Fondssparen Vergleich 2020: Die Suche nach der besten Anlagemöglichkeit

Februar 14, 2019 8:35 am

Mit Fonds erschaffen Investment- und Kapitalgesellschaften Sondervermögen. Dieses setzt sich aus den eingezahlten Beträgen der Anleger zusammen. Das Vermögen investieren die Anbieter erneut in unterschiedliche Anlagebereiche. Beim Fondssparen besteht das Ziel darin, mit Kursanstiegen Gewinne zu erwirtschaften. An diesen beteiligen die Investmentgesellschaften die Anleger. In einem Fondssparen-Vergleich unterscheiden sich offene und geschlossene Fonds. Die Mehrzahl der Privatanleger tendiert zu der offenen Variante. Bei diesen Investmentfonds profitieren Sie von einer frei wählbaren Laufzeit. Die Höhe des eingezahlten Vermögens unterliegt dem eigenen Ermessen. Im Vergleich erfordern geschlossene Fonds eine hohe Mindesteinlage.

  • Aktienfonds generieren im Durchschnitt bessere Renditen als Tagesgeld und Festgeld.
  • Fondssparpläne richten Sie mit einem geringen Monatsbeitrag von bis zu 25 Euro ein.
  • Breit gestreute Fonds verringern das Risiko eines finanziellen Verlusts.
  • Bei Fonds profitieren Sie von einer breiten Fondsauswahl.
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Beim Fondssparen unterscheiden sich mehrere Fondstypen

Bevor Sie mit dem Fondssparen beginnen, wählen Sie einen Fondstyp aus. Bei der Suche nach für Sie geeigneten Fonds achten Sie beispielsweise auf:

  • den Anlagehorizont,
  • die Art des Managements,
  • die Risikostruktur,
  • die Strategie und
  • die Kostenstruktur.

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Die beste Trading-StrategieDes Weiteren werfen Sie einen Blick auf die angestrebte Anleger-Zielgruppe. Hauptsächlich unterscheiden erfahrene Anleger Fonds nach dem Zweck der Investition. Zwei bekannte Beispiele stellen Aktienfonds und Indexfonds dar. Wählen Sie erstere, legen Sie Ihr Geld in Aktien an. Diese fasst der Fonds nach bestimmten Kriterien zusammen. Die günstigere Alternative stellen an der Börse gehandelte als ETFs bezeichnete Indexfonds dar. ETF steht für „Exchange Traded Funds“. Diese Anlagen spiegeln einen Index eins zu eins wider. Entscheiden Sie sich für DAX-ETFs, bilden diese die Wertentwicklung des deutschen Aktienindex ab. Des Weiteren existieren die Hedge-Fonds. Bei ihnen handelt es sich um spekulative Wertpapiere. Legen Sie Ihr Geld in Branchenfonds an, investieren Sie in Aktien aus einer speziellen Branche. Weitere Typen zeigen sich in Form von:

  • Rentenfonds,
  • offenen Immobilienfonds,
  • Geldmarktfonds,
  • Altersvorsorgefonds,
  • Mischfonds und
  • Zertifikatefonds.

Die Altersvorsorgefonds gehören zu den favorisierten Fondstypen sicherheitsorientierter Anleger. Sie bestehen als Mischfonds, sie sich aufgrund ihrer Anlagepolitik für die Vorsorge im Alter eignen.

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Woran erkennen Sie die besten Fonds?

