OptionFair Test: Diese Fakten sprechen für den Broker

OptionFair

Trader, die sich vom zukünftigen Binäre Optionen Broker Konten wünschen, die über den Standardservice hinausgehen, tun gut daran, sich mit den Händler-Meinungen zum Anbieter OptionFair zu befassen. Hier gibt es gleich fünf Konto-Varianten, mit denen der Anbieter den Binärhandel nach eigener Aussagen für Kunden mit unterschiedlichen Investitionswünschen und finanziellen Möglichkeiten ermöglichen möchte. Das Konzept geht insofern auf, als dass tatsächlich Trader aller Erfahrungsstufen zur Kundschaft gehören. Unser Testbericht zeigt, dass Händler durch ihre Ersteinzahlungen sogar Einfluss auf die maximal erreichbar Rendite nehmen.

Die Daten zum Trading-Modell des Brokers OptionFair:

  • Kontoeröffnung ab Mindesteinlage von 300,00 Euro (Standard-Konto)
  • 5 Konto-Modelle (Standard, Silber, Gold, Platin, VIP)
  • Handel mit Optionen ab 25,00 Euro Mindesteinsatz
  • maximale Rendite von 89 %, max. 360 % bei „High-Yield“-Trades
  • fünf „Free Trades“ für Neukunden
  • bis 100 % Neukundenbonus
  • CySEC-Regulierung innerhalb der EU
  • Handel auch per kostenloser Android-App möglich
  • 500,00 Euro Spielgeld auf dem OptionFair Demokonto

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1.) Wissenswertes zur Zahlung für Ihre OptionFair Meinungen

EinzahlungViele Zahlungsmethoden bedeuten für Händler, dass der Binäre Optionen Broker viel Spielraum bietet. Allerdings sei im OptionFair Testbericht an dieser Stelle erwähnt, dass der Broker aus bürokratischen Gründen üblicherweise an der fortgesetzten Nutzung der anfangs ausgewählten Zahlungsmittel festhält. Dabei haben Trader die Chance, über den Support eine Korrektur der Zahlungsmethode vorzunehmen. Alle Einzahlungen – ob per Banküberweisung, Kreditkarte, den bekannten elektronischen Zahlungsdienst Skrill sowie die Alternativen MoneyGram, Neteller oder Western Union – erfolgen kostenlos. Innerhalb von 31 Tagen ist weiterhin eine Auszahlung ungeachtet der Höhe gebührenfrei zulässig. Ab der zweiten Abhebung beträgt die Abhebungsgebühr jeweils 30,00 Euro. Einzahlungen müssen aufgrund der Mindestanforderung fürs Standard-Konto wenigstens 300,00 Euro betragen. Die Anforderungen steigen bei den weiteren Konto-Ausführungen auf 500,00 Euro beim Silber-Konto, auf 2.000 Euro beim Gold-Zugang, auf 15.000 beim Platin-Status sowie auf mindestens 50.000 Euro für ein VIP-Konto.

Das Wunsch-Zahlungsmittel kann die Gebühren steigen lassen, falls die Hausbank oder der virtuelle Zahlungsdienstleister Kosten für Abbuchungen oder Geldeingänge berechnet. Teilweise können schon Einzahlungen zu Nebenkosten führen, wenn Geld auf die oder von den genutzten Accounts transferiert wird. Die Konten müssen auf den Namen der Trader laufen, was sich jedoch nicht negativ auf OptionFair Meinungen auswirken sollte. Denn genau genommen ist dies eine Vorsichtsmaßnahme im Kundeninteresse und eine Notwendigkeit aufgrund der europaweit geltenden Sicherheitsmaßnahmen im Sinne der Geldwäschegesetze. Als Nachweis der Identität reichen Versorgerabrechnungen aus den vergangenen drei Monaten (bspw. vom Strom- Telefon oder Wasseranbieter) sowie Kopien eines gültigen Ausweisdokuments, wobei hier Reisepässe, Personalausweise oder Führerscheine akzeptiert werden. Wie viel Geld Trader aufs neue Konto überwiesen wird, entscheidet nicht nur über den Neukundenbonus. Darüber hinaus gönnt der Broker Kunden höhere Maximalgewinne pro erfolgreicher Position, wenn Konten ab dem Silberkonto in Anspruch genommen werden.

