Tendenzen für das Jahr 2017: Was sollten Anleger beachten?

Die FIBO Group hat zu Beginn des Jahres einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse der ersten Jahreshälfte 2017 zusammengestellt, damit sich Anleger schon zu Beginn des Jahres im Börsenhandel orientieren können. Was wird im neuen Jahr wichtig? Vor allem mehrere Wahlen in Europa werfen ihre Schatten voraus. Das Jahr beginnt allerdings direkt mit der Amtseinführung Donald Trumps als neuem US-Präsident.


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US-Arbeitsmarktdaten zu Jahresbeginn

Einen ersten Fingerzeig für 2017 geben die US-Arbeitsmarktdaten, die am 6. Januar veröffentlicht wurden. Dort wurden die sogenannten Non-Farm-Payrolls, also die Lohn- und Gehaltsberechnungen aller nicht in der Landwirtschaft beschäftigten Arbeitnehmer, veröffentlicht. Diese Daten geben bereits eine gewisse Dynamik für das Jahr vor. Wenn ein Händler oder Anleger die oftmals recht undurchsichtigen Marktmöglichkeiten für sich nutzen will, sollte er bereits frühzeitig mit den Vorbereitungen beginnen. Er sollte unter anderem den aktuellen Stand seines Handelskontos sowie die Anzahl der derzeit eröffneten Positionen prüfen.

Amtsantritt von Donald Trump

Am 20. Januar findet die offizielle Amtseinführung des neuen Präsidenten statt. Genauer gesagt beginnt die Veranstaltung am 19. Januar und dauert drei Tage. Laut bisheriger Aussagen hat Trump angekündigt, direkt nach seinem Amtsantritt den Ausstieg der USA aus dem Abkommen zur transpazifischen Partnerschaft (TTP) einzuleiten. Seiner Meinung nach werde damit die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Staaten überschaubarer und der Ausstieg aus TTP schaffe neue Arbeitsplätze im eigenen Land. Auch Verbote und Auflagen zur Kohlenwasserstoffgewinnung sowie die von Barack Obama auf den Weg gebrachte Gesundheitsreform will Trump schnellstmöglich rückgängig machen. Donald Trump und damit die politische und wirtschaftliche Situation der USA wird uns 2017 sicher weiterhin begleiten. Wenn es Trump schafft, dass die Börsenindizes weiterhin Höchstmarken erreichen und die Rentabilität amerikanischer Staatsanleihen wächst, kann die wirtschaftliche Situation in den USA für Anleger zahlreiche interessante Möglichkeiten bieten.

Leitzinsen in den USA

Neben der Wirtschaftspolitik des neuen Präsidenten wird in den USA auch 2017 immer wieder das Thema Leitzinsen aufkommen. Nachdem im Dezember erstmals seit einem Jahr der Leitzins wieder erhöht wurde, geht man derzeit von einer 30-prozentigen Wahrscheinlichkeit aus, dass die FED schon im März ihren Leitzins erneut erhöhen wird. Insgesamt stehen für 2017 drei Erhöhungen des US-Leitzinses durch die Notenbank FED im Raum.

FIBO Group Regulierung

FIBO Group ist CySEC-reguliert

Zentralbanken: Inflation im Fokus

Im Zusammenhang mit den Leitzinsen der Zentralbanken wird uns auch 2017 immer wieder das Stichwort Inflation begegnen. Sowohl die amerikanische FED als auch die EZB haben weiterhin ihr Inflationsziel von zwei Prozent im Blick. Aber auch in Neuseeland, wo der Verbraucherpreisindex (VPI) ausschlaggebend ist, liegt der Fokus der Zentralbank auf der Inflation. Auch hier werden für 2017 weitere Veränderungen in der Geldpolitik erwartet. In Australien könnte auf die Zentralbank ebenfalls viel Arbeit zukommen. Wenn der Arbeitsmarkt Down Under die Zentralbank weiter unter Druck setzt, könnte auch die RBA die Aufweichungen ihrer Geldpolitik fortführen.

Brexit auch 2017 Thema

Die Auswirkungen des Brexits werden uns auch 2017 beschäftigen. Laut Premierministerin Theresa May soll spätestens im März der tatsächliche Austritt eingeleitet werden. Dann wird Artikel 50 des Vertrages von Lissabon zur Anwendung kommen und die Austrittsverhandlungen zwischen Großbritannien und der EU beginnen. Womöglich kann eine Änderung dieses Datums weitere negative Folgen für das Pfund haben. Die Bank of England würde in diesem wohl Fall Maßnahmen ergreifen und unter Umständen von ihrer Nullzinspolitik abkehren. Es bleibt abzuwarten, welche Folgen der Brexit auf die britische Wirtschaft haben wird.

