flatex Strafzinsen – wichtige Infos zu den flatex Negativzinsen

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Berechnet flatex Zinsen auf Guthaben? Der Broker flatex mit Sitz in Kulmbach (Bayern) wurde bereits 1999 gegründet. Der Marktstart als Online-Broker fand im Jahr 2006 statt. Über flatex kann der Handel mit Aktien, CFDs, ETFs, Devisen, Anleihen und weiteren Anlageprodukten umgesetzt werden. Derzeit hat flatex etwa 180.000 Kunden. Seit Mitte März 2017 müssen Kunden auf Kapital, das sich auf dem Cashkonto bei flatex befindet einen Negativzins von 0,4 % pro Jahr zahlen. Dabei fällt der flatex Strafzins für alle Kunden an und das völlig unabhängig davon, wie hoch der Betrag auf dem Cashkonto ist. Die depot- und kontoführende Bank ist biw Bank für Investments und Wertpapiere AG. Aufgrund der zusätzlichen Kosten, die durch die Strafzinsen entstehen, kann sich ein Broker-Vergleich als sinnvoll erweisen. Kunden sollten sich darüber informieren, ob sich die Konditionen des Brokers trotz flatex Strafzins immer noch als günstig erweisen.

  • Seit März 2017 Negativzinsen von 0,4 Prozent im Jahr
  • Strafzinsen für alle Kunden
  • zusätzliche Kosten durch Strafzinsen
  • Broker Vergleich sinnvoll
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Warum fallen bei flatex Strafzinsen an?

Wichtige Trading-TippsÜber die Online-Plattform von flatex können Kunden verschiedene Anlageprodukte handeln. Dabei zeichnet sich die Webfiliale durch ansprechende Konditionen für den Handel aus. Niedrige Gebühren sind ein relevanter Aspekt beim Handel. Durch hohe Gebühren kann die erzielte Rendite empfindlich geschmälert werden. Dies ist sicherlich jedem Trader bewusst, sodass die flatex Negativzinsen, die seit Mitte März 2017 für Kunden erhoben werden wohl kaum zur Begeisterung aufrufen. Mit den Strafzinsen sollen die Kosten, die durch die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB entstehen, an die Kunden weitergegeben werden.

Es stellt sich die Frage, ob andere Broker auch bald Strafzinsen erheben? Bislang berechnen bekannte Unternehmen wie comdirect, ING (ehemals ING-DiBa) und OnVista Bank keine Strafzinsen. flatex-Kunden mit hohem Kontoguthaben müssen mit entsprechenden Kosten rechnen. Wer beispielsweise 7.500 Euro auf dem Konto führt, muss 30 Euro im Jahr an zusätzlichen Kosten kalkulieren. Nicht jeder Kunde investiert das gesamte Kapital, sondern behält einen Teil davon als Reserve auf dem Cashkonto. Hierfür fallen nun Strafzinsen an. Wer möglichst wenig Guthaben auf dem Cashkonto führt, muss auch entsprechend weniger dafür zahlen.

Flatex reagiert mit der Einführung von Negativzinsen auf die Niedrigzinspolitik der EZB und gibt diese an seine Kunden weiter. Andere bekannte Broker berechnen bisher keine Negativzinsen. Vor allem bei hohen Kontoguthaben können die Flatex Negativzinsen massiv zu Buche schlagen und hohe Kosten verursachen.

flatex Webseite

Die übersichtliche Webseite von flatex

Für wen gelten die flatex Negativzinsen

Der Handel über den Online-Broker flatex ist nicht nur für fortgeschrittene Trader möglich, auch unerfahrene Trader können bequem ein Depot eröffnen und aktiv in den Handel einsteigen. Die Handelsoberfläche bei flatex erweist sich als benutzerfreundlich aufgebaut, sodass die Bedienung unkompliziert von der Hand gehen dürfte. Eine Mindesteinlage ist nicht aufgeführt, was das Angebot von flatex auch für Kleinanleger interessant macht. Nicht jeder Anleger führt große Guthaben auf seinem Cashkonto. Jedoch gelten die flatex Strafzinsen von 0,4 % pro Jahr auch für kleine Guthaben. Die Negativzinsen werden bereits ab dem ersten Euro berechnet. Alle Kunden von flatex sind von den zusätzlichen Kosten betroffen, die durch den Strafzins entstehen.

