Der Erfahrungsbericht von Ginmon: Ein innovatives Investitionssystem zum passiven Investieren

Der Erfahrungsbericht von Ginmon: Ein innovatives Investitionssystem zum passiven Investieren

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Ginmon ist ein Unternehmen aus Frankfurt, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat die private Geldanlage zu revolutionieren. Auf der Grundlage eines wissenschaftlichen Handelsansatzes von Eugene Fama, der nobelpreisgekrönte Kapitalmarktwissenschaftler, haben die Gründer von Ginmon einen automatischen Handelsroboter geschaffen, der Vermögenswerte in einem Portfolio selbstständig austauscht. Bereits ab einer Summe von 1.000 Euro mit Sparplan und 5.000 Euro ohne Sparplan kann bei Ginmon eine Anlage eröffnet werden.  Als Benchmark, also als Zielmesswert, gilt dabei immer das Risikomaß, dass sich aus der individuellen Risikoneigung des Anbieters ergibt.

Vorteile und Nachteile im Überblick

Pro

  • Eine der sichersten Alternativen zum klassischen Sparen
  • Investieren ab 1.000 Euro mit Sparplan
  • Nur 0,39% p.a. Kosten
  • Handelsansatz von Nobelpreisträger Eugene Fama

Contra

  • Erträge für die Zukunft nicht garantiert

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

EU-Sitz und RegulierungHauptsitz in Frankfurt, abgesichert durch EU-Einlagensicherung
Mindesteinlage ab1.000 Euro mit Sparplan, 5.000 Euro ohne Sparplan
Deutscher SupportJa, von 9 – 19 Uhr Werktags telefonisch, immer per Mail
EinführungAnlageberatungsfragebogen
AnlagegüterETFs von Aktien, Immobilien und Anleihen
Gebührenstruktur0,39 Prozent Grundgebühr auf Anlagesumme, Gewinnbeteiligung bei Rekordrendite
Mobiler ZugriffPer Tablet oder Smartphone über Website
 AnlagestrategieAntizyklische Anlagestrategie auf Basis von Kapitalmarkttheorie
Aktiv oder passiv?Passiv für Anleger
DiversifikationÜber 10.000 Anlagegüter in 47 Ländern
Maximaler Gewinn / VerlustVerluste möglich, Gewinn nicht unbegrenzt → Je nach Risikoneigung
Renditebeispiel10.000 Euro, 10 Jahre → 16.586 Euro

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1. Allgemeine Infos zur Ginmon Geldanlage

Themenicon TippsDas Unternehmen kommt zur rechten Zeit an den Markt, denn spätestens nach der erneuten Senkung der Leitzinsen der EZB sollte auch der letzte Sparer erkennen, dass kein Cent mehr auf dem Sparkonto behalten werden sollte. Kaum ein Festgeld oder Tagesgeldkonto schafft es den Wertverlust durch die Inflation wettzumachen, geschweige denn den Wert des Geldes zu vermehren.

Ginmon hat eine Alternative geschaffen, die in ihrem Grundkonstrukt bereits bekannt war: Das Investieren in ETFs. Die Indexfonds gelten als krisensicher und bilden meistens das Wachstum des gesamten Marktes wieder. Zusammengefasst in einem geschickten Portfolio können ETFs somit satte Renditen bei überschaubaren Risiko abwerfen. Problematisch sind dabei alleine die Gebühren, welche bei manchen Anbietern bereits die Renditen überschritten haben. Genau hier kommt Ginmon ins Spiel.

Fazit: Bei Ginmon handelt es sich um ein innovatives Unternehmen aus der Fin Tech-Branche. Mit dem automatisierten Handelsroboter, welcher Fondsanteile im Portfolio automatisch austauscht, um ein Risikograd zu bewahren, wird erstmals ein profitabler Handelsansatz auch für private Anleger ermöglicht. Dasselbe Prinzip wurde zuvor von institutionellen Anleger, wie Hedge-Fonds oder Investmentbanken verwendet. Wir haben positive Erfahrungen mit Ginmon und diesem System gemacht.

Ginmon Test

Die antizyklische Anlagestrategie von Ginmon

2. Die Gebührenstruktur im Ginmon Test

Themenicon kostenEin bekannter Nachteil bei der ETF-Anlage sind die teilweise hohen Gebühren einiger Anbieter. Sie resultieren aus den hohen Aufwendungen durch fähige Fondsmanager, welche Portfolios manuell verwalten. Unter gewissen Umständen können sich hierdurch negative Renditen für die Anleger ergeben.

