Admiral Marktes erweitert Angebot um Aktien und ETFs

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Admiral Markets bietet von nun an weitere Aktien und ETFs an. Die neuen Produkte bedeuten zugleich die bislang größte Erweiterung des Handelsangebots von Admiral Markets. Über den MetaTrader 5 können Trader ab sofort zahlreiche neuen Aktien-CFDs sowie echte Aktien handeln. Außerdem können sie über die gleiche Handelsplattform Exchange-Trades-Funds (ETFs), also börsengehandelte Fonds, handeln.

Über Admiral.MT5-Konten können Trader mehr als 3.000 neue Aktien-CFDs und 80 ETF-CFDs handeln. Für Admiral.Invest-Konten stehen sogar mehr als 4.000 Aktien und 100 ETFs zur Verfügung. Die Aktien und ETFs können an 14 Börsen in aller Welt, darunter die XETRA in Deutschland und die NASDAQ in den USA, gehandelt werden.

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Eines der umfangreichsten Angebote aller Online-Broker

Damit kann Admiral Markets seinen Kunden nun eines der umfangreichsten Angebote aller Online-Broker präsentieren. Für das vor 15 Jahren gegründete Unternehmen bedeutet die Erweiterung des Handelsangebots einen weiteren Meilenstein in der Unternehmensentwicklung. Darüber hinaus wurden die neuen Handelsangebote eingeführt, um den MetaTrader 5 weiter zu fördern. Trader können die Plattform nun für neuen Investment-Möglichkeiten nutzen. Laut Admiral Markets wäre das vielseitige Angebot über die Vorgängerversion, den MetaTrader 4, nicht umsetzbar gewesen.

Der Broker möchte damit auch Trader animieren, vom MetaTrader 4 auf den MetaTrader 5 zu wechseln. Aus Sicht des Brokers bringt die aktuellste Version der bekannten Handelsplattform einige zusätzliche Möglichkeiten mit sich. Der Broker kündigte zudem an, auch in Zukunft sein Angebot und die technischen Möglichkeiten auszubauen.

Neue EU-weite Regeln für den CFD-Handel

Admiral Marekts informierte zudem vor einigen Tagen über die neuen europaweiten Regeln der European Securities and Markets Authority (ESMA) für den CFD-Handel. Trader müssen sich in den nächsten Monaten auf die neuen Regelungen der Behörde einstellen, die für alle CFD- und Forex-Broker gelten. Der CFD- und Forexhandel ist bei Tradern in den letzten Jahren sehr beliebt geworden, doch als die Schweizer Notenbank die Wechselkursbindung des Franken an den Euro aufgab und in der Folge durch Turbulenzen an den Märkten einige Broker Insolvenz anmelden mussten, stehen die Anbieter immer mehr unter Beobachtung der Behörden. Forderungen nach strengeren Regelungen wurden lauter. In den letzten beiden Jahren verschärften bereits einige nationale Aufsichtsbehörden wie die CySec auf Zypern und die BaFin in Deutschland ihre Regeln.

Neue Regeln noch nicht in Kraft

Nun gab die European Securities and Markets Authority (ESMA) neue Regelungen für CFDs bekannt, die für Privatkunden gelten. Wann diese in Kraft treten, ist bislang noch nicht klar. Zunächst müssen die neuen Regelungen im sogenannten EU Book veröffentlicht werden. Ab diesem Tag gilt für alle Broker in der EU eine Frist von zwei Monaten, in denen sie die neuen Regelungen umsetzen müssen.

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Broker wie Admiral Markets beginnen daher schon jetzt, seine Kunden umfassend zu informieren. Die neuen Regelungen sind umfangreich und teilweise von Vorteil für Trader. Eine durchaus sinnvolle Reglung ist das Verbot der Nachschusspflicht bei CFDs, dass in Deutschland schon im letzten Jahr von der BaFin erlassen wurde. Dies gilt nun europaweit. Im Rahmen der Nachschusspflicht mussten Trader bei Verlusten zusätzliches Kapital nachschießen, was zu hohen Verlusten führen kann.

Beschränkung der Hebel im Forex-Handel

Eine Regelung, die womöglich nicht bei allen Tradern positiv aufgenommen wird, sind die Beschränkungen bei Hebeln. Im Forexhandel darf künftig der Hebel bei Majors nur noch bei maximal 30 liegen. Für Index-CFDs gilt ein Maximalhebel von 20. Dies wird sich auch auf die Margin-Anforderungen auswirken. Trader müssen möglicherweise höhere Summen als Sicherheitsleistung hinterlegen.

Vor allem für Trading-Anfänger wurde auch bisher ein niedriger Hebel empfohlen, da die Hebelwirkung für hohe Verluste sorgen kann. Broker wie Admiral Markets boten daher schon lange flexible Hebel an, die von den Kunden individuell gewählt werden konnten. In Zukunft werden wohl nur professionelle Trader höhere Hebel im Forex-Handel nutzen können.

