GKFX Bitcoin Handel – britischer Broker erweitert sein Angebot

Trader haben bei GKFX nun die Möglichkeit, in den Handel mit der Kryptowährung Bitcoin einzusteigen. Bitcoin ist noch immer die Nummer 1 unter den Kryptowährungen und wird auch als Handelsinstrument immer beliebter. Hinter der 2008 ins Leben gerufenen Kryptowährung steht ein bankenunabhängiges Zahlungssystem, über das mit Hilfe der sogenannten Blockchain weltweit Transaktionen durchgeführt werden können. Die Nutzer selbst verwalten Bitcoin dezentral. Bitcoin ist ebenso wie etablierte Währungen Schwankungen unterworfen und sogar volatiler als bekannte Währungen. Daher kann es sehr lukrativ sein, auf Preisschwankungen bei Bitcoin zu spekulieren.

Weiter zum Broker: www.gkfx.de

Innovatives Angebot von GKFX

GKFX will seinen Tradern neben einer leistungsstarken Tradingplattform immer wieder innovative und modere Finanzprodukte bieten. Daher nimmt der Broker nun auch Kryptowährungen in sein Angebot auf. Der CFD-Handel mit Bitcoin ist mit Hebeln möglich. Der Broker setzt Bitcoins in Bezug zu Euro oder Dollar. Wenn Bitcoins gekauft werden, werden auf der anderen Seite Dollar oder Euros verkauft.

Trader, die auf eine Long-Positon mit Bitcoins setzten, erhalten bei steigenden Preisen einen Gewinn, müssen aber bei fallenden Preisen einen Verlust in Kauf nehmen. Die sehr volatile Währung erlaubt aber auch über CFDs, an fallenden Kursen zu partizipieren. Dies ist bei einer Direktanlage in Bitcoins nicht möglich.

Spread bei acht Dollar oder Euro

Der Spread startet beim Handel mit Bitcoins bei acht Euro bzw. Dollar pro Lot. Ein Lot entspricht einen Bitcoin und liegt im Normalfall bei zehn Euro oder Dollar. Die minimale Handelsgröße beträgt 0,1 Lot. Zudem muss eine Margin (Sicherheitsleistung) von 20 Prozent hinterlegt werden. Der Bitcoin-Handel beginnt sonntags um 23.05 Uhr und endet am Freitag um 22.55 Uhr. Täglich wird zwischen 23.00 Uhr und 23.05 Uhr eine kurze Unterbrechung eingelegt.

MetaTrader 4 bei GKFX - eine der beliebtesten Trading-Plattformen

Der bekannte MT4 steht bei GKFX zur Verfügung

Das Zahlungssystem Bitcoin

Bitcoin war ursprünglich als Zahlungssystem gedacht. Ein Investment in die Kryptowährung wird jedoch immer beliebter. Damit etabliert sich Bitcoin als seröses Anlageinstrument. Wer mit Bitcoins Zahlungen tätigen möchte, benötigt dafür lediglich ein Bitcoin-Wallet. Über dieses Konto generiert man eine Bitcoin-Adresse und kann so Geld senden und empfangen. Alle Zahlungen erfolgen über die Blockchain, ein öffentliches Buchungssystem, auf dem das Bitcoin-Netzwerk basiert. In dieser werden alle Transaktionen gespeichert. Damit eine Transaktion erfolgreich durchgeführt werden kann, muss sie vom Netzwerk bestätigt werden. Der Blockchain liegt ein kryptographisches Verfahren zugrunde, damit sind alle Zahlungen verschlüsselt und somit sehr sicher.

Transaktionen von einer Bitcoin-Adresse zu anderen

Eine Transaktion mit Bitcoins erfolgt über einen privaten Schlüssel, eine Art mathematischen Nachweis, dass man in der Tat der Inhaber einer bestimmten Bitcoin-Adresse ist. Zudem kann die Transaktion nicht von Dritten manipuliert werden. Weltweite Transaktionen erfolgen in der Regel innerhalb von zehn Minuten. Neue Einheiten der Währung werden über das sogenannte Mining generiert. Immer mehr Unternehmen, darunter beispielsweise Microsoft oder Dell, akzeptieren eine Zahlung mit Bitcoins. Zudem experimentieren erste Unternehmen selbst mit der Technologie der Blockchain. Eine Überweisung mit Bitcoin kann nicht rückgängig gemacht werden. Wenn ein Fehler aufgetreten ist, gibt es nur die Möglichkeit, dass der Empfänger das Geld zurücksendet. Tippfehler oder ungültige Adressen erkennt Bitcoin allerdings.