Themenicon TippsBei den unterschiedlichen Typen unterscheiden sich einzelne Fonds anhand ihrer Qualität. Um den besten Fonds zu erkennen, achten Sie auf vier Merkmale. Neben der Performance gehören dazu die Langlebigkeit sowie das Verhältnis von Rendite und Risiko. Bei Bedarf berücksichtigen Sie bei der Wahl der Fonds Urteile von Ratingagenturen. Um die Performance eines Fonds zu beurteilen, begutachten Sie dessen Kursverlauf. Weiterhin geben vergangene Renditen Aufschluss über den prozentualen Wertzuwachs Ihres investierten Vermögens. Beim Fondssparen behalten Sie die Relation zwischen Rendite und Risiko im Blick. Beim Fondsvergleich achten Sie auf die Risikoklasse. Häufig gehen renditestarke Fonds mit einem vergleichsweise hohen Verlustrisiko einher. Empfehlenswerte ETFs und Aktienfonds halten sich über mehrere Jahre und Jahrzehnte. Aus dem Grund kann die Langlebigkeit ein Merkmal einer hohen Fondsqualität darstellen. Ein sicherer Indikator für einen hochqualitativen Fonds ist ein positives Urteil einer Ratingagentur. Diese Agenturen beobachten die Fondskurse. Sie analysieren die Angebote im Fondsvergleich. Das Ergebnis führt zu einer Note, die sie regelmäßig aktualisieren.

Welcher Fonds passt zu Ihrem Sparplan?

Themenicon RegulierungBeim Fondssparen wählen Sie zwischen aktiv verwalteten und passiven Fonds. Aktive Fonds verwaltet der Fondsmanager mit der Hilfe eines Analyseteams. Er entwickelt eine Anlagestrategie und passt diese an die Bedürfnisse der Investoren an. Er reagiert aktiv auf die Marktentwicklung. Der Sinn aktiv verwalteter Fonds besteht darin, eine höhere Rendite als der Marktschnitt zu erzielen. Mit einem guten Fondsmanagement können Sie von einem finanziellen Gewinn profitieren. Allerdings rechnen Sie bei dieser Variante mit erheblichen Management-Kosten. Diese schmälern die erwirtschaftete Rendite. Um das zu vermeiden, setzen Sie auf passiv verwaltete Fonds. Diese folgen einer Vorlage, beispielsweise einem Leitindex. Bei Indexfonds gehört die Transparenz zu den Vorteilen für die Anleger. Als vorteilhaft erweisen sich die niedrigen Gebühren. Des Weiteren unterscheidet der Fondssparen-Vergleich thesaurierende und ausschüttende Fonds. Welche Variante Sie wählen, hängt von Ihren Ansprüchen ab. Reinvestieren Sie Gewinne umgehend, machen Sie sich den Zinseszinseffekt zunutze. Das Geld aus den thesaurierenden Fonds fließt automatisch erneut in Ihre Anlage. Im Gegensatz zu ausschüttenden Fonds erhalten Sie keine frei verfügbare Summe. Legen Sie auf flexible Investitionen Wert, stellen die ausschüttenden Fonds die bessere Wahl dar.

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ETFs, Riester und VL-Fondssparen im Vergleich

Entscheiden Sie sich beim Fondssparen für ETFs, „schwimmen Sie mit dem Strom“. Bei den Indexfonds orientieren Sie sich an der breiten Masse der Anleger. In der Folge erleiden Sie keine größeren Verluste als der Markt. Für einen ETF-Sparplan empfehlen sich breit streuende Indizes. Beispielsweise wählen Sie Fonds, die dem MSCI World Index oder dem Stoxx 600 Europe folgen. Im Vergleich zum reinen ETF-Investment geht der Sparplan mit zusätzlichen Kosten einher. Diese resultieren aus dem Depot und dem Kauf der Exchange Traded Funds.

