Jetzt echte Aktien bei Admiral Markets handeln

Admiral Markets Gebühren Spread

Admiral Marktes führt ein neues Kontomodell für den Handel mit internationalen Aktien ein und bietet darüber nun den Handel mit echten Aktien an. Der Handel erfolgt über das neue Kontomodell Admiral.Invest. Dabei wird das klassische Trading von Aktien direkt im MetaTrader 5 möglich. Die hauseigene Supreme Editionen von Admiral Markets, die bereits vom Handel mit Forex und CFDs bekannt, ist, kann ebenfalls genutzt werden. Dort stehen Tradern weitere Instrumente zur Verfügung.

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Admiral Markets erweitert Angebot

Der Broker erweitert sein bisheriges Angebot um den klassischen Aktienhandel. Der Broker will auf diesem Weg sein Angebot mit attraktiven Konditionen und kundenorientiertem Service auf den klassischen Aktienhandel ausweiten. Dabei sollen die Kunden von der Erfahrung des Anbieters im Forex- und CFD-Handel profitieren. Aktien können auch ohne Hebel gehandelt werden. Daher ist es möglich, langfristig in Aktien zu investieren und auf diesem Weg auch von Dividendenausschüttungen zu profitieren. Eine Möglichkeit, um Aktien zu shorten, wird nicht angeboten.

Angebot auf mehren Tausend Aktien ausbauen

Der Handel mit echten Aktien startet bei Admiral Markets zunächst mit 265 Aktien aus aller Welt. Das Angebot soll in den nächsten Wochen jedoch auf mehrere Tausend Aktien ausgebaut werden. Zu den angebotenen Aktien gehören Wertpapiere bekannter Unternehmen aus den USA und Europa wie BMW, Apple, Tesla oder Airbus.

Trader, die bereits ein Konto bei Admiral Markets besitzen, können im Kundenportal Trader Room das neue Konto Admiral.Invest eröffnen. Eine weitere Legitimation ist nicht notwendig. So können Bestandskunden direkt mit dem Aktienhandel beginnen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Trader Aktien über den bereits bekannten MetaTrader 5 handeln können. Sie müssen sich also nicht an einen neue Tradingplattform gewöhnen.

Konkurrenzfähige Konditionen

Nach einer Kontoeröffnung können auch Neukunden das Angebot nutzen. Die Handelskonditionen für internationale Märkte sind durchaus konkurrenzfähig. US-Aktien können ab einem Dollar gehandelt werden, deutsche und europäische Aktien ab einer Kommission von vier Euro. Die Kommission für US-Aktien liegt bei 0,01 US-Dollar pro Aktien und für europäische Aktien bei 0,1 Prozent des Handelsvolumens. Das Angebot erlaubt es Tradern, Aktien-, Forex- und CFD-Handel miteinander zu kombinieren.

Vorteile beim Handel mit Kryptowährungen

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Das neue Admiral.Invest-Konto kann über ein Demokonto zunächst getestet werden. Das Live-Konto verfügt zudem automatisch über kostenlose Realtime-Pushkurse und Realtime-Charts. Hier arbeitet Admiral Markets mit dem Handelspartner Bats zusammen. Die Orderaufgabe erfolgt über den MetaTrader 5 sehr schnell. Die Handelszeiten könnten Trader ebenfalls direkt auf der Plattform einsehen.

Anteile an Unternehmen erwerben

Mit Aktien erwerben Anleger Anteile an einem Unternehmen, meist einer Aktiengesellschaft. Aktien sind Wertpapiere, die von börsennotierten Unternehmen ausgegeben werden. Der Handel mit Aktien erfolgt üblicherweise direkt über die Börse, beispielsweise die Frankfurter Wertpapierbörse. Daher müssen Trader hier die entsprechenden Handelszeiten beachten. Die eigenen Aktien bewahrt man in der Regel in einem Wertpapierdepot auf.

Mit dem Besitzt von Aktien erwirbt man einen Anteil an einem Unternehmen, aber damit auch Rechte und Pflichten. Die Aktiengesellschaft, die die Aktie ausgibt, muss als Gegenleistung den Kurswert entrichten. Anleger, die Aktien eines Unternehmens besitzen, haben das Recht, über Dividenden am Unternehmensgewinn beteiligt zu werden. Dies ist für viele Anleger ein Grund, Aktien langfristig zu halten. Aktionäre haben zudem das Recht, an der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft teilzunehmen. Die Hauptversammlung beschließt unter anderem, wie viel Geld jeder Anleger für eine gehaltene Aktie ausgezahlt bekommt. Der Vorstand macht hierzu üblicherweise einen Vorschlag, über den dann die Hauptversammlung entscheidet.

