Plus500 Trading: Gebühren, Spread und alle weiteren Kosten

Plus500 Gebühren

Dass der Broker Plus500UK Ltd von Großbritanniens Aufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) reguliert (FRN 509909) und zugleich eine Einlagensicherung in Höhe von maximal 50.000 Pfund für Kundengelder garantiert wird, macht das Angebot bereits interessant. Plus500CY LTD unterliegt der Regulierung der CySEC (Licence No. 250/14). Plus500AU Pty Ltd untersteht der australischen Behörde Australian Securities and Investments Commission (AFSL #417727).

Weitaus wichtiger für den alltäglichen Handel aber sind den meisten Tradern die Plus500 Kosten, mit denen sie rechnen müssen – alles dazu findet sich in den Plus500 Gebühren Spread FAQ. Dazu ist zu sagen: Versteckte Plus500 Konditionen gibt es nicht. Wer Aussagen zu den Spreads für den Forex-Handel sucht, erhält klare und unmissverständliche Informationen vonseiten des Brokers. Die genaue Höhe der Gebühren hängt von den gewünschten Handelsinstrumenten und der Nachfrage zum Zeitpunkt der Orderausführung ab.

Fakten zu den Plus500 Gebühren Spread FAQ:

  • geringe Spreads ab 2,0 Pips auf Majors wie EUR/USD
  • Forex-Trading mit maximalen Hebel von 1:294
  • zusätzliche Kosten für Auszahlungen via PayPal
  • abweichende Gebühren für „Übernachthandel“
  • 5,00 Euro Inaktivitätsgebühr nach drei Trade-freien Monaten

zum Anbieter Plus500

1.) Welche Handelskonditionen sind bei Plus500 zu finden?

Die Auswahl der handelbaren Werte fällt beim Broker Plus500 üppig aus. Dies liegt daran, dass hier nicht nur der Devisenhandel möglich ist. Auch auf Indizes, ETFs, Rohstoffe und andere Handelsinstrumente können Trader über ihr Händlerkonto beim Broker aus London wetten. Unterschiede präsentiert der Vergleich hinsichtlich des so genannten maximalen Hebels, durch dessen Einsatz Trader ein Vielfaches ihrer Investitionssumme bewegen. Der maximale Hebel für den Handel über die Plattform des Brokers Plus500 hängt vom Bereich ab, in dem Trader Geld investieren. Den Maximalhebel im ETF-Bereich sieht der Anbieter mit 1:100 vor, das Maximum erreichen Trader mit einem Hebel von 1:300 bei Index-CFDs, Forex-Transaktionen sind mit einer Hebelwirkung von bis zu 1:294 möglich.

Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Fazit: In puncto Handelsinstrumente hat der Broker Plus500 einiges vorzuweisen. Es finden sich bei dem Broker die unterschiedlichsten Handelsinstrumente wie Währungspaare, Aktien, Indizes, Rohstoffe oder auch ETFs. Welcher Hebel beim Handel gilt, hängt davon ab um welche Assetklasse es sich handelt und beim Forex Handel ist beispielsweise ein Hebel von 294:1 möglich.

2.) Die Spreads bei dem Broker Plus500

„ Keine Provisionen“ – so lautet die klare Kampfansage des Broker in Richtung der internationalen Konkurrenz, die in vielen Fällen durchaus mit solchen Gebühren oder Kommissionen für den Handel arbeitet. Plus500 erzielt seinen Umsatz über die Spreads. Diese beziffern den Wertunterschied zwischen Kauf- und dem Verkaufspreis eines Instruments. Die üblichen Spreads für den Devisenhandel mit Währungspaaren wie EUR/USD beginnen bei 2 Pips. Mit diesem Wert liegt der Anbieter im durchschnittlichen Bereich des Marktes – eher sogar mit einer Tendenz in Richtung „günstig“.

In der Übersicht aller Trading-Instrumente finden Trader die geltenden Spreads sowie Angaben zu den Kauf- und Verkaufsgebühren. Die Gebühren sowie der jeweilige Spread werden prozentual angegeben.

