Consorsbank Freetrade-Aktion: noch bis 1. Juni 2018 vergünstigt handeln

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Bei der Consorsbank können Anleger vom 30. April bis zum 1. Juni 2018 Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen der DZ Bank ganz ohne Ordergebühren handeln. Kauforders sind ebenso kostenlos wie Verkaufsorders. Das Ordervolumen muss mindestens 1.000 Euro betragen. Die Order erfolgt über den außerbörslichen Direkthandel. Der außerbörsliche Direkthandel wird online über den Handelsplatz „Emittent“ abgewickelt. Der Broker bietet immer wieder Aktionen in Zusammenarbeit mit bekannten Emittenten an. Neben einem umfangreichen Brokerage-Angebot bietet die Consorsbank auch Angebote einer Vollbank an. Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen sind Finanzderivate, die sich vor allem zur Diversifizierung des Portfolios eignen.

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Optionsscheine wie Wertpapiere gestaltet

Optionsscheine sind verbriefte Optionen. Das heißt, sie sind wie ein Wertpapier gestaltet. Mit Optionsscheinen können Trader auf steigende und fallende Kurse setzen. Auch Hebel kommen zum Einsatz und erhöhen damit die Chance auf hohe Gewinne. Allerdings kommen Optionsscheine nur für Trader infrage, die sich mit diesem Finanzprodukt beschäftigt haben und sich der Risiken bewusst sind. Oft nutzen Trader Optionsscheine, um auf diesem Weg beispielsweise Trades mit Währungen oder Rohstoffen abzusichern.

Mit Optionsscheinen auf steigende und fallende Kurse setzen

Mit Optionsscheinen erwirbt man zeitlich begrenzte Rechte an einer Aktie. Innerhalb einer bestimmten Laufzeit kann man so den Basiswert zu einem bestimmen Preis kaufen oder verkaufen. Ein Trader geht letztendlich eine Wette ein. Der Trader entscheidet, ob der Kurs eines Basiswerts steigt oder fällt. Geht man von steigenden Kurs aus, eröffnete man eine Call-Position, im umgekehrten Falle ein Put-Position. Liegt der Trader mit seiner Vorhersage richtig, erhält er seine Gewinn.

Zertifikate auf unterschiedliche Basiswerte

Auch Zertifikate hängen von einem Basiswert ab. Ein Zertifikat ist eine Schuldverschreibung mit derivativen Komponenten. Damit ist ein Zertifikat immer mit der Wertentwicklung eines anderen Finanzprodukts verbunden. Zertifikate sind strukturierte Finanzprodukte, die von Banken emittiert werden und besonders für Privatanleger interessant sind. Trader können mit Zertifikaten komplexe Anlagestrategien verfolgen und haben die Chance, über Zertifikate in Anlageklassen zu investieren, die Privatanlegern sonst nicht zur Verfügung stehen.

Zertifikate sind noch eine recht junge Erfindung am Markt. Erst 1990 wurde das erste Index-Zertifikat in Deutschland emittiert. Dies war damals ein Zertifikat der Deutschen Bank, dass den DAX abbildete. Der Handel mit Zertifikaten erfolgt in der Regel außerbörslich, aber auch an einigen Börsen werden Zertifikate. Zertifikate können in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Index-Zertifikate sind besonders bekannt. Auch Zertifikate, in denen mehrere Aktien abgebildet, sind verbreitet.

Trading bei der Consorsbank zu günstigen Konditionen

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Anleihen auf Aktien

Aktienanleihen sind strukturierte Finanzprodukte. Anleihen gibt es aber auch beispielsweise auf Indizes. Mit einer Anleihe erwirbt man ein festverzinsliches Wertpapier, das auf einen festgelegten Nominalbetrag lautet. Am Ende der Laufzeit kann der Anleger den Nominalbetrag zurückzahlen oder eine vorher festgelegte Anzahl an Aktien erhält. Das Risiko bei einer Aktienanleihe ist etwas geringer als bei einer direkten Investition in einen Basiswert. Daher ist es für Anleger sehr wichtig, sind umfassend mit dem Basiswert zu beschäftigen.

Aktienanleihen bei Privatanlegern beliebt

Aktienanleihen sind vor allem bei Einsteigern und Privatanlegern sehr beliebt. Wie auch bei klassischen Anleihen sind regelmäßige Zinszahlungen möglich. Die Anleihen sind an die Wertentwicklung eines Basiswerts angebunden und haben in der Regel nur eine vergleichsweise kurze Laufzeit von wenigen Monaten. Aktienanleihen eigenen sich gut zur Diversifizierung des Depots.

