FreeBuy-ETF-Aktion der onvista bank

onvista Ratgeber

Die onvista bank startet gemeinsam mit dem bekannten Vermögensverwalter BlackRock eine FreeBuy-Aktion für ETFs. Vom 1. Juni bis zum 31. Juli 2017 können Anleger ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro in ETFs von iShares, der ETF-Sparte von BlackRocck, investieren und damit an der Wertentwicklung an den Kapitalmärkten teilhaben. Bei der Aktion handelt es sich um ein gemeinsames Angebot der onvista bank mit BlackRock und Lang & Schwarz. Im Rahmen der FreeBuy-Aktion erhalten Anleger einen besonders günstigen Zugang zu zahlreichen ETFs. Die Kunden der onvista bank handeln während der Aktion ETFs von iShares ohne Orderprovision. Anleger können aus mehr als 250 Fonds wählen.

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Drei Musterportfolios zur Unterstützung

Die Kunden der onvista bank erhalten über ETF-Musterportfolios Unterstützung bei ihrer Anlageentscheidung. Dazu wurden drei Musterportfolios aus iShares ETFs aufgestellt. Diese Beispiele zeigen, wie eine Anlage in ETFs je nach der persönlichen Risikoneigung von konservativ über ausgewogen bis renditeorientiert aussehen kann. Die Kunden der onvista bank können sich bei der FreeBuy-Aktion an diesen Musterportfolios orientieren und so exakt die Anlagestrategie verfolgen, die zu ihren individuellen Bedürfnissen passt.

Beliebtes Anlageprodukt mit Wachstumspotential

ETFs gehören mittlerweile zu den beliebtesten Anlageprodukten der Welt. Michael B. Bußhaus, der Geschäftsführer der onvista bank, sieht allerdings besonders für Deutschland weiterhin ein großes Wachstumspotenzial und freut sich, den Kunden der onvista bank im Rahmen der FreeBuy-Aktion ein attraktives Investment in ETFs anbieten zu können.

ETFs bieten eine große Vielfalt. Anleger können ein Investment nach ihren persönlichen Vorstellungen planen und auf Aktien- oder Renditemärkte, Rohstoffe sowie Immobilien- oder Strategieindizes setzten. Börsengehandelte Indexfonds sind zudem ideal zur Risikostreuung. Sie bilden die Wertentwicklung von Kapitalmarktindizes für verschiedene Anlageklassen, Regionen und Branchen nach. Damit erhalten Anleger einen breit diversifizierten Marktzugang mit individueller Risikostreuung. Zudem lassen sich ETFs ebenso einfach handeln wie Aktien.

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Günstiger als Direktanlage

Eine Anlage in ETFs oft günstiger als ein Investment in einen klassischen Investmentfonds oder eine Direktanlage in einzelne Indexwerte, da die laufenden Kosten häufig sehr gering sind. ETFs sind sehr flexibel, vergleichsweise günstig und transparent. Daher sind sie zum Vermögensaufbau geeignet, aber auch ein probates Mittel zur privaten Altersvorsorge. Mit ETFs können Anleger strategische Marktchancen effizient nutzen.

Exchange Traded Funds sind Investmentfonds, die an der Börse gehandelt werden. In der Regel werden sie passiv verwaltet, basieren also auf einem von außen vorgegebenen Schema. Das Management bildet dieses nach, wählt im Unterschied zu aktiv verwalteten Fonds die im Fonds enthaltenen Aktien jedoch nicht selbst aus. Die Zusammensetzung des Portfolios bei ETFs kann auf verschiedenen Grundlagen beruhen. Oft entscheidet man sich dafür, einen bestimmten Index nachzubilden, der eine bestimmte Branche oder eine Region abbildet. Aber auch Indexe, die sich auf Fundamentaldaten oder Dividendenrenditen beziehen, lassen sich mit einem ETF nachbilden.

Seit Mitte der 1970er Jahre bekannt

ETFs sind seit Mitte der 1970er Jahre bekannt. Damals entstanden in den USA die ersten ETFs, die aus Indexfonds entstanden. Im Gegensatz zu den bereits bekannten Aktienfonds wurde auf diesem Weg ein vorgegebener Aktienindex wie der Dow Jones nachgebildet. Ein aktives Management war damit nicht mehr notwendig. Damals warfen viele Aktienfonds geringere Renditen ab, als bei der Entwicklung des Dow Jones möglich schien. Anleger hatten aus diesem Grund den Wunsch, eine bessere Entwicklung als der Aktienindex zu erzielen. Dafür musste die Rendite deutlich über dem Marktdurchschnitt liegen, da das aktive Management der Fonds relativ hohe Gebühren verursachte und somit die Rendite negativ beeinflussten.