Wahlen in Europa

Es bleibt zu hoffen, dass sich keine weiteren EU-Länder dem Beispiel der Briten anschließen werden oder anschließen müssen. 2017 stehen europaweit mehrere Wahlen an. Am 15. März wählen die Niederländer ein neues Parlament und am 23. April folgt die Wahl in Frankreich. In beiden Ländern treten mit Geert Wilders und Marine Le Pen rechtspopulistische Kandidaten an, die den EU-Austritt ihrer Länder befürworten. Zudem ist die wirtschaftliche und politische Situation in Italien nach dem gescheiterten Verfassungsreferendum und dem Rücktritt Matteo Renzis als Ministerpräsident durchaus angespannt. Auch die Bankenkrise im Land ist bislang ungelöst. Hier könnten im Laufe des Jahres Neuwahlen anstehen. Und in Deutschland wird im September gewählt. Es bleibt abzuwarten, wie sich Angela Merkel hinsichtlich aktueller Fragen wie Terrorismus und Flüchtlingskrise positioniert und welche Rolle die AFD im Wahlkampf und beim Ausgang der Wahl spielen wird.

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Einer der ältesten Marktteilnehmern im Marginhandel: FIBO Group

Die FIBO Group mit Sitz auf Zypern wurde 1998 gegründet und gehört damit zu den ältesten Marktteilnehmern im Marginhandel. Die Schwerpunkte des Brokers liegen im Devisenhandel, aber auch der Handel mit Futures, CFDs und Optionen hat der Anbieter im Blick. Dabei sind für Trader vor allem die variablen und engen Spreads sowie attraktive Hebel interessant. Ein Handelskonto kann bereits mit einer Mindesteinzahlung von 300 US-Dollar eröffnet werden. Da die FIBO Group ihren Sitz auf Zypern hat, ist die dortige Regulierungsbehörde CySec für den Broker verantwortlich. Zudem ist das Unternehmen Mitglied im Investor Compensation Fund (ICF). Dies garantiert, dass alle Kundeneinlagen bis zu einer Höhe von 20.000 Euro abgesichert sind. Zudem verfügt die FIBO Group über ein Büro in München. Von dort aus wird auch der deutschsprachige Kundendienst organisiert, der werktags von 8 bis 19 Uhr erreichbar ist.

Forex-Handel bei der FIBO Group

Gerade Trader, die im Forex-Handel aktiv sind, bieten sich bei der FIBO Group interessante Optionen. Sie können zwischen 42 Währungspaaren wählen. Darunter finden Anleger auch einige exotische Währungspaare. Interessant ist auch, dass der Broker den Handel mit Gold und Silber anbietet. In den Goldhandel kann man ab 100 Unzen einsteigen, der Handel mit Silber beginnt bei 5.000 Unzen. Futures und Optionen können auf unterschiedliche Basiswerte wie Indizes oder Währungen gehandelt werden. Die Depots werden ab einer Mindesteinzahlung von 2.500 beim US-Broker Vision Financial Markets eröffnet. Nach der Depoteröffnung erhalten Trader Zugang zu Weltbörsen wie der CMS oder der EUREX.

FIBO Group Handelsplattformen

Die FIBO Group bietet Tradern verschiedene Handelsplattformen.

Individuelle Handelsplattformen

Besonders attraktiv und individuell sind die zehn Handelsplattformen, die die FIBO Group anbietet. Die Plattformen MetaTrader 4 und 5 sind sicher vielen Tradern bereits bekannt. Über den cTrader erhalten Anleger über eine No Dealing Desk-Technologie Zugang zum Forexhandel. Die webbasierte Plattformen lässt sich über alle gängigen Browser und von jedem PC aus nutzen. Hier können Trader technische Analysen durchführen und mit nur einem Klick Positionen öffnen und schließen. Für erfahrene Trader ist unter Umständen die Plattform cAlgo interessant. Hier kann man selbst eigene Indikatoren für die technische Analyse erstellen. Und wer den automatisieren Handel nutzen möchten, dem bietet die Plattform cMirror attraktive Features. Die breite Auswahl an Handelsplattformen macht es damit Einsteigern und erfahrenen Tradern möglich, das für sich persönlich beste Programm für erfolgreiche Trades zu finden. Am besten testet man die Handelsplattformen über ein Demokonto, dass 60 Tage lang aktiv ist.

Fazit

Auch 2017 werden sicher wieder einige Überraschungen auf uns zukommen. Auf dem Kalender stehen einige Daten, die man auf jeden Fall im Auge behalten sollte. Vor allem die Wahlen in den europäischen Ländern sollte man aufmerksam verfolgen. Darüber hinaus werden uns der neue US-Präsident und die Folgen des Brexit auch 2017 begleiten. Broker wie die FIBO Group legen großen Wert darauf, dass ihre Kunden über das aktuelle Geschehen in Politik und Wirtschaft stets auf dem Laufenden sind. Die FIBO Group mit Sitz auf Zypern ist einer der ältesten Marktteilnehmer im Marginhandel und hat einen ihrer Schwerpunkte auf den Forex-Handel gelegt.

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Christian Habeck

Christian Habeck

Christian Habeck ist seit Jahren an den Finanzmärkten aktiv. Im Daytrading widmet er sich bevorzugt dem Forex-Handel, Aktien handelt er mittelfristig (Swing-Trading) mit Hilfe des Ichimoku Kinko Hyo. Infos hierzu findet man auf: www.kumo-trading.de.
Christian Habeck

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