Depotübertrag für Bestandskunden? So hilft Ihnen Cortal Consors

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Die Consorsbank, früher Cortal Consors, bietet ein kostenloses Wertpapierdepot an. Wer dieses eröffnet hat, kann unter anderem auch Depotüberträge vornehmen. Hier hilft der Broker seinen Kunden, sowohl Wertpapiere von einer anderen Bank zur Consorsbank zu übertragen als auch einen Depotübertrag hin zu einem anderen Anbieter vorzunehmen. Eine attraktive Depotwechselprämie gibt es ebenfalls. Diese kann jedoch nur in Anspruch genommen werden, wenn das Depot von einem Fremdinstitut auf das Consorsbank Depot übertragen wird oder wenn ein komplettes Depot einer anderen Bank aufgelöst wird.

  • Sonderaktionen bei vollständigem Depotwechsel
  • Aktionszinssatz derzeit bis zu drei Prozent auf dem Tagesgeldkonto
  • Übertragen von Wertpapieren meist kostenlos
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1. Consorsbank Depot Konditionen im Überblick

Themenicon TippsBevor man selbst ein Consorsbank Depot eröffnet, sollte man sich die Konditionen genauer anschauen. Dabei ist von Vorneherein positiv anzusehen, dass die Eröffnung sowie die Kontoführung kostenlos sind. Das Verrechnungskonto wird hier zudem automatisch eröffnet. Allerdings ist dies, im Gegensatz zu vielen anderen Banken, kein Tagesgeldkonto. Dadurch werden hier keine Zinsen erhoben. Mehr zum Verrechnungskonto der Consorsbank kann zudem hier nachgelesen werden.

Darüber hinaus gibt es eine kostenlose Watchlist mit Echtzeitkursen dazu. Gehandelt werden kann schließlich an über 30 Börsen weltweit. Die kostenlose Software ActiveTrader kann das Handeln sogar noch erleichtern. Auch über die Consorsbank App, die für iOS und Android verfügbar ist, kann man jederzeit handeln.

Bei Orderaufträgen in Deutschland, Frankreich, Luxemburg sowie in Spanien beträgt der Grundpreis stets 4,95 Euro. Die Provision, die vom Ordervolumen errechnet wird, berechnet man schließlich mit 0,25 Prozent und mindestens 9,95 Euro. Je nach Handelsplatz können zusätzlich noch weitere Kosten hinzukommen. So werden bei Xetra beispielsweise 0,95 Euro extra berechnet. Handelt man hingegen auf US-Börsen, beträgt der Grundpreis bereits 19,95 Euro, bei Weltbörsen sogar ganze 49,95 Euro.

Wenn ein eingeräumter Wertpapierkredit in Anspruch genommen wird, wird dieser außerdem mit 5,51 Prozent Zinsen verrechnet. Bei einer geduldeten Überziehung fallen währenddessen 11,79 Prozent Zinsen an.

Der große Nachteil beim Consorsbank Wertpapierdepot ist, dass das Verrechnungskonto nicht das Tagesgeldkonto darstellt. Ansonsten bietet die Bank eine kostenfreie Software, eine kostenfreie App und auch die Kontoführung ist kostenlos. Dennoch werden teilweise hohe Gebühren und Provisionen erhoben.

Übersicht des Consorsbank Wertpapierdepots

Mit dem kostenlosen Wertpapierdepot an über 30 Börsen weltweit handeln

2. Schritt für Schritt zum Consors Depotkonto

Wer sich schließlich für das Consors Depotkonto entscheidet, kann dieses in drei einfachen Schritten eröffnen:

  1. Zunächst sollte man ein Formular online ausfüllen und hier seine persönlichen Daten eingeben. Im Anschluss kann man dieses Formular noch einmal überprüfen. Falls etwas berichtigt werden muss, kann man es dadurch noch vor dem Abschicken ganz leicht ändern. Bevor der Antrag abgeschickt wird, muss man letztendlich noch ein TAN-Verfahren auswählen. Hier steht zum einen der TAN-Generator und zum anderen die mobileTAN zur Verfügung. Beim TAN-Generator erhält man ein Gerät, das man stets dabei haben muss, wenn eine neue TAN generiert werden soll. Bei der mobileTAN muss man hingegen lediglich seine Handynummer eingeben und erhält somit die TAN direkt auf sein Smartphone.
  2. Im nächsten Schritt muss man erst einmal auf die Consorsbank Eröffnungsunterlagen warten. Diese sollten in den nächsten Tagen per Post bereitstehen. Für den schnelleren Weg können sie auch direkt als PDF heruntergeladen und ausgedruckt werden. In jedem Fall müssen diese Unterlagen unterschrieben und abgeschickt werden. Gleichzeitig muss man sich per PostIdent legitimieren.
  3. Als letztes wird die Bank den Antrag prüfen und die Zugangsdaten zuschicken. Dadurch kann man sich direkt einloggen und das Konto nutzen.