Riester- und VL-Fondssparen – die Alternativen zu Aktien und Indexfonds

Interessieren Sie sich für eine private Altersvorsorge, bietet sich ein Riester-Sparplan an. Bei diesem erhalten Sie Zulagen vom Staat, sofern Sie in zertifizierte Anlageformen investieren. Die entsprechenden Anlagen besitzen eine Zertifizierung der BaFin. Das Kürzel steht für die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Fondssparpläne gehören zu den förderfähigen Modellen. Wie bei allen Fondssparplänen ermöglicht der Riester-Fondssparen-Vergleich eine hohe Renditechance. Von dieser profitieren Sie, wenn Sie auf eine langfristige Anlage setzen. Bei dem eingezahlten Geld herrscht kein Verlustrisiko. Die Summe erhalten Sie gesetzlich garantiert.
Info: Die Alternative zu zum Riester-Fondssparen stellt ein Riester-Banksparplan dar. In der Ansparphase kommen auf die Anleger keine zusätzlichen Kosten zu. Als nachteilig erweisen sich die geringen Zinsen.
Eine weitere Anlageform besteht in einem VL-Sparplan. VL bezeichnet eine vermögenswirksame Leistung. Diese Sparpläne eignen sich für Berufsanfänger und Studenten, die zeitweise einer Arbeit nachgehen. In welcher Höhe der Arbeitgeber die Sparrate übernimmt, hängt von Ihrem Tarifvertrag ab. Bestenfalls zahlt er die gesamte Rate von monatlich 40 Euro. Zusätzlich erhalten Sie in einigen Fällen die Arbeitnehmer-Sparzulage. Um diesen Zuschuss vom Staat zu bekommen, benötigen Sie einen Bau- und Fondssparplan.

Fonds bieten Vor- und Nachteile

Stopp Loss TradingZu den Vorzügen des Fondssparens gehört die Chance auf eine hohe Rendite. Im Vergleich zu anderen Anlageformen gehen die Fonds mit besseren Ertragschancen einher. Zudem ermöglichen sie den Investitionseinstieg mit niedrigen Beiträgen. In einen Fonds legen Sie wahlweise Summen im zwei- bis dreistelligen Bereich an. Ein eigenständiger Aktienkauf mit dem geringen Kapital lohnt nicht. Des Weiteren profitieren Sie beim Fondskauf von einer breiten Auswahl. Sie finden Anlagen für sicherheits- und renditeorientierte Investoren. Des Weiteren achten Sie beispielsweise auf Kriterien wie:

  • Wertpapiere aus einer bestimmten Branche,
  • eine ethische Geldanlage,
  • eine Geldanlage in Immobilien und Bauprojekten.

Einen positiven Faktor stellt die Diversifikation dar. Sie ermöglicht es, kleine Beträge mit Fonds zu streuen. In der Folge minimiert sich das Risiko finanzieller Verluste. In Fonds investieren Sie Ihr Geld für einen von Ihnen festgelegten Zeitraum. Das Kapital bleibt nicht zwingend langfristig gebunden. Benötigen Sie Bargeld, ziehen Sie die gewünschte Summe aus dem Fonds. Diese Liquidität gehört zu den größten Vorteilen beim Fondssparen.

Existieren beim Fondssparen Nachteile?

Zu den Nachteilen beim Fondssparen zählen:

  • der unübersichtliche Markt,
  • das Marktrisiko und
  • die Kosten.

Bei den Fonds herrscht eine große Auswahl. Diese verunsichert unerfahrene Anleger. Um sich einen Überblick über verschiedene Fondsarten zu verschaffen, stehen beispielsweise Fondsrechner im Internet bereit. Alternativ vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch mit Ihrem Finanzberater. Bevor Sie keine Einzelheiten über die Fonds wissen, erweist sich ein Kauf als riskant. Schlimmstenfalls investieren Sie in Fonds mit niedriger Qualität, sodass finanzielle Verluste drohen. Obgleich ein Totalverlust beim Fondssparen selten auftritt, zählt das allgemeine Marktrisiko zu den Nachteilen der Geldanlage. Für sicherheitsorientierte Anleger ergibt es Sinn, den Löwenanteil ihres Kapitals in sichere Anlagen zu investieren. Zu diesen gehören beispielsweise das Tagesgeld und das Festgeld. Im Gegensatz zu Fonds entstehen bei diesen Anlagen keine zusätzlichen Kosten.

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Wie investieren Sie in einen Fondssparplan?

