Wall-Street-Unternehmen Fidelity vor Einstieg in den Kryptohandel

Unsere Empfehlung: eToro
  • Einer der führenden Social Trading Broker
  • Trading Konto ab 200 USD
  • Forex, Indizes, Aktien, Rohstoffe & Krypto handeln
etoroWeiter zum Broker: www.etoro.com/de

Fidelity, der viertgrößte Vermögensverwalter weltweit, steigt über den neu gegründeten Unternehmenszweig Fidelity Digital Assets in den Handel mit Kryptowährungen ein. Das Unternehmen will eine Handelsplattform für den Kryptohandel aufbauen, die sich vor allem an institutionelle Anleger richten soll. Zudem sind Custody-Lösungen geplant, die den Handel mit bekannten Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum, aber auch mit bislang unbekannten digitalen Währungen vereinfachen sollen. Über den Krypto-Trading-Desk sollen die Kunden von Fidelity schon bald Dienstleistungen bei der Verwahrung und dem Handel mit Kryptowährungen nutzen können.

etoroWeiter zum Broker: www.etoro.com/de

Bekanntes Unternehmen mit neuen Krypto-Handelsmöglichkeiten

Wichtige Trading-TippsDas bekannte Wall-Street-Unternehmen hat mehr als 27 Millionen Kunden und verwaltet Kundengelder im Wert von 7,2 Billionen Dollar. Damit gehört Fidelity zu den größten Finanzdienstleistern weltweit. Nun möchte man auch auf die noch immer hohe Nachfrage von institutionellen Investoren im Bereich der Kryptowährungen reagieren, die in einem sicheren und regulierten Umfeld in den Handel einsteigen wollen. Fidelity bietet dafür Handelsmöglichkeiten an mehreren Börsen, die die Vorgaben des Unternehmens (dem sogenannten Fidelity Standard) entsprechen, an. Die Börsen müssen beispielsweise die Nutzung einer internen Crossing-Engine und eines intelligenten Orderrouting nachweisen.

Täglicher Handel möglich

Um auf die Besonderheiten des Kryptohandels eingehen zu können, soll der Handel mit Kryptowährungen auch bei Fidelity 24/7 möglich sein. Fidelity spricht mit seinem Angebot, dass Custody-Lösungen und Trade-Execution-Services umfasst, unter anderem Hedgefonds und Marktmittler an. Die Kunden sollen einen einfachen Zugang zum Handel mit digitalen Assets bekommen. Das Unternehmen plant weitere Investitionen und Experimente in diesem Bereich. Der Handel soll für die Kunden verständlich und leicht nutzbar sein.

Vorhandene Ressourcen für Kryptohandel nutzen

Tom Jesspo, der als Leiter für Fidelity Digital Assets zuständig ist, sagte dem TV-Sender CNBC, dass sein Unternehmen über jahrelange Erfahrung verfüge und somit in der Lage sei, Hackerangriffe zu vermeiden und mit Cold-Storage-Möglichkeiten einen sicheren Handel zu ermöglichen. Die Technologie dafür wurde bereits für andere Angebote des Unternehmens verwendet. Fidelity will somit bereits vorhandene Ressourcen auch für den Kryptohandel nutzen. In der Unternehmenssicherheit kann das Unternehmen ebenfalls auf Erfahrungen verweisen.

Immer mehr bekannte Unternehmen im Kryptohandel tätig

Die Liste der bekannten Finanzunternehmen, die im Kryptohandel aktiv werden, wird immer länger. Unter anderem haben in den letzten Wochen und Monaten auch die Intercontinental Exchange (ICE), Goldman Sachs und Morgan Stanley Custody-Lösungen und andere Dienstleistungen angekündigt. Damit reagieren immer mehr Unternehmen auf die Nachfrage institutioneller Investoren. Kryptowährungen finden so immer mehr ihren Weg an die Wall Street und in die traditionelle Finanzwelt.

eToro Kryptowährungen

Handeln Sie zahlreiche Kryptowährungen mit eToro

Lange kaum passende Angebote für institutionelle Anleger

Optionsscheine handeln

Institutionelle Anleger haben wohl lange den Einstieg in den Kryptohandel gescheut, da keine angemessenen Custody-Lösungen am Markt waren. Mit Fidelity könnte dies nun ein bekanntes Unternehmen ändern. Das Unternehmen gibt an, bereits mit 13.000 institutionellen Kunden zusammenzuarbeiten. Abigail Johnson, die als CEO für Fidelity Investments verantwortlich ist, kündigte bereits vor einiger Zeit an, dass das Unternehmen noch in diesem Jahr am Kryptomarkt aktiv werden wolle.