Es gibt bereits verschiedene Banken, die Strafzinsen erheben, wenn Kunden hohe Beträge auf den Konten halten. Die flatex Zinsen haben sicherlich bei vielen Kunden für Aufregung gesorgt. Es ist nun abzuwägen, ob sich die Konditionen für den Handel bei flatex immer noch im Vergleich mit anderen Brokern als günstiger erweisen, die keine Negativzinsen erheben. Für die Konto- und Depotführung fallen bei flatex keine Gebühren an. Auch das Setzen von Limits geht nicht mit Gebühren einher. Im Folgenden bieten wir einen Überblick über die Handelskonditionen bei flatex. Zeigen sich die Konditionen bei flatex trotz Negativzins weiter attraktiv oder sollte nach Alternativen Ausschau gehalten werden?

Strafzinsen fallen bei Flatex schon ab dem ersten Cent an. Andere Banken, die mit Negativzinsen arbeiten, erheben diese erst ab höheren Beträgen. Dennoch bietet flatex insgesamt weiterhin gute Konditionen und verzichtet beispielsweise auf Kontoführungsgebühren. Trader sollten daher gut prüfen, ob die Konditionen des Brokers für sie weiterhin lukrativ sind.

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Handelskonditionen bei flatex

Kosten des TradingsTrader, die auf der Suche nach dem passenden Broker sind, sollten sich ausführlich mit der jeweiligen Gebührenstruktur befassen. Wer von den flatex Zinsen abgeschreckt wird, sollte die Handelskonditionen bei flatex dennoch mit denen anderen Broker vergleichen. Bei flatex findet sich ein Festpreis von 5,90 Euro je Order für den außerbörslichen Direkthandel. Dabei können die Handelsmöglichkeiten ETFs, Anleihen, Fonds und weitere genutzt werden. Börsengebühren fallen in diesem Zusammenhang keine an. Für den Handel an deutschen Börsen und Xetra liegen die Gebühren pro Order bei 5 Euro. Hier kommen noch Börsengebühren hinzu. Trader sollten mit Börsengebühren ab 0,60 Euro rechnen.

Weiter ist ein Festpreis pro Order auch an den Auslandsbörsen Kanada und USA aufgerufen. Dieser beläuft sich auf 9,90 Euro. Für Börsen in Europa liegt der Festpreis bei 24,90 Euro je Order. Insgesamt werden die Gebühren übersichtlich dargestellt, sodass eine Informationseinholung gut gelingt. Zudem wird auf der Webseite ein Online Broker Preisvergleich aufgeführt, über den interessierte Trader weitere Erkundigungen einholen können. Es wird ein Vergleich der Ordergebühren mit Online-Brokern wie comdirect, Consorsbank und S Broker angestellt.

flatex Preisvergleich

Der direkte Preisvergleich mit der Konkurrenz

Neben der Kostenübersicht im Wertpapierhandel erweisen sich auch die Preise beim CFD-Handel für manche Trader als relevant. Die Commerzbank AG ist der Market-Marker für den CFD-Handel über flatex. Es steht eine ansprechende Auswahl an Handelsmöglichkeiten zur Verfügung. So können neben Aktien- und Index-CFDs auch Währungs-CFDs gehandelt werden. Bei einer Margin von 5 % können beispielsweise Rohstoff-CFDs mit einem Hebel von bis zu 20 gehandelt werden.

Flatex bietet den Handel zu einem Festpreis von 5,90 Euro pro Order im außerbörslichen Direkthandel an. Dazu kommen je nach Börsenplatz weitere Gebühren. Das Handelsangebot umfasst unter anderem CFDs, ETFs, Anleihen und Fonds. Die Commerzbank fungiert als Market Maker im CFD-Handel bei flatex.

ETF-Sparpläne bei flatex

Im Angebot von flatex finden sich auch sparplanfähige ETFs, die für den langfristigen Vermögensaufbau genutzt werden können. Wer sich für einen ETF-Sparplan bei flatex entscheidet, kann derzeit verschiedene ETF-Sparpläne ohne Gebühren handeln, was sich sicherlich als Vorteil erweist. Zur Aktion gehören 100 ETF-Sparpläne, die innerhalb des Aktionszeitraums kostenfrei über Comstage gehandelt werden können. Die regulären Gebühren für regelmäßige Einzahlungen in einen ETF-Sparplan belaufen sich auf 0,90 Euro pro Ausführung. Nicht nur ETF-Sparpläne, sondern auch Fonds-Sparpläne können ab einer Sparrate von 50 Euro im Monat eingerichtet werden.