Aktienhandel mit langer Tradition

Aktien sind schon lange bekannt. Schon im Mittelalter gab es Vorläufer von Aktien, mit denen man sich an Unternehmen zu beteiligen. Als erste Aktie gilt ein Anteil an einer schwedischen Kupfermine, den man im Jahr 1288 erwerben konnte. Im 16. und 17. Jahrhundert war es schon recht weit verbreitet, Anteile an Unternehmen zu erwerben. 1612 entstand dann in Amsterdam die erste Aktienbörse der Welt. In Deutschland sind Aktiengesellschaften seit 1682 bekannt. 1785 begann man an der Börse Berlin mit Aktien zu handeln und die heute größte und bekannteste deutsche Börse, die Frankfurter Wertpapierbörse, nahm 1871 ihre Arbeit auf.

Unterschiede zu CFDs

Bislang konnten Anleger bei Admiral Markets nur mit CFDs auf Aktien handeln. Bei Contracts for Difference setzt man lediglich auf die Kursentwicklung eines Basiswerts, kann diesen jedoch nicht direkt erwerben. Ein Vorteil bei CFDs ist allerdings, dass man auf beide Kursrichtungen setzen kann. Beim direkten Kauf von Aktien ist es nicht möglich, eine Short-Position einzugehen. Anleger gehen mit dem Kauf von Aktien also automatisch eine Long-Position ein, die sie häufig länger halten als im CFD-Handel. Anleger hoffen, mit der Aktie ihrer Wahl langfristig Gewinne und Dividenden zu erzielen. Anleger verfolgen also meist das Ziel, eine Aktie günstig zu kaufen und später zu einem höheren Kurs wieder zu verkaufen. Daher haben Aktien-Anleger oftmals einen langfristigen Anlagehorizont.

Wertentwicklung analysieren

Bevor Anleger eine Aktie kaufen, analysieren sie oftmals die Wertentwicklung der Aktie, vergleichen Aktien und entscheiden sich dann für Aktien eines Unternehmens, bei dem sie sich eine Wertsteigerung erhoffen. Hierfür sind sowohl Methoden der Technischen Analyse wie auch der Fundamentalanalyse geeignet. Aus Charts kann man mit etwas Erfahrung ebenso wie beispielsweise aus Unternehmensberichten erkennen, ob sich eine Aktie positiv entwickeln wird. Häufig ist es auch sinnvoll, die wichtigsten Indizes sowie die gesamte wirtschaftliche Situation im Auge zu behalten, denn die gesamtwirtschaftliche Lage eines Landes kann sich auch auf einzelne Aktien auswirken.

Aktienhandel ohne Hebel

Ein weiterer Unterschied zum CFD-Handel ist, dass keine Hebel zum Einsatz kommen. Hinsichtlich des Risikos ist dies ein Vorteil für Anleger, denn sie verlieren im schlimmsten Fall lediglich ihren eigenen Einsatz. CFDs auf Aktien, mit denen man übrigens auch ein Anrecht auf Dividendenzahlungen hat, wenn man zum Zeitpunkt der Ausschüttung im Besitz eines entsprechenden CFDs ist, werden bei Admiral Markets auch weiterhin angeboten. Darüber hinaus können Trader mit CFDs auch auf Rohstoffe oder Indizes setzen. Daher haben Trader die Möglichkeit, ihre Anlagen breit zu streuen. Auch dies ist im Hinblick auf das Risikomanagement ein wichtiger Aspekt.

Einer der größten Forex-Broker für Privatkunden

Admiral Markets ist ein weltweit tätiger Broker und gehört zu den größten Forex-Brokern für Privatanleger. In Deutschland ist der Broker seit 2011 aktiv. Seit Frühjahr 2014 ist die Admiral Markets UK Ltd. für die deutschsprachigen Länder zuständig. Das Unternehmen wird von der britischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert.

