Wie Sie ein Forex Account starten

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Wie Sie ein Forex Account starten

Wie sich doch das Verhalten der Spekulanten ändert. Noch vor 15 Jahren war der Handel mit Währungen nur ein Thema für Profis in Bankhäusern. Mit dem Aufkommen des Internets und der schnellen Internetzugänge ist die Forex auch für Privatpersonen zum Standard geworden. Warum das Internet eine hohe Bedeutung genießt ist leicht zu erklären: Es gibt keinen Forex-Börsenplatz. Das Wort „Forex“ bedeutet Foreign Exchange, und die Kurse der Währungen entstehen online im Interbankenhandel durch Angebot und Nachfrage.

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Wie Forex-Trading entsteht

Der Interbankenhandel ist ein weites Feld. Es geht nicht nur um Währungen, sondern es kann so ziemlich jedes Wertpapier gehandelt werden. Dieser spezielle Handel hat den Vorteil, dass große Wertbestände kostengünstig gekauft bzw. verkauft werden können.

Man könnte jetzt annehmen, dass der Interbankenhandel eine Art „Wilder Westen“ wäre. Das trifft nicht zu, alle Transaktionen unterliegen den Regularien der CRR und werden zusätzlich durch die Bankenaufsicht überwacht. Der Währungsmarkt ist enorm groß. Das Handelsvolumen übertrifft alle anderen Börsen.

Für Privatleute ist der Handel mit Währungen inzwischen sehr einfach. Es wird lediglich ein Forex-Account benötigt. Wer jetzt glaubt, dass damit ein Zugang zum Interbankenhandel entsteht, der irrt. Ein Forex Account für Privatleute ist lediglich ein Produkt eines Brokers. Der Broker ist dagegen ein Teilnehmer im Interbankenhandel.

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Wie ein Forex-Account funktioniert

Währungen handelt man über einen Broker, der einen Forex-Account zur Verfügung stellt. Der Broker ist dabei ein Dienstleister. Er stellt eigenständige Kurse zur Verfügung und nimmt die Gegenposition zum Trader ein. Der Währungshandel ist ein Handel mit Währungspaaren. Man handelt also nicht den Euro, sondern beispielsweise Euro-USDollar oder Pfund-USDollar. Der Broker erhält seine Kurse durch den Interbankenhandel mit einem engen Spread. Als Spread bezeichnet man die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs (Bid und Ask).

Damit ein Broker etwas verdient, muss er dem Forex-Trader einen erhöhten Spread anbieten. Für den Broker entsteht aus dem Spread das Geschäftskonzept. Der Effekt ist, dass bei jedem Kauf- bzw. Verkauf einer Position der Broker einen kleinen Verdienst einstecken kann.

Bei einem Forex-Account handelt es sich nicht um ein echtes Depot, denn es wird nichts hinterlegt oder ausgeliefert. Der Handel mit Währungen ist ein reines Differenzgeschäft. Der Account-Inhaber erhält nur das Recht auf den Wertausgleich, der durch den Handel entsteht.

 

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Suchen Sie ein Portal mit einem Broker-Vergleich

Der Währungshandel ist ein lukratives Geschäft für Broker. Dementsprechend gibt es sehr viele Anbieter – sogar unübersichtlich viele. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, im Forex-Handel mitzumischen, dann ist ein Broker-Vergleich dringend anzuraten. Als Privatmann ist es mühselig, alle wichtigen Fakten aus dem Internet ausfindig zu machen. Besser ist es, im Internet Vergleichsportale aufzusuchen. Meist gibt es dort eine Übersicht in Tabellenform. Das spart viel Zeit, und im Idealfall gibt es dazu Brokerbewertungen von Nutzern, die sich für den einen oder anderen Broker entschieden haben. So bekommen Sie ein Gefühl für die richtige Wahl.

Neben dem Leistungsumfang eines Forex Accounts sollten Sie unbedingt die Kurse, genauer gesagt den Spread im Auge behalten. Wenn Sie zum Beispiel Daytrading betreiben wollen, und mehrmals am Tag Kaufen und Verkaufen, dann entstehen unmittelbar Handelskosten.

Die Ursache ist schnell erklärt: Nehmen wir an, Sie kaufen EUR-USD zum Kurs von 1,0698, dann liegt der sofortige Verkaufskurs niedriger, vielleicht bei 1,0696. Sie liegen mit jedem Handelseinstieg also im Minus. Betrachten Sie das bitte aber nicht als ungerecht. Das ist die Normalität an jeder Börse, egal ob Sie Währungen, Aktien oder Rohstoffe kaufen.

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Die Kosten für einen Trade

Beachten Sie bei Ihrem zukünftigen Forex-Account die Kosten für einen Trade. Im Währungshandel gibt es keine Handelsplatzgebühren für die Börsen.

Die Zusammensetzung der Kosten im Währungshandel:

Kontoführungsgebühren → fast immer kostenlos
Spread → Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufspreis
Broker → Eventuell Orderprovision

Hinweis: Es gibt einige spezielle Broker, die eine zusätzliche Orderprovision im Währungshandel verlangen. Diese Broker sind trotz der Orderprovision oft sehr günstig, denn im Gegenzug bieten sie einen extrem niedrigen Spread an. Es sind oftmals Anbieter, die sich auf Großkunden konzentrieren. Für einen Trader mit einem großen Handelsvolumen kann die Variante mit der Orderprovision attraktiv sein.

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So kommen Sie zu einem Forex -Account

Hier sehen Sie den typischen Ablauf beim Eröffnen eines Accounts.