Der Ansatz von Ginmon ist anders und wir haben im Rahmen unseres Ginmon Erfahrungsbericht die Gebührenstruktur genau untersucht. Anstatt eines menschlichen Portfolio-Managers wird ein Handelsroboter zum Einsatz gebracht, welcher auf der Grundlage des individuell ermittelten Risikogrades das Portfolio automatisch verwaltet. Hierdurch ergeben sich besonders günstige Kosten, welche die Rendite deutlich verbessern. So wird eine Grundgebühr von gerade mal 0,39 Prozent p.a. auf die erstmalige Anlagesumme veranschlagt. Eine Gewinnbeteiligung kommt erst in Betracht, wenn der Algorithmus von Ginmon es bewerkstelligt hat, die Rendite aus dem Vorjahresquartal zu überschreiten und auf einem neuen Rekordhoch notiert. In diesem Fall beträgt die Beteiligung lediglich 1/10 des Gewinnes. Dennoch reicht diese Summe aus, um das Unternehmen zu motivieren seine Leistungen zu verbessern.

Ein Beispiel aus unserem Ginmon Erfahrungsbericht: Eine Anlagesumme von 25.000 Euro wird im Durchschnitt bei ähnlichen Anbietern der Branche mit einer Gebühr von 39,17 Euro im Monat, also 1,88 % p.a. abgerechnet, während bei Ginmon eine Gebühr von gerade mal 8,13 Euro im Monat also 0,39 % p.a. veranschlagt wird.

Fazit: Insgesamt fallen bei Ginmon lediglich geringfügige Kosten an. Quartalsweise wird ein Gebührensatz von 0,39 Prozent p.a. auf die Anlagesumme abgerechnet. Im Beispiel von einer Anlagesumme von 25.000 Euro wären das 8,13 Euro monatlich. Hinzukommt eine Gewinnbeteiligung von 1/10 auf die Gewinne, wenn das Rekordhoch des Vorjahresquartals durchbrochen wurde. Die Gebührenstruktur hat unsere Erfahrungen mit Ginmon positiv beeinflusst.

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3. Welche Anlagegüter verwendet Ginmon?

Themenicon ErfahrungsberichtGinmon legt besonderen Wert auf risikoarme Handelsgüter, dessen Wertentwicklung kalkulierbar und vor allem auf dem Zuwachs echter Werte basiert. Daher befinden sich unter den ETFs hauptsächlich Fonds auf Anleihen, Aktien und Immobilien. Im Vergleich zu Rohstoffen und Währungen kann der Wertzuwachs hier anhand einer Bilanz gemessen werden, während gerade bei Rohstoffen ein Wertzuwachs eher rein spekulativer Natur ist.
Um ein hohes Maß an Diversifikation, also Risikostreuung zu gewährleisten, befinden sich im möglichen Portfolio Ihrer Ginmon-Geldanlage mehr als 10.000 unterschiedliche Titel aus 47 Ländern. Diese sind darüber hinaus über viele Branchen gestreut.

Fazit: Ginmon investiert ausschließlich in Vermögenswerte, deren Wertentwicklung auf echtem Wertzuwachs basiert. Dadurch können Renditen und Risiko besser kalkuliert werden und in den Algorithmus einfließen. Dieser Ansatz hat unseren Ginmon Erfahrungsbericht positiv geprägt.

4. Wie wird der Anleger eingeführt?

Themenicon Stopp-LossDie Ginmon Geldanlage ist eine passive Geldanlage. Das bedeutet, dass der Anleger selber keine Portfolioverwaltung vornehmen oder Anlageentscheidungen treffen muss. Daher eignet sich diese Geldanlage vor allem für diejenigen, welche berufstätig sind und keine Zeit und Lust haben sich intensiv mit der Börsenwelt auseinanderzusetzen. Ohnehin ist es unwahrscheinlich, dass eine Privatperson eine bessere Rendite erzielen kann, als der Algorithmus, der ohnehin auf den ganzen Markt setzt.

Dennoch stellt Ginmon ein individuelles Portfolio für seine Kunden zusammen. Für unseren Ginmon Testbericht haben wir uns in die Lage eines neuen Anlegers versetzt und ein Portfolio zusammengestellt. Bevor die gewünschte Anlage eingezahlt werden kann, wird der Kunde mit einem Online-Berater konfrontiert. Dieser erfragt die Anlageziele und Risikoneigungen des Anlegers. Auf der Grundlage seiner Antworten wird ein optimales Portfolio zusammengestellt.

Fazit: Es handelt sich bei Ginmon um eine passive Geldanlage. Lediglich auf der Grundlage einiger Fragen zu den Anlagezielen des Anlegers wird ein Portfolio erstellt, welches in Zukunft aktiv vom Algorithmus verwaltet wird. Eine umfassende Einführung in den Handel mit ETFs ist daher nicht notwendig.