Themenicon kostenMit einem Riester- oder einem VL-Fondssparen-Vergleich erhalten Sie den Überblick über Vor- und Nachteile dieser Geldanlagen. Interessieren Sie sich für das klassische Fondssparen, legen Sie Ihr Kapital beispielsweise in einem Fondssparplan an. Um diesen einzurichten, eröffnen Sie ein Depot. Das geschieht bei einer Bank oder einem anderen Finanzinstitut. Depots eröffnen Sie in wenigen Schritten. Führen Sie beim Fondssparen einen Depot-Vergleich durch, finden Sie Modelle mit geringen Kosten. Vorwiegend bei Online-Brokern profitieren Sie von niedrigen Gebühren. Sobald das Depot steht, zahlen Sie Ihr Geld ein. Nutzen Sie als Anbieter eine Bank, bei der Sie kein weiteres Konto führen, benötigen Sie ein zusätzliches Verrechnungskonto. Auf dieses zahlen Sie das Kapital, das Sie später in den Fonds investieren, ein. Bevor das geschieht, wählen Sie geeignete Fonds aus. Die Vielzahl der Broker liefert Ihnen umfassende Auskünfte zu allen besparbaren Fonds. Bei großen Anbietern stehen mehrere tausend Anlagen zur Auswahl. Entscheiden Sie in Ruhe über Fonds, in die Sie Geld anlegen. Vor dem Kauf informieren Sie sich über deren Performance und die aufkommenden Kosten. Im Anschluss richten Sie Ihren Fondssparplan ein. Dafür wählen Sie die Sparrate und die Anlagedauer. Für flexible Privatanleger eignen sich geringe Raten zwischen 25 und 100 Euro im Monat.

Robo Advisor helfen Ihnen bei der Fondsauswahl

Fühlen Sie sich bei der Auswahl der Fonds unsicher, schafft ein Robo Advisor Abhilfe. Anhand persönlicher Fragen informiert sich das Programm über Ihre Anlagestrategie. Beispielsweise erfragt es:

  • welche Summe Sie investieren,
  • welche Verluste Sie verkraften,
  • wie lange Sie Ihr Kapital anlegen,
  • welche Rendite Sie erwarten.

Die virtuellen Anlageberater stellen Ihnen geeignete Portfolios vor. Diese bestehen vollständig aus ETFs oder setzen sich aus Aktien- und Indexfonds zusammen. In diese investieren Sie wahlweise als Sparplan. Einige Anbieter warten mit einem aktiven Risiko-Management auf.

Welche Vorteile bieten Ihnen Fondssparpläne?

Beim Fondssparen legen Sie Ihr Geld regelmäßig in Fonds an. Neben der großen Fondsauswahl profitieren Sie von einem breit gestreuten Risiko. Ein Fonds setzt sich aus mehreren Werten zusammen. Beispielsweise enthält er Wertpapiere deutscher, amerikanischer und asiatischer Unternehmen. Diese stammen aus einer oder aus unterschiedlichen Branchen. Eine beliebte Kombination stellt ein Branchenmix aus IT-, Automobil- und Pharmabranche dar. Aufgrund der diversen Bereiche verringert sich für Anleger das Risiko eines finanziellen Totalverlusts. Fällt einer der Kurswerte, fangen die möglichen Gewinne der anderen Aktien ihn auf. Obgleich ein Restrisiko bleibt, steigert die Diversifikation Ihre Chance auf gute Renditen. Einen weiteren positiven Aspekt stellt der Durchschnittskosteneffekt (Cost-Average-Effekt) dar. Durch die schwankenden Kurse im Fonds kaufen die Investoren die einzelnen Anteile zu einem Mittelwert. Auf lange Sicht entsteht ein positiver Effekt. Sie erwerben die Fondsanteile kostengünstiger als bei einer Einmalanlage.

