GKFX: Regelmäßiger Kommentar zum Wochenabschluss

- ChristianH_Redaktion - 124 Kommentare

GKFX hat ein neues Webinar im Angebot. Jeden Freitag um 17 Uhr kommentiert Kristian Volaric in „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ die Märkte direkt nach Börsenschluss. Darin gibt er auch eine Einschätzung zu Handelsvolumen, Volatilität und Handelschancen für die nächste Börsenwoche. Das Webinar ist mit dem Hashtag #hddzzt verbunden und richtet sich an alle Tradingtypen.

Weiter zum Broker: www.gkfx.de

Erfahrener Trader

Kristian „Doc“ Volaric ist gelernter Bankkaufmann und selbst aktiver Trader. Seit zwölf Jahren ist er im Forex- und CFD-Handel aktiv. Dabei liegt sein Fokus vor allem auf dem Thema Tradingpsychologie. Er will wissen, was die Motivation von Tradern für Handelsentscheidungen und das Eingehen oder Vermeiden von Risiken sind. Im neuen GKFX-Seminar  „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ gibt er sein Wissen nun an andere Trader weiter.

Blick in die Wirtschaftsmetropole Frankfurt am Main

Die größte deutsche Börse ist die Wertpapierbörse in Frankfurt am Main, dem wohl renommiertesten deutschen Handelsplatz. Die dortige Börse wurde bereits von mehr als 430 Jahren gegründet. Seit 1997 gehört auch der elektronische Handelsplatz Xetra zur Frankfurter Wertpapierbörse. Xetra ist vor allem für den professionellen Wertpapierhandel ausgelegt. Gemeinsam bilden die Wertpapierbörse und Xetra eine der größten weltweiten Wertpapierbörsen und wickeln mehr als 90 Protzen des gesamten Wertpapierhandels in Deutschland ab.

An der Wall Street sind Anleger und Händler bis 16 Uhr Ortszeit aktiv. An der Frankfurter Börse endet die Haupthandelszeit um 17.30 Uhr, auch wenn danach noch bis 20 Uhr der Handel möglich ist. Die offiziellen Handelszeiten an der Frankfurter Börse sind 8 bis 20 Uhr und 9 bis 17.30 Uhr bei Xetra. Für einige Produkte gelten andere Zeiten.

Elektronischer Handel an der Frankfurter Börse

Schon seit 1969 ist ein Teil der Datenverwaltung elektronisch möglich. 1988 wurde der DAX als Leitindex eingeführt. Seit 2011 ist der komplette Handel auf Xetra umgestellt und der Parketthandel somit praktisch abgeschafft. Diesen klassischen Präsenzhandel findet man heute noch auf Regional- und Spezialbörsen. In Deutschland gibt es acht Wertpapierbörsen, an denen die Handelszeiten ähnlich sind wie in Frankfurt. Nur an der Tradegate kann man bis 22 Uhr handeln, hier ist aber das Handelsvolumen deutlich geringer, als bei Xetra.

Der MetaTrader4 bei GKFX

Der MetaTrader4 bei GKFX

Aktiengeschäfte über Computersystem

Xetra sammelt alle Wünsche zum Kauf oder Verkauf von Aktien und anderen Produkten in einem Computersystem und bringt darüber Käufer und Verkäufer zusammen. Das System wurde 1997 eingeführt. Vorher war der Handel bereits über eine Computerbörse möglich. Xetra ermöglicht einen schnelleren, günstigeren und transparenteren Handel ohne Orderbuch. Jeder, der an einem Geschäft beteiligt ist, kann über ein Computersystem den Auftrag einsehen. Dies soll auch Kursmanipulationen verhindern. Aufträge von Kleinanlegern können nun bis zum Börsenschluss bearbeitet werden und nicht wie früher nur bis zur Mittagszeit.

Handel in den USA

An der Wall Street herrscht Tag für Tag seit 1792 zwischen 9.30 und 16 Uhr Ortszeit viel Bewegung auf dem Parkett. Auch an der Nasdaq handelt man von 9.30 bis 16 Uhr, also von 15.30 bis 22 Uhr deutscher Zeit. Die Zeitverschiebung macht es möglich, dass immer eine Börse rund um den Globus geöffnet ist. Daher kann man fast rund um die Uhr mit Währung oder Rohstoffen handeln.

