Im Überblick: Forex.com Spread und Gebühren

Forex.com Spread Gebühren

Dass Gebühren für Ein- oder Auszahlungen nur eine Seite der Medaille sind, wissen nicht nur Trader mit langjährigen Erfahrungen. An vielen Stellen lauern Nebenkosten, wenn Kunden im Vergleich nicht genau auf die Konditionen schauen oder etwas übersehen. Ein Bestandteil der Gebühren beim Broker, der schon seinem Namen nach als Spezialist für den Devisenhandel erkannt wird, sind die Spreads. Der Forex.com Spread bezeichnet – wie bei allen Brokern der Branche – die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis einer Währung. Welche weiteren Gebühren entstehen können, können Sie im Folgenden erfahren.

Spread, Gebühren und andere Forex.com Daten:

  • Orders ab 0,5 Pips bei Indizes und Rohstoffen, Forex ab 1,0 Pips
  • Handeln ab Mindesteinzahlung von 250 Euro
  • günstige Konditionen beim Übernacht-Trading
  • Handeln mit FOREXTrader Pro & MetaTrader 4
  • 15,00 Euro Auszahlungsgebühr bis 10.000 Euro

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Pips beim Trading als wichtigster Kostenfaktor

Um die so genannten Spreads richtig einschätzen zu können, müssen Trader wissen, was sich hinter Begriff „Pip“ verbirgt. Gemeint ist mit dem Terminus – dem Akronym für „percentage in point“ – die vierte Nachkommastelle bei einem Devisenkurs. Die Abweichung zwischen dem Kurs beim Kauf- und Verkaufskurs ist üblicherweise der Gewinn des Brokers. Eine einheitliche Aussage zu den Spreads kann nicht getroffen werden. Unter anderem, weil der von der britischen Financial Conduct Authority beaufsichtigte Anbieter GAIN Capital – FOREX.com UK Limited auf variable Spreads setzt im Handelsalltag. Dies bedeutet, dass sich Trader regelmäßig informieren sollten, ob Veränderungen umgesetzt wurden. Auf der anderen Seite variieren diese speziellen Gebühren je nach Handelsinstrument.

Geringe Extra-Gebühren beim Übernacht-Handel

Beim klassischen Devisenhandel beginnen die Spreads bei 1,0 Pips. Die Spreads auf die zehn internationalen Indizes liegen aktuell bei 0,5 Pips aufwärts. Beim Rohstoff-Handel setzt der Broker Untergrenze ebenfalls bei 0,5 Pips an. Günstig ist erfahrungsgemäß vor allem der Einsatz der gefragtesten Instrumente – der „Majors“. Trading mit dem Devisenpaar Euro/US-Dollar ist über die Handelsplattformen FOREXTrader Pro und MetaTrader 4 mit 1,7 Pips möglich. Sieht der individuelle Trading-Plan das Positions-Halten über Nacht (Rollover-Trading) vor, geht eine Long-Position mit einer Extra-Gebühr von 0,01 Pips einher.

Einzahlungen kostenlosen – Auszahlungs-Gebühr überschaubar

Um mit über 50 Währungspaaren und maximalem Hebel von 1:400 (Rohstoffe und Indizes bis 1:200) zu handeln, benötigen Trader ein Handelskonto. Dies verlangt beim Live-Konto eine Ersteinzahlung in Höhe von 250 Euro. Zudem sollten Sie wissen, wie Geld ein- und ausgezahlt wird. Einzahlungen sind kostenlos per Banküberweisung, Kredit- und Debitkarte, den Service „Sofortüberweisung“ sowie von anderen Forex.com Konten aus möglich. Für Auszahlungen gelten die gleichen Zahlungsmethoden, jedoch wird pro Transfer eine Gebühr von 15,00 Euro erhoben. Da diese Gebühr unabhängig von der Auszahlungssumme ist, lohnt es sich, die Auszahlungshöhen genau zu planen. Die Gebühr entfällt bei Beträgen ab 10.000 Euro. Pro Monat wird eine Kontogebühr von 15,00 fällig. Die Gebühr entfällt, wenn jeden Monat regelmäßig aktiv gehandelt wird. Wer nicht tradet, kann das Konto nach Rücksprache mit dem Support zeitweise stilllegen, um die Kosten zu senken.

Handeln kann man lernen: mit dem Demokonto

Noch gibt es nicht bei allen Branchenvertretern Demokonten, mit denen Trader risikofreie Erfahrungen sammeln. Falls doch, fällt der Zeitrahmen teils knapp aus. Bei Forex.com erhalten Kunden 50.000 Euro Guthaben für einen Monat (30 Tage), um die FOREXTrader Pro Plattform und den MetaTrader 4 kennen zu lernen. Anleger mit größeren Kapitalreserven schauen sich am besten das Handelsmodell „GTX – Forex ECN“ an. Ab 100.000 Euro Mindesteinlage und fünf Millionen Euro Handelsvolumen pro Tag spricht der Broker an dieser Stelle Profi-Devisenhändler mit einem eigenen Provisions-basierten Trading-Angebot an, dessen günstige Konditionen sich aus der gemeinsamen Liquidität aller teilnehmenden Trader ergibt.

Fazit zu Spread und Gebühren beim Forex.com:

Nicht nur die variablen Spreads beim Handel über die Plattformen MetaTrader 4 und FOREXTrader Pro fallen im direkten Wettbewerb mit anderen Anbietern gering aus. Auch bei den Kosten für den Overnight-Handel und den Gebühren für Auszahlungen schneidet der Broker überzeugend ab. Das kostenlose Demokonto stellt sicher, dass Trader rechtzeitig zum Start des Echtgeld-Handels wissen, welche Handelsinstrumente unter Einbeziehung der Extras und des maximalen Hebels geeignet sind, um die möglichst realistisch gesteckten Ziele zu erreichen.

Forex

 

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