So präsentiert sich onvista auf seiner Webseite. Das Erscheinungsbild hat sich über die Jahre verändert.

Attraktive Alternative für Anleger

Indexfonds wurden so zu einer Alternative für Anleger, die sich einfach an der Wertentwicklung eines Aktienindexes orientieren konnten. Zum Zeitpunkt ihrer Einführung waren dies die einzigen Fonds, die direkt über die Börse gehandelt werden konnten. Aktiv verwaltete Fonds wurden üblicherweise über eine Fondsgesellschaft gekauft und verkauft. Heute sind aber auch zahlreiche aktiv verwaltete Fonds über die Börse handelbar. In Deutschland sind Indexfonds jedoch erst seit 1998 erlaubt. Dennoch konnten sie sich auch hierzulande seit dem sehr gut weiterentwickeln und bilden heute nicht mehr nur Aktienindizes ab. ETFs sind teilweise Indexfonds, allerdings sind mittlerweile auch andere Fondsarten bekannt.

Funktionsweise von ETFs

Bei ETFs entspricht der Wert eines Anteils dem Wert des Gesamtvermögens des Fonds geteilt durch alle herausgegebenen Anteile. Dies gilt auch bei anderen Investmentfonds als Berechnungsgrundlage. Wenn neue Anteile an einem ETF geschaffen werden sollen, geschieht dies durch den sogenannten Creation / Redemption-Prozess. Dabei erzeugt man einen Block von Anteilen, der in der Regel aus 50.000 Stück besteht. Ein Market Maker hat dann die Aufgabe, die notwendigen finanziellen Mittel in den Fonds fließen zu lassen. Dafür erhält er Anteile an diesem ETF, die er dann über die Börse verkaufen kann. Über den Market Maker erfolgt auch die Rückgabe von Anteilen. Dieser Vorgang wird Redemption genannt. Dabei kauft der Market Maker Anteile über die Börse und gibt sie im Anschluss an Fondsgesellschaften zurück. Im Gegenzug erhält er den Gegenwert der Papiere.

ETFs über Onlinebroker handeln

Als Privatanleger kann man ETFs über einen Online Broker wie die onvista bank handeln. Alle in Deutschland zugelassenen ETFs sind über XETRA handelbar. Beim Handel von ETFs im außerbörslichen Handel ist Lang & Schwarz ein bekannter Name. Das Unternehmen, das auch an der FreeBuy-ETF-Aktion der onvista bank beteiligt ist, wurde 1996 in Düsseldorf gegründet und hat sich vor allem auf den börslichen und außerbörslichen Handel, das Emittieren und den Handel von Hebelprodukten sowie auf Aufgaben im Broker-Geschäft konzentriert. An der Börse Düsseldorf tritt Lang & Schwarz auf der elektronischen Handelsplattform Quotrix auch als Market Maker auf.

Bekannter Vermögensverwalter BlackRock

Neben Lang & Schwarz ist der zweite namhafte Partner der onvista bank BlackRock. Das New Yorker Unternehmen ist als größter Vermögensberater der Welt ein bekannter Name in der Finanzwelt. Der Vermögensberater wurde 1988 gegründet und ist seit 1994 auch in Deutschland vertreten. 12.000 Mitarbeiter in 100 Investmentteams in 30 Ländern verwaltet ein Gesamtvermögen im Wert von mehr als vier Billionen Dollar. Unter anderem managt BlackRock rund 1.000 Fonds. Etwa 200 davon stehen auch Privatanlegern zur Verfügung.

BlackRock bietet Fonds mit den unterschiedlichsten Anlagestrategien an. Neben klassischen Aktienfonds werden auch beispielsweise Multi-Asset-Fonds angeboten. Das Unternehmen ist jedoch vor allem für seine Indexfonds bekannt. Diese werden unter der Marke iShares geführt. Die ETF-Sparte bietet verschiedenste ETFs an. Neben Aktienfonds gehören auch Anleihenfonds aus zahlreichen Branchen und Regionen zum Angebot. Die ETFs von iShares werden an allen wichtigen Börsen der Welt gehandelt und sind auch wegen ihrer niedrigen Gebühren sehr beliebt.

