Consorsbank Freetrade-Aktion bis zum 29. Juli 2018 verlängert

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Bei der Consorsbank läuft noch bis zum 29. Juni 2018 eine Freetrade-Aktion mit der Commerzbank. Bis dahin können Anleger Optionsscheine, Zertifikate, ETCs und Aktienanleihen der Commerzbank ganz ohne Ordergebühr traden. Das Ordervolumen muss mindestens 1.000 Euro betragen. Darüber hinaus muss die Order im außerbörslichen Direkthandel über den Handelsplatz Emittent erfolgen. Kauf- und Verkaufsorders sind im Rahmen der Freetrade-Aktion kostenlos.

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Optionsscheine im außerbörslichen Direkthandel

Optionsscheine sind Optionen, die als Wertpapier gestaltet sind. Diese können auch außerhalb der Börse gehandelt werden und blicken bereits auf eine lange Geschichte zurück. Schon 1925 brachte die Karstadt AG einen Optionsschein an der Börse in New York heraus. Da 1929 in Deutschland Termingeschäfte verboten wurden, brachte die Lufthansa erst 1967 wieder eine Optionsanleihe an den Markt. Ende der 1980er Jahre kamen dann auch wieder Optionsscheine auf.

Call- und Put- Optionen bei Optionsscheinen

Über einen solchen Optionsschein erhalten Anleger das Recht, einen Basiswert zu einem bestimmten Bezugsverhältnis und einen bestimmten zuvor festgelegten Ausübungspreis zu kaufen oder zu verkaufen. Daher sind Call- oder Put-Optionen verbreitet. In Europa ist es üblich, Optionsscheine zum Ende der Bezugsfrist zu kaufen oder zu verkaufen, während in den USA auch ein Verkauf oder Kauf innerhalb der Bezugsfrist möglich ist. Beim gewählten Basiswert kann es sich beispielsweise um eine Aktie, eine Anleihe oder eine Währung handeln. Als Emittent treten in der Regel Banken und andere Finanzinstitute auf. Anleger haben dank der Call- und Put-Optionen nicht nur die Möglichkeit, auf zwei Wegen auf die Situation am Markt zu reagierten, viele nutzen Optionsscheine auch zur Absicherung ihres Portfolios.

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Zertifikate bei Privatanlegern sehr beliebt

Die Consorsbank bietet eine breite Auswahl an Zertifikaten an. Zertifikate sind ein gängiges Finanzderivat. Letztendlich handelt es sich hierbei um eine Schuldverschreibung, die von der Wertentwicklung eines Basiswerts abhängt. Über ein Zertifikat können Anleger an der Entwicklung des Basiswerts an der Börse teilhaben. Als Emittent tritt in der Regel eine Bank auf. Zertifikate sind ein Finanzinstrument, das vor allem bei Privatanlegern sehr beliebt ist. Diese können über Zertifikate komplexe Handelsstrategien verfolgenund bekommen die Gelegenheit, auch in Anlageklassen zu investieren, die für Privatpersonen nicht zugänglich sind.

Zertifikate sind eine Art Mischung aus einen Wertpapier und einem Optionsschein. Zudem gilt dieses Anlageinstrument als sehr flexibel. Anleger können sich beispielsweise für ein Zertifikat auf eine einzelne Aktie entscheiden oder verschiedene Basiswerte kombinieren.

Zertifikate seit 25 Jahren bekannt

Zertifikate sind noch recht jung. Erst 1990 brachte die Dresdner Bank ein Index-Zertifikat heraus. Dieses bildete den DAX ab. Banken können sich über die Herausgabe von Zertifikaten refinanzieren und Fremdkapital einnehmen. Anleger tragen hierbei allerdings das Risiko eines Totalverlusts, wenn der Emittent zahlungsunfähig wird.

In Deutschland hat sich der außerbörsliche Handel mit Zertifikate etabliert, aber auch an einigen deutschen Börsenplätzen wie der Börse Stuttgart kann dieses Handelsinstrument gekauft oder verkauft werden. Im Laufe der Jahre haben sich unterschiedliche Arten von Zertifikaten am Markt etabliert.

