Commerzbank Depot: Verschiedene Modelle zur Auswahl

Commerzbank

Planen Sie einen Depotübertrag zur Commerzbank oder wollen Sie neu ins Aktiengeschäft einsteigen? Dann sollten Sie sich überlegen, welches Depotmodell Ihren Bedürfnissen und Zielen am besten entspricht. Die Commerzbank bietet Ihnen verschiedene Varianten an. Abhängig von Ihrer Entscheidung gibt es unterschiedliche Konditionen und Gebühren.

Übersicht zu den Commerzbank-Depots

  • Classic Depot – für gelegentlichen Wertpapierhandel
  • PremiumDepot – ideal für alle, die viel handeln
  • StartDepot – günstig für Einsteiger, besonders auch solche im jungen Alter
  • DirectDepot – handeln in Eigenverantwortung.
Es gibt vier Konto-Modelle, ob für Einsteiger, gelegentliche Trader, sehr aktive Trader oder Risikobegeisterte. Die Depots heißen Classic Depot, PremiumDepot, StartDepot und DirectDepot. Welches Depot am besten geeignet ist, ist eine individuelle Entscheidung.

1.) Die Commerzbank: Ausgezeichnete Beratung, gutes Angebot

Themenicon KontaktEgal für welches Depotmodell Sie sich entscheiden, Sie profitieren in allen Fällen von der mehrfach ausgezeichneten Beratung bei der Commerzbank, einer breiten Palette an verschiedenen Wertpapieren, mit denen Sie handeln können, und Prämien bei einem Depotübertrag und einem bestimmten Depotvolumen.

Das ClassicDepot – das Basismodell

Das ClassicDepot ist ein altbewährtes Modell, das vor allem Kunden entgegenkommt, die eher unregelmäßig mit Wertpapieren handeln wollen und viel Wert auf eine umfassende Beratung legen.

  • Depotentgelt: bis 75.000,- Euro Depotvolumen 0,175 % p.a., darüber hinaus 0,145 % p.a. Pro Quartal müssen mindestens 4,95 Euro bezahlt werden
  • Transaktionsentgelt: bei Zertifikaten und Aktien 1 % des Transaktionsvolumens, mindestens aber 24,90 Euro für Inlandgeschäfte, bei Renten sind es 0,50 % bzw. mindestens 19,90 Euro
  • Persönliche Beratung am Telefon oder in der Commerzbankfiliale

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PremiumDepot – für eifrige Trader

Das PremiumDepot ist ideal für Kunden, die oft und viel handeln wollen. Bei diesem Modell müssen Sie sich um Transaktionengebühren keine Gedanken machen, denn sie sind im Pauschalentgelt bereits enthalten.

  • Sie zahlen ein Pauschalentgelt, das 1,45 % p.a. beträgt. Die Hälfte von dieser Summe kann sogar steuermindern berücksichtigt werden, vorausgesetzt Sie sind Privatkunde aus dem Inland.
  • Das Mindestentgelt im Quartal beträgt 145,- Euro.
  • Im Rahmen des „CIO Direkt“-Service können Sie sich persönlich im Online Chat oder am Telefon Tipps vom Chief Investment Officer zur Entwicklung des Kapitalmarkts geben lassen.

DirektDepot – für eigenständige Denker

Sie kennen sich aus, wollen auf eigene Faust handeln und brauchen keine ausführliche Beratung in einer Commerzbankfiliale? Dann sollten Sie sich für ein DirektDepot entscheiden. Hier können Sie Order bequem mobil oder über das Internet aufgeben und profitieren von finanziellen Vergünstigungen.

  • Ab einer Transaktion pro Quartal zahlen Sie kein Depotentgelt, andernfalls sind die Gebühren wie beim ClassicDepot.
  • Orders können Sie rund um die Uhr über App oder über das Internet erteilen. Auf Beratung müssen Sie allerdings bei diesem Modell verzichten.
  • Transaktionsgebühren betragen 0,25 % Prozent des  Transaktionsvolumens, bei Geschäften im Inland mindestens 9,90 Euro.
  • Sie genießen 50 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag bei fast allen Fonds.

StartDepot – ideal für Einsteiger

Sie sind noch neu im Wertpapiergeschäft? Sie wollen die Sache eher vorsichtig und mit ausführlicher Beratung angehen? In diesem Fall empfiehlt sich das StartDepot, da es gerade bei kleineren Summen kein Depotentgelt mit sich bringt.