Klassifizierung als professionelle Kunden

Einige Brokern werden ihren Kunden die Möglichkeit geben, eine Zulassung als „Professional Client“ zu beantragen. Diese Klassifizierung kommt für besonders aktive CFD-Trader mit viel Erfahrung und einer hohen Kapitalsumme infrage. Die Voraussetzungen für diese Klassifizierung sowie die daraus entstehenden Folgen für die Trader werden möglicherweise von Broker zu Broker unterschiedlich sein. Daher sollten sich Trader diesbezüglich direkt an ihren Broker wenden und sich persönlich erkundigen.

Die ESMA gab zwar bereits Einzelheiten zur ihren neuen Regelungen bekannt, diese wurden jedoch noch nicht in alle Amtssprachen der EU übersetzt und auch nicht im EU Book veröffentlicht. Bei Admiral Markets können sich Kunden schon jetzt in einem Webinar am 22. Mai 2018 um 16 Uhr über die neuen Regelungen informieren.

Einer der größten Broker für Privatkunden

Admiral Markets ist in aller Welt als Forex- und CFD-Broker aktiv und gehört zu den größten Forexbrokern für Privatkunden. In Deutschland ist der Anbieter seit 2011 auf dem Markt. Seit 2014 ist die Admiral Markets UK Ltd. für die deutschsprachigen Länder verantwortlich und wird von der britischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert.

Der Broker versucht, sein Angebot stets auf die Kunden vor Ort zuzuschneiden. Die Niederlassung in Berlin ist unter anderem für den Kundenservice, Schulungen, Webinare und den HelpDesk verantwortlich. Immer wieder gibt Admiral Markets Innovationen und besondere Aktivitäten bekannt. Beispielsweise wurden der Meta Trader 4 und 5 mit der „Supreme Edition“ erweitert. Darüber bekommen Trader zahlreiche zusätzliche Erweiterungen, die verschiedenen Trading-Typen beim Handel unterstützten.

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Mehrere Kontoarten nutzbar

Trader haben die Wahl zwischen mehreren Kontoarten. Über das Admiral.Marketes-Konto könnten Trader unter anderem 36 Währungspaare sowie einige Kryptowährungen handeln. Die Spreads beginnen bei 0,8 Pips und Trader können Micro-, Mini- und Standard-Lots handeln. Beim Admiral.Prime-Konto erhöht sich die Zahl der handelbaren Währungspaare. Die Spreads beginen schon ab 0,0 Pips. Hier fällt allerdings im Unterschied zum Admiral.Markets-Konto eine Kommission an.

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Unterschiedliche technische Möglichkeiten

Anleger können bei Admiral Markets im CFD-Handel zahlreiche Basiswerte wie Metalle, Indizes oder Aktien handeln. Die technischen Möglichkeiten, die der MetaTrader 4 und 5 sowie deren Supreme Editions bieten, sind dabei groß. Die Supreme Edition umfasst beispielsweise Tools, mit denen Trader die Marktstimmung erfassen können. Über das Mini-Terminal können Orders rasch aufgegeben werden. Darüber hinaus enthält der MetaTrader ein Indikator-Paket, über das Trader noch mehr Informationen und Handelssignale bekommen.

Kundenservice und zahlreiche Schulungsmaterialien

Neben dem Kundenservice und zahlreichen Webinaren finden Trader auch auf der Webseite viele hilfreiche Informationen zur Handelsplattform, den einzelnen Orderarten oder dem CFD- und Forexhandel im Allgemeinen. Da Admiral Marketss mit dem Execution-Only-Geschäftsmodell arbeitet, wird keine Anlageberatung angeboten. Dafür erhalten Trader allerdings zahlreiche Informationen. Auch der YouTube-Kanal des Anbieters mit vielen Schulungsvideos erfreut sich großer Beliebtheit.

Fazit: Größte Erweiterung des Angebots in der Geschichte von Admiral Markets

Der international bekannte Broker Admiral Markets erweitert sein Angebot. Nun können Trader über den MetaTrader 5 zahlreiche neuen Aktien-CFDs, echte Aktien und ETFs handeln. Trader, die das Admiral.MT5-Konto nutzen, können über 3.000 Aktien-CFDs und 80 neue ETF-CFDs handeln. Beim Admiral.Invest.Konto ist das Angebot nochmals größer. Die Aktien und ETFs sind an 14 Börsenplätzen in aller Welt handelbar.

Darüber hinaus informiert der Broker schon jetzt seine Anleger umfassend über die neuen Regeln der European Securities and Markets Authority (ESMA) für den CFD-Handel für Privatkunden. Noch wurden diese Regeln nicht offiziell veröffentlicht. Zudem wird den Brokern eine zweimonatige Frist zur Umsetzung eingeräumt. Unter anderem wurde die Nachschusspflicht bei CFDs nun auch europaweit verboten. Außerdem darf der Hebel im CFD-Handel nur noch maximal 30 betragen.

Aufgrund der neuen Regeln der ESMA können sich Trader bei Admiral Markets in Zukunft unter bestimmten Voraussetzungen als „Professional Client“ klassifizieren lassen. Auch andere Broker bieten wohl diese Option in Zukunft an. Mehr dazu sowie zu den neuen Regen der ESMA erfahren Trader in einem Webinar am 22. Mai 2018 um 16 Uhr.
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