Die Zeitverschiebung ist auch der Grund, weshalb Entwicklungen aus den USA, Asien oder Australien, die zu nächtlicher Zeit bei uns geschehenen, erste am nächsten Morgen bei uns ankommen. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass beispielsweise der DAX am Morgen auf ein Ereignis aus den USA am Vorabend reagiert.

Außerbörslicher Handel rund um die Uhr

Der außerbörsliche Handel ist praktisch rund um die Uhr möglich. Dies macht den Handel gerade für Kleinanleger und nebenberufliche Trader zeitlich sehr flexibel. Dennoch müssen häufig die vorgegebenen Handelszeiten der Börse eingehalten werden. Viele Broker sichern, je nach zugrundeliegendem Geschäftsmodell, die Positionen, die Trader im CFD-Handel eingehen, über eine Börse ab, um die Liquidität sicherzustellen.

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Zudem können einige Finanzprodukte wie Zertifikate nur über die Börse gehandelt werden. Trader können zwar nach Börsenschluss eine Order aufgeben, diese wird vom Broker aber erst dann ausgeführt, wenn die Börse wieder öffnet. Im außerbörslichen Handel arbeiten Broker dagegen mit anderen Partnern zusammen und sogenannte Market Maker legen die Kurse fest, zu denen ein Produkt gehandelt werden kann. Trader sind im außerbörslichen Handel damit oftmals sehr flexibel.

Handel vor und nach den Hauptzeiten

Viele Börsen sind nicht nur zu den Hauptzeiten geöffnet, sondern bieten auch den sogenannten Früh- und Späthandel an. Am Morgen kann man bereits ab 7.30 Uhr an der Frankfurter Börse aktiv werden. Um 8.50 Uhr beginnt dann der Haupthandel mit der Eröffnungsauktion und den Eröffnungskursen. Diese unterscheiden sich häufig sehr zu den Schlusskursen des Vortags, denn die Entwicklungen des Vorabends und des frühen Morgens schlagen sich hier nieder. Damit werde die Kurse auf die aktuelle Marktlage angepasst. Um 17.30 beginnt dann der Späthandel, der bis 20 Uhr dauert. Im Früh- und Späthandel ist die Liquidität oftmals nicht so hoch wie zu den Hauptzeiten, da Banken oder andere Institutionen hier weniger aktiv sind.

An Wertpapierbörsen werden Aktien, ETFs, oder Derivate gehandelt. Wer in Deutschland mit solchen Produkten handelt, muss die Xetra-Handelszeiten beachten. Der Handel mit Rohstoffen und Währungen kann dagegen fast ununterbrochen stattfinden und Broker können hier Positionen als vielen internationalen Börsen absichern.

Weiter zum Broker: www.gkfx.de

GKFX erweitert Webinar-Programm

Mit „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ bietet GKFX ein weiteres Webinar an, mit dem Trader immer auf dem Laufenden sind. Viele Webinare des Anbieters richten sich speziell an Anfänger und Fortgeschrittene. Dazu kommen zahlreiche weitere Schulungsmaterialien. Diese Webinarreihe ist auch ideal, um zum Wochenabschluss noch einmal auf die vergangene Woche zurückzublicken. Dies dient auch der Selbstreflexion. Trader können so erkennen, wo sie in der letzten Woche erfolgreich waren und wo es Schwierigkeiten gab, möglicherweise aufgrund von Wissenslücken. Zudem planen viele Trader am Wochenende die neue Handelswoche. Sie stellen einen Tradingplan auf, um nicht unvorbereitet in den Handel zu starten. Hier kann dieses Webinar neben einem Wirtschaftskalender ebenfalls hilfreich sein.

Fazit

In der neuen Webinarreihe „Die Märkte auf der Couch – Der Live-Kommentar zum Börsenschluss“ kommentiert der erfahrene Trader Kristian Volaric von nun an jeden Freitag um 17 Uhr bei GKFX direkt nach Börsenschluss die Märkte. Er wirft auch einen Blick auf das Handelsvolumen und die erwartete Volatilität der kommenden Woche. Damit erweitert GKFX sein Angebot an Webinaren um ein weiteres tagesaktuelles Angebot.

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