finanzen.net Broker im Überblick!

Finanzen.net Broker Erfahrungen von Brokervergleich.net
Das Finanzportal finanzen.net präsentiert in Kooperation mit dem OnVista Bank ein Brokerage-Angebot. So können Trader sowohl von inhaltreichen Marktinformationen als auch einem attraktiven Online-Handel zu günstigen Ordergebühren profitieren. In unserem finanzen.net Broker Testbericht erfahren Leser Wissenswertes zu den Konditionen und Finanzprodukten. Zudem sind weitere Leistungen dargestellt, die zum finanzen.net Broker Angebot zählen.

Zentrale Fakten zu finanzen.net Brokerage

  • Kooperation mit der OnVista Bank
  • Ordergebühr: Festpreis pro Order
  • mehr als 9.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag
  • CFD-Handel ohne Mindesteinzahlung
  • Einlagensicherung und Regulierung
  • Einzahlungen per Banküberweisungen
  • Dividendenauszahlung keine Gebühren
  • Limit online kostenlos setzen, ändern und löschen
  • alle wichtigen Ordertypen aufgeführt
  • Hotline für Interessenten, Kunden und Wertpapierhandel
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1.) Depot eröffnen – das sollten Sie wissen!

Themenicon HandelsplattformIn unserem finanzen.net Broker Erfahrungsbericht zeigen wir zunächst die Eröffnung des Wertpapierdepots auf, bevor wir in einem späteren Abschnitt auf das CFD-Konto eingehen. Für Brokerage-Kunden erfolgt die Konto- und Depotführung über die OnVista Bank, die als Kooperationspartner fungiert. Zudem erfolgen weitere Finanzdienstleistungen über die OnVista Bank mit Sitz in Frankfurt am Main. Es liegt eine gesetzliche Einlagensicherung vor. Darüber hinaus ist die OnVista Bank Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Die Regulierung findet durch die BaFin statt.

Über die Webseite kann das Formular zur Depoteröffnung aufgerufen werden. dabei sind im ersten Schritt die geforderten Angaben vollständig auszufüllen. Wobei zu den persönlichen Angaben auch die Berufsgruppe zu nennen ist. Es ist möglich ein Einzeldepot zu eröffnen, was beinhaltet, dass es nur einen Kontoinhaber gibt. Wer nun ein Depot als beispielsweise Ehegemeinschaft eröffnen möchte kann, dies über die Auswahl tun, indem ein Gemeinschaftsdepot ausgewählt wird. Die Dokumente zur Kontoeröffnung können bequem online ausgefüllt werden. Es ist ein Ausdruck der Dokumente erforderlich, die unterschrieben und per Post an die OnVista Bank zu senden sind. Zuvor ist jedoch noch eine Legitimation durchzuführen. Dies kann über das Post-Ident-Verfahren getätigt werden.

Fazit: Die OnVista Bank ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, was die Einlagen jedes Kunden bis 3,3 Mio. Euro absichert. Bei der Depoteröffnung ist eine Wahl zwischen Einzel- oder Gemeinschaftsdepot zu treffen. Die persönlichen Angaben, die im ersten Schritt zu tätigen sind, sind schnell gemacht. Die geforderten Unterlagen sind online auszufüllen, danach auszudrucken und zu unterschreiben. Der Versand der Unterlagen erfolgt an die OnVista Bank. Zudem ist noch das Post-Ident-Verfahren durchzuführen.

Finanzen.net Depot Eröffnung

In 3 Schritten zum Finanzen.net Depot

2.) finanzen.net Broker Erfahrungen – Festpreis bei Ordergebühren

Kosten des TradingsEin wichtiger Punkt bei der Brokerwahl ist in attraktiven Ordergebühren zu sehen. Sicherlich sollte bei einem Vergleich ein umfassender Blick auf das gesamte Angebot geworfen werden. Jedoch möchten wir an dieser Stelle in unserem finanzen.net Broker Test die Ordergebühren aufzeigen. Dabei erwiesen sich die Ordergebühren zum Festpreis als Pluspunkt. Die Ordergebühren sind nicht abhängig vom Ordervolumen, was sich als weiterhin vorteilhaft zeigt. Der Handel mit Wertpapieren an allen deutschen Börsen und Xetra sowie im außerbörslich Handel ist im finanzen.net Broker Angebot mit einer Ordergebühr von 5 Euro aufgeführt. Hierbei handelt es sich um einen Festpreis pro Order. Hinzu kommen noch Handelsplatzgebühren von 1,50 Euro.

Darüber hinaus ist auch der Handel an Auslandsbörsen angeboten. Der Handel an den aufgezeigten US-Börsen ist zu einem Festpreis von 10 Euro zzgl. einer Handelsplatzgebühr von 2,50 Euro möglich. Für das restliche Ausland, wie Schweden und Großbritannien betragen die Ordergebühren 25 Euro pro Order zzgl. einer Handelsplatzgebühr von 5 Euro. Es sind mehr als 9.000 Fonds im Angebot enthalten, für die kein Ausgabeaufschlag berechnet wird.

Fazit: Insgesamt stellte sich in unseren finanzen.net Broker Erfahrungen dar, dass der Wertpapierhandel zu vergleichsweise günstigen Konditionen angeboten wird. Dabei ist ein Festpreis festgelegt, