Nachschusspflicht bei CFD-Handel bei IG

IG verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung am Markt. Der Broker bietet den Handel mit Devisen, CFDs sowie Binären Optionen an. Im Leistungsumfang ist ebenso ein 14-tägiges Demokonto enthalten, dass kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Auch die mehr als 7.000 handelbaren Basiswerte sind vielfältig. Dazu zählen Aktien, Rohstoffe, Optionen, ETFs sowie in Indizes. Spreads werden ab 0,8 Pips offeriert.

Wichtige Fakten im Überblick

  • Demokonto 14 Tage kostenlos
  • Jahrzehntelange Erfahrung
  • Regulierung in Großbritannien
  • Keine Mindesteinzahlung
  • Mobiler Handel Betriebssystemen möglich
  • Spreads auf Majors ab 0,8 Pips

 1. IG Broker-Info: Für alle CFD-Interessierten das Passende

Themenicon CFD-HandelIG war bis September 2012 unter dem Namen IG Markets bekannt. Seinen Hauptsitz hat der Broker in London, agiert jedoch weltweit. Er ist einer der größten und erfahrensten CFD-Broker und hält ein großes Angebot für den Forexhandel sowie für den Handel mit Binären Optionen bereit. Wie die Binären Optionen gehandelt werden können, zeigt der IG Binäre Optionen Test IG Binäre Optionen Test.

Niederlassungen des Brokers finden Kunden in 17 Ländern und seit 2006 auch in Düsseldorf. Reguliert wird das Unternehmen durch die britische Finanzbehörde, teilweise von der deutschen BaFin sowie von der australischen Securities and Investments Commission. Die IG Erfahrungen zeigen, dass die Einlagensicherung bei maximal 50.000 britischen Pfund für jedes Kundenkonto liegt. Dies ist durch das Financial Services Compensation Scheme abgesichert.

Kunden können auf insgesamt drei unterschiedlichen Plattformen handeln. Jede einzelne davon läuft technisch einwandfrei und ist übersichtlich strukturiert. Die Menüführung ist einfach, sodass sich Trader schnell zurechtfinden. Zudem haben Sie die Möglichkeit, auch unterwegs zu handeln. Dafür stellt das Unternehmen eine kostenfreie App zur Verfügung, die Kunden im App Store herunterladen können und für alle mobilen Endgeräte nutzbar ist. Auch der One-Klick-Handel wird angeboten. Dieser kann direkt aus dem Chart heraus getätigt werden.

Fazit: Der Broker verfügt über jahrzehntelange Erfahrung und wurde im Jahr 2012 umbenannt. Niederlassungen gibt es in 17 Ländern, auch Deutschland gehört mit Standort in Düsseldorf dazu. IG wird durch verschiedene Aufsichtsbehörden überwacht, darunter auch die BaFin. Die Einlagensicherung je Kundenkonto beträgt maximal 50.000 britische Pfund. 

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2. Nachschusspflicht bei IG ist gegeben

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IG hat sich unter anderem auf den Handel mit CFDs spezialisiert. Hierbei geht es um den Handel mit Hebelprodukten. Sie versprechen hohe Gewinne, bergen jedoch auch ein ebenso hohes Verlustrisiko. Um die Einsätze und die Verluste besser im Griff zu haben, sollten Trader ein Risikomanagement-Tool verwenden.

Bei jedem Kauf behält IG eine Margin als Sicherheit. Fällt der Kurs des gehandelten Basiswertes unterhalb der Mindest-Margin, kann eine Nachschusspflicht entstehen. Dies geschieht, wenn der Kunde kein Guthaben mehr auf seinem Handelskonto hat. In diesem Fall muss er schnellstmöglich neues Geld auf sein Konto transferieren. Kann er seiner Nachschusspflicht nicht nachkommen, können die offenen Positionen durch IG reduziert oder sogar komplett geschlossen werden. Kommen Trader der Nachschusspflicht nach und können zudem erfolgreich handeln, zahlt ihnen IG maximal 20 Prozent der einbehaltenen Kommission zurück.

