Der Wochenabschluss auf der Couch

Im GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ kommentiert Kristian Volaric am 9. Februar 2018 um 17 Uhr direkt nach Handelsschluss die zurückliege Handelswoche und wagt einen Ausblick auf die kommende. Er zeigt, welche Volumina und Volatilität an den Märkten erwartet werden. Zudem erläutert er, wo Anleger eine gute Gelegenheit auf eine Investition finden könnten. Dabei richtet sich Kristian Volaric an jeden Tradertyp. Einen unverbindlichen Tradingtest findet man auf www.hastdudaszeugzumtrader.de. Hier erfahren Sie, welcher Tradingtyp Sie sind.

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Swingtrader benötigen viel Planung

Viele Trader halten sich eng an einen vorab aufgestellten Tradingplan, andere entscheiden eher spontan und intuitiv. Daher treffen Swingtrader ihre Tradingentscheidungen oft erst im Anschluss an eine umfangreiche Planung und langwierigen Analysen. So entsteht ein genauer Tradingplan, an den sich Swingtrader bestmöglich halten. So haben sie jederzeit die volle Kontrolle über ihre Trades. Swingtrader sind oft sehr gut über Unternehmen und Positionen informiert. Ideale Finanzinstrumente für Swingtrader sind Aktien-CFDs oder CFDs auf Indizes. Auf diesen Märkten können sie ihre Stärken besonders gut einbringen. Dennoch kann eine derart langfristige Strategie auch dazu führen, dass diese Trader zu langsam und unflexibel auf aktuelle Marktänderungen reagieren.

Positionstrader denken mittelfristig

Positionstrader sind oft sehr besonnene Menschen. Sie wollen sich mit ihren Handelsentscheidungen wohlfühlen und halten oft lange an diesen fest. Daher halten Positionstrader ihren Positionen oft über einen mittelfristigen Anlagehorizont, der mehrere Tage andauern kann. Hierbei müssen sie das Risikomanagement immer im Blick haben. Positionstrader können sehr gut die Technische Analyse und die Fundamentaldatenanalyse für sich nutzen. Allerdings kann dieser Ansatz dazu führen, dass Positionstrader zu lange mit einer Entscheidung warten, da sie eine Position aussitzen wollen. Dies kann hohe Verluste zur Folge haben.

Daytrader mit viel Erfahrung

Wer bereits viel Erfahrung mitbringt, kann sich für das Daytrading entscheiden. Daytrader handeln oft kurzfristig, instinktiv und sehr schnell. Dank ihrer großen Markterfahrung können sie sich schnell an Veränderungen anpassen. Daytrader handeln in der Regel – wie der Name schon sagt – innerhalb eines Tages. In dieser Zeit haben sie die Märkte immer im Blick und schauen, wo der Markt gerade in Bewegung ist. Daytrader verfügen über viele Informationen zu Wirtschaftsdaten und aktuellen Nachrichten. Daher ist vor allem der Forexhandel, auf dem sie ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Schnelligkeit ideal einsetzen können, für Daytrader sehr interessant. Diese Schnelligkeit verleitet jedoch dazu, dass sie Entscheidungen ausschließlich intuitiv treffen. Dies kann zu vorschnellen und unüberlegten Entscheidungen führen.

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Kombination aus Position- und Daytrading

Wer mit einer Mischung aus Positions- und Daytrading arbeitet, orientiert sich ebenfalls durchaus an seinen Gefühlen und möchte sich bei Trading wohlfühlen. Auch diese Trader gehen oft schnell kurzfristige Positionen ein, halten aber oft eine Position auch mittelfristig. Sie verfügen ebenfalls über viel Wissen rund um Wirtschaft und Nachrichten. Im Vergleich zu reinen Daytradern ist ihnen die Kontrolle über ihre Trades wichtiger. Daher nutzen sie verstärkt die Technische Analyse oder die Fundamentaldatenanalyse und sichern ihre Trades auf diesem Weg ab.

Kombinationen nicht unüblich

Überschneidungen zwischen den einzelnen Tradingtypen sind nicht ungewöhnlich. Die Wahl des passenden Stils hängt vor allem von der eigenen Persönlichkeit ab. So entscheiden sich Menschen unter anderem in ihrer Risikobereitschaft und ob sie eher emotional oder rational entscheiden. Wer ins Trading einsteigt, sollte sich Gedanken über seine Stärken und Schwächen machen. Vielleicht gibt es auch Charaktereigenschaften, die früher schon nützlich waren, beispielsweise eine starke Stressresistenz. Die persönlichen Eigenschaften helfen dabei, den für sich passenden Tradingstil und damit auch eine ideale Handelsstrategie zu finden.