1. Wählen Sie einen Forex-Broker aus
Der Forex-Handel geschieht immer online. Daher ist es auch naheliegend sich über ein Vergleichsportal zu orientieren. Von dort aus gibt es eine direkte Verbindung zum Broker und seinem Anmeldeformular.

2. Die Anmeldung beim Broker
Füllen Sie das offizielle Anmeldeformular des Brokers, wie beispielsweise ETX Capital, vollständig aus. Nur dann geht es ohne Verzögerungen weiter. Anschließend drucken Sie es auf einem Drucker aus. Jede Broker muss sicherstellen, dass die angegebenen Daten des Anmeldeformulars korrekt sind. Hierzu ist es notwendig, dass Sie sich mit Ihrem Personalausweis identifizieren. Das geht bei jeder Poststelle. Sobald der Postangestellte die Daten miteinander verglichen hat, gehen die Unterlagen direkt zum Broker. Wenige Tage später bekommen Sie per Post alle notwendigen Zugangsdaten für Ihr Forex-Account.

3. Geld einzahlen auf das Cash-Konto des Forex-Accounts
Zu jedem Account gehört ein Cash-Konto. Über dieses Konto werden Ein- und Auszahlungen getätigt. Verwechseln Sie das Konto aber nicht mit einem Giro-Konto. Es dient ausschließlich dem Währungshandel.

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4. Währungen handeln
Bevor Sie die erste Transaktion durchführen, sollten Sie sich intensiv mit Ihrer Handelsstrategie beschäftigen. Jeder erfolgreiche Börsianer kauft und verkauft nach bestimmten Kriterien. Diese müssen Sie, für sich selbst bestimmen. Lassen Sie sich Zeit bei der Entwicklung einer Strategie. Je mehr Zeit Sie damit verbringen, desto überzeugter und selbstbewusster werden Sie sein.

Als Währungs-Trader sind Sie ein Spekulant, und Sie kämpfen gegen Millionen andere Trader. Natürlich wollen Ihnen die Gegner Ihr Geld abnehmen – und umgekehrt ist es genauso. Sie werden nur dann viel Geld verdienen können, wenn Ihre Strategie überdurchschnittlich gut ist. Das ist ein sehr spannendes und auch gefährliches Feld. Befassen Sie sich intensiv mit der Technischen Analyse.

5. Kontrollieren Sie Ihre Positionen
Währungen unterliegen erheblichen Kursschwankungen. Auf der Welt gibt es ständig irgendwelche Ereignisse und Meldungen. Viele davon sind kursbeeinflussend. Zwangsläufig müssen Sie am Ball bleiben. Währungen sind keine Wertpapiere, die Sie wie ein Investor 10 Jahre als Depotwert führen können.

Seien Sie diszipliniert und kontrollieren Sie in Abhängigkeit zur Ihrer Strategie regelmäßig Ihre Handelspositionen. Prüfen Sie, ob die Kriterien, die Sie damals zum Einstieg bewegt haben, noch gültig sind. Halten Sie keine Position aus Verzweiflung, nur weil der Wertverlust hoch ist. Die Kriterien Ihrer Strategie, sollte für Sie ein Leitfaden sein.

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Forex-Account Typen

Für die große Anzahl der Forex-Broker ist es nicht so einfach wettbewerbsfähig zu sein. Dementsprechend haben einige Broker versucht Spezialitäten anzubieten. Dazu haben sie verschiedene Account Typen aufgebaut. Es muss jedoch erwähnt werden, dass nicht alle Forex-Broker folgende Typen anbieten.

Standard Trading Account
Wie es der Name andeutet, handelt es sich hierbei um ein Standard-Konto. Die meisten Trader verwenden es. Der Mindesteinzahlungsbetrag ist gering. Oft reicht schon eine Einlage von 1000 Euro um zu starten. Hierbei sollte erwähnt werden, dass 1000 Euro oder auch Beträge darunter viele zu gering sind, um vernünftiges Trading umzusetzen. Bei einer zu geringen Einlage ist solides Risiko- und Money-Management nicht durchführbar. Man benötigt schon eine Glückssträhne, um mit 1000 Euro erfolgreich zu sein.

Mini Trading Accounts
Das Mini Account ist auf Trader mit geringen Kapital zugeschnitten. Innerhalb eines Standard Accounts beträgt ein Lot (kleinste Handelseinheit bei Währungen) den Wert von 100000 US-Dollar. Bei einem Mini Account ist die Lot-Größe verkleinert. Typischerweise beträgt sie hier nur 10000 US-Dollar pro Lot. Die Mini Accounts sind ideal für Börsenstarter. Damit wird eine Möglichkeit geschaffen, zum Beispiel neue Handelsstrategien unter Realbedingungen zu testen. Mini Trading Accounts verlangen eine Mindesteinlage zwischen 200 und 500 US-Dollar. Der Hebel beträgt meist 400:1.

Managed Trading Account
Bei diesem Account-Typ trifft der Börsianer keine eigenen Handelsentscheidungen. Er überlässt die Tätigkeit einem Account Manager. Das Vorgehen erinnert ein wenig an einen Investor, der langfristig vom Währungsmarkt profitieren möchte, aber die häufige Handelstätigkeit scheut. Das Managed Trading Account funktioniert wie ein Fonds.

Demo Account
Ein Demo-Account ist ein kostenloser Service für Trader, die noch in der Probephase sind. Innerhalb des Demo Accounts kann so viel getestet werden wie nötig. Es ist sozusagen ein „Übungsspielplatz“. Ein Demo Account ist ohne Geldeinlage mit einer einfachen Online-Registrierung sofort nutzbar.

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