eToro Test – Wie schlägt sich der beliebte Social Trading Broker in unserem Test?

Unsere Empfehlung: eToro
  • Einer der führenden Social Trading Broker
  • Trading Konto ab 200 USD
  • Forex, Indizes, Aktien, Rohstoffe & Krypto handeln
etoroWeiter zum Broker: www.etoro.com/de

Der Broker eToro ist vor allem dafür bekannt, dass man dort relativ einfach eine Strategie mit „Social Trading“ verfolgen kann. Die Idee dahinter ist, dass man auf diese Weise von der Performance anderer Trader profitieren kann. Daher werden wir den Broker in unserem Test genauer unter die Lupe nehmen. Dabei werden wir vor allem auch auf die Kosten und Gebühren des Anbieters eingehen. Bereits an dieser Stelle sei gesagt, dass die Spreads im Vergleich zu anderen Anbietern sehr hoch sind. Erklären lässt sich dies wohl unter anderem damit, dass der Broker sehr Marketing betreibt und daher hohe Kosten hat.

Zentrale Fakten zum Broker eToro

  • eToro Gebühren: Die Spreads sind im Vergleich zu anderen Anbietern zu hoch
  • Der eToro Kundensupport ist leider nicht per Telefon erreichbar
  • Es stehen viele Schulungsmaterialien zur Verfügung: Webinare, Trading Videos und ein „eKurs“
  • Zum Traden steht leider nur eine Plattform zur Verfügung – diese eignet sich vor allem für das Social Trading
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1.) eToro Test: Welche Märkte kann man bei dem Broker handeln?

Unseren Erfahrungen nach kann man bei eToro alle gängigen Finanzinstrumente handeln. So stehen dem Trader die folgenden Anlageklassen zur Verfügung:

  • Aktien
  • Indices wie der Deutsche Aktienindex (DAX) und der amerikanische Dow Jones Index
  • Rohstoffe wie Öl, Erdgas und Gold
  • Devisen wie das beliebte Währungspaar Euro / US Dollar (EUR / USD)
  • ETFs (Exchange Traded Funds)
  • Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Litecoin (LTC)

Es ist erfreulich, dass man bei eToro neben Aktienindices und Währungen noch weitere Produkte handeln kann. Denn andere Anbieter bieten hier teilweise deutlich weniger Auswahl. Unseren Erfahrungen nach ist es aber sinnvoll, sein Portfolio möglichst stark zu diversifizieren: Indem man zum Beispiel sowohl mit Aktien, Indices und Rohstoffen tradet, kann man dadurch auch sein Risiko streuen. Zudem kann man auch mit den derzeit beliebten Kryptowährungen traden, um sein Depot noch weiter zu diversifizieren. Generell ist es unseren Erfahrungen nach sinnvoll, dass man nie sein gesamtes Vermögen in zum Beispiel nur eine Aktie investiert. Überhaupt sollte man gerade als Anfänger nur wenig Kapital für das Trading einsetzen. Sobald man dann Erfahrungen gesammelt hat wird man sich sicherer fühlen und kann dann auch Schrittweise sein Risiko erhöhen.

2.) Welche Kontotypen stehen bei eToro zur Auswahl?

Kontakt

Viele Broker bieten ihren Kunden die Auswahl zwischen verschiedenen Kontomodellen an. Oftmals gibt es daher ein Konto, welches sich eher an Einsteiger richtet oder die einzelnen Konten unterscheiden sich hinsichtlich der zur Verfügung stehenden Trading Plattform. Bei eToro beschränkt man sich hingegen auf ein Standard Konto. Daneben kann man unter Umständen auch dem sogenannten „eToro Professional Trader Club“ beitreten. Der Hauptunterschied besteht darin, dass man mit einem höheren Hebel (bis zu 1 : 400) handeln kann. Die Höhe des Hebels gibt beim Trading an, wie viel Kapital man bewegen kann. Beträgt zum Beispiel der Hebel 1 : 20, so kann man mit 20 mal mehr Kapital traden, als einem auf seinem Konto tatsächlich zur Verfügung steht.