Partizipationszertifikate weit verbreitet

Weit verbreitet sind Partizipationszertifikate, deren Wert vom Kursverlauf eines Basiswerts abhängt. Auf diesem Weg können Anleger kostengünstig und vergleichsweise einfach in den Basiswert ihrer Wahl investieren. Sie müssen in diesem Fall den Basiswert, beispielsweise eine Aktie, nicht selbst an der Börse kaufen. Aus diesem Grund sind auch Zertifikate auf Indizessehr beliebt. Auf diesem Weg kann man gleich in alle Aktien aus einem Index investieren, ohne alle Einzelaktien kaufen zu müssen. Häufig liegt hier ein Aktien-Index dem Zertifikat zugrunde, aber auch Rohstoff-Indizessind über Zertifikate handelbar. Dabei bildet das Zertifikat die Entwicklung des Index genau ab.

Anleihen auf Aktien

Von einer Aktienanleihe spricht man nur dann, wenn es sich beim Basiswert um eine Aktie handelt. Bei einer Aktienanleihe handelt es sich um ein festverzinsliches Wertpapier, dass auf einen Nominalbetrag ausgestellt ist. Am Ende der Laufzeit zahlt der Emittent entweder den Nominalbetrag in voller Höhe zurück oder liefert eine vorher bestimmte Anzahl an Aktien. Der Anleger weiß in der Regel erst am Ende der Laufzeit, für welchen Weg sich der Emittent entscheidet. Die Art der Auszahlung hängt in der Regel von der Aktie ab, auf die die Anleihe läuft.

Auszahlung des Nominalbetrags oder in Aktien

Bei einer Aktienanleihe investiert der Anleger letztlich in ein Zertifikat. Der Anleger kauft die Anleihe und die Bank legt den Kaufpreis an. Der Anleger erhält auf diesem Weg das Recht, die Anleihe am Tag der Fälligkeit zum festgelegten Ausübungspreis auszuüben. Wenn nun am Fälligkeitstag der Aktienkurs unterhalb des Basispreises liegt, übt der Emittent die Anleihe aus und zahlt dem Anleger die vereinbarte Anzahl an Aktien. Tritt der umgekehrte Fall ein und der Aktienkurs liegt über dem Basispreis, so übt der Emittent die Verkaufsoption nicht aus, sondern zahlt dem Anleger seinen Nominalbetrag zurück.

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Über ETCs in Rohstoffe investieren

Die aktuelle Freetrade-Aktion der Consorsbank gilt auch für ETCs (Exchange-traded Commodities). Hierbei handelt es sich um börsengehandelte Wertpapiere, über die Anleger in Rohstoffe investieren können. ETC sind eine Sonderform von Zertifikaten und können seit 2006 auf Xetra gehandelt werden. Auch die Börsen in München und Stuttgart bieten den ETC-Handel an.

Besonders beliebt sind ETCs auf Edelmetalle wie Gold, aber auch auf Öl, Energieträger, Industriemetalle und Agrargüter werden sie gerne gehandelt. Bei ETCs handelt es sich ebenso wie bei Zertifikaten um Schuldverschreibungen des Emittenten. Eine Laufzeitbegrenzung gibt es nicht. ETCs werden in der Regel über den Basiswert, der ihnen zugrunde liegt, abgesichert. Falls es nun zu einer Insolvenz des Emittenten kommt, haben die Anleger Anspruch auf diese Sicherheiten. Ein Vorteil von ETCs ist, dass Anleger auf diesem Weg auf steigende und fallende Kurse des Basiswerts setzten können.

Broker mit langer Erfahrung

Die Consorsbank arbeitet immer wieder mit namhaften Emittenten zusammen, um ihren Kunden attraktive Sonderaktionen bieten zu können. Die Consorsbank wurde schon 1994 gegründet und ist heute einer der bekanntesten Onlinebroker Europas. Das Unternehmen gehört zum französischen Konzern BNP Paribas. Seit 2014 ist das Unternehmen unter seinem heutigen Namen bekannt.