Volatilität von Bitcoins

Der Bitcoin-Kurs ist sehr volatil und kann in kurzer Zeit steigen oder fallen. Vor kurzem reichte bereits eine kritische Bemerkung des JP Morgan-Chefs aus, um den Kurs auf Talfahrt zu schicken. Eine Anlage in Bitcoins ist daher durchaus mit Risiken verbunden. Zudem handelt es sich noch immer um eine junge Währung, deren weitere Entwicklung nicht abzusehen ist. Die meisten Staaten erkennen Bitcoin bislang nicht als Zahlungsmittel an. Dennoch müssen Gewinne aus dem Verkauf von Bitcoins entsprechend versteuert werden. Trader sollte daher immer die neuesten Meldungen rund um Bitcoins im Blick behalten.

GKFX bietet ein unverbindliches Demokonto

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Bitcoin-Kurs auf Rekordniveau

Mitte Oktober erreichte Bitcoin zum ersten Mal einen Wert von über 5.000 Dollar. Seit Jahresbeginn hat dieser sich damit verfünffacht. In den letzten Jahren schwankte der Wert von Bitcoins jedoch immer wieder. 2011 war ein Bitcoin nur wenige Dollar wert. Damals begannen erste Nutzer, untereinander Wechselkurse auszuhandeln. 2013 ging es zwar mit dem Kurs nach oben, doch der Konkurs der bekannten Bitcoin-Börse Mt. Gox führte dazu, dass der Bitcoin-Kurs erneut einbrach. Erst Ende 2015 bewegte sich der Wert von Bitcoins wieder nach oben.

Bekannter britischer Broker GKFX

GKFX ist ein weltweit tätiger Broker mit Sitz in London. Der Schwerpunkt liegt auf dem Handel mit Forex und CFDs. Über den MetaTrader 4 und eine eigene Plattform können unter anderem über 50 Währungspaare gehandelt werden. Der MetaTrader 4 kann zudem über den GKFX MyFX erweitert werden. Hier können beispielsweise Funktionen wie das One-Click-Trading oder die Lot-Größen individuell eingestellt werden. MyFX kann ab einem Kontostand von mindestens 2.000 Euro genutzt werden. Nach der Freischaltung müssen mindestens 50 FX-Lots innerhalb von drei Monaten gehandelt werden, ansonsten verfällt die Lizenz. Wer mobil handeln möchte, kann dies über eine App. Bei den mobilen Anwendungen stehen Funktionen zum Öffnen und Schließen einer Position, verschiedene Orderarten, Charts oder Indikatoren zur Verfügung.

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Breites Schulungsangebot

Vor allem Einsteiger finden eine breite Auswahl an Schulungsangeboten, Analysen und Markteinschätzungen. Sehr bekannt sind die zahlreichen Webinare, die sich an Einsteiger und Fortgeschrittene richten. Auch Live-Trading-Sessions und Trading-Events finden immer wieder statt. Außerdem werden Angebote zum Social Trading angeboten. Seine Lizenz hat GKFX in Großbritannien, wo er auch von der dortigen Regulierungsbehörde beaufsichtigt wird. Die deutsche Niederlassung mit Kundendienst befindet sich in Frankfurt am Main.

Spreads variieren je nach Produkt

Der maximale Hebel beim Trading liegt bei 1:400, bei den Währungen sind die Majors mit Spreads ab 2,0 Pips handelbar. Die Spreads, in denen alle Kosten enthalten sind, variieren je nach Produkt. Im CFD-Handel bietet GKFX unter anderem CFDs auf Aktien, Rohstoffe und Währungen an. Der Forex-Handel ist rund um die Uhr möglich. Futures auf den DAX 30 könne von 8 bis 22 Uhr gehandelt werden. Vor einigen Monaten wurden die Handelszeiten für CFDs auf den DAX 30 erweitert. GKFX erlaubt auch Scalping und den automatisierten Handel.

Die Kontoeröffnung selbst ist kostenlos. Konten können in Euro, Dollar und Pfund geführt werden. Trader können zwischen vier Kontomodellen wählen, die sich hinsichtlich unter anderem hinsichtlich der Spreads unterscheiden.

Fazit zum Handel mit Bitcoins beim Broker GKFX

GKFX bietet seinen Kunden nun auch den Handel mit Bitcoins an. Anders als bei einem Direktinvestment erlaubt es der CFD-Handel, an steigenden und fallenden Kursen zu partizipieren. Damit können Trader die Chancen, die die Volatilität von Bitcoins bietet, voll ausschöpfen. Bitcoin ist noch immer die führende Kryptowährung und bietet Tradern gute Chancen auf lukrative Renditen.

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