FxPro Nachschusspflicht: Trading ohne Nachschusspflicht

empfehlungsbox_content_FXPro
Die Nachschusspflicht gehört zu den größten Risiken, die für viele Menschen gegen den CFD-Handel sprechen: Wird durch einen potenziellen Verlust-Trade der Margin-Level unterschritten, wird der Margin Call ausgerufen und der Trader steht in der Nachschusspflicht. Dies ist jedoch nicht bei jedem Broker der Fall: Manche Anbieter schließen die Positionen ihrer Kunden in einem solchen Fall automatisch, sodass der Trader keine weitere Einzahlung vornehmen muss. Ist es auch beim beliebten britischen Broker FxPro der Fall? Wir haben alle wichtigen Infos zur FxPro Nachschusspflicht für Sie zusammengefasst!

FxPro Nachschusspflicht: Alle Infos auf einen Blick

  • Die Nachschusspflicht beschreibt weitere Einzahlungen, zu denen der Trader verpflichtet ist, sobald die Margin unterschritten wird
  • Die Margin wird als Sicherheitsleistung auf dem Handelskonto hinterlegt
  • Greift ein Verlust-Trade die Margin an, entsteht der Margin Call und somit die Nachschusspflicht
  • Neben der Nachschusspflicht gehört auch das allgemeine Verlustrisiko zu den Nachteilen des CFD-Handels
  • Im Grunde überwiegen dabei die Vorteile
  • Auch bei FxPro können Trader dem CFD-Handel von Indizes, Rohstoffen, Aktien und Währungen nachgehen
  • Der Handel ist zu variablen oder fixen Spreads möglich
  • Die Mindesteinlage liegt bei 100 USD
  • Eine FxPro Nachschusspflicht besteht nicht
  • Trotzdem sollten Neukunden ihre ersten Schritte im Demokonto machen

CTA_FXPro

1. Nachschusspflicht und andere Risiken des CFD-Handels

Die Nachschusspflicht gehört zu den „dunkleren“ Seiten des CFD-Handels: Zu Beginn hinterlegt der Trader eine Sicherheitsleistung, die sogenannte Margin, auf seinem Konto. Die Höhe der Margin ist von der Höhe des Hebels abhängig, zu dem der Trader handelt. Dabei gilt: Je höher der Hebel, desto höher die Margin. Die Margin dient dazu, die Gebühren des Brokers abzudecken, sofern sich der Trade gegen den Händler entwickelt und dieser Verluste einfährt. Sollte die Margin allerdings eines Tages angegriffen werden, dann entstehen Probleme für den Broker und nicht zuletzt auch für den Trader – dieser muss nämlich stets dafür sorgen, dass die Sicherheitsleistung auf seinem Konto vollständig vorhanden ist. Entstehen Verluste, welche die Margin angreifen, wird der Margin Call ausgerufen und der Trader gerät in Nachschusspflicht – in diesem Fall muss er sofort einen ausreichenden Betrag nachschießen und/oder die offene Position zum nächsten geeigneten Zeitpunkt schließen. Einige Trader verzichten allerdings auf die Nachschusspflicht und schließen die Position des Kunden automatisch, sobald die Margin angegriffen wird.

Der Margin Call bzw. die Nachschusspflicht gehört allerdings schon zu den größten Nachteilen, die mit dem CFD-Handel einhergehen. Neben der Nachschusspflicht gehört im Grunde nur noch das allgemeine Verlustrisiko beim CFD-Handel zu den Nachteilen, denen sich der Trader bewusst sein und mit denen er sich auch bereits im Vorfeld auseinandersetzen sollte.

Themenicon SteuernDie Nachschusspflicht gehört zu den größten Nachteilen, die mit dem CFD-Handel einhergehen: Entwickelt sich der Trade gegen den Händler und greift er die Sicherheitsleistung an, die auf dem Handelskonto des Traders hinterlegt wurde, so gerät er in Nachschusspflicht und muss den fehlenden Betrag nachschießen. Darüber hinaus gehört nur noch das allgemeine Verlustrisiko zu den Nachteilen, die mit dem CFD-Handel einhergehen.

2. Konditionen und Services aus dem FxPro Test

Der FxPro Test hat gezeigt, dass das britische Unternehmen in erster Linie durch ein hohes Maß an Seriosität überzeugen kann: Für die Regulierung von FxPro ist die britische Financial Conduct Authority (FCA) zuständig, die innerhalb der EU als besonders vertrauenswürdig gilt. Auch in Bezug auf die Einlagensicherung muss sich das Unternehmen nicht hinter der Konkurrenz verstecken: Nicht nur eine gesetzliche Einlagensicherung, die das Kapital der Kunden bis zu einer Höhe von 100.000 Euro vor unverschuldeten Verlusten absichert, sondern auch eine freiwillige Einlagensicherung durch das Financial Services Compensation Scheme (FSCS) wird von FxPro sichergestellt.