Die Konditionen für die ETF-Sparpläne können bei flatex überzeugen. Für Sparer besteht die Möglichkeit die Sparplanrate zu ändern, um diese an die aktuelle finanzielle Situation anzupassen. Darüber hinaus können Zahlungen auch ausgesetzt werden. Auch das Löschen ist unkompliziert möglich. Wird die Sparplanrate vom angegebenen Referenzkonto abgebucht, dann ist dies bis zu einem Betrag von maximal 1.000 Euro umsetzbar. Kunden sollten abwägen, wie viel Kapital auf dem Cashkonto gehalten wird, um Käufe vorzunehmen. Falls Kapital auf dem Cashkonto geführt wird, das ohnehin nicht für den Handel gedacht ist, sollten Kunden sich Gedanken darüber machen, ob ein Abzug des Guthabens sinnvoller wäre.

Zum Angebot von flatex gehören auch sparplanfähige ETFs. Diese sind für den langfristigen Vermögensaufbau gut geeignet. Neben ETF-Sparplänen können Anleger bei flatex auf Fonds-Sparpläne einrichten. Anleger sind bei flatex hier sehr flexibel und können beispielsweise die Sparplanrate an ihre aktuelle finanzielle Situation anpassen.

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Überzeugende Leistungen bei flatex

Trading mit HandelsplattformNicht nur das Gebührenmodell sollte beim Broker-Vergleich eine wichtige Rolle spielen. Weitere Aspekte wie das Serviceangebot und auch das Lern- und Bildungsangebot sollten in die Entscheidung mit einfließen. Wie bereits erwähnt, erhebt flatex kein Depotentgelt und auch eine Mindesteinlage wird nicht aufgeführt. Die Wertpapierabwicklung zeigt sich unproblematisch, sodass auch unerfahrene Trader einen schnellen Einstieg in den Handel finden dürften. Der flatex Zins wird nicht durch versteckte Kosten an Bestandskunden weitergegeben. Dieser wird transparent aufgezeigt, sodass Kunden die zusätzlichen Kosten absehen können. Es gibt derzeit keine Gebührenerhöhung für Serviceleistungen. Wie stellen sich die Serviceleistungen bei flatex dar?

Neben den Konditionen sollte ein weiterer Blick bei der Beurteilung eines Brokers auf das Serviceangebot geworfen werden.

Wie ist der Kundenservice erreichbar?

Der Kundenservice ist über verschiedene Kanäle erreichbar. Für Interessenten und Kunden wird jeweils eine Rufnummer aufgeführt, über die der direkte Kontakt zu den Mitarbeitern des Kundenservice hergestellt werden kann. Dabei können Bestandskunden den Kundenservice von montags bis freitags von 08:00 bis 22:00 Uhr nutzen. Für Interessenten liegen die Servicezeiten von montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr. Am Wochenende ist der Kundenservice nicht erreichbar. Neben dem telefonischen Kontakt kann auch das Kontaktformular zur Klärung von Anliegen genutzt werden.

Der Kundenservice kann per Telefon oder über ein Kontaktformular erreicht werden.

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Der Kundensupport von flatex ist telefonisch und per Kontaktformular zu erreichen

Bietet flatex ein Lern- und Bildungsangebot?

Optionsscheine handelnZum Leistungsspektrum des Brokers zählt auch eine Akademie, die Webinare als Möglichkeit zur Schulung anbietet. Den Webinaren kann vom heimischen PC aus gefolgt werden, was sich für Trader als bequem erweist. Wer an einem Webinar teilnehmen möchte, muss sich im Vorfeld dafür anmelden. Weiter bietet flatex Schulungsvideos an, über die sich Trader einen Einblick in die Handelsabläufe verschaffen können. Auch Schulungsvideos zur Plattform werden bereitgestellt. Trader sollten wissen, wie beispielsweise Handelsaufträge über die „WebFiliale“ erteilt werden. Dazu kann das entsprechende Schulungsvideo zu Informationszwecken angeschaut werden. Die Lernmöglichkeiten erweisen sich bei flatex als sinnvolle Hilfestellung und das nicht nur für Einsteiger.