  • Bis zu einem Depotvolumen von 20.000,- Euro zahlen Sie kein Depotentgelt. Für ein Volumen zwischen 20.000,- und 75.000,- Euro werden 1,75 % p.a. fällig.
  • Die Transaktionsgebühren bei Aktien und Zertifikaten betragen 1% vom Transaktionsvolumen. Bei Renten sind es 0,50 %. Ein Mindestentgelt gibt es in beiden Fällen nicht.
  • Sie können sich zu allen Fragen ausführlich am Telefon oder in Ihrer Commerzbank-Filiale beraten lassen und erhalten ausführliche Hilfestellungen zum Einstieg in den Handel mit Wertpapieren.
Die Commerzbank ist ein sehr guter Anbieter, Kunden profitieren von der mehrfach ausgezeichneten Beratung bei der Commerzbank, einer breiten Palette an verschiedenen Wertpapieren, mit denen sie handeln können, und Prämien bei einem Depotübertrag und einem bestimmten Depotvolumen.
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2.) Das Modell verändern: Der Depot-Check

Themenicon Stopp-LossSie ändern sich, Ihre finanziellen Ziele und Strategien ebenfalls – aber das Depot bleibt gleich? Diese Sorge ist unbegründet, denn Sie können bei der Commerzbank jederzeit das Modell wechseln und den neuen Bedürfnissen anpassen. Die Commerzbank versucht, es ihren Kunden leichter zu machen, regelmäßig zu hinterfragen, ob das gewählte Depotmodell weiterhin passend ist:

Mit einem Depot-Check können Sie Ihre Geldanlage online testen und sofort erfahren, ob Ihre Anlagestruktur akuell die beste ist – oder optimiert werden könnte. Diesen Service bietet die Commerzbank für jeden Kunden kostenlos. Der Commerzbank Online-Depot-Check zeigt Ihnen schnell und übersichtlich, wie Sie Ihr Vermögen am besten strukturieren können. Dazu sollten Sie Ihre Anlagementalität und ihre Risikobereitschaft einschätzen können.

Die Empfehlung der Bank: Einmal im Jahr sollte man sein Depot einem gründlichen Test unterziehen. Marktsituationen wandeln sich, Ziele wandeln sich. Deshalb sollten Sie regelmäßig die Anlagestruktur überprüfen. Für die Kunden, die solche Fragen lieber in einem persönlichen Gespräch klären, ist die Beratung in einer Filiale der Bank zu empfehlen. Einfach Termin vereinbaren und die eigene Finanzsituation auf den neuesten Stand bringen. Dabei lohnt es sich, einen Blick auf das jeweilige Angebot der Bank zu werfen, insbesondere auf die Fondsauswahl und die Vermögensmanagementlösungen.

Verschiedene Modelle bedeuten, dass es für jeden Kunden ein passendes Depot bei der Commerzbank gibt – abgestimmt auf die persönlichen Ansprüche und Bedürfnisse. Ändern sich die Ziele im Laufe der Zeit, kann man bei der Commerzbank ohne Probleme auf ein anderes Kontomodell umsteigen. Nutzen Sie regelmäßig den Service Depot-Check.

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3.) 5 Schritte zum Depot-Check:

Themenicon TippsSchritt 1:

Welcher Anlagetyp sind Sie? Sie können zwischen vier Kriterien wählen: Stabilität, Einkommen, Wachstum oder Chance. Die Risikobereitschaft erhöht sich auf der Skala. Die Commerzbank rät: Je kurzfristiger Sie Ihr Vermögen anlegen, desto eher sollten Sie eine sicherheitsorientierte Strategie wählen. Je langfristiger Sie planen, desto eher können Sie von chancen- und risikoreichen Strategien profitieren.

Schritt 2:

Geben Sie an, wie Sie Ihr Vermögen aktuell angelegt haben. Wie viel haben Sie in Aktien, Renten, Immobilienfonds oder Geldmarktsfonds investiert? 7

Schritt 3:

Sie erhalten eine Übersicht über Ihre aktuelle Vermögensstruktur.

Schritt 4:

Nun wird Ihr Vermögen mit der zu Ihrer ausgewählten Anlagestrategie passenden optimalen Depotstruktur in einem Überblick dargestellt. Sie erhalten damit eine Empfehlung für die weitere Anlage.

Schritt 5:

Besprechen Sie die Empfehlung mit einem Berater der Bank – online, telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch in einer Commerzbank-Filiale.

Commerzbank Depot Check

Ausgezeichnetet Beratung bei der commerzbank

4.) Fazit: Empfehlenswerte Depotmodelle

Themenicon ErfahrungsberichtDie Depots sind individuell, maßgeschneidert für den Kunden und die Commerzbank bietet eine gute Beratung für Anlagestrategien. Unter den Depotmodellen der Commerzbank ist garantiert für jeden das Richtige dabei – ob das StartDepot für Anfänger und junge Leute, das DirektDepot für alle, die möglichst unabhängig handeln wollen, das Premium-Modell für Trader, die häufig handeln oder das bewährte ClassicDepot für gelegentliche Wertpapiergeschäfte. Überlegen Sie sich vorher, welche Ziele Sie mit dem Wertpapierhandel verbinden und sehen Sie sich die Konditionen und Gebühren der einzelnen Modelle genau an. Auf diese Weise dürften auch Sie ein passendes Depot bei der Commerzbank finden.

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