Trader, die mit FxPro Erfahrungen sammeln möchten, können dies ab einer Einzahlung von 100 USD tun. Für den Handel stehen ihnen dabei verschiedene Plattformen zur Verfügung, zu denen beispielsweise der MetaTrader 4 oder der hauseigene cTrader gehören. Abhängig davon, für welches Kontomodell sich der Trader entscheidet, kann er daraufhin zu variablen oder zu fixen Spreads handeln. Für schnelle Hilfe bei Fragen und Problemen ist darüber hinaus nicht nur ein mehrsprachiger Kundensupport per Mail, Telefon, Fax, Live Chat oder Rückruffunktion erreichbar, sondern der Trader kann sich darüber hinaus auch einen umfangreichen Hilfe-Bereich zunutze machen. Zur Weiterbildung werden schließlich Webinare und Seminare angeboten.

Themenicon KontoFxPro überzeugt in erster Linie durch seine Seriosität: Das Unternehmen wird durch die britische FCA reguliert und bringt darüber hinaus neben einer gesetzlichen auch eine freiwillige Einlagensicherung durch das FSCS mit. Für den Handel, der ab einer Einlage von 100 USD möglich ist, kann der Trader sich verschiedene Handelsplattformen zunutze machen. Bei Fragen und Problemen wird Hilfe durch den persönlichen Kundensupport und den umfangreichen Support-Bereich sichergestellt.

FxPro Nachschusspflicht

Zum Weiterbildungsangebot von FxPro gehören in erster Linie Webinare

CTA_FXPro

3. Keine FxPro Nachschusspflicht – trotzdem im Demokonto handeln?

Unser Test hat gezeigt, dass bei FxPro Nachschusspflicht kein Thema ist: Wird die Margin des Traders durch einen Verlust-Trade in Gefahr gebracht, schließt der Broker die fragliche Position des Kunden automatisch. Grund genug, direkt ein Live-Konto bei FxPro zu eröffnen? Nicht unbedingt: Sowohl Einsteiger, als auch Profis sollten sich stattdessen zunächst das FxPro Demokonto zunutze machen.

Themenicon DemokontoDas Demokonto von FxPro ist kostenlos und unverbindlich verfügbar und geht mit einem großen virtuellen Kapital in Höhe von 500.000 Euro einher, das immer wieder aufgeladen werden kann. Darüber hinaus ist das Demokonto nicht an eine bestimmte Laufzeit gebunden und kann sowohl mit dem MetaTrader 4, als auch mit dem MetaTrader 5 und dem cTrader genutzt werden.

Händler, die zum ersten Mal ein Handelskonto bei FxPro eröffnen, sollten sich unbedingt das Demokonto des Unternehmens zunutze machen. Einsteiger können es nutzen, um risikofrei und unverbindlich erste Schritte im CFD-Handel zu machen, während fortgeschrittene Trader im Demokonto eigene Handelsstrategien entwickeln oder bestehende Strategien testen können. Gerade für Profi-Trader kann das Demokonto darüber hinaus von großem Nutzen sein: Profis können im Demokonto risikofrei die Funktionen der Handelsplattform testen und sich schließlich für die beste Software entscheiden, ohne echte Verluste befürchten zu müssen.

Wer mit dem Demokonto genug Erfahrungen gesammelt hat, kann sich über die Einführung des neuen Kontotyps für MT4 Trader freuen. Ab sofort sind Kunden nun in der Lage neben dem preisgekrönten MT4-Konto mit sofortiger Ausführung, auch mit einem MT4-Konto mit Marktausführung zu handeln.

Der neue Kontotyp stellt hierbei ein neues Handels-Werkzeug dar, welches einen provisionsfreien Handel bietet – ohne Requotes und niedrige Spreads. Zugriff erhalten Kunden, wenn sie sich über FxPro Direct einloggen und das Open Trading Konto in der oberen rechten Ecke des Bildschirms anklicken. Das neue Konto-Modell wird dabei jedem Trader über das Account-Menü zur Verfügung gestellt – sowohl in der Demo-Version als auch in der Live-Version.