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Fondssparpläne ermöglichen den Zinseszinseffekt

Themenicon HandelsplattformInvestieren Sie in einen thesaurierenden Fond, entsteht der Zinseszinseffekt. Die Fonds schütten die Gewinne nicht aus. Sie legen das Geld erneut an. Tritt ein Kursanstieg auf, wirkt er sich positiv auf die erworbenen Fondsanteile und die Wiedereinlage auf. In der Folge profitieren Sie durch die zusätzliche Einlage von einer höheren Rendite als bei ausschüttenden Fonds. Des Weiteren bedeuten die Fondssparpläne eine Aufwandsersparnis für Anleger. Richten Sie den Sparplan ein, investiert dieser die angegebenen Raten automatisch in die gewählten Fonds. Dadurch entsteht Ihnen kein weiterer Zeitaufwand. Gleichzeitig bietet das Fondssparen eine hohe Flexibilität. Im Gegensatz zum Festgeldsparen existiert keine fixe Laufzeit. Sie kündigen die Fondssparpläne beliebig. Im Normalfall stellt ein unterbrochener Investitionsrhythmus sowie das Anpassen der Raten kein Problem dar.

Die Kosten bei einem Fondssparplan

Entscheiden Sie sich für einen Fondssparplan, fallen Kosten für das eröffnete Depot an. Es existieren Broker, die auf diese Gebühren komplett oder unter bestimmten Voraussetzungen verzichten. Beispielsweise führen Sie das Depot kostenfrei, sofern Sie einmal im Quartal Kapital einzahlen. Weiterhin entstehen Kosten für den Handel mit den Fonds. Zahlen Sie Geld in einen Fonds ein, entsteht ein Ausgabeaufschlag. Bei diesem handelt es sich um einen prozentualen Preisanteil des entsprechenden Aktien- oder Indexfonds.
INFO: Ziehen Sie vom Ausgabepreis den Ausgabeaufschlag ab, erhalten Sie den Rücknahmepreis. Dieser gibt an, welchen Betrag Sie beim Verkauf des Fonds erhalten.
Des Weiteren fallen die laufenden Kosten für Fonds an. Der Betrieb und das Verwalten der Fonds kostet Geld. Anteilig geben die Anbieter diese Summe an die Anleger weiter. Einen Großteil dieser laufenden Gebühren fasst der TER zusammen. Das Kürzel steht für die Total Expense Ratio. Führen Sie beim Fondssparen einen Vergleich der Aktien- und Indexfonds durch, beachten Sie den ausgewiesenen Wert. Er setzt sich beispielsweise aus den folgenden Faktoren zusammen:

  • Depotbankgebühren,
  • Management-Gebühren,
  • Kosten für mögliche Wirtschaftsprüfer.

Die Transaktionskosten sowie die Marktbeeinflussungskosten umfasst die TER nicht. Grundsätzlich gilt, dass Anleger von einer niedrigen TER profitieren. Steigt ihr Wert, drückt sie die Rendite.

Fazit: Fondssparen bringt Privatanlegern Vorteile

Bei der Geldanlage wählen Anleger zwischen einer Vielzahl aus Anlageformen. Das Fondssparen trifft bei Privatanlegern auf Wohlwollen. Mithilfe eines Fondssparplans investieren Sie monatlich einen Betrag Ihrer Wahl in unterschiedliche Wertpapiere. Als Beispiel legen Sie jeden Monat zwischen zehn und 100 Euro in einen ausgewählten Fonds aus. Dabei stehen zahlreiche Fonds zur Auswahl. Bevor Sie Ihr Kapital investieren, prüfen Sie, welcher Fonds zu Ihren Bedürfnissen passt. Neben den klassischen Aktienfonds existieren beispielsweise Index- oder Mischfonds. Für die private Altersvorsorge eignet sich ein Riester-Sparplan. Berufsanfänger und Studierende legen ihr Geld wahlweise in VL-Sparplänen an. Entscheiden Sie sich für das klassische Fondssparen, entwickeln Sie einen Sparplan. Dafür eröffnen Sie ein Depot. Suchen Sie sich Ihre Fonds aus, wählen Sie zwischen ausschüttenden und thesaurierenden Varianten. Letztere überzeugen durch den Zinseszinseffekt. Das Fondssparen bietet mehrere Vorzüge. Sie legen Ihr Kapital beliebig lange an. Jederzeit lösen Sie es aus dem Fonds und profitieren von der finanziellen Flexibilität. Zu den größten Vorteilen zählt das gestreute Risiko beim Fondssparen.

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Bilderquelle: shutterstock.com