Der restliche Betrag wird einem dabei von seinem Broker zur Verfügung gestellt. Mit steigendem Hebel kann man daher potentiell auch seine möglichen Gewinne erhöhen. Im Gegenzug sollte man aber beachten, dass dadurch natürlich auch die potentiellen Verlustrisiken steigen. Unseren Erfahrungen nach ist es daher sinnvoll, einen Hebel von 1 : 20 oder 1 : 30 für sein Trading zu verwenden. Gerade für Anfänger stellt daher ein Hebel von 1 : 400 wie auf dem professionellen Konto von eToro keine Vorteil dar, da sie diesen nicht benötigen. Daher genügt unseren Erfahrungen nach auch das normale Konto.

3.) eToro Kosten beim Trading

Handelsplattform

Die meisten Kosten entstehen beim Trading unseren Erfahrungen nach durch den sogenannten Spread. Damit wird der Unterschied zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis bezeichnet. Je größer der Spread ist, desto mehr verdient der Broker und desto ungünstiger ist dies für den Trader. Am einfachsten lässt sich dies anhand eines kleinen Beispiels erklären: Angenommen, der Kurs des Währungspaares Euro / US Dollar steht bei 1,1200 Pips (die Einheit Pips verwendet man beim Devisenhandel anstelle von Punkten). Der Spread beträgt bei eToro in diesem Fall 3 Pips. Daher würde man das Währungspaar im Endeffekt zu einem Preis von 1,1203 Pips erhalten. Generell kann man zwischen drei Arten von Spreads unterscheiden:

  • Festen oder auch fixen Spreads
  • Variable Spreads
  • Variable Spreads mit Kommissionen (Gebühren, die man bei jedem Trade an den Broker zahlt, um dafür sehr niedrige Spreads zu erhalten)

Feste Spreads sind, wie der Name schon vermuten lässt, immer gleich hoch und verändern sich auch nicht, wenn der Markt unruhig ist. Dafür sind sie aber in der Regel höher als variable Spreads, deren Höhe sich nach der aktuellen Marktsituation richtet. Der Broker eToro bietet allerdings nur feste Spreads an. Leider mussten wir bei unserem eToro Test insgesamt feststellen, dass die Spreads im Vergleich zu anderen Anbietern sehr hoch sind. Es wäre daher wünschenswert, wenn der Anbieter seine Gebührenpolitik überdenken würde.

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4.) eToro Trading Test: Welche Zahlungsmethoden stehen zur Verfügung?

Eine nicht ganz unwichtige Frage bei einem Broker sind auch die zur Verfügung stehenden Zahlungsmöglichkeiten, mit welchen man sein Konto befüllen sowie Abhebungen vornehmen kann. Für Einzahlungen stehen dabei die folgenden Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Banküberweisung
  • Sofortüberweisung
  • Kreditkarten (Visa, MasterCard und Diner’s Club)
  • Online Wallets (PayPal, Skrill, Neteller etc.)

Banküberweisungen dauern dabei unseren Erfahrungen nach am längsten. Wer daher sein Konto möglichst schnell befüllen möchte, der sollte auf Kreditkarten oder Online Wallets zurückgreifen. Bei Auszahlungen ist zu beachten, dass eToro dafür eine Gebühr von 25 US Dollar verlangt. Überhaupt sind Auszahlungen erst ab einem Mindestbetrag von 50 US Dollar möglich. Sofern man nicht US Dollar verwendet, fallen zudem noch Umrechnungsgebühren an. Schließlich sollte man beachten, dass es bei eToro auch eine sogenannte Inaktivitätsgebühr gibt. Verwendet man daher sein Konto über einen längeren Zeitraum nicht für das Trading, so wird einem diese „Strafgebühr“ in Rechnung gestellt. Der Zeitraum beträgt dabei entweder vier Monate (bei Konten ohne Einzahlungen) oder zwölf Monate (bei Konten mit Einzahlungen).