Obwohl eine FxPro Nachschusspflicht nicht existiert, sollten interessierte Trader sich zunächst im Demokonto des Brokers versuchen: Einsteiger können damit risikofrei erste Erfahrungen sammeln, fortgeschrittene Trader können im Demokonto Handelsstrategien entwickeln und Profis können das Demokonto schließlich nutzen, um alle Funktionen der Trading-Plattform kennenzulernen und sich schließlich für die beste Software zu entscheiden.

Das Eröffnungsformular für den FxPro Demo Account

Die Eröffnung eines Demokontos ist einfach und dauert nicht lange

CTA_FXPro

4. FAQ: 5 Fragen und Antworten zur FxPro Nachschusspflicht

Wie funktioniert die Eröffnung eines Handelskontos bei FxPro?

Um ein Handelskonto bei FxPro zu eröffnen müssen interessierte Trader zunächst ein Online-Formular ausfüllen und daraufhin ihre E-Mail-Adresse bestätigen. Im Anschluss daran kann die Einzahlung per Kreditkarte, Banküberweisung oder Online-Bezahldienst erfolgen. Bevor der Trader jedoch seine Auszahlung vornehmen kann, muss er die Verifizierung durchlaufen.

An wen kann ich mich bei Fragen und Problemen wenden?

Themenicon SupportBei Fragen und Problemen können die Trader den mehrsprachigen Kundensupport von FxPro kontaktieren. Dieser ist per Mail, Telefon, Fax, Live Chat und per Rückruffunktion erreichbar. Darüber hinaus können sich die Trader auch mit anderen Kunden des Unternehmens über Facebook, Twitter und Google+ austauschen oder den Hilfe-Bereich des Brokers besuchen.

Ist FxPro seriös?

FxPro wird durch die britische FCA reguliert, darüber hinaus bringt das Unternehmen eine gesetzliche und eine freiwillige Einlagensicherung sowie einen mehrsprachigen Kundensupport und zahlreiche Auszeichnungen mit – Kunden können demnach davon ausgehen, dass FxPro seriös agiert.

Welche Gebühren muss man für den Handel entrichten?

Trader müssen in erster Linie den Spread für den Handel über FxPro entrichten. Dieser kann variabel oder fix ausfallen – wie hoch er sein kann, erfahren die Trader auf der Webseite oder beim Handel im Demokonto.

Wie viel Geld muss man in sein Tradingkonto bei FxPro investieren?

Der Broker setzt eine FxPro Mindesteinzahlung von 100 USD voraus, empfiehlt jedoch eine Einzahlung von mindestens 500 USD.

5. Wissensdurstig? Weitere Bereiche von Brokervergleich.net

Themenicon TippsWenn Sie mehr über das Angebot von FxPro erfahren möchten, dann können wir Ihnen unseren FxPro Test ans Herz legen, in dem wir den britischen Broker genau unter die Lupe genommen haben. Sollten Sie dem Angebot von FxPro nicht sonderlich viel abgewinnen können, dann erwarten Sie in unserem CFD Broker Vergleich weitere kundenfreundliche Anbieter im Überblick – die Broker Ratgeber gehen indes mit wertvollen Tipps und Tricks für einen erfolgreichen Handel einher.

6. Fazit: Eine FxPro Nachschusspflicht existiert nicht

Themenicon OptionsscheineTrader, die über den britischen Broker FxPro handeln möchten, müssen keine Nachschusspflicht befürchten: Ist die Sicherheitsleistung, die auch als Margin bezeichnet wird, fast aufgebraucht, wird der Margin Call ausgerufen und der Trader gerät in Nachschusspflicht. Das bedeutet, dass er daraufhin eine weitere Einzahlung vornehmen muss, um die Margin wieder zu vervollständigen. FxPro verzichtet allerdings auf eine Nachschusspflicht: Wird die Margin des Kunden durch einen Verlusttrade angegriffen, wird die fragliche Position sofort vom Broker selbst glattgestellt. Trader können demnach bereits ab einer Mindesteinzahlung von 100 USD mit dem Handel von Währungen, Indizes, Rohstoffen oder Aktien über eine der verfügbaren Handelsplattformen, zu denen neben dem MetaTrader 4 auch der hauseigene cTrader gehört, beginnen. Nähere Infos zum Angebot von FxPro sind in unserem Testbericht zu finden – Alternativen zum britischen Broker haben wir im Broker Vergleich gegenübergestellt.
CTA_FXPro

Hier haben Sie die Möglichkeit den Artikel zu Kommentieren. Bitte beachten Sie die Nettiquete.

    © 2015 - brokervergleich.net | auch auf Google+
    Impressum & Risikohinweis Bildnachweise Über uns