Bokerage-Angebot und Leistungen einer Vollbank

Neben einem breiten Angebot an Brokerage-Leistungen bietet die Consorsbank auch Leistungen einer Vollbank wie Tages- oder Festgeld. Auch ein Girokonto kann man bei der Consorsbank eröffnen. In der Finance Lounge in Nürnberg können Anleger auch eine persönliche Vermögensberatungwahrnehmen. Die Consorsbank spricht vor allem Trader an, die selbstständig und eigenverantwortlich ihre Anlageentscheidungen treffen. Wer dennoch Fragen hat, kann sich selbstverständlich jederzeit an die Finanzexperten der Consorsbankwenden. Der Kundenservice ist täglich erreichbar. Dort bekommen Trader neben persönlicher Beratung auch eine Einführung in die Webseite.

Die Consorsbank hält noch weitere interessante Angebote bereit

Viele Zertifikate im Angebot

Die Consorsbank ist an allen deutschen Börsenplätzen sowie an 22 Auslandsbörsen aktiv. Dazu kommen 22 Partner im außerbörslichen Handel. Bei Zertifikaten können Trader bei der Consorsbank unter 250.000 Angeboten von mehr als 40 Emittentenwählen. Viele davon können im außerbörslichen Direkthandel gekauft oder verkauft werden. Über eine Zertifikate-Übersicht können Anleger direkt eine Liste mit ausgewählten Zertifikaten einsehen. Die Zertifikate-Sucheermöglicht dagegen, gezielt bestimmte Zertifikate zu finden.

Schulungsangebote und News

Neulinge finden bei der Consorsbank einen großen Wissensbereich mit zahlreichen Informationen zu Aktien oder anderen Anlageinstrumenten. Auch Markteinschätzungen und Kommentare von Experten werden von der Consorsbank regelmäßig veröffentlicht. Darüber hinaus sind ein Training-Center mit Seminaren und Webinaren sowie ein News-Bereich vorhanden. Der Handel kann direkt über die Webseite oder über den kostenlosen ActivTrader erfolgen. Darüber hinaus gibt es weitere Handelsplattformen, die speziell auf bestimmte Tradertypen wie Daytrader abgestimmt sind.

Fazit: Attraktive Freebuy-Aktion der Consorbank

Noch bis zum 29. Juni können Anleger bei der Consorsbank eine attraktive Freebuy-Aktion im Handel mit Optionsscheinen, Zertifikaten, ETCs und Aktienanleihennutzen. Der Broker, der auch Leistungen einer Vollbank erbringt, führt immer wieder derartige Sonderaktionen mit namhaften Partnern, in diesem Fall der Commerzbank, durch. Um an der Aktion teilnehmen zu können, muss das Ordervolumen mindestens 1.000 Euro betragen und die Order muss über den Handelsplatz Emittent und damit im außerbörslichen Direkthandel erfolgen. Vor allem bei Zertifikaten bietet die Consorsbank viele Möglichkeiten im außerbörslichen Direkthandel.

Optionsscheinesind bei Privatanlegern im außerbörslichen Direkthandel ebenfalls sehr beliebt. Die Auswahl der Basiswerte reicht hier von Aktien über Währungen bis zu Anleihen. Auch da Anleger Call- und Put-Optionen eingehen können, sind sie mit Optionsscheinen sehr flexibel. Optionsscheine bilden ebenso wie Zertifikateden Wert eines Basiswerts ab.

Bei Zertifikaten, die mit komplexen Anlagestrategien gehandelt werden können, hat sich in Deutschland der außerbörsliche Direkthandel durchgesetzt. So bekommen auch Privatanleger die Möglichkeit, in zahlreiche Basiswerte zu investieren. ETCs sind eine Sonderform von Zertifikaten, mit denen Anleger sehr einfach in Rohstoffe wie Edelmetalle oder Öl investieren können. Sie müssen hier den Basiswert nicht direkt kaufen. Wer sich im Rahmen der Freetrade-Aktion der Consorsbank für eine Aktienanleiheentscheidet, erwirbt hier ein festverzinsliches Wertpapier, dass auf einen Nominalbetrag ausgestellt ist.

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