Bei Cortal Consors mit Stopp Loss einfach das Risiko minimieren!

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Eine der zahlreichen Orderarten, die Trader bei Cortal Consors  (inzwischen unter dem Namen Consorsbank bekannt) nutzen können, ist die Stop-Loss-Order. Mittels dieser Order haben die Kunden die Möglichkeit, das Verlustrisiko auf einfache Art und Weise zu minimieren, und zwar kostenlos. Wer sich ausführlich über die Vorteile und die Funktionsweise dieses Instrumentes erkundigen möchte, kann die Cortal Consors Stopp Loss FAQ zu Informationszwecken zurate ziehen. Einen Überblick über die Cortal Consors Stop-Loss-Orders liefert der folgende Artikel.

  • Limit-Orders gebührenfrei
  • mittels Stop-Loss-Order gegen Kursverluste absichern
  • verschiedene Arten der Stop-Loss-Orders nutzbar

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Das Risiko durch die Stop-Loss-Order verringern

Mit der Cortal Consors Stop-Loss-Order haben Trader die Gelegenheit, das Risiko von Kursverlusten zu minimieren. Möglich ist dies durch eine Reihe von Stop-Loss-Orders, die in verschiedenen Varianten angeboten werden. Trader sollten aber einige Grundregeln beachten, wenn sie das Risiko von Kursverlusten verringern möchten. Ein umfassendes Risikomanagement ist in dem Zusammenhang sehr wichtig und die Stop-Loss-Order ist eine optimale Methode, welche dieses Risikomanagement beinhalten sollte. Dabei kann die Stop-Loss Order direkt beim Kauf eines Wertpapieres gesetzt werden. Zudem besteht die Möglichkeit auch nachträglich eine solche Order zu setzen, um eine bereits gekaufte Position zu sichern. Ein wichtiger Punkt ist zum Beispiel, regelmäßig auf die Kursentwicklung zu achten, um vorhandene Orders ggfs. anzupassen.

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Das Trader Konto überzeugt mit Ordergebühren ab 4,95€

Wer als Trader dazu keine Zeit hat, für den bietet es sich an, direkt nach dem Kauf der Wertpapiere eine Stop-Loss-Order zu erteilen, um sich so gegen mögliche Kursverluste im größeren Umfang abzusichern. Darüber hinaus gibt es einige Punkte, auf die speziell bei und nach dem Erteilen einer Stop-Loss-Order geachtet werden sollte.

Fazit: Trader sollten die Kursentwicklung einer Position stets im Auge behalten, falls keine Stop-Loss-Order gesetzt wurde. Da mögliche Kursentwicklungen nicht sicher vorhergesagt werden können, ist der Orderzusatz Stop-Loss eine sinnvolle Absicherung vor zu hohen Verlusten.

Darauf sollte bei einer Stop-Loss-Order stets geachtet werden

Wer sich für eine Cortal Consors Stop-Loss-Order entscheidet, der sollte auf einige Punkte achten. Zunächst einmal ist im Zuge der Order festzulegen, über welchen Zeitraum hinweg diese gültig sein soll. Wichtig ist zudem, sich für ein Kurslimit zu entscheiden, bei dessen Erreichen die Stop-Loss-Order greifen soll. Es ist empfehlenswert, die Stop-Loss-Order nach deren Aufgabe über die Order-Info noch einmal zu überprüfen, sodass hier keine Irrtümer vorliegen. Grundsätzlich ist es zudem empfehlenswert, jedes Wertpapiere mit einer Stop-Loss-Order abzusichern. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Trader über einen längeren Zeitraum keine Möglichkeit hat, die aktuellen Kurse zu verfolgen. Wer an einer ausländischen Börse handelt, der erteilt die Stop-Loss-Order in aller Regel in der jeweiligen Landeswährung, in der auch die Aktien gehandelt werden.

Tipp – die Kursentwicklung per App verfolgen: Der Broker bietet eine mobile Trading App als kostenlose Leistung an. Über diese können interessierte Trader Wertpapiere verwalten und handeln und das von unterwegs aus. Die App ist für entsprechende iOS- und Android-Geräte erhältlich. Die Einsicht in die Kursentwicklung bestimmter Wertpapiere ist somit von fest jedem Ort aus möglich, sodass Trader schnell auf Kursschwankungen reagieren können. Zudem zeigt sich Applikation einen Marktüberblick und die neuesten Nachrichten auf.

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Chartverläufe können auch mobil verfolgt werden

 

Fazit: Um Verluste zu begrenzen, ist das Setzen einer Stop-Loss Order gerade dann anzuraten, wenn es für den Trader nicht möglich ist, schnell auf Kursänderungen zu reagieren. Praktisch zeigt sich die Trading App von Cortal Consors, über die Kursentwicklungen auch von unterwegs aus verfolgt werden können.

