Free-Trades und flex-Kredit bei flatex im außerbörslichen Handel

zum Anbieter Flatex

Bis zum 17. März 2017 können die Kunden von flatex einen sogenannten flatex flex-Kredit nutzen. In diesem Zeitraum werden die Kunden für neue oder laufende Kredite mit Freetrades belohnt, bei denen sie bis zu neun kostenlose Transaktionen innerhalb des Aktionszeitraums im außerbörslichen Handel sammeln können. Die genaue Anzahl der Freetrades hängt dabei von der Basis des Valutasaldos ab. Der Kredit wird mit 3,9 Prozent p.a. bei einer flexiblen Laufzeit berechnet. Die Obergrenze beträgt 50.000 Euro. Kunden, die dieses Angebot nutzen möchten, zahlen keine zusätzlichen Bearbeitungs- oder Verwaltungskosten. Die Kreditsumme ist dabei frei verwendbar.

Unkomplizierter Kredit

Flatex verspricht seinen Kunden mit dem flex-Kredit einen schnellen und unkomplizierten Kredit. Gerade zum Jahresanfang könnte dieses Angebot für viele Kunden, die mit Wünschen ins neue Jahr gehen, interessant sein. Der Kredit kann innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen mit einer eindeutigen Erklärung widerrufen werden. Zudem ist der Kreditvertrag von beiden Seiten jederzeit kündbar. Die Rückzahlung kann jederzeit erfolgen. Hinter dem flex-Kredit steht die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG als Kreditgeber. Hinsichtlich der Kredithöhe wird der beleihbare Wertpapierbestand des Kundendepots als Berechnungsgrundlage herangezogen.

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Außerbörslicher Handel: direkte Geschäfte zwischen Marktteilnehmern

Der außerbörsliche Handel wird auch als Direkt- oder Over the counter- Handel bezeichnet. Gemeint sind damit finanzielle Transaktionen zwischen Marktteilnehmern, die jedoch nicht über die Börse abgewickelt werden. Heute läuft der OTC-Handel meist auf elektronischem Wege ab, ursprünglich lautete die deutsche Übersetzung für „Over the counter“ jedoch „Telefonhandel“.

Streng genommen lassen sich drei Formen des außerbörslichen Handels unterscheiden. Zum einen gibt es den Handel mit börsennotierten Wertpapieren als OTC-Handel. Meist läuft eine Wertpapier-Transaktion dann außerbörslich ab, wenn die beteiligten Marktteilnehmer den Handel nicht öffentlich machen wollen. Zum anderen kann auch der Handel mit Finanzderivaten wie Optionen außerbörslich erfolgen. Zudem kann man außerhalb der Börse mit Wertpapieren handeln, die nicht zum Handel an der Börse zugelassen sind.

Mehr Flexibilität beim außerbörslichen Handel

Der außerbörslich Handel verspricht Anlegern mehr Flexibilität. An den Börsen werden lediglich standardisierte Produkte gehandelt, die unter Umständen jedoch nicht den Absicherungswünschen der Handelspartner entsprechen. Wenn ein Unternehmen beispielsweise Investitionsrisiken hinsichtlich möglicher Zinsveränderungen absichern möchte, kann es unter Umständen an der Börse kein Finanzinstrument mit passender Laufzeit finden. Daher ist beispielsweise für Zertifikate der außerbörsliche Handel sehr wichtig geworden. Jedoch können beim außerbörslichen Handel auch Nachteile entstehen. Nicht nur die Kontrolle und Aufsicht sind unter Umständen geringer, der Markt kann auch nicht so liquide sein wie beim klassischen Börsenhandel. Außerdem kann es sein, dass Limit-Orders nicht möglich sind. Viele Online-Broker bieten hier jedoch gerade für Privatanleger interessante Möglichkeiten an.