Fazit: Auch bei IG gibt es eine Nachschusspflicht. Kommt der Kunde dieser nicht nach, kann der Broker die Positionen minimieren oder sogar komplett schließen. Für eine bessere Übersicht der Gewinne sowie Verluste ist es empfehlenswert, ein Risikomanagement-Tool zu nutzen.

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Fazit:Die Anmeldung für ein Depot und dessen Führung sind bei IG generell kostenfrei. In nur wenigen Schritten können neue Kunden über ein Online-Formular den Antrag zur Kontoeröffnung stellen. Bis zur finalen Eröffnung vergehen meist nur wenige Werktage.


3. Demokonto bei IG Markets verlängern

Themenicon DemokontoRegistriert man sich für ein Handelskonto, sollte man sich auch für das IG CFD Demokonto anmelden. Gerade Anfänger können davon profitieren, denn sie können hier ohne ein Verlustrisiko erste Erfahrungen beim Traden sammeln. Doch das Demokonto kann auch für Profis hilfreich sein. IG bietet ein eigenständiges Demokonto, das 14 Tage lang kostenfrei nutzbar ist. Dieses ist mit 10.000 Euro virtuellem Kapital versehen, die Trader zum Handeln nutzen können. Damit lassen sich sämtliche Funktionen, alle Handelsarten sowie verschiedene Strategien beim Handeln mit Binären Optionen, Forex und CFDs ausprobieren. Gehandelt wird unter realen Marktbedingungen. Ist der Kunde registriert, erfolgt im gleichen Zug die Freischaltung des Demokontos. Dafür erhalten Trader eine entsprechende E-Mail mit einem Aktivierungslink. Klickt man darauf, gelangt man zu der Seite für das Demokonto und muss ich nur noch einloggen. Die Verlängerung des Demokontos wird gegenwärtig nicht von IG angeboten.

Fazit:Eine Verlängerung des Demokontos ist bei IG gegenwärtig nicht möglich. Dennoch können Trader das kostenfreie Konto 14 Tage lang uneingeschränkt testen. Bei der Registrierung versieht der Broker das Demokonto mit einem virtuellen Startkapital in Höhe von 10.000 Euro. Damit können Trader verschiedene Strategien für den Handel mit Forex, CFDs sowie Binären Optionen ausprobieren

4. FAQs: Nutzung und Handelsplattform

Themenicon TippsFrage 1: Wie kann man Kontoauszüge einsehen?

Die Kontoauszüge können direkt auf der Handelsplattform eingesehen werden. Dafür ist jedoch ein Login notwendig. Hierfür klickt man einfach auf „Mein Konto“ und anschließend auf den Button „Kontoauszüge“. Im Unterpunkt „Historie“ finden Kunden die entsprechenden Auszüge. Hier lassen sich die aktuellen Kontoauszüge generieren, aber auch ältere einsehen.

 Frage 2: Wie nutze ich Watchlisten?

Um einen Markt näher zu beobachten, kann man sich sogenannte Watchlists anlegen. Dabei kann jeder einzelne Kunde bis zu 50 Listen erstellen. Dazu geht man einfach auf den Button „Neue Watchlist“. Diesen findet man unter dem Reiter „Watchlist“ im „Finder“-Menü. Die Listen kann man mit persönlichen Namen versehen.

Um Watchlisten zu löschen, wählt man in dem Dropdown Menü den Unterpunkt „entfernen“.


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Frage 3: Wie kann man Risiken verwalten?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich vor potentiellen Verlusten zu schützen oder diese zumindest einzugrenzen. Dazu zählen:

  • Garantierte Stops
  • Nicht-Garantierte Stops
  • Trailing Stops
  • Optionen – ‘Kauf’-Seite

Frage 4: Bieten IG eine iPhone App?