Trader können bei flatex an Webinaren teilnehmen oder in Schulungsvideos die Handelsplattform des Brokers kennenlernen.

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Weitere Leistungen bei flatex

Auch das Demo-Konto zur „WebFiliale“ gehört zu den kostenlosen Leistungen bei flatex. Zum Kennenlernen und Testen der Funktionen kann das Demo-Konto genutzt werden. Trader sollten dabei beachten, dass die aufgezeigten Kurse nicht den aktuellen Kursen entsprechen. Die Anmeldung kann bequem über das entsprechende Online-Formular durchgeführt werden. Darüber hinaus kann sich das Forex Demokonto für verschiedene Tradertypen als hilfreich erweisen. Diese kann 14 Tage kostenlos getestet werden, um sich einen Einblick zu verschaffen. Über das Forex Demokonto kann die Handelsplattform MetaTrader4 ausprobiert werden, die auch beim Handel mit echtem Geld genutzt werden kann.

Um den CFD-Handel risikolos zu testen, stellt flatex ebenfalls eine Möglichkeit bereit. Der CFD-Handel kann über das entsprechende Demokonto kostenlos und unverbindlich ausprobiert werden. Dazu wird das CFD-Demokonto mit einem virtuellen Guthaben von 10.000 Euro bestückt.

Flatex bietet unter anderem ein Demokonto mit einem virtuellen Guthaben von 10.000 Euro an.

Nutzen Sie das FX-Demokonto

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Über flatex

Der Onlinebroker flatex wurde 2006 gegründet. Damals waren bereits einige Broker im Onlinehandel mit Wertpapieren aktiv. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, Tradern den Handel zu übersichtlichen, leicht verständlichen und fairen Konditionen zu bieten und gehört heute zu den größten Brokern in Deutschland und Österreich.

2018 waren rund 230.000 Kunden bei flatex aktiv, die über sieben Millionen Transaktionen durchgeführt haben und damit ein Gesamtvolumen von 7,5 Milliarden Euro gehandelt haben. Die Kunden von flatex haben Zugang zu 20 nationalen und internationalen Börsenplätzen und können zudem bei 17 Handelspartnern im außerbörslichen Handel aktiv werden. Zu den Börsen, die bei flatex im Angebot sind, gehören Xetra sowie alle deutschen Parkettbörsen. Dazu kommen Börsen in ganz Europa sowie Nordamerika. Im außerbörslichen Handel wird das Trading mit Zertifikaten, Fonds oder ETFs angeboten.

Flatex ist eine Marke der FinTech Group Bank AG und richtet sich insbesondere an Trader, die eigenverantwortlich handeln möchten. Die Handelskonditionen basieren auf einem Discount-Preismodell. Das Gebührenmodell besteht in seinen Grundzügen schon seit der Gründung 2006. Im Wertpapierhandel arbeitet flatex ausschließlich mit Festpreisen. Dazu kommen je nach Handelsplatz Börsengebühren.

Flatex gehört zu den größten Brokern in Deutschland und wurde 2006 gegründet. Der Handel ist an mehr als 20 Börsen im In- und Ausland sowie über 17 Handelspartner im außerbörslichen Handel möglich. Das auf Festpreisen basierende Gebührenmodell wird schon seit der Gründung verfolgt. Der Broker möchte damit seinen Trader einen übersichtlichen und leicht verständlichen Handel ermöglichen.

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Negativzinsen der EZB

Anstatt Zinsen für Einlagen zu erhalten, die bei der Europäischen Zentralbank deponiert werden, müssen Banken derzeit dafür Negativzinsen zahlen. Dies kann Banken und Broker in Zugzwang bringen. Aktuell beläuft sich der Zinssatz, den die EZB von Banken verlangt, auf minus 0,4 %. Der Zinssatz gilt seit März 2017 und eben diesen Zinssatz gibt flatex nun an seine Kunden weiter. Die flatex Zinsen werden klar dargestellt. Der Broker verzichtet darauf, die Strafzinsen durch eine Erhöhung von beispielsweise den Gebühren für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren an die Kunden weiterzugeben.