Die monatliche Gebühr beläuft sich aktuell auf 10 US Dollar. Insgesamt stehen daher bei eToro zahlreiche Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Allerdings ist es schade, dass der Broker eine relativ hohe Gebühr für Auszahlungen verlangt. Zudem sollte unserer Meinung auf eine Inaktivitätsgebühr verzichtet werden.

5.) Erfahrungen mit der eToro Website

Regulierung

Auf den ersten Blick macht die Website von eToro erfreulicherweise einen recht aufgeräumten Eindruck. So findet man auch schnell die wichtige Seite mit den Gebühren. So ist der Broker zwar teuer, aber immerhin verheimlicht er seine hohen Kosten nicht vor seinen zukünftigen Kunden. Insgesamt wirbt eToro vor allem mit dem angebotenen „Social Trading“. Darunter versteht man, dass man andere Trader „kopieren“ und daher von deren Performance profitieren kann. Wenn einem als Trader im Gegenzug andere Trader bei eToro folgen, so kann man dadurch von dem Broker Geld erhalten. Das Social Trading wird unseren Erfahrungen nach immer beliebter, da so auch ein Einsteiger, scheinbar ohne sich viele Gedanken zu machen, schnell mit dem Trading beginnen kann.

Jedoch sollte man sich unseren Erfahrungen nach in jedem Fall zuerst eingehender mit dem Trading an der Börse befassen, bevor man beginnt, dort sein Geld zu investieren. Jedenfalls hat uns auf der eToro Website gut gefallen, dass man dort zahlreiche Informationen zum Thema Social Trading findet. Auch ist es vorbildlich, dass der Anbieter seine Homepage ebenfalls auf Deutsch anbietet. Dies gilt dabei auch für die FAQs (häufig gestellte Fragen).

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6.) eToro im Test: Welche Handelsplattformen bietet der Broker an?

Bei der Wahl seines Brokers sollte man auch auf die angebotenen Plattformen für das Trading achten. Die meisten Broker ermöglichen einem dabei die Auswahl zwischen verschiedenen Plattformen, so dass man sich diejenige aussuchen kann, die am ehesten seinen Bedürfnissen entspricht. Meistens handelt es sich bei einer dieser Plattformen um den sogenannten MetaTrader 4 (MT4) oder MetaTrader 5 (MT5). Der Vorteil dieser Plattform liegt vor allem darin, dass sie sehr weit verbreitet ist. Möchte man daher seinen Broker wechseln, muss man sich in der Regel nicht in eine neue Plattform einarbeiten. Daher ist es schade, dass bei eToro der MetaTrader nicht zur Verfügung steht.

Vielmehr bietet eToro nur seine eigene Trading Plattform an. Da bei eToro das Hauptaugenmerk auf dem Social Trading liegt (siehe oben), ist es nicht verwunderlich, dass auch die Plattform speziell auf das Social Trading ausgelegt ist. So ist es sehr einfach, anderen Tradern zu folgen und deren Trades zu kopieren. Trotzdem haben wir bei der Plattform für das normale Trading auch Nachteile festgestellt. Denn ein Merkmal des MetaTraders ist dessen Erweiterbarkeit. Mit Hilfe sogenannter Expert Advisors lassen sich neue Funktionen oder Indikatoren sehr einfach hinzufügen. Auch kann dadurch sehr leicht ein automatisierter Handel realisiert werden. Dies ist leider bei der Software von eToro nicht möglich. Wir würden uns daher wünschen, dass der Broker in Zukunft zusätzlich auch den MetaTrader anbieten würde.

7.) Erfahrungen mit dem eToro Kundensupport

Bonus

Viele angehende Trader unterschätzen leider unseren Erfahrungen nach die Wichtigkeit eines guten Kundensupports. Dies fängt bereits mit dem Design und der Übersichtlichkeit der Website an. Erfreulicherweise hat sich eToro in diesem Beriech aber keine Blöße gegeben (siehe oben). Daneben ist es wichtig, dass man den Broker bei eventuellen Problemen möglichst einfach und schnell erreichen kann. Die meisten Broker bieten daher ihren Kunden eine Kontaktmöglichkeit per Telefon, E-Mail und Chat an. Wir halten es nach wie vor am besten, wenn man seinen Kundenbetreuer per Telefon erreichen kann.

Denn auf diese Weise ist es in der Regel schnell möglich, Abhilfe für ein Problem zu erhalten. Leider hat sich allerdings bei unserem eToro Test gezeigt, dass der Broker seinen Kunden keine Kontaktmöglichkeit per Telefon anbietet. Vielmehr muss man ein sogenanntes Support Ticket beantragen, um die Möglichkeit zu erhalten, mit einem Mitarbeiter per Live Chat zu kommunizieren. Dies erscheint uns als recht umständlich – vor allem, wenn man einmal ein eiliges Anliegen haben sollte. Da eToro sehr viel Werbung betreibt und daher wahrscheinlich sehr hohe Ausgaben für das Marketing hat, ist es aber nicht verwunderlich, dass der Broker versucht, an anderer Stelle Geld einzusparen. Insgesamt halten wir daher den Kundensupport bei eToro für verbesserungswürdig.

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8.) eToro Test: Welche Zusatzangebote bietet eToro für seine Kunden an?

Ein guter Broker zeichnet sich auch dadurch aus, dass er seinen Kunden Zusatzangebote wie zum Beispiel Schulungsmaterialien zur Verfügung stellt. Denn auch beim Trading handelt es sich um einen Beruf, den man zunächst erlernen muss. Es ist erfreulich, dass eToro in diesem Bereich eine gute Figur abgibt: So haben die Kunden Zugriff auf zahlreiche Webinare und Trading Videos. Unseren Erfahrungen nach ist es sehr hilfreich, erfahreneren Tradern beim Handeln zuzuschauen. Auf diese Weise erkennt man, wie man den Chart besser analysieren kann und man lernt auch neue Strategien kennen. Zudem bietet eToro auch einen sogenannten eKurs an.

Dabei wird man schrittweise an das Trading herangeführt. Der Kurs ist dabei sowohl für Anfänger als auch für Trader geeignet, die schon über etwas mehr Wissen über den Handel an der Börse verfügen. Zudem bietet der Broker eToro auf seiner Website umfangreiche FAQs (häufig gestellte Fragen) an. Unseren Erfahrungen nach findet man dort häufig die Antwort auf eine bestimmte Frage. Bei diesem Punkt könnten sich andere Broker gerne an eToro orientieren und ihr Angebot ebenfalls verbessern.

9.) eToro im Test: Regulierung und Einlagensicherung

Auch das Thema Regulierung und Einlagensicherung spielt bei der Auswahl eines Brokers eine Rolle. Denn je nachdem, in welchem Land der Anbieter ansässig ist, greifen unterschiedliche Regelungen. Am einfachsten ist es natürlich, wenn der Broker seinen Firmensitz in Deutschland hat. Denn hier greift im Notfall auch die Deutsche Einlagensicherung mit einem garantierten Betrag von bis zu 100.000 Euro. Allerdings handelt es sich bei eToro nicht um einen deutschen Anbieter, vielmehr hat der Broker zum einen seinen Sitz auf Zypern.

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eToro bietet CopyPortfolios

Dies ist allerdings nicht ungewöhnlich, da recht viele Anbieter auf der schönen Insel im Mittelmeer beheimatet sind. Reguliert wird der Broker dabei durch die zypriotische CySEC. Da Zypern Teil der Europäischen Union ist, gilt auch hier eine Einlagensicherung von 100.000 Euro. Daneben hat eToro auch einen Sitz im Vereinigten Königriech und wird dort von der Britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA reguliert. Es bleibt aber abzuwarten, wie sich das dortige Geschäft durch den Breit verändern wird. Zusätzlich unterhält der Anbieter auch noch eine Niederlassung in Australien. Da eToro seinen Sitz in der Europäischen Union hat, bestehen unserer Ansicht nach insgesamt keine bedenken, dort ein Trading Konto zu eröffnen.

