Transparente CFD Kosten & Gebühren sind bei flatex garantiert!

flatex CFD Kosten und Gebühren

Neben Aktien, ETFs, Anleihen und Fonds lassen sich über flatex ebenfalls CFDs handeln. Der Trader kann unter anderem davon profitieren, dass sowohl Konto als auch Depot kostenlos geführt werden können.

  • Transparentes Gebührenmodell
  • nur eine Kontoverbindung für alle Handelsarten notwendig
  • geringe Ordergebühren für CFDs
  • Marketmaker Deutsche Wertpapierhandelsbank

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Transparente Kosten beim flatex CFD-Handel

Zunächst einmal können Kunden, die über flatex CFDs handeln möchten, davon profitieren, dass die flatex CFD-Kosten und Gebühren sehr transparent sind. Sowohl das benötigte Konto als auch das Depot werden kostenfrei geführt, wobei die biw Bank AG die konto- und depotführende Bank ist. Vorteilhaft ist, dass der Kunde lediglich eine Kontoverbindung für alle Handelsarten benötigt und sich nur einmal legitimieren muss. Über die Kontoverbindung können also sowohl Aktien als beispielsweise auch CFDs gehandelt werden. Ein wichtiger Punkt bezüglich der verschiedenen CFDs ist, dass es aufgrund des sogenannten Angebotes „CFD Garantie+“ für den Kunden keine Nachschusspflicht gibt. Der Trader muss also nicht befürchten, dass er mehr Kapital verlieren kann, als er zuvor eingesetzt hat. Ebenfalls erwähnenswert ist, dass beim Handel mit CFDs nur geringe Ordergebühren anfallen. Als Marketmaker tritt zudem die erfahrene Deutsche Wertpapierhandelsbank auch.

Die flatex CFD-Kosten und Gebühren im Überblick

Grundsätzlich kann der Kunde über flatex verschiedene CFD-Arten handeln, nämlich Aktien-, Index-, Zins-Futures-, Rohstoff-, Währungs- und sogar ETF-CFDs. Der Hebel kann beim Handel mit CFDs bis zu 100:1 betragen, bewegt sich bei den meisten CFDs allerdings im Rahmen zwischen 10:1 und 20:1. Das vorzuhaltende Margin bewegt sich daher meistens zwischen fünf und zehn Prozent. Wichtig zu erwähnen ist auch, dass für den Handel mit CFDs kein Mindestkapital erforderlich ist. Der Trader muss lediglich dafür sorgen, dass das jeweils erforderliche Margin vorhanden ist. Während Aktien-CFDs aufgrund von Liquiditätsschwankungen keine festen Spreads haben, sollte der Trader die unterschiedlichen Spreads im Bereich Indizes, Rohstoffe, Währungen und Zinsfutures beachten. Wer beispielsweise Index-CFDs mit dem DAX als Basiswert handeln möchte, der muss mit einem Spread von zwei Punkten kalkulieren. Beim Handel mit Gold-CFDs fällt ein Spread von 0,5 an und wer sich beispielsweise für den Handel des Eurobund entscheidet, der hat einen Spread von 0,02 zu berücksichtigen. Alle Spreads können über die Webseite von flatex unter dem Menüpunkt Handel und Konditionen im Detail abgerufen werden.

Finanzierungskosten und sonstigen Details zum flatex CFD-Handel

Neben den Spreads gibt es noch einen weiteren Kostenfaktor, falls der Trader eine Position über Nacht hält. Es handelt sich hier um die Finanzierungskosten, die deshalb sehr transparent sind, weil der Finanzierungsatz für alle Arten von CFDs identisch ist. Und zwar beträgt der Finanzierungssatz sowohl bei Aktien- und Index- als auch bei Währungs-, Rohstoff-, Zins- und ETF-CFDs 2,25 Prozent. Die Finanzierungskosten beziehen sich dabei stets auf das gehebelte Volumen, da natürlich das gesamte Kapital finanziert werden muss. Auch wenn kein Mindestkapital für den Handel mit CFDs erforderlich ist, so muss der Kunde aufgrund des geforderten Martins dennoch eine Ersteinzahlung von 1.000 Euro beachten. Insbesondere bei den Index-CFDs wird eine große Auswahl angeboten, denn es können im Prinzip alle bedeutenden Welt-Indizes gehandelt werden, wie zum Beispiel der Dow-Jones Index, der S&P, der Deutsche Aktienindex oder auch der japanische Nikkei-Index.

Beim CFD-Handel über flatex kann der Kunde vor allem von transparenten Kosten und Gebühren profitieren, wobei die Konto- und Depotführung auch hier kostenlos ist.

  • Hebel von bis zu 100:1, meistens zwischen 10:1 und 20:1
  • keine festen Spreads bei Aktien-CFDs
  • Ersteinzahlung 1.000 Euro
  • Finanzierungskosten von 2,25 Prozent (Finanzierungssatz)

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