Freetrade-Aktionen interessant für Trader

Viele Broker bieten regelmäßig Freetrade-Aktionen für Bestands- und Neukunden an. In der Regel sind diese an bestimmte Konditionen wie ein bestimmtes Ordervolumen gebunden. Wer auf der Suche nach einem passenden Broker ist, sollte bei der Wahl eines neuen Anbieters auch auf derartige Angebote achten, denn Trader können hier oftmals attraktive Handelsgelegenheiten bekommen. Allerdings ist es wichtig, vor der Teilnahme an einer Bonusaktion die Teilnahmebedingungen gründlich zu lesen. Nicht immer kommen Bonusaktionen für alle Trader infrage.

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Consorsbank – bekannter europäischer Onlinebroker

Die Consorsbank gehört zu BNP Paribas und ist einer der bekanntesten Onlinebroker Europas. Die Consorsbank wurde schon 1994 gegründet und ist seit 2014 unter dem aktuellen Namen bekannt. Die Consorsbank hat in der Vergangenheit immer wieder neue Ideen und innovative Tradingplattformen auf den Markt gebracht. Daher erfolgt der Handel über unterschiedliche Handelsplattformen. Zum Angebot gehören neben dem Brokerage-Angeboten auch viele Angeboten einer klassischen Bank. Daher können die Kunden der Consorsbank unter anderem Tagesgeld oder Festgeld nutzen.

Neben dem Wertpapierhandel wird unter anderem auch ein Girokonto angeboten. Anleger können zudem die Angebote der Finance Lounge in Nürnberg und damit eine persönliche Vermögensberatung nutzen. Das Brokerage-Angebot richtet sich vor allem an Trader, die selbst Anlageentscheidungen treffen wollen. Bei Fragen stehen Finanzexperten zur Verfügung, die die Trader unterstützen.

Umfassender Kundenservice

Der Kundenservice ist täglich erreichbar. Auch eine persönliche Beratung, die beim Einstieg hilft, wird angeboten. Darüber bekommen Trader Hilfe, wie sie mit der Website und ihren Tools am besten umgehen. Neben einem umfassenden Wissenbereich mit vielen Informationen zu Aktien und Fonds finden immer wieder Seminare und Webinare statt. Außerdem gibt es einen umfangreichen News-Bereich.

Der Handel bei der Consorsbank ist an allen deutschen Börsenplätze und an 22 Börsen im Ausland möglich. Dazu kommen 22 Partner im außerbörslichen Direkthandel. Die Consorsbank bietet zahlreiche aktuelle Chartanalysen, Meinungen von Analysten, interaktive Charts und weitere Extras an.

Die Consorsbank hält noch weitere interessante Angebote bereit

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Große Auswahl an Zertifikaten

Bei Zertifikaten können Anleger aus mehr als 250.000 Zertifikaten von über 40 Emittenten wählen, vor allem im außerbörslichen Direkthandel. In einer Übersicht finden Trader ausgewählte Zertifikate. Zudem kann mit der Zertifikate-Suche gezielt nach passenden Zertifikaten gesucht werden.

Der Broker bietet regelmäßig Flatt-Fee- oder Freetrade-Aktionen an, oft in Zusammenarbeit mit bekannten Emittenten. Die aktuelle Freetrade-Aktion wird gemeinsam mit der DZ-Bank umgesetzt. Dabei handelt es sich um eine Genossenschaftsbank mit Sitz in Frankfurt am Main. 2015 war die DZ Bank die zweitgrößte Bank in Deutschland.

Fazit: Attraktive Freetrade-Aktion der Consorsbank

Vom 30. April bis zum 1. Juni 2018 können Anleger bei der Consorsbank Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen der DZ Bank ohne Ordergebühren handeln. Das Ordervolumen muss dazu mindestens 1.000 Euro betragen. Das Angebot gilt für Orders im außerbörslichen Direkthandel über den Handelsplatz „Emittent“. Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen sind Finanzderivate, über die man an Kursveränderungen eines Basiswerts teilhaben kann. Mit Optionsscheinen kann man zudem auch an fallenden Kursen partizipieren. Über diese Derivate haben auch Privatanleger Zugang zu zahlreichen Anlageklassen.

Aktienanleihen sind auch für Einsteiger interessant. Allerdings sollte man sich vor dem Einstieg in den Handel immer umfassend mit den Finanzinstrument und seinen Risiken auseinandersetzen. Vor allem Optionsscheine gelten aufgrund der eingesetzten Hebelwirkung als sehr risikoreich. Auch mit den Basiswerten sollten sich Trader ausführlich beschäftigen. Oft werden alle drei Finanzinstrumente zur Diversifizierung des Portfolios genutzt. Mit Optionsscheinen kann man beispielsweise Anlagen in Währungen oder Rohstoffe absichern.

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