2.) Alle wichtigen Informationen für den Kontakt zum Broker

KontaktDer E-Mail-Support des Brokers erweist sich im Testbericht als Königsweg, wenn es um Bonus-Anfragen oder den Wunsch einer Kontolöschung geht. So erhalten Händler eine schriftliche Support-Bestätigung, dass OptionFair ihrer Bitte umgehend nachkommt. Zudem wird verhindert, dass später beispielsweise Inaktivitätsgebühren berechnet werden, weil Account zu lange ungenutzt bleiben. Zuverlässig arbeitet der Live-Chat des Brokers. Während der Handelszeiten reicht hierbei die Angabe eines vom Trader festzulegenden Namens, um Fragen an den Service zu richten. Andernorts braucht es vielfach eine gültige Mail-Adresse, bevor Broker die Chat-Funktion zur Verfügung stellen. Nicht so im Hause OptionFair. Neben diesen beiden Kontaktmöglichkeiten bietet der Anbieter einen Hotline-Support. Zur Vorsicht sei hier mit Blick auf die die Gebühren für den Anruf geraten. Denn es handelt sich nicht um eine klassische Vorwahl im deutschen Festnetz, sondern eine Servicenummer, die insbesondere beim Handy-Anruf nicht unbedingt günstig erreichbar ist. Entscheidend für die Kosten sind die jeweiligen Provider-Konditionen. Trader, die ein Konto eröffnen oder mit dem Live-Chat kommunizieren, können sich im Regelfall per Mail an ihren persönlichen Betreuer wenden. Ebenso erhalten Kunden regelmäßig Informationen zu Sonderaktionen, neuen Basiswerten und Handelsarten sowie zu weiteren Neuerungen im Portfolio.

3.) Das sagt der OptionFair Testbericht zur Plattform

HandelsplattformDie Frage, welche Aspekte in den OptionFair Meinungen von Händlern am häufigsten thematisiert werden, kann aufgrund der unterschiedlichen Ideal-Vorstellungen vom Binärhandel keine Standardantwort erhalten. Zutreffend ist, dass die Plattform-Funktionalität generell aus logischen Gründen im Mittelpunkt eines Vergleichs steht. Denn mit der Zuverlässigkeit und Bedienbarkeit steht und fällt der Erfolg. Die Basis für den Handel – webbasiert und mobil per Android-App aus dem Portal Google Play – bildet die TechFinancials-Handelsplattform. Sie gehört zu den meist genutzten Plattformen am Markt, ist einerseits einfach bedienbar und andererseits von einem übersichtlichen Aufbau geprägt. Dies erlaubt eine schnelle Einarbeitung und eine zügige Ausführung der Orders. Der Hoch-/Tief-Handel ist die OptionFair-Variante des klassischen Digitalhandels. Die weiteren Handelsarten sind kurzfristige Optionen ab 60 Sekunden Laufzeit, der „Ein Treffer“-Handel sowie die Handelsart „Grenze“, bei der Gewinne ausgeschüttet werden, sofern ein bestimmter vom Trader zu bestimmender entweder mindestens einmal oder nie während der Laufzeit erreicht wird.

Diese Handelsarten finden sich auch beim Mobile Trading-Angebot wieder. Ein Abgleich der technischen Anforderungen sollte vorm Download der App vorgenommen werden, damit das Smartphone oder Tablet die optimale Kompatibilität bietet. Die derzeitige Version der App verlangt von genutzten Endgeräten mindestens die Version Android 2.3.3. Beim Einsatz eines Mobilgerätes mit einem der anderen bekannten Betriebssysteme können Trader webbasiert über den Browser auf ihren Händler-Account zugreifen. Dabei sollte eine zu langsame Internetverbindung im Testbericht und den OptionFair Meinungen nicht dem Broker, sondern eher dem Provider des Mobilfunktarifs angelastet werden. Bei schnellen Verbindungen arbeitet der Binärhandel per Browser reibungslos und ohne technische Einschränkungen.

OptionFair Plattform mit Tool zur Chartanalyse
Die Trading-Plattform von OptionFair

4.) Einstiegs-Konditionen und Möglichkeiten bei den Handelszeiten

kostenDominiert werden die handelbaren Werte von Aktien (insgesamt 29 Assets) und Devisen (21 Assets), ergänzend erlaubt der Broker OptionFair seinen Kunden das Handeln mit neun Rohstoff-Werten und derzeit insgesamt 13 der größten und wichtigsten Indizes weltweit. Um in den Handel einzusteigen, muss nicht nur eine Ersteinzahlung erfolgen. Auch sieht der Broker einen Mindesteinsatz in Höhe von 25,00 Euro pro Trade vor. Ein marktüblicher Wert. Erzielen können Händler je nach Wert und Handelsart eine Maximalrendite von 89 %, wenn über ein Standardkonto gehandelt wird. Mit den anderen Konten haben Trader die Gelegenheit, höhere Renditen im normalen Digitalhandel zu erreichen. Das Maximum liegt über den so genannnten High-Yield-Modus bei höherem Verlustrisiko bei aktuell 360 %. Händler, die nicht gleich echtes Geld investieren möchten, können fünf Tage lang auf ein kostenloses Demokonto zugreifen. Hier erhalten Nutzer 500,00 Euro Testguthaben. Außerdem gibt es eine Aktion, im Rahmen derer Händler derzeit fünf „Free Trades“ über die Handelsplattform ausführen können. Diese Art Bonus verhindert einen frühzeitigen Verlust. Enden Positionen im Geld, schreibt der Broker dennoch den realisierten Gewinn gut.