Admiral Markets hat seinen Ursprung in Estland, wo 2001 das Unternehmen Admiral Markets Investments & Securities gegründet wurde. Nach und nach kamen weitere Niederlassungen und Partner dazu. Der Broker arbeitet nach dem Execution-Only-Geschäftsmodell, das heißt, Admiral Markets bietet keine Anlageberatung an.

Broker für innovative Neuerungen bekannt

Admiral Markts ist dafür bekannt, trotz seiner weltweiten Präsenz seine Angebote immer zielgerichtet auf die Kunden direkt vor Ort zuzuschneiden. Die Niederlassung in Berlin ist dabei für die deutschsprachigen Länder zuständig und bereitet von dort aus Schulungen, Webinare und Seminare vor. Auch der deutschsprachige Kundendienst ist dort erreichbar.

Entdecken Sie die Kryptowährungen bei Admiral Markets

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Darüber hinaus hat sich Admiral Markets einen Namen als Broker mit sinnvollen und innovativen Neuerungen gemacht. Unter anderem wurden die beiden bekannten Plattformen MetaTrader 4 und 5 um die hauseigene Supreme Edition erweitert. Dort finden Trader zahlreiche hilfreiche Erweiterungen, die Einsteiger ebenso unterstützen wie Profis. Die Supreme Edition beinhaltet unter anderem Realtime-Kurse und aktuelle Marktnachrichten. Über das Mini-Terminal können Trader in kurzer Zeit Orders aufgegeben und auch beispielsweise einen Stop Loss setzen. Über das Indikator-Paket erhalten Trader viele sinnvolle Indikatoren, um nützliche Informationen und Handelssignale zu bekommen.

Mehrere Kontoarten bei Admiral Markets

Admiral Markets bietet mehrere Kontotypen an. Zu den beiden bekannten Kontoarten Admiral.Markets und Admiral.Prime kommt nun auch Admiral.Invest hinzu. Beim Admiral.Markets-Konto liegt die Mindesteinlage bei 200 Euro. Über dieses Konto können CFDs und Währungen gehandelt werden. Die Spreads beginnen hier bei 0,8 Pips. Kommissionen fallen nicht an. Wer sich für das Prime-Konto entscheidet, kann hierüber eine breitere Auswahl an Währungen ab 0,0 Pips handeln. Allerdings sind hier Mindesteinlage und Kommissionen höher. Der Broker arbeitet mit einer No-Dealing-Desk-Orderausführung ohne Requotes. Der maximale Hebel liegt bei 1:500 bei Währungspaaren.

Fazit: Handel mit echten Aktien bei Admiral Markets ermöglicht Kombination mit Forex- und CFD-Handel

Bei Admiral Marktes können Trader nun auch echte Aktien handeln. Bislang war nur der CFD-Handel mit Aktien möglich, der jedoch auch weiterhin angeboten wird. Für den Handel mit internationalen Aktien wie BMW oder Tesla wurde mit Admiral.Invest ein neues Kontomodell eingeführt. Der klassische Aktienhandel wird in den MetaTrader 5 eingebunden. Dort können Trader mit der Supreme Edition auch hauseigene Erweiterungen von Admiral Markets nutzen, die im Forex- und CFD-Handel bereits bekannt sind.

Zunächst werden 265 Aktien aus aller Welt angeboten, das Angebot soll aber im Laufe der nächsten Wochen auf mehrere Tausend Aktien erweitert werden. Neu- und Bestandskunden können das neue Angebot von Admiral Markets nutzen. Wer bereits ein Konto bei dem Anbieter besitzt, kann sich ohne erneute Legitimation einfach im Kundenportal Trader Room für das neue Konto anmelden. Über ein Demokonto können Trader die Angebote des Admiral.Invest-Kontos auch zunächst unverbindlich testen.

US-Aktien können ab einem Dollar gehandelt werden und europäische Aktien ab vier Euro. Das neue Angebot von Admiral Markets könnte vor allem für Trader interessant sein, die den klassischen Aktienhandel mit dem Forex- und CFD-Handel kombinieren möchten. Auch wer im Aktienhandel eine längerfristige Strategie verfolgt und in den Genuss von Dividendenzahlungen kommen möchte, trifft mit diesem neuen Angebot von Admiral Markets möglicherweise eine gute Entscheidung. Admiral Markets ist als ein Broker bekannt, der immer wieder sinnvolle Innovationen einführt und nun auch mit dem Aktienhandel sein Angebot mit einer weiteren attraktiven Handelsmöglichkeit erweitert.

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