Günstige Gebühren & Kosten bei s-Broker

s-Broker

Statt magere Zinsen fürs Fest- und Tagesgeld einzustreichen, setzt eine wachsende Zahl privater Anleger auf Wertpapiere. Aktien, Zertifikate, Anleihen und Fondsanteile erwirtschaften eine höhere Rendite. Gehören Sie zu den Anlegern, die ihr Glück selbst in die Hand nehmen und aktiv mit Wertpapieren handeln wollen? Der s-Broker empfiehlt sich an dieser Stelle aus mehreren Gründen und sorgt vor allem für eine sehr faire Gebührenstruktur.

Die Gebühren des s-Broker Depots im Überblick:

  • Kostenlose Depotführung bei einer Transaktion pro Quartal (sonst 8,95 Euro pro Quartal)
  • Vieltrader-Rabatt von bis zu 80%
  • Traden ab 8,99 Euro pro Order

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Einerseits bietet Ihnen der Sparkassen Broker die Möglichkeit, das Depot dank App überall und jederzeit auch über mobile Endgeräte zu verwalten. Auf der anderen Seite ist der s-Broker mit diversen Serviceleistungen ausgestattet, die eine Verwaltung Ihrer Wertpapiere einfach und unkompliziert machen. Und mit der Sparkassen Broker handeln Sie mit:

  • Aktien
  • ETFs
  • Anleihen
  • Zertifikaten
  • CFDs
  • Hebelprodukten usw.

Die Kosten – mit dem s-Broker günstig kaufen und verkaufen

Ein wichtiger Aspekt beim Handel mit Wertpapieren sind die Depotkosten. Letztere reduzieren Ihren Gewinn und haben für den Gesamtertrag Ihrer Kapitalanlage erhebliche Bedeutung. Der Sparkassen Broker kann hinsichtlich der Gebühren gleich an mehreren Stellen punkten.

  1. Die kostenlose Depotführung: Für die Verwaltung eines Depots werden Entgelte fällig. Diesen Grundsatz finden Sie bei vielen Depotanbietern. Der Sparkassen Broker macht hier mit 8,85 Euro je Quartal zwar keine Ausnahme. Mit nur einer Transaktion im Quartal oder einem Vermögensbestand von mindestens 10.000 Euro fallen die Depotkosten aber weg.
  2. Ein Depotübertrag kostet nichts: Ziehen Sie mit Ihrem alten Depot zum S-Broker um, ist der Depotübertrag kostenfrei. Dies gilt nicht nur für die ins neue Depot übernommenen Wertpapiere. Werden durch das übertragende Institut Entgelte in Rechnung gestellt, greift der Sparkassen Broker Ihnen hier mit bis zu 150 Euro unter die Arme.
  3. Rabattprogramm ab 100 Transaktionen: Gerade wenn Sie häufig Transaktionen abwickeln, wächst die Attraktivität des s-Broker Depots. Ab 100 Transaktionen je Jahr nehmen Sie an einem Rabattprogramm teil, bei dem sich bis zu 80 Prozent der Orderprovisionen einsparen lassen.

Welche Kosten fallen beim s-Broker Depot im Detail an? Für Sie als Trader interessant sind vor allem die Orderkosten. Diese setzen sich aus einem Grundpreis und einem variablen Aufschlag zusammen. Letzterer beträgt 0,25 Prozent des Orderwerts. Allerdings kostet jede Order beim Sparkassen Broker mindestens 8,99 Euro (die Orderprovisionen werden bei 54,99 Euro gedeckelt). Darüber hinaus fallen für Ihre Transaktion Handelsplatzentgelte an. Diese unterscheiden sich je nach Handelsplatz – also ob Sie im Ausland, Inland oder per Direkthandel Wertpapiere odern. Aufschläge wie Telefon- und Abwicklungsentgelt müssen Sie ebenfalls im Auge behalten.

Die Orderkosten für Ihr s-Broker Depot im Überblick:

  • Grundorderprovision                                     4,99 Euro
  • variable Orderprovision                                 0,25 Prozent (Orderwert)
  • Mindest-/Maximalprovision                               8,99 Euro/54,99 Euro
  • Handelsplatzentgelt (Inland)                            0,99 Euro
  • Handelsplatzentgelt (Ausland)                          14,99 Euro
  • Handelsplatzentgelt (Direkt)                   0,49 Euro
  • Telefonentgelt                                         9,99 Euro
  • Abwicklungsentgelt                                     0,49 Euro

Rechenbeispiel 1: Nehmen wir an, Sie kaufen im s-Broker Aktien im Wert von 1.500 Euro. Der Anteil Ihrer variablen Orderprovision würde bei 3,75 Euro liegen. Zusammen mit der Grundorderprovision von 4,99 Euro kommen Sie auf 8,74 Euro – müssen also die Mindestorderprovision von 8,99 Euro schultern. Da Sie die Aktien an einem inländischen Handelsplatz erworben haben, fallen Ordergebühren von insgesamt 10,47 Euro oder rund 0,7 Prozent (des Orderwerts) an.

Rechenbeispiel 2: Kaufen Sie ein Aktienpaket gleicher Höhe über einen Handelsplatz im Ausland und platzieren die Order per Telefon, erhöht sich das Orderentgelt auf 34,46 Euro. In diesem Fall entsprechen die Gebühren 2,3 Prozent der Ordersumme.

s-Broker: Günstig im Inland und für Vieltrader

In Anbetracht der Unterschiede zwischen In- und Ausland ist der Sparkassen Broker hinsichtlich der Ordergebühren für Ihren Wertpapierhandel vor allem im Inland attraktiv. Lassen Sie sich von den augenscheinlich hohen Orderkosten nicht täuschen. Gerade als aktiver Trader profitieren Sie von den s-Broker Rabatten, durch welche sich die Waagschale enorm verschiebt.

Fazit

Einfach zu erfüllende Bedingungen für eine kostenlose Depotführung, günstige Orderkosten für inländische Handelsplätze und ein umfassendes Rabattprogramm – das s-Broker Depot ist auf jeden Fall interessant. Schauen Sie sich als Anleger das Preisverzeichnis genau an, da zusätzliche Kosten für Kapitalmaßnahmen sowie die Ausführung von Spar- und Auszahlungsplänen anfallen können. Unter dem Strich kann die Gebührenstruktur beim s-Broker jedoch als sehr fair bezeichnet werden.

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