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Risiken des ETF-Handels

Wie auch bei anderen Finanzprodukten sollten sich Anleger, bevor sie in den Handel einsteigen, mit der Funktionsweise sowie den Risiken von ETFs auseinandersetzen. ETFs unterliegen wie auch andere Wertpapiere Kursschwankungen. Ebenso wie die Werte von Aktien schwanken auch die Preise für einzelne Anteile an einem ETF. Dies hängt davon ab, ob der Index, der dem ETF zugrunde liegt, steigt oder fällt. Dazu kommen je nach Art des Fonds weitere Risiken wie die Möglichkeit einer Zinsänderung. Da der Market Maker die Aufgabe hat, für eine liquiden Markt zu sorgen, ist das Marktliquiditätsrisiko – also, ob die Anteile an einem ETF wirklich über die Börse verkauft werden können oder ob die Liquidität auf dem Markt nicht ausreicht – in der Regel recht gering.

Pionier im Onlinetrading

Die onvista bank ist eine Tochter der onvista group. Die Ursprünge der onvista group liegen beim französischen Unternehmen Fimatex S.A., dass 1997 als erster Online-Broker Privatanlegern den Zugang zum Handel an der Eurex ermöglichte. Seit 2013 bietet die onvista bank rund 150 Sparpläne für Fonds, ETFs und ETCs an, die Anleger schon ab 50 Euro im Monat besparen können. Der Handel mit CFDs ist ebenfalls seit 2013 möglich. Darüber hinaus deckt die onvista bank mit zahlreichen Finanzprodukten von Rohstoffen über Aktien bis zu Zertifikaten ein breites Angebotsspektrum ab.

Seit 2013 können auch CFDs gehandelt werden.

Eng verzahnt mit onvista.de

Die onvista bank ist eng mit dem bekannten Finanzportal onvista.de verbunden. Trader können direkt aus dem Portal heraus Orders aufgeben. Onvista steht damit für Information und Handel aus einer Hand. Die onvista bank, das Portal onvista.de sowie onvista Media sind unter dem Dach der onvista AG bzw. onvista group zusammengeführt. Kürzlich wurde die Übernahme durch comdirect abgeschlossen. Zudem gab sich das Unternehmen in diesem Jahr ein neues Gesicht und präsentiert sich seit kurzem unter anderem mit einem neuen Logo. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main. Damit unterliegt onvista der deutschen Bankenaufsicht und ist zudem freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V..

An vielen Bösenplätzen vertreten

Die onvista bank ist an allen deutschen sowie 13 ausländischen Börsenplätze vertreten. Zudem wird der außerbörsliche Direkthandel mit mehr als 21 Emittenten angeboten. 1998 war die onvista bank einer der ersten Online-Broker, der über eine professionelle Handelssoftware verfügte. Über die Software GTS (Global Trading System) konnten bereits damals sehr aktive Trader und Daytrader ihre Trades abwickeln. Heute können alle Trader über die Handelsplattform auf Realtime-Push-Kurse von Emittenten zugreifen oder Newspakete abonnieren. Zudem stehen zahlreiche Analysetools zur Verfügung und Trader können die Benutzersoftware selbst konfigurieren. Die onvista bank bietet zudem den Telefonhandel an. Bei Fragen ist der Kundenservice an jedem Werktag von 8 bis 19 Uhr per Telefon und Email erreichbar. Auf der Webseite werden unter anderem im FAQ-Bereich viele Fragen beantwortet.

Innvative Depots

Besonders innovativ ist das Free-Buy-Depot. Hier können Anleger kostenlose Wertpapiere kaufen. Jedem Trader stehen eine bestimmte Anzahl an monatlichen Free-Buys zur Verfügung. Diese berechnen sich anhand des Durchschnittsguthabens auf dem Verrechnungskonto. Darüber hinaus bietet die onvista bank ein 5-Euro-Festpreis-Depot an. Die Depotführung ist kostenlos. Zudem ist das Depot in nur drei Schritten einfach zu eröffnen. Besonderes praktisch ist, dass man ein Depot für alle Produkte nutzen kann. Fonds lassen sich bei der onvista bank schon ab 5,99 Euro pro Order handeln. Dafür stehen über 9.000 Fonds zur Auswahl. Mehr als 80 davon können auch im Rahmen eines Sparplans mit einem festen Betrag bespart werden.

Fazit

Kunden der onvista bank können vom 1. Juni bis zum 31. Juli 2017 im Rahmen einer Free-Buy-Aktion, die gemeinsam mit dem bekannten Vermögensverwalter BlackRock und Lang & Schwarz durchgeführt wird, mit attraktiven Konditionen in ETFs investieren. Die Anleger können sich dabei an drei Musterportfolios orientieren. Die onvista bank, die vor einiger Zeit mit der Übernahme durch comdirect auf sich aufmerksam machte, präsentiert damit ein interessantes Angebot für ETFs. Das Unternehmen sieht für ETFs in Deutschland weiterhin großes Wachstumspotential.

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