Ja, der Broker bietet auch eine App für die mobilen Anwendungen. Diese kann nicht nur für das iPhone, sondern auch zahlreiche andere mobile Endgeräte genutzt werden. Dabei verfügt die App über folgende Funktionen:

  • Order erstellen, bearbeiten oder löschen
  • Zugang zu Live Bilanz + Informationen zu Margin, G&V sowie verfügbares Guthaben
  • Direkter Zugriff zum Handelsticket
  • Charts im Vollbildmodus bei Kippen des iPhones
  • Chart-Indikatoren
  • Automatische Chart-Aktualisierung
  • Einen Markt zu Watchlists schnellhinzufügen
  • Reuters News
  • Spalten individualisieren
  • Gesamtansicht
  • Marktinformationen
  • Konto-Historie
  • Individualisierbare Homepage
  • Kontoeröffnung via App
  • Live Preise einsehen ohne Anmeldung einsehbar

Auch die Anmeldung für ein Handelskonto funktioniert direkt über die App. Gleich auf der Anmeldeseite können die Kunden das Konto registrieren. Der Download erfolgt kostenlos über den App-Store.

Frage 5: Wie kann man die Mobile Dealing Software auf das Smartphone oder das iPhone/iPod touch laden?

Wer ein Smartphone besitzt, muss nicht zwangsläufig eine Software im App Store herunterladen. Die Website von IG ist auch mobil abrufbar und entsprechend technisch angepasst. Mit dem Smartphone gelangen Trader auf die Website des Brokers und können über den gesonderten Block-in-Bereich die Website für die mobile Variante aufrufen.

5. Gebühren bei IG Markets: Ab 0,8 Pips

Themenicon kosten

IG verzichtet bei dem Forexhandel auf Gebühren. Wer jedoch CFDs handeln möchte, wird mit Gebühren in Form einer Kommission konfrontiert. Damit ist IG jedoch nicht allein. Auch andere Broker erheben hier eine entsprechende Kommission, wie unser Brokervergleich zeigt.

Dennoch ist IG dabei vergleichsweise günstig. Die unterschiedlichen Majors kosten nur 0,8 Pips. Die Kosten für andere Basiswerte sind jedoch höher. Lohnenswert sind die Preise vor allem für Trader, die über ein vergleichsweise geringes Kapital verfügen. Bei Mini- und Standard-Kontrakten sowie den wichtigsten Forex-Paaren fallen Kosten in Höhe von ein bis zwei Pips an. Wie sich die anderen IG Kosten zusammensetzen, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Die Spread-Obergrenze liegt bei IG bei dem dreifach Üblichen eines Wertes. Ein Punkt ist beim Trade als Spread zu zahlen. Für den Gold-Kassa-Handel werden mindestens 0,5 Pips fällig. Weitere Kosten fallen bei IG nur an, wenn man die Positionen über Nacht hält. Hier wird eine Handelsgebühr fällig. Die Mindest-Margin bei Devisen liegt bei 0,25 Prozent des Wertes. Generell sind die Trades ab zehn Euro möglich.

Möchten Sie auch Alternativen zu den gängigen Handelsoptionen ausprobieren? Dann kommt vielleicht das Social Trading für Sie infrage. Die besten Anbieter dafür und einige zusätzliche Informationen finden Sie in unserem Social Trading Vergleich.

Fazit: Der Forexhandel ist bei IG generell kostenfrei. Der CFD-Handel schlägt jedoch mit einer Gebühr von mindestens 0,8 Pips zu Buche. Damit ist der Broker im Vergleich zu anderen Anbietern günstig. Auch die Kosten für andere Handelsoptionen sind als moderat anzusehen, so der Brokervergleich. 

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6. Fazit: Verluste sind kalkulierbar

Themenicon Erfahrungsbericht

Eine Nachschusspflicht ist auch bei IG gegeben, doch die Verluste sind kalkulierbar, wenn Trader ein entsprechendes Management-Tool dafür verwenden. Hier hat man alle Gewinne sowie Verluste stets im Blick. IG hat sich als Broker auch auf den Handel mit CFDs spezialisiert. Hierbei können Händler verschiedene Hebel ansetzen und große Gewinne, aber auch massive Verluste erzielen. Der Broker bietet auch weitere Handelsarten an, so etwa das Traden mit Forex sowie Binären Optionen. Kosten fallen für den Forexhandel nicht an. Anders sieht es hingegen beim CFD-Handel aus. Wie andere Broker erhebt IG eine Kommission, die jedoch bei 0,8 Pips beginnt. Generell ist die Preisgestaltung bei IG im Vergleich zu anderen Anbietern als günstig einzustufen, was auch der Brokervergleich zeigt.

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