10.) Meinungen in der Fachpresse

EinzahlungInteressant ist auch, was die Fachpresse über den Broker eToro zu sagen hat. So erhält die eToro Plattform gute Bewertungen, wenn es darum geht, dass damit das Social Trading sehr einfach umgesetzt werden kann. So kann man zum Beispiel die Trades anderer Trader einfach kopieren. Allerdings werden, genau wie auch in unserem Test, die sehr hohen Gebühren durch Spreads bemängelt. So ist normalerweise zum Beispiel beim Währungspaar Euro / US Dollar der Spread kleiner als 2 Pips. Bei eToro sind es hingegen 3 Pips. Dies ist vor allem dann schlecht, wenn man eine Strategie verfolgt, bei der man häufig neue Trades eingeht. Zudem wird bei eToro bemängelt, dass der Support nicht per Telefon erreichbar ist. Dafür wird aber häufig das Schulungsangebot des Brokers als sehr positiv hervorgehoben.

Daher eigne sich der Broker vor allem auch sehr gut für Einsteiger, die erst mit dem Trading beginnen. Insgesamt wird aber empfohlen, bei eToro zunächst auf einem Demokonto zu traden, um damit den Börsenhandel kennen zu lernen. Um ein Demokonto zu eröffnen, muss man sich zunächst bei eToro mit seiner E-Mail Adresse registrieren, woraufhin man eine E-Mail mit den Zugangsdaten zugesendet bekommt. Sobald man sich dann auf der eToro Website einloggt, kann man auswählen, ob man auf einem Demokonto oder Live Konto handeln möchte. Nach einer gewissen Zeit sollte man aber auch den Schritt wagen, auf einem live Konto zu handeln. Denn auf einem Demokonto tradet man anders, da hier die eigenen Emotionen eine weniger große Rolle spielen. Es ist daher wichtig, sich auch an den Handel mit echtem Geld zu gewöhnen.

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eToro revolutioniert die Branche immer wieder mit neuen Innovationen.

Fazit: eToro ist vor allem für diejenigen interessant, die sich für das Thema „Social Trading“ interessieren

In unserem Test hat sich gezeigt, dass der Broker eToro für einen Trader sowohl Vor- als auch Nachteile bietet. So haben wir festgestellt, dass die Gebühren im Vergleich zu anderen Anbietern sehr hoch sind. Dies ist vor allem dann problematisch, wenn man eine Strategie verfolgt, bei der man häufig neue Trades eingehen muss. Wenn man dagegen nur ein paar Mal im Monat handelt, so spielen diese Kosten, welche durch den Spread verursacht werden, nur eine untergeordnete Rolle. Der Broker eToro ist dabei vor allem für diejenigen Trader interessant, die sich für das Thema Social Trading interessieren. Denn eToro zählt in diesem Bereich zu einem der größten Anbieter der Welt. Auch die eToro Plattform ist für das Social Trading ausgelegt. So wird es einem sehr einfach gemacht, Trades von anderen Tradern zu kopieren und diesen zu folgen.

Man kann daher im besten Fall an der Performance eines anderen erfoglreichen Traders partizipieren. Weniger gut gefallen hat uns der eToro Kundensupport, denn dieser steht einem leider nicht per Telefon zur Verfügung. Vielmehr muss man zunächst ein Support Ticket beantragen, um dann mit einem Mitarbeiter per Live Chat zu kommunizieren. Glänzen kann eToro dagegen durch sein umfangreiches Schulungsangebot: Gerade Anfänger können sich mit Hilfe der zahlreichen Webinare und Trading Videos gut in den Börsenhandel einarbeiten. Generell empfehlen wir, zunächst mit einem eToro Demokonto zu trainieren, bevor man echtes Geld für den Börsenhandel einsetzt.

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