Die verschiedenen Cortal Consors Stop-Loss-Order Arten

Bei Cortal Consors ist es möglich, verschiedene Varianten der Stop-Loss-Order zu nutzen. Zunächst einmal gibt es die Stop-Loss Market Order, die einen Schutz vor fallenden Kursen bietet. Der Verkauf der Wertpapiere erfolgt automatisch, wenn das vom Trader vorgegebene Kursziel erreicht wird. Die Order wird dann also automatisch zu einer Verkaufsorder. Eine weitere Variante ist die Stop-Loss Limit Order, bei der es sich um eine Stop-Loss-Order handelt, die gleichzeitig ein Kurslimit beinhaltet. Die OCO Stop-Loss Market Order ist hingegen eine Variante, die ebenfalls Schutz vor fallenden Kursen bietet und bei der der Verkauf dann erfolgt, wenn das untere Kursziel des Traders erreicht ist. Auch diese OCO Stop-Loss Order gibt es als Variante mit Limit. Sobald hier das Stop-Loss Order-Limit, welches der Trader vorgegeben hat, erreicht ist, wird die Order zu einer Verkaufsorder mit Limit. Im Bereich der Stop-Loss-Order, für die sich der Trader bei Cortal Consors entscheiden kann, gibt es mit der TRS Stop-Loss Market Order noch eine weitere Variante. Die Funktionsweise ist wie bei der gewöhnlichen Stop-Loss Order, jedoch steigt das vom Trader vorgegebene Kurs-Limit automatisch bei steigenden Kursen.

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Auch Startrader nutzen verschiedene Order Arten

Wer sich dafür entscheidet, bei Cortal Consors die Stop-Loss Order zu nutzen, der kann zwischen unterschiedlichen Varianten wählen.

  • Erteilung einer Stop-Loss-Order kostenlos
  • vier verschiedene Varianten nutzbar
  • einfache Stop-Loss Order oder Stop-Loss Limit Order als Grundvarianten
  • OCO Stop-Loss Order und TRS Stop-Loss Order als weitere Varianten

Fazit: Die Stop-Loss-Order ist ein sinnvolles Werkzeug beim Wertpapierhandel, das zur Verlustbegrenzung eingesetzt wird. Zudem können bereits generierte Gewinne, durch den Einsatz von Stop-Loss-Order gesichert werden. Der Trader bestimmt einen Kurs, der sich unter der Notierung befindet, erreicht der Kurs die festgelegte Marke wird die Position automatisch liquidiert. 

Cortal Consors Stopp Loss FAQ – Strategie für Stop-Loss-Order

Wenn eine Stop-Loss Order zum Einsatz kommt, müssen sich Trader zunächst fragen, mit wie viel Abstand die Marke zum derzeitigen Kurs gesetzt wird. Dabei kann der Stop zu eng angesetzt werden, sodass die Position bei nur geringen Schwankungen des Kurses nach unten verkauft wird. Was sich als besonders nachteilig erweist, falls der Kurs im weiteren Verlauf wieder ansteigen würde. Hingegen kann auch eine zu tief gesetzte Marke zu unnötigen Verlusten führen. Wer die richtige Marke für eine Stop-Loss-Order bestimmen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es keine garantierte Leitlinie dafür gibt. Jedoch zeigen sich Aspekte, wie die eigene Risikobereitschaft und das aktuelle Geschehen auf dem Markt als relevant für die Entscheidungsfindung. Zudem unterscheiden sich die verschiedenen Aktien in der Volatilität. Wertpapiere mit starken Kursschwankungen sind anderes zu beurteilen als Aktien, die einen deutlichen Kurstrend aufzeigen.

Wer sich ausführlich mit den Möglichkeiten von Stop-Loss-Orders auseinandersetzen möchte, kann auch die Cortal Consors Stop-Loss FAQ zurate ziehen. Zudem bietet der Broker einen gut erreichbaren Kundensupport, der an 7 Tagen in der Woche für Anliegen bereitsteht und das in der Zeit von 07:00 bis 22:30 Uhr. Interessierte Trader können über Telefon, Live-Chat und Kontaktformular mit dem Kundensupport in Kontakt treten. Darüber hinaus ist es möglich, einen Beratungstermin zu vereinbaren. 

Fazit: Das Setzen der Stop-Loss Order sollte unter Einbezug gewisser Aspekte getätigt werden. Dazu ist sicherlich die eigene Risikobereitschaft ein ausschlaggebender Punkt. Wer bereit ist ein höheres Risiko einzugehen, setzt die Marke tief an, was unter Umständen zu höheren Verlusten führen kann. Zunächst sollten sich Trader ausführlich mit diesem Thema auseinandersetzen, bevor die Stop-Loss-Order zum Einsatz kommt. 

Fazit: Cortal Consors Stopp Loss FAQ

Die Stop-Loss-Order zählt zu den beliebtesten Werkzeugen bei der Absicherung einer Position vor zu hohen Verlusten. Bei Cortal Consors können Trader diesen Orderzusatz kostenlos setzen. Dazu sind 4 verschiedene Varianten nutzbar. Idealerweise informieren sich Trader in den Cortal Consors Stopp Loss FAQ. Je nach Risikobereitschaft des jeweiligen Traders befindet sich die Stop-Loss Marke enger oder tiefer vom aktuellen Kurs entfernt. Hierbei gilt zu beachten, dass auch die Volatilität einer Aktie und das derzeitige Marktgeschehen mit in die Entscheidungsfindung einbezogen werden sollten. Bei Erreichen der Marke wird die Position automatisch liquidiert, daher sollten sich Trader ausführlich über die Möglichkeiten von Stop-Loss-Orders erkundigen, um den Einsatz möglichst effektiv umzusetzen.

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Aktiendepot

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    Dr. Bernhard Walter

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    an welchen Börsenplätzen kann ich über Sie stop loss Limite setzen? Insbesondere interessieren mich Frankfurt, London, New York (Nasdaq und Nyse), Toronto und Hongkong.

    Mit freundlichen Grüßen .

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