Die gesamte Eröffnung ist dabei kostenlos. Mehr zum Thema „Consorsbank Depotkonto eröffnen“ kann auch hier in unserem Ratgeber nachgelesen werden.

Das Consorsbank Depotkonto zu eröffnen, gelingt in drei einfachen Schritten. Man muss lediglich ein Online-Formular ausfüllen, die Unterlagen unterschreiben und schließlich abschicken. Anschließend erfolgt das PostIdent-Verfahren. So kann die Bank den Antrag überprüfen und die Zugangsdaten zusenden.

3. Depotübertrag bei Cortal Consors problemlos möglich

Themenicon Stopp-LossAufgrund der großen Flexibilität, die ein Wertpapierdepot von Consorsbank bietet, kommt es in der Praxis häufiger vor, dass Kunden einen Depotübertrag von der einen zur anderen Bank bzw. zum Broker vornehmen. Auch bei Consorsbank ist ein Depotübertrag für Bestandskunden problemlos möglich. Dies gilt sowohl für die eine als auch für die andere „Richtung“. Der Kunde kann seine Wertpapiere also weg von Consorsbank hin zu einem anderen Anbieter übertragen, aber selbstverständlich ist es ebenso möglich, Wertpapiere von einem anderen Depot auf das Depot bei Consorsbank übertragen zu lassen. Diese zweite Variante ist besonders attraktiv, denn nahezu regelmäßig bietet Consorsbank Sonderaktionen an, im Zuge derer ein Depotübertrag hin zum Broker belohnt wird.

Die Depotübertragung im Einzelnen erfolgt dabei in vier Schritten:

  1. Im ersten Schritt wird der Auftrag erfasst. Dafür muss man sich also zuerst einloggen.
  2. Danach geht man zum Menüpunkt „Depots“ und schließlich klickt man auf die Option „Depotübertrag“.
  3. Ist man dort angekommen, muss man zunächst einen TAN eingeben, um sich zu legitimieren.
  4. Zum Schluss kann man die Daten des Empfängers eingeben. Hier sollte man auf Vollständigkeit achten.

Bei internen Depotüberträgen entstehen zudem keine Kosten. Fremdgebühren können jedoch behoben werden, wenn beispielsweise ein ausländisches Depot übertragen wird. Denn das Kreditinstitut, von dem das Depot übertragen wird, darf laut Deutschem Gesetz keine Gebühren berechnen. Dies gilt jedoch nur für Banken mit Sitz in Deutschland. Deshalb sollte man bei ausländischen Depots auf die Kosten achten.

Insgesamt können wir somit sagen, dass die Consorsbank den Depotübertrag sehr leicht gestaltet. Man muss sich schließlich nur ins Online-Banking einloggen und den Auftrag erfassen. Die Kosten für eine Depotübertragung sollte man jedoch stets im Auge behalten. Handelt es sich allerdings um interne Depotüberträge werden keine Gebühren berechnet.

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4. Wie kann man die Consors Depotwechsel Prämie erhalten?

Themenicon kostenWie bereits erwähnt, hält die Bank immer wieder mal den einen oder anderen Bonus für ihre Kunden bereit. Auch aktuell bietet die Consorsbank eine Depotwechselaktion an, an der jeder Kunde einmal teilnehmen kann. Falls es sich um ein Gemeinschaftsdepot handelt, so werden beide Kontoinhaber für die jeweilige Aktion registriert. Dies beinhaltet, dass keine zusätzliche Anmeldung eines Einzelkontos möglich ist. Darüber hinaus ist zu beachten, dass solche Kunden, die in der Sparte Premium-Partners betreut werden, von der Teilnahme an dieser Aktion ausgeschlossen sind. Im Wesentlichen beinhaltet die Sonderaktion, dass es besonders attraktive Tagesgeldzinsen gibt, falls ein Übertrag von Wertpapieren hin zum Depot bei Consorsbank erfolgt. Eine wichtige Voraussetzung für die attraktiven Tagesgeldzinsen ist, dass der Übertrag der Wertpapiere einen Gegenwert von mindestens 6.000 Euro beinhaltet.