Zugleich erhalten Trader Daten zum jeweiligen Spread pro Einheit. Beim Major-Devisenpaar EURO/US-Dollar liegt der Spread bei 0,01 %, der Spread pro gehandelter Einheit bei 0,40 US-Dollar. Je nach Handelsrisiko, Rendite-Erwartung und Nachfrage können die Plus500 Kosten laut den Plus500 Gebühren Spread FAQ höher oder geringer ausfallen. Erwähnt sei an dieser Stelle die Inaktivitätsgebühr in Höhe von monatlich 5,00 Euro. Fällig wird die Gebühr jedoch erst nach einem Zeitraum von drei Monaten, in denen keine Orders aufgegeben wurden.

Plus500 Gebühren und Spreads

So präsentiert sich Plus500 auf der eigenen Webseite

 

Fazit: Der Broker Plus500 agiert als Market Maker und so werden für das Trading seitens des Brokers keine Kommissionen berechnet. Plus500 finanziert sich ausschließlich über die Spreads und diese beginnen beispielsweise bei 2 Pips für das Währungspaar EUR/USD. Weitere Gebühren entstehen beim Trading mit dem Broker nicht, allerdings wird für die Inaktivität von länger als drei Monaten eine Gebühr von 5 Euro im Monat fällig.

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3.) Diese Gebühren sollten Kunden ebenfalls kennen

Auch beim so genannten Übernachthandel können Tradern weitere Gebühren in Form von Finanzierungskosten entstehen. Welche Summe berechnet wird, zeigt die Detailansicht in der Trading-Plattform, die hinter jedem Handelsinstrument aufgerufen werden kann. Für den Fall, dass Trader offene Positionen von freitags bis montags halten, gibt der Broker die üblichen Kosten mit dem dreifachen Betrags dessen an, was für den Verkauf am Tag der Eröffnung berechnet würde.

Und noch eine Plus500 Gebühr gibt es. Wird der Bezahldienst PayPal für Auszahlungen genutzt, entstehen je Transaktion Kosten in Höhe von 1,9 Prozent des Auszahlungsbetrags zuzüglich 0,35 Euro. Ganz ohne Plus500 Gebühren geht es übrigens auch: Dann nämlich, wenn Trader das kostenlose Plus500 Demokonto nutzen, um sich eingehend über die Handelsmöglichkeiten zu informieren.

Fazit: In einigen Fällen entstehen für das Halten von Positionen über Nacht sogenannte Finanzierungskosten. Weiterhin entstehen für die Nutzung von PayPal Gebühren in Höhe von 1,9 Prozent des Transaktionsbetrags.

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Plus500 als vollregulierter Broker

Plus500 als vollregulierter Broker

 

4.) Die Handelsplattformen bei Plus500: Das erwartet Trader

Wer bei Plus500 handeln möchte, kann sich zwischen zwei unterschiedlichen Plattformen entscheiden. Da wäre auf der einen Seite die Handelssoftware für den Download und auf der anderen Seite ist es der Plus500 WebTrader, der ganz ohne Download zur Verfügung steht. Beide Anwendungen sind vom Prinzip her gleich aufgebaut, nur ist der WebTrader ein wenig einfacher aufgebaut und hat weniger Funktionen vorzuweisen. Eine Plus500 App für Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets steht ebenfalls kostenlos zur Verfügung.

Um Zugang zu den Plattformen zu erhalten, muss ein Konto bei dem Broker eröffnet werden. Dies nimmt weniger als eine Minute in Anspruch und es werden zunächst nur die Emailadresse und der Name abgefragt. Zusammen mit der Live-Plattform, erhält der Kunde auch Zugang zum kostenlosen Plus500 Demokonto, das auf unbegrenzte Zeit zur Verfügung steht.

Fazit: Allen Tradern stellt Plus500 eine webbasierte Handelsanwendung sowie eine Software, die zum Download zur Verfügung steht. Apps sind ebenfalls zu finden und ein kostenloses Demokonto gibt es auch.

5.) Unser Fazit zu den Gebühren bei Plus500: Transparenz zu jeder Zeit

Allzu viele Kosten-Faktoren gibt es beim Londoner Brokers Plus500 nicht. Dennoch müssen Anfänger wie Fortgeschrittene wissen, wie hoch die Spreads oder Gebühren für Auszahlungen und den Übernachthandel ausfallen. Hier können jedoch die Plus500 Gebühren Spread FAQ weiterhelfen. Nur so entsteht ein klares Bild des Broker-Angebots samt aller wichtigen Aussagen, die für eine sinnvolle Kosten-Nutzen-Rechnung benötigt werden.

Forex

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