Reflexion der Tradingwoche

Alle Tradingtypen sollten stets die Märkte beobachten. Das aktuelle Webinar von GKFX „Die Märkte auf der Couch“ kann dabei helfen, sich die eigenen Erfolge und Misserfolge der abgeschlossenen Woche nochmals vor Augen zu führen. Was lief in dieser Woche gut und was nicht? Selbstreflexion ist eine Eigenschaft, die Trader entwickeln sollten. Nur so können sie sich stetig verbessern und nachhaltige Erfolge erzielen.

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Am Wochenende Tradingplan erstellen

Viele Trader nutzen das Wochenende, um sich einen Tradingplan für die folgende Woche zu erstellen. Die GKFX-Webninare könnten sie dabei unterstützten. Zur Erstellung eines Plans nutzen viele Trader auch einen Wirtschaftskalender. Darin werden alle wichtigen Termine aus der Welt der Wirtschaft aufgelistet. Diese Informationen lassen sich auch mit den Ergebnissen der Technischen Analyse verbinden.

Im besten Fall beginnen Trader ihren Tag mit einem Blick in den Wirtschaftskalender. Für den optimalen Start in den Handelstag bietet GKFX ebenfalls ein passendes Webinar an. Auch zu Wochenbeginn findet ein Webinar statt, in dem die Experten des Brokers Prognosen für die kommende Woche wagen und einen Blick in den Wirtschaftskalender werfen.

Tradingplan und Wirtschaftskalender

Viele Broker bieten zudem einen Wirtschaftskalender auf ihrer Webseite an. Oft können hier individuelle Einstellungen, beispielsweise zu Daten oder Staaten, gemacht werden. Viele Trader informieren sich bereits einige Tage oder Wochen im Voraus, um entsprechend zu planen. Sie notieren sich beispielsweise wichtige Termine von Notenbanken, denn in den Tagen vor und nach diesen Terminen kommt häufig Bewegung in die Märkte. So entstehen lukrative Tradingchanchen. Dabei sollte man nicht nur auf den Wirtschaftskalender vertrauen, sondern auch die Medien aufmerksam verfolgen.

Orientierung für Handelsentscheidungen

Mit einem Wirtschaftskalender sind Trader auf dem neuesten Stand, wann wichtige wirtschaftliche Ereignisse stattfinden. Daran können sie ihre Handelsentscheidungen orientieren. Diese Terminübersicht ist beim Aktienhandel, beim Handel mit Indizes, im Rohstoffhandel und im Forexhandel hilfreich. Rund um ein bestimmtes Ergebnis kann es allerdings auch zu Volatilität auf den Märkten kommen. Daher hilft ein Wirtschaftskalender auch beim Risikomanagement.

Manche Wirtschaftskalender geben auch eine Prognose zu den aufgelisteten Terminen an. Wenn beispielsweise die US-Notenbank auf ihrer nächsten Sitzung wohl eine Zinserhöhung beschließt, ist dies hier vermerkt. Wenn es jedoch nicht zu der erwartenden Entscheidung kommt, kann dies Unruhe am Markt auslösen. Und auch eigentlich positive Nachrichten können unerwartete Bewegungen in den Markt bringen, vor allem, wenn sie wesentlich positiver ausfallen als erwartet.

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Wochenabschluss ideal zur Planung

Trader sollten sich am Wochenende immer ein wenig Zeit nehmen, um sich die Termine der nächsten Woche anzuschauen. Zudem kann man jeden Morgen vor dem Einstieg ins Trading nochmals überprüfen, ob es möglicherweise kurzfristige Änderungen gab. Aktuelle politische Nachrichten oder Meldungen von Unternehmen stehen allerdings nicht im Wirtschaftskalender. Dies müssen in anderen Quellen wie Nachrichtenportalen oder Zeitungen nachgelesen werden.

Mit GKFX immer auf dem aktuellen Stand

Damit Trader immer auf dem Laufenden sind, bietet GKFX ein breites Angebot an Webinaren. Dazu kommen zahlreiche weitere Schulungsmaterialien. Viele davon sind speziell für Neulinge und Fortgeschrittene aufbereitet. Jeder Tradingtyp findet unter den vier Kontomodellen des Brokers das für sich passende. Je nach gewähltem Kontomodell unterscheiden sich die Spreads und Hebel. Trader können dann über Plattformen wie den MetaTrader 4 CFDs und Währungen handeln.

Fazit

Am 9. Februar 2018 um 17 Uhr kommentiert Kristian Volaric direkt nach Handelsschluss im GKFX-Webinar „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ die Handelswoche. Er wirft auch einen Blick auf die Möglichkeiten der folgenden Woche und richtet sich dabei an unterschiedliche Tradingtypen.

 

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