Von den Strafzinsen sind nur die Guthaben auf dem Cashkonto betroffen. Wer sein Kapital für den Handel nutzt und nicht auf dem Cashkonto verwahrt, muss mit entsprechend weniger Kosten rechnen. Die Berechnung der flatex Strafzinsen erfolgt quartalsweise. Wie hoch die zusätzlichen Kosten durch den Strafzins ausfallen, hängt von der Höhe des Guthabens auf dem Cashkonto ab. Die Belastung durch den Negativzins der EZB trifft gerade kleine Unternehmen. So hat flatex etwa 180.000 Kunden, die das online Trading über die Plattform realisieren. Im Vergleich hat comdirect etwa 2 Millionen Kunden. Bei comdirect fallen keine Negativzinsen an. Wobei es sich mit der Zeit zeigen wird, ob noch weitere Online-Broker und Banken einen Strafzins für die Einlagen der Kunden einführen.

Hintergrund zu den flatex Negativzinsen ist die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank. Dort müssen Banken seit einigen Jahren Strafzinsen zahlen, wenn sie dort Geld deponieren. Der Einlagenzinssatz der EZB liegt seit 2016 bei minus 0,4 Prozent. Allerdings sind von den Strafzinsen von flatex nur Gelder auf dem Cashkonto betroffen. Trader, die ihr Kapital für den Handel nutzen, zahlen weniger.

Wechselprämien bei anderen Brokern locken

Wer nicht bereit ist den flatex Strafzins zu zahlen, kann beim Wechsel zu einem anderen Broker mitunter von attraktiven Prämien profitieren. Einige Broker führen dabei verlockende Prämien auf, die Neukunden erhalten. Bei verschiedenen Brokern richtet sich die Höhe der Wechselprämie nach dem Übertragsvolumen. Trader sollten sich zunächst darüber informieren, welche Wertpapierarten beim Depotwechsel für die Prämie zählen. Gerade Barprämien präsentieren sich für Trader als lohnend. Bevor der Depotwechsel von flatex zu einem anderen Broker realisiert wird, sollten die Leistungen und Konditionen genau miteinander verglichen werden. Ein Depotwechsel wird von Online-Brokern in der Regel als kostenloser Service angeboten, sodass dabei keine zusätzlichen Kosten entstehen.

flatex Depotübertrag

Auf der flatex Webseite sind alle wichtigen Informationen zum Depotübertrag zu finden

Verschiedene Online-Broker können vom flatex Strafzins profitieren, da sich flatex-Kunden, die nicht einsehen diesen zu zahlen, nach geeigneten Alternativen umschauen. Um wechselfreudige flatex-Kunden für das eigene Angebot zu interessieren, kann die Werbung forciert werden.

Möglicherweise haben die flatex Negativzinsen zur Folge, dass sich viele Trader nach einem neuen Broker umsehen. Hierfür ist ein gründlicher Broker Vergleich sinnvoll. Vor allem die Konditionen der einzelnen Broker sollten hier berücksichtigt werden. Zudem bieten viele Broker attraktive Wechselprämien an. Viele Broker unterstützen Trader zudem beim Depotwechsel.

Fazit zu flatex Negativzinsen

Wie sich zeigt, gibt der Online-Broker die Negativzinsen nicht durch beispielsweise die Erhöhung von Ordergebühren an seine Kunden weiter, sondern stellt diese transparent dar. Die flatex Zinsen in Höhe von 0,4 % pro Jahr fallen auf das Guthaben an, das sich auf dem Cashkonto befindet. Die Berechnung der Gebühren erfolgt quartalsweise. Wie viel ein Kunde zahlen muss, ist abhängig von der Höhe des Guthabens auf dem Cashkonto. Wer dort keine hohen Reserven führt und sein Kapital für den Handel nutzt, muss weniger Gebühren zahlen, als Kunden die über ein hohes Guthaben verfügen. Der Strafzins fällt ab dem ersten Euro an und nicht erst ab einem bestimmten Guthabenbetrag.

Für Bestandskunden von flatex stellt sich nun die Frage, ob ein Wechsel zu einem anderen Broker sinnvoll ist oder ob sich die Konditionen trotz der Strafzinsen immer noch als günstig erweisen. Dazu kann ein ausführlicher Broker-Vergleich zurate gezogen werden. Einige Broker bieten eine attraktive Wechselprämie für Neukunden an. Die Entscheidung muss individuell getroffen werden. Dabei sollten auch die Leistungen wie Kundenservice und Bildungsangebot mit einbezogen werden.

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