Bekanntes US-Unternehmen

In den USA ist Fidelity unter dem Namen Fidelity Investments bekannt. Der Firmensitz befindet sich in Boston im Bundesstaat Massachusetts. Edward C. Johnson II, dessen Tochter Abigail heute CEO ist, gründete das Unternehmen vor mehr als 70 Jahren. Die Familie Johnson besitzt bis heute die Hälfte des Unternehmens, für das über 40.000 Menschen arbeiten.

Ende der 1960er Jahre begann man, sich internationaler auszurichten. 1992 wurde dann auch in Deutschland ein Büro eröffnet. Das Unternehmen bietet zahlreiche Dienstleistungen und Produkte im Finanzbereich an. Als Kapitalgesellschaft ist man beispielsweise an einer großen Anzahl an Fonds beteiligt.

etoroWeiter zum Broker: www.etoro.com/de

Weitere Kryptobörse könnte im Dezember starten

Trading mit HandelsplattformSchon bald könnte auch die neue Handelsplattform Bakkt, die in der Kryptoszene viel Aufmerksamkeit erfährt, mit der Arbeit beginnen. Möglicherweise könnte sie im Dezember auf den Markt kommen. Kürzlich wurde bekannt, dass mit Adam White eine Führungskraft von Coinbase zu Bakkt wechselt. Er soll dort als Chief Operating Officer tätig werden und die Plattform mit aufbauen.

Kryptobörse mit Unterstützung der Wall Street

Bakkt könnte nicht nur ein wichtiger Schritt für die Branche sein, sondern auch eine ernstzunehmende Konkurrenz für Coinbase werden. Außerdem erhalten institutionelle und private Investoren neue Handelsmöglichkeiten. Die Plattform genießt zudem die Unterstützung der Wall Street und anderer bekannter Unternehmen. Hinter der Handelsplattform steht die Intercontinental Exchange, der Betreiber der Börse in New York. Außerdem konnten Unternehmen wie Microsoft als Partner gewonnen werden.

Genehmigung steht noch aus

Noch liegt allerdings die operative Genehmigung der Commodities and Futures Trading Commission (CFTC) nicht vor. Sobald dies der Fall ist, könnte der Börse eine große Bedeutung im Kryptohandel zukommen und bald auch Fonds und ETFs mit Kryptobezug anbieten. Damit die Genehmigung erteilt wird und das Unternehmen die Vorschriften der CFTC und der amerikanischen Regierung einhalten kann, kündigte man an, eng mit den Behörden, vor allem dem Clearing-Stellen-Risikoausschuss, zusammenzuarbeiten.

Ende das Genehmigungsverfahren in den nächsten Wochen erfolgreich, könnte schon im November eine Beta-Testphase beginnen; der offizielle Handel dann im Dezember. Darüber hinaus will Bakkt für sein Marktmodell ein Patent erhalten. Das Marktmodell soll für einen sicheren Handel mit Kryptoprodukten innerhalb eines sinnvollen Regulierungsrahmens stehen.

eToro App

Der Handel ist bei eToro auch per App möglich

Vorgaben, um Risiken zu senken

Um die Risiken im Handel mit Kryptowährungen zu senken, auf der anderen Seite aber Raum für Innovationen zu schaffen, hat man einige Rahmenbedingungen aufgestellt. Diese sollen den sicheren und regulierten Handel mit Kryptoprodukten ermöglichen. Unter anderem gelten bestimmte Anfordern an die vollständige Vorfinanzierung der Geschäfte. Kunden erhalten zudem einen direkten Storage-Zugang. Mitarbeiter von Clearing-Stellen müssen so nicht selbst mit Kryptowährungen beschäftigen. Ein Fonds soll darüber hinaus die Sicherheit des investierten Kapitals gewährleisten.

Regulierung für neue Industrie wichtig

Auch für Kelly Loeffler, die als CEO bei Bakkt tätig ist, ist für neue Industrien eine sinnvolle und sichere Regulierung wichtig. Sie beobachtet, dass die Regulierungsbehörden bereits im Dialog mit der Industrie stehen. Die neue Plattform eröffnet die Möglichkeit, dass vermehrt institutionelles Kapital auf den Kryptomarkt gelangt, was auch einen Anstieg der Kurse von Kryptowährungen zur Folge haben könnte.

Diese haben sich in letzter Zeit stabilisiert und sind weniger volatil, was auch auf die Einführung der Bitcoin-Futures Ende letzten Jahres zurückgeführt wird. Die Futures, die in den USA an der CBOE gehandelt werden, bildeten womöglich die Grundlage für die nun auf den Markt kommenden Produkte und Dienstleistungen rund um Kryptowährungen.

etoroWeiter zum Broker: www.etoro.com/de

Stabiles Preisniveau durch Bitcoin-Futures

Schon im letzten Jahr hoffte man, dass sich durch die Futures mehr Institutionen am Kryptohandel beteiligen und institutionelles Kapital einbringen, was die Preise für Kryptowährungen steigen lassen würde. Dies war kurz nach der Einführung auch der Fall, als der Bitcoin-Preis über 20.000 Dollar stieg. Im Januar kam es jedoch zu einem Kurseinbruch. Nun scheint jedoch ein stabiles Niveau erreicht.

Forscher kamen im Auftrag der Federal Reserve von San Francisco zu dem Ergebnis, dass die Bitcoin-Futures nicht nur die Ursache für den Kursabfall zu Jahresbeginn, sondern auch für die spätere Stabilisierung waren. Da Anleger über Futures erstmals auch auf fallende Kurse setzen konnten, nutzten viele diese Möglichkeit, was den Kursrückgang deutlich beeinflusste.

Markt stabilisiert sich

Stopp Loss TradingDas Shorten über Bitcoin-Futures war damals durchaus umstritten, aber in den Augen des CFTC-Vorsitzenden Christopher Ginacarlo letztendlich richtig. Auf diesem Weg konnten neue Kryptoprodukte eingeführt und ein stabileres Preisniveau erzielt werden. Auch institutionelle Investoren haben dabei geholfen, den Markt reifen zu lassen.

Nun beteiligen sich neben Unternehmen auch beispielsweise Stiftungsfonds am Kryptohandel. Unter anderem gab der Stiftungsfonds der Universität Yale kürzlich bekannt, in zwei Krypto-Fonds investieren zu wollen. Diese Entscheidungen sind für Giancarlo ebenfalls wichtig, damit sich der Markt weiter stabilisieren kann. Er sieht eine weitere institutionelle Bewegung, die fortgesetzt werden kann und so zur Weiterentwicklung des Marktes beiträgt. Der CFTC-Vorsitzende sieht Kryptowährungen auf einem positiven Weg. Sie könnten bald ein ausgereiftes Finanzinstrument sein und so bald auch im Mainstream ankommen.

eToro Starteite

Traden Sie bei der Nummer 1 – traden Sie bei eToro

Fazit: Mehr institutionelle Bewegung am Kryptomarkt zu erkennen

Immer mehr bekannte Unternehmen beteiligen sich am Kryptomarkt. Unter anderem hatten in den letzten Wochen Unternehmen wie Goldman Sachs oder Morgan Stanley angekündigt, dass man entsprechende Produkte und Dienstleistungen auf den Markt bringen will. Nun reiht sich mit dem Vermögensverwalter Fidelity ein weiterer bekannter Name in diese Liste ein.

Das Unternehmen plant eine Handelsplattform für Kryptowährungen, die sich insbesondere an Hedgefonds und Marktmittler richten soll. Das Angebot umfasst auch Custody-Lösungen und Cold-Storage-Speichermöglichkeiten für Kryptowährungen. Über einen Krypto-Trading-Desk sollen die Angebote rund um die Aufbewahrung, den Kauf und den Verkauf von Kryptowährungen bereitgestellt werden. Das Unternehmen kann bei Themen wie Unternehmenssicherheit und Technolgien auf andere Produkte und viel Erfahrung zurückgreifen.

Auch die neue Kryptobörse Bakkt könnte bald mit der Arbeit beginnen. Hinter dieser steht die Intercontinental Exchange, die die Börse in New York betreibt. Weitere bekannte Unternehmen wie Microsoft wurden als Partner gewonnen. Noch fehlt die Genehmigung der amerikanischen CFTC. Sobald diese vorliegt, kann Bakkt in eine Beta-Testphase gehen.

Neben internationalen Unternehmen steigen auch Fonds wie der Stiftungsfonds der Universität Yale in den Handel mit Kryptowährungen ein. Der Universitätsfonds kündigte an, in zwei Fonds mit Kryptobezug zu investieren. Derzeit scheint somit mehr institutionelle Bewegung auf den Krypomarkt zu kommen, was die Branche weiter voranbringen könnte. Die Grundlage dafür legten wohl die Bitcoin-Futures, die nun seit fast einem Jahr handelbar sind. Dies haben wohl auch dazu beigetragen, dass sich die Preise von Bitcoins und anderen Kryptowährungen stabilisiert haben.

etoroWeiter zum Broker: www.etoro.com/de

Hier haben Sie die Möglichkeit den Artikel zu Kommentieren. Bitte beachten Sie die Nettiquete.


    © 2018 - brokervergleich.net | auch auf Google+

    Zum Anbieter DEGIRO