Flatex Trading-Desk

flatex stellt seinen Kunden den Trading-Desk gegen Gebühren zur Verfügung

Vorteile für Privatanleger

Private Anleger greifen gerne auf die Angebote von Online-Brokern zurück, wenn es um den OTC-Hanel geht. Hier können Trader direkt Geschäfte mit einem Emittenten oder einem Makler durchführen. Anleger sind damit auch nicht an die regulären Börsenzeiten (in der Regel von 8 bis 20 Uhr) gebunden, sondern haben einen größeren zeitlichen Handlungsspielraum. Beim außerbörslichen Handel fallen zudem keine Börsengebühren an, die allerdings bei jedem Handel an der Börse fällig werden. Zudem können individuelle Varianten des gehandelten Produkts angeboten werden. So ist eine hohe Flexibilität bei neuen und schnellen Produktinnovationen möglich. Der Handel kann zudem in der Regel sehr schnell abgeschlossen werden. Attraktiv ist auch die Geld-Brief-Spanne, die lukrative Margen mit sich bringen kann.

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Ablauf des außerbörslichen Handels

Ein Anleger stellt eine Preisanfrage bei einem Emittenten oder Makler und erhält eine unverbindlichen Kauf- bzw. Verkaufspreis. Dann kann der Anleger entscheiden, ob er dieses Angebot annimmt oder nicht, d.h. ob er eine Orderanfrage stellt. Wenn dies über einen Online-Broker abläuft, gibt der Broker den Orderauftrag an den Emittenten weiter. Sobald der Handelspartner die Order akzeptiert, wird die Order ausgeführt.

Damit bietet der außerbörsliche Handel vor allem Privatanlegern sehr gute Möglichkeiten, in den Handel einzusteigen und direkt Geschäfte mit dem Emittenten abzuschließen. Auf diese Weise können private Trader nicht nur Aktien, sondern auch andere Wertpapiere und Finanzprodukte direkt handeln. Der Emittent kann allerdings auch die Order des Anlegers ablehnen. Dies passiert oft dann, wenn sich in der Zwischenzeit der Kurs des gewählten Finanzprodukts geändert hat, der Anleger jedoch noch zum alten Preis handeln möchte.

Handel abseits der strengen Börsenregeln

Der außerbörsliche Handel unterliegt nicht den strengen Börsenregeln. Zudem ist das gesamte Verfahren sehr einfach und dank der elektronischen Möglichkeiten oft in nur wenigen Sekunden abgeschlossen. Dies spart damit Zeit und Geld. Allerdings ist die Markttransparenz oftmals sehr gering. Der Anleger muss selbst entscheiden, ob der angebotene Preis marktgerecht ist. Wenn möglich sollte man überprüfen, ob der aktuelle Börsenpreis eines Finanzprodukts nicht doch vorteilhafter für den Anleger ist. Da oft kein relevanter Referenzkurs eingeholt werden kann, ist der außerbörsliche Handel durchaus riskant. Außerdem profitiert man beim außerbörslichen Handel nicht von einer Verengung der Spreads.

Attraktiver Zinssatz von 3,90 % p.a.

Viele Broker bieten rund um den außerbörslichen Handel regelmäßig interessante Aktionsangebote an, bei denen Trader oft nochmals von reduzierten Ordergebühren oder anderen lukrativen Angeboten profitieren können. Der Handel mit CFDs läuft mittlerweile größtenteils außerbörslich und bei Fonds und Zertifikaten bietet er durchaus interessante Handelsmöglichkeiten.

Flatex bietet leicht verständliches Angebot

Flatex wurde 2006 gegründet und möchte seinen Kunden ein leicht verständliches und faires Angebot rund um den Online-Wertpapierhandel machen. Mittlerweile betreut das Unternehmen über 160.000 Kunden mit einem Kundenvermögen von mehr als 5,5 Milliarden Euro. Der Schwerpunkt bei flatex liegt vor allem auf dem Handel von börsennotierten Wertpapieren, CFDs und Währungen. Aber auch der außerbörsliche Handel nimmt einen hohen Stellenwert ein. Dort können die Anleger mittlerweile über eine Million Optionsscheine, Zertifikate, Fonds und ETFs bei 16 Emittenten handeln. 2.000 Fonds sowie mehr als 600.000 Zertifikate und Optionsscheinen sind dabei im Rahmen der dauerhaften Premiumpartnerangebote kostenfrei.

