out-Niveaus auf 50 Prozent. Dies betrifft alle Konten. Beim Erreichen des festlegten Stop-Out-Niveaus werden Verlustpositionen automatisch aus dem Markt genommen. Auf dem MetaTrader 4 wird das Stop-Out-Niveau Margin Level genannt und zeigt das Verhältnis zwischen dem Kontoguthaben und der hinterlegten Margin.

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Kritik an einigen Regelungen

An den neuen Regeln der ESMA gibt es durchaus einige Kritik. Während ein Teil der Regeln zum Vorteil der Kunden ist, könnten sich andere eher nachteilig auswirken. GKFX sagte beispielsweise, dass sie das Verbot binärer Optionen sowie der Nachschusspflicht unterstützen und Maßnahme, die dem Anlegerschutz dienen, begrüßen. GFKX hatte bereits vor einiger Zeit von sich auch auf die Nachschusspflicht verzichtet. Die vorgesehene Hebelsenkung wird dagegen auch von GKFX eher kritisch gesehen. Der Anbieter begründet dies damit, dass dies dem Kundenwunsch widerspreche, wie eine Kundenumfrage gezeigt habe.

Umsetzung der Regeln in zwei Schritten

GKFX wird alle neuen Regelungen zeitnah umsetzen. Dies soll in zwei Schritten erfolgen. Am Wochenende vom 28. bis zum 29. Juli wird das Stop-Out-Niveau auf allen Konten auf 50 Prozent erhöht. Diese Änderung wird sich ab dem 29. Juli um 23 Uhr auf den Handel auswirken. Am Mittwoch, den 1. August 2018 werden die Marginanforderungen für alle Produkte erhöht. Diese Änderung wird sich bereits an 9 Uhr auf den Handel auswirken. Allerdings kann es einige Stunden dauern, bis diese Anpassung endgültig abgeschlossen ist. Trader sollen ihr Handelskonto vorab mit ausreichend Kapital ausstatten und dieses an die neuen Regeln anpassen. Auch offene Positionen sind von den Änderungen betroffen.

Mit dem Trading-Demokonto von GKFX lassen sich erste Einblicke erhaschen

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Auswirkungen auf den Handel

Die Anforderungen der ESMA könnten einige Auswirkungen auf den Handel haben. Möglicherweise wird es notwendig, dass Trader zusätzliches Kapital auf ihr Handelskonto einzahlen, damit eine automatische Schließung der Position aufgrund einer nicht ausreichenden Margin vermieden wird. Trader sollten sich frühzeitig informieren, welche Änderungen für sie wichtig sind. Gerne können sich Trader bei GKFX bei Fragen zu dem ESMA-Regelungen auch telefonisch oder per E-Mail an den Kundenservice wenden. Weitere Änderungen und Neuerungen wird der Anbieter zeitnah bekannt geben.

Fazit: Neue ESMA-Regeln als Chance für Trader

Am 1. August 2018 treten die neuen Regeln der ESMA in Kraft, die vor allem den CFD- und Forexhandel betreffen. Im Webinar „The Trading Sessions: Fit für ESMA – Die neuen Hebel als Chance nutzen“ am 26. Juli 2018 um 18 Uhr haben Trader die Gelegenheit, sich über die neuen Regeln zu informieren. Der Referent Mario Kolfer vertritt die Auffassung, dass die niedrigeren Hebel eine Chance für Trader darstellen, ihr Trading weiter zu professionalisieren. Ein überhebeltes Trading war bislang oftmals der Grund für Misserfolge beim Handel. Dieses Risiko könnte mit niedrigen Hebeln gesenkt werden.

Trader stehen nun vor der Aufgabe, ihren Handelsstil und ihr Riskomanagement möglicherweise auf die neuen Regeln anzupassen. Ein erster Schritt ist jedoch, sich gründlich über die anstehenden Änderungen zu informieren. Die neuen Regeln betreffen vor allem den CFD- und Forexhandel. Besonders wichtig sind die Änderungen bei Hebeln. Der maximale Hebel von 1:30 gilt nur noch für Majors im Forexhandel.

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Wer dennoch mit höheren Hebel handeln möchte, kann bei GKFX einen Antrag zur Einstufung als professioneller Kunden stellen. Hierfür müssen jedoch bestimmte Kriterien erfüllt werden. Zwar fällt die Nachschusspflicht für Privatkunden in Zukunft auch europaweit weg, allerdings wurde das Stop-Out-Niveau, bei dem Verlustpositionen automatisch geschlossen werden, auf 50 Prozent erhöht. Darüber hinaus führt die Senkung der Hebel zu veränderten Marginanforderungen. Trader sollten sich daher gut informieren, inwiefern sich die neuen Regeln auf ihren Handelsstil auswirken und welche Regeln für sie persönlich besonders wichtig sind. GKFX wird die ESMA-Regeln vom 29. Juli bis zum 1. August 20018 in zwei Schritten umsetzen.

 

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