5.) Schutz für die Kundeneinlagen und staatliche Regulierung

RegulierungEin erster wichtiger Hinweis auf eine seriöse Arbeitsweise auf Seiten eines Binäre Optionen Brokers sehen Händler aus gutem Grund in einer Regulierung durch eine staatliche Aufsichtsbehörde. Die Firma B.O. TradeFinancials Ltd., die hinter dem Broker-Angebot OptionFair steht, kann eine solche Regulierung vorweisen. In seiner Heimat Zypern wurde das Unternehmen durch die dortige Behörde CySEC – die Cyprus Securities and Exchange Commission – lizenziert. Dies hat zur Folge, dass der Broker regelmäßig Bericht über Angebote und Geschäftsergebnisse erstatten muss. Die CySEC-Regulierung hat Bestand für das gesamte Gebiet der EU. Der Hinweis auf eine Regulierung durch die deutsche BaFin auf der Internetseite des Brokers bezieht sich nicht auf eine tatsächliche Regulierung durch die deutsche Behörde, sondern darauf, dass die hiesige Aufsicht das Deutschland-Engagement des Brokers akzeptiert. Das Kapital der Kunden wird auf Konten getrennt vom OptionFair-Firmenkapital aufbewahrt und ist mittels Einlagensicherung bis zu einer Summe von 20.000 Euro (max. 90 % des Kontoguthabens) gegen Ausfälle geschützt.

OptionFair Test: Regulierung durch CysecSchutz durch EU-Regulierung der CySEC

6.) So sieht das mehrteilige Bonusmodell bei OptionFair aus

BonusInhaber eines Standard-Kontos erhalten laut OptionFair Testbericht einen Bonus in Höhe von 20 % auf die Einzahlungssumme im Bereich ab 300,00 Euro. Maximal 40 % Neukundenbonus schreibt der Broker Händlerkonten mit Silber-Status gut, die es ab 500,00 Euro Ersteinzahlung gibt. Bis zu 60 % sichern sich Händler, die mindestens 2.000 Euro für ein Gold-Konto einzahlen. Maximal 80 % bzw. 100 % winken für die Eröffnung eines Kontos mit dem Namenszusatz „Platin“ oder „VIP“. Das Bonus-Guthaben wird Tradern zwar schon für den sofortigen Trading-Einsatz gutgeschrieben. Um den Bonus behalten und auszahlen zu können, müssen Boni von Empfängern aber erst einmal in 40-facher Höhe im Handel umgesetzt werden.

Interessant ist auch der zweite wichtige Bonus-Ansatz, zu dem mancher Einsteiger mit höheren Kapitalreserven gute OptionFair Meinungen formuliert. An dieser Stelle geht es um die Aufstockung des maximalen Bonus im normalen Digitalhandel. Beim Silber-Konto steigt dieser Wert von 89 % auf 90 %, also um 1,00 %. Das Goldkonto bietet 2,00 % mehr, das Platin-Konto bringt Händlern 3,00 bis 4,00 % Bonus extra, der Zuschlag beim VIP-Konto liegt gar bei 5,00 %. Über die so genannten „Free Trades“, den dritten Pfeiler des Broker-Bonusmodells, können Neukunden fünf Trades ausführen, ohne dass ein Verlust entsteht, sofern Positionen aus dem Geld enden. Im Erfolgsfall werden Gewinne dennoch gutgeschrieben. Spezielle Trading-Kurse unter professioneller Anleitung und andere Extraleistungen gehören ebenfalls zu den „besseren“ Kontomodellen.

7.) Abschließendes Fazit zum Handelsmodell des Brokers OptionFair:

Der maximal erreichbare Bonus mag nur etwas für Trader sein, die sich große finanzielle Sprünge erlauben können. Dennoch zeigt der Testbericht etliche gute Eigenschaften, die der Broker OptionFair Kunden bietet. So zum Beispiel ein für fünf Tage nutzbares Demokonto, mehrere Konto-Formate und einen guten Support, falls doch einmal Probleme in Sachen Verständnis auftreten sollten.

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