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Interessanter Broker für aktive Trader

Gerade für aktive Trader, die häufig Positionen eröffnen und schließen, ist flatex ein interessanter Anbieter. Vor allem das günstige Preismodell mit transparenten, anlegerfreundlichen Preisen sowie der kundenorientierte Service prägen den Broker. Hinsichtlich der Preise sind vor allem die einheitlichen Abwicklungsgebühren sehr transparent. Im Wertpapierhandel sind die Ordergebühren fix und unabhängig von der Höhe des Ordervolumens. Zudem lassen sich Wertpapiere, CFDs und Währungen über eine gemeinsame Online-Benutzeroberfläche bequem handeln. Dazu kommt ein kostenloses Konto mit Depot ohne Mindesteinlage.

Im außerbörslichen Handel zahlen die Kunden eine fixe Order-Flat-Fee von 5,90 Euro pro Order, in der alle Gebühren bereits enthalte sind. Auch für den börslichen Handel sowie den Handel an Auslandsbörsen sind die Preise gut nachvollziehbar. So haben Trader jederzeit einen Überblick über die anfallenden Kosten.

Serviceorientierter Kundenservice

Die günstigen Konditionen sind allerdings nur möglich, da flatex auf eine Anlage- und Vermögensberatung sowie auf Niederlassungen vor Ort verzichtet. Dafür ist der Kundenservice jedoch an jedem Werktag von 8 bis 22 Uhr erreichbar. Zudem findet man auf der Webseite zahlreiche Informationen, Video-Anleitungen zum Handel sowie einen umfassenden FAQ-Bereich. Neben den Partnern im außerbörslichen Direkthandel sind alle deutschen Börsenplätze, Tradegate sowie elf Auslandsbörsen bei flatex vertreten. Dazu kommen zehn sogenannte Premiumpartner, die ausgewählte Zertifikate, Optionsscheine und Fonds dauerhaft ohne Ordergebühren anbieten. Im außerbörslichen Handel können Anleger somit zahlreiche Zertifikate von bekannten Emittent direkt handeln. Zudem können viele Fonds mit Rabatten oder mit 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gehandelt werden.

Erster Broker mit vollintegriertem CFD-Handel

Vor einigen Jahren führte flatex als erster Online-Broker in Deutschland den vollintegrierten Handel mit CFDs ein. Hier können Trader Wertpapiere, CFDs und Währungen über nur eine Plattform handeln. Dies hat den Vorteil, dass man mit verschiedenen Finanzinstrumenten ohne Zeit zu verlieren auf Marktereignisse reagieren kann.

Flatex CFD2GO-App

Die CFD2GO App ist für iPhone und Android-Geräte zu haben

Als Teil der FinTech Group AG wird die flatex GmbH von der BaFin kontrolliert und reguliert. 2009 ging die flatex Holding AG an die Börse und ist heute als FinTech Group AG im Open Market der Frankfurter Börse gelistet. Seit April 210 ist flatex auch in Österreich aktiv. Flatex konnte sich in den vergangenen Jahren über einige Auszeichnungen freuen. So landete man bei der Brokerwahl 2016 in der Kategorie „Zertifikate Broker 2016“ auf dem ersten Platz sowie bei den Daytrade Brokern auf dem dritten Platz.

Fazit

Der außerbörsliche Handel eröffnet gerade Privatanlegern große Möglichkeiten, da sie so direkt mit Emittenten ein Geschäft abschließen können. Vor allem der Handel mit CFDs erfolgt zum großen Teil außerbörslich und auch bei Fonds und Zertifikaten eröffnen sich interessante Handelsoptionen. Zudem sind die Kosten oftmals geringer als an der Börse und auch zeitlich sind Trader hier flexibler. Flatex ist ein Anbieter, der einen seinen Schwerpunkte auf den außerbörslichen Handel gelegt hat. Derzeit können Kunden bei Abschluss eines flatex-flex-Kredits Freetrades im außerbörslichen Handel nutzen. Der Broker bietet ein leicht verständliches Angebot mit transparenten Preisen.

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