Wer Wertpapiere von einem anderen Depot hin zum Consorsbank Depot überträgt, der erhält beim genannten Mindestgegenwert zunächst einmal auf dem zur Verfügung stehenden Tagesgeldkonto einen Zinssatz von zwei Prozent. Darüber hinaus kann ein weiterer Zinsbonus von einem Prozent erworben werden, falls das bisher genutzte Depot bei der anderen Bank komplett aufgelöst wird. In diesem Fall wird auf ein Guthaben von bis zu 20.000 Euro ein Zinssatz von insgesamt drei Prozent gezahlt. Nach Ende der Garantiedauer von zwölf Monaten sowie bei Guthaben über 20.000 Euro beträgt der Zinssatz auf dem Tagesgeldkonto 0,40 Prozent. Steigt das Guthaben sogar über 500.000 Euro, sinkt der Prozentsatz hingegen auf 0,30 Prozent. Eine wichtige Bedingung besteht darüber hinaus darin, dass die zu übertragen Wertpapiere spätestens bis zum 05.01.2016 auf dem Depot bei Consorsbank eingehen. Darüber hinaus muss gewährleistet sein, dass die Wertpapiere erstmals zu Consorsbank übertragen werden.

Dazu kommt, dass die Consorsbank eine weitere Prämie bereithält. Diese stellt eine Werbeprämie dar, die erhalten werden kann, wenn man einen neuen Kunden erfolgreich wirbt (Mehr dazu hier).

Dank der Consors Depotwechsel Prämie kann man Tagesgeldzinsen von bis zu drei Prozent ergattern. Zwei Prozent springt dabei für die Depotübertragung heraus. Ein weiterer Prozentpunkt kann erhalten werden, sobald ein Depot bei einem anderen Institut komplett aufgelöst wird. Allerdings gilt dies nur bis zu einem Guthaben von 20.000 Euro und hat ein Ablaufdatum. So gilt der Zinssatz nur für ein Jahr. Anschließend gelten die normalen Zinsen von 0,40 Prozent bzw. 0,30 Prozent.

Zinsrechner rechnet Ertragsentwicklung aus

Dank der Depotwechselprämie bis zu 3,0 Prozent Zinsen erhalten

5. CFD-Handel bei Consors: Keine Nachschusspflicht vorhanden

Themenicon CFD-HandelBeim CFD-Handel wird mit gehebelten Produkten gehandelt. Hierbei hängt der Preis vom Basiswert ab und man selbst setzt auf steigende oder auf fallende Kurse. Deshalb bestehen bei dieser Art des Handels sowohl große Chancen als auch hohe Risiken. So kann man auf der einen Seite einen hohen Gewinn innerhalb von kürzester Zeit erwirtschaften und auch bei fallenden Kursen oder kleinen Beträgen einen guten Gewinn erbeuten.

Auf der anderen Seite sind hingegen auch hohe Verluste innerhalb kurzer Zeit möglich. Man kann sogar einen Totalverlust erleiden, sodass man das gesamte eingesetzte Kapital verliert. Ebenso gibt es hier ggf. Währungs- und Liquiditätsrisiken, die zu beachten sind.

Der CFD-Handel der Consorsbank hat dabei einen großen Vorteil: Denn hier besteht keine Nachschusspflicht. Dadurch kann höchstens das eingesetzte Kapital verloren gehen. Somit besteht zwar immer noch das Risiko eines Totalverlustes. Doch mehr als sein gesetztes Geld wird man unter keinen Umständen verlieren.

Hinzu kommt, dass die Kontoführung hier komplett kostenfrei ist und dass sämtliche Käufe und Verkäufe ohne Gebühren vonstattengehen können. Zudem kann man auch kostenfrei eine Order mit Limit erheben. Weiterhin gibt es keine Mindesteinzahlungen.

Dennoch erhebt die Bank einige Gebühren. So werden 14,95 Euro berechnet, wenn der Handel per Telefon abgeschlossen wird. Bei Aktien kommen zudem 0,10 Prozent auf das Handelsvolumen drauf. Beim DAX-Futures sind es währenddessen nur 0,01 Prozent und bei allen anderen Futures 0,02 Prozent. Mindestens muss man jedoch mit 9,95 Euro und maximal mit 69 Euro rechnen. Wird hingegen mit Aktien-Indizes, Zins-Futures, Währungen, Rohstoffen oder Edelmetallen gehandelt, erfolgt dies ohne Gebührenerhebung.

Der CFD-Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Dank der Nachschusspflicht wird der Totalverlust bei der Consorsbank jedoch ein wenig gedämmt, denn hier können nur die eingesetzten Gelder verloren gehen. Dabei ist der Handel an sich kostenfrei, dennoch werden Gebühren erhoben, wenn man beispielsweise mit Aktien oder DAX-Futures handelt.