Ginmon Erfahrungen

Die besten Argumente für Ginmon

5. Welche Strategie verfolgt Ginmon?

Themenicon HandelsplattformGinmon verfolgt einen kapitalmarktheoretischen Ansatz, welcher von Eugene Fama und Prof. Markowitz verfasst und mit dem Wirtschaftsnobelpreis gekrönt wurde. Dabei setzt der Algorithmus des Unternehmens voll auf das Prinzip der Diversifikation. Die Anlagegüter werden weltweit über unterschiedliche Branchen und Länder gestreut. Nach der Bestimmung des individuellen Risikomaßes eines Anlegers wird ein Portfolio bestimmt, welches eine bestimmte erwartete Rendite verspricht.

Sobald sich bestimmte Teile des Portfolios entgegen der Erwartung entwickeln, sei es positiv oder negativ, werden diese gegen passende Vermögensteile ausgetauscht. Grund für das Austauschen sich zu gut entwickelnder Vermögenswerte lässt sich damit begründen, dass das Risiko mit steigender Rendite ebenfalls steigt. Ginmon versucht allerdings das Risiko auf einem Niveau zu halten, um der erwarteten Rendite und der Risikoneigung des Anlegers gerecht werden zu können.

Dennoch greift Ginmon auf unterbewertete Unternehmen und die höheren Renditen kleinerer Unternehmen zurück, um durch einen optimalen Portfolio-Mix optimale Renditen erzielen zu können. Der Ansatz kann als ein antizyklischer Handelsansatz bezeichnet werden.

Fazit: Ginmon verfolgt eine antizyklische Strategie, welche auf einen optimalen Portfolio-Mix aus kalkulierbaren Risiko und Renditen von Wachstumstreibern setzt. Aktien, Anleihen und Immobilien werden über Länder und Branchen gestreut und je nach Entwicklung ins Portfolio aufgenommen oder ggf. wieder abgestoßen. Im Vordergrund steht die Anpassung an die Risikoneigung des Anlegers.

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6. Erfahrungen mit Ginmons Kundenservice

Themenicon SupportUm Ihnen umfassende Ginmon Erfahrungen präsentieren zu können, haben wir uns für diesen Test intensiv mit dem Kundenservice von Ginmon auseinandergesetzt. Grundsätzlich kann Ginmon über den telefonischen Support kontaktiert werden. Dabei ist die Hotline für alle von 9 – 19 Uhr werktags offen: 069 15322 7340.

Hier werden jegliche technischen Fragen oder Fragen zum Angebot ausführlich und freundlich beantwortet. Neben dem Telefonsupport besteht die Möglichkeit sich per Mail oder Kontaktformular an die Kundenberater zu wenden. Auch hier wurden unsere Anfragen innerhalb weniger Stunden beantwortet. Ist allerdings Wochenende, so muss bis zum nächsten Werktag abgewartet werden. Darüber hinaus hat das Unternehmen jüngst einen Live Chat eingerichtet. Auch hier haben wir uns kompetent beraten gefühlt.

Fazit: Der Kundenservice ist telefonisch von Montag bis Freitag von 9 bis 19 Uhr erreichbar. Daneben gibt es ein Kontaktformular oder die Support Mail. Der Live Chat hat sich ebenfalls als hervorragend erwiesen.

7. Gibt es einen mobilen Zugriff?

Themenicon mobilAufgrund der Tatsache, dass es sich bei Ginmon um eine Online-Geldanlage der passiven Art handelt, ist für Anleger besonders interessant, ob ein mobiler Zugriff zur Überwachung der Anlage möglich ist. So haben wir für unseren Ginmon Testbericht die mobilen Möglichkeiten des Anbieters unter die Lupe genommen.

Dabei ist uns positiv aufgefallen, dass die Webseite von Ginmon so gestaltet ist, dass ein mobiler Zugriff von Smartphones und Tablets ohne weiteres möglich ist. Alle notwendigen Funktionen, von der Eröffnung eines Kontos, der Ein- und Auszahlung oder dem Durchlaufen des Anlageprozesses kann mobil alles erledigt werden, was ansonsten die Webseite zu bieten hat.

Fazit: Der mobile Zugriff wird über die mobile Webseite von Ginmon ermöglicht. Dabei sind alle gängigen Funktionen der Webseite im PC-Browser erhältlich und es entstehen keine Nachteile durch die Nutzung.