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6. Eurex-Konto in drei Schritten eröffnen

Das Eurex-Konto der Consorsbank kann kostenlos geführt werden. Dabei wird eine Sicherheit (Margin) benötigt. Diese sollte 150 Prozent der Sicherheitsleistungen der Terminbörse betragen. Das Geld auf dem Konto ist somit verfügbar, jedoch nicht jenes, das als Margin benötigt wird.

Das Eurex-Konto im Überblick

Das Eurex-Konto der Consorsbank im Überblick

Möchte man dieses Konto eröffnen, gelingt dies in drei Schritten:

  1. Zunächst eröffnet man ein Wertpapierdepot und das dazugehörige Verrechnungskonto.
  2. Anschließend muss man das Online-Formular ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben und zusenden. Dadurch wird gleichzeitig auch das Margin-Konto eröffnet.
  3. Die Kontoeröffnung wird im Anschluss daran per E-Mail bestätigt. Ist dies geschehen, kann das Konto genutzt werden.

Wenn man sich zudem mit dem Eurex-Handel nicht sonderlich gut auskennt, sollte man zunächst ein Eurex-Seminar mitmachen. Dieses bietet die Consorsbank kostenlos an.

Themenicon OptionsscheineAngeboten wird beim Consorsbank Eurex-Konto außerdem ein attraktiver Bonus. Denn Neukunden können bis zu 20 FreeTrades für den Eurex-Handel erhalten. Dabei kann man entweder zehn Optionsorders oder 20 Futures-Kontrakte auswählen. Gleichzeitig gilt für die ersten drei Monate, dass die Gebühren bis maximal 19,95 Euro erstattet werden. Zusätzlich ist die Profi-Software Future Trader in den ersten beiden Monaten kostenlos verfügbar. Dadurch kann man Echtzeitkurse mit Push-Aktualisierung und Charts einsehen. Nach Ablauf der zwei Monate muss man 29 Euro pro Monat zahlen. Die Kündigungsfrist beträgt jedoch nur ein Monat.

In drei Schritten kann man das Eurex-Konto eröffnen. Dafür muss man jedoch vorab das Consorsbank Wertpapierdepot in Anspruch nehmen. Dabei kann das Konto selbst kostenlos geführt werden. Als Neukunde erhält man zusätzlich einige Boni. So kann man von bis zu 20 FreeTrades, einer dreimonatigen Gebührenerstattung und von einer für zwei Monate kostenlosen Software profitieren.

7. Consorsbank Trading-Aktionen: FreeTrade & FreeBuy

Themenicon HandelsplattformEinige Aktionen der Consorsbank haben wir bereits in diesem Ratgeber erwähnt, dennoch bietet die Bank hin und wieder weitere FreeTrade- bzw. FreeBuy-Aktionen an. Dadurch kann man nochmals bis zu 69 Euro pro Handel sparen. Denn hier werden weder Gebühren noch Provisionen erhoben. Meist gelten diese Aktionen jedoch nur für den außerbörslichen Handel. Verfügbar sind momentan beispielsweise drei FreeBuy-Aktionen, die durch günstigere Konditionen den Kunden profitieren lassen.

Die Consorsbank bietet immer wieder Prämien an. Dabei gibt es nicht nur eine Depotwechsel Prämie und eine Werbeprämie, sondern auch einige Trading-Aktionen, durch die man Gebühren und Provisionen sparen kann.

8. Unser Fazit: Depotübertrag lohnenswert

Themenicon ErfahrungsberichtInsgesamt können wir von Brokervergleich.net sagen, dass sich der Depotwechsel sehr lohnt. Denn wenn ein Depot bei einem Fremdinstitut übertragen wird, kann man 2,0 Prozent Zinsen auf sein Tagesgeldkonto erhalten. Löst man dieses Depot sogar auf, erhält man sogar bis zu 3,0 Prozent Zinsen. Dabei gelten diese Zinssätze für ein ganzes Jahr. Allerdings muss auch gesagt werden, dass sie nur bis zu einer Summe von 20.000 Euro geltend sind. Das heißt, wenn man mehr spart, wird man den attraktiven Zins verlieren und muss wieder mit 0,40 Prozent oder 0,30 Prozent Zinsen rechnen. Zudem gibt es für das Wertpapierdepot zwar ein Verrechnungskonto, doch dieses stellt leider nicht das Consorsbank Tagesgeld dar. Dennoch bietet die Bank mehrere Prämien, u.a. die Consorsbank Depotwechsel Prämie, die sehr lohnenswert sein kann.

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Aktiendepot

 

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