8. Rendite: Ein Beispiel im Ginmon Testbericht

Themenicon HandelsplattformFür unseren Ginmon Test möchten wir ein Beispiel bezüglich der Rendite heranführen, um Ihnen einen Eindruck davon geben, was genau Sie von Ginmon erwarten können. Auf der Webseite gibt es einen Beispielrechner für mögliche Renditen unter bestimmten Risikoentscheidungen, einer Anlagesumme und einer Laufzeit. Für unser Beispiel ziehen wir Anleger A heran, welcher 28 Jahre alt ist. Da er gut verdient, Single ist und sparsam lebt schafft er es über 20% seines monatlichen Gehaltes zu sparen. Er möchte mehr als 50 Prozent seiner Ersparnisse bei Ginmon anlegen. Dabei plant er dies über einen Anlagehorizont von über 20 Jahren. Ihm ist vor allem ein Werterhalt wichtig und er möchte nicht allzu viel Risiko eingehen. Desbezüglich hat er auch eine starke Abneigung gegenüber starken Portfolioschwankungen. Er bevorzugt eine stetige Werteentwicklung von ca. 3 Prozent p.a., damit sein Portfolio nur geringen Schwankungen unterliegt. Bereits ab einer negativen Werteentwicklung von 10 Prozent wäre er enttäuscht und würde sein Portfolio verkaufen.

Der Online-Anlageberater von Ginmon empfiehlt ihm deshalb eine ausgewogene Anlagestrategie. Nach einer Anlagedauer von 25 Jahren könnte er bei einer Anlagesumme von 10.000 Euro eine Endsumme von 34.197 Euro erwarten. Dadurch hätte er innerhalb von 25 Jahren einen Gewinn von insgesamt 24.917 Euro bei einer jährlichen Rendite nach Gebühren von 4,8 Prozent. Im schlimmsten Fall würde er immerhin 10.000 Euro Gewinn gemacht haben. Ein Totalverlust ist bei seinem konservativen Anlageansatz so gut wie ausgeschlossen. Seine Vermögenswerte würden aus Aktien von Unternehmen aus Industrieländern, Aktien aus Wachstumsmärkten, Aktien von kleinen Unternehmen aus aller Welt und Anleihen von Staaten und europäischen Unternehmen bestehen.

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Fazit: Im Beispiel legt Anleger A 10.000 Euro für 25 Jahre bei einem konservativen Risikoverhalten an. Er kann mit mindestens 10.000 Euro Gewinn bei einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent rechnen. Das Ziel der Anlage wäre ein Gewinn von 24.917 Euro, also einer jährlichen Rendite von 4,8 Prozent jährlich.

Ginmon Profit

Ein Renditebeispiel bei Ginmon

9. Sicherheit

Themenicon Regulierung

Für Neulinge in der Börsenwelt ist die Sicherheit ein großer Faktor. Doch auch diejenigen, welche sich zum ersten Mal vom Sparen abwenden und dem Anlegen zuwenden, sollen an dieser Stelle aufgeklärt werden.

Die Online-Anlageberatung Ginmon hat ihren Hauptsitz in Frankfurt. Die EU-Einlagensicherung bietet dem Anleger einen Einlagenschutz in Höhe von bis zu 100.000 Euro im Insolvenzfall des Finanzinstitutes. Zudem werden alle Kundengelder durch Ginmon als Sondervermögen bei der DAB geführt. Damit haben weder Ginmon selbst noch Dritte darauf Zugriff und es sind auch Beträge über 100.000 Euro geschützt. Aufgrund des selbst bestimmbaren Risikomaßes der Online-Geldanlage von Ginmon, haben Sie als Anleger einen großen Einfluss auf das Risiko der Anlage. Bei konservativem Risikoverhalten ist ein Totalverlust einer Anlage so gut wie ausgeschlossen. Nach unser Ginmon Erfahrung handelt es sich hierbei um eine äußerst sichere ETF-Anlage und als eine der sichersten Alternativem zum klassischen Sparen auf Fest- oder Tagesgeld.

Fazit: Ginmon ist eine der sichersten Alternativen zum klassischen Sparen. Da der Anleger hier selber keine Anlageentscheidungen vornehmen muss und auch menschliches Versagen durch einen Fondsmanager ausgeschlossen wird, handelt es sich wohl um eine der sichersten ETF-Investments auf dem deutschen Markt.

10. Fazit

Themenicon OptionsscheineWir haben fast nur positive Ginmon Erfahrungen machen können. Es handelt sich hierbei definitiv um eine sichere Alternative zum Sparen. Ein gewisses Restrisiko kann jedoch auch dieser Anlagenform nicht abgesprochen werden. Allerdings hat der Anleger einen nicht geringfügigen Einfluss auf den Verlauf der Anlage. Das innovative Handelssystem ermöglicht einen automatisierten Handel, der in dieser Form zuvor ausschließlich institutionellen Anlegern zur Verfügung stand. Diejenigen, die zuvor ausschließlich gespart haben und nach einer Alternative ohne großen Zeitaufwand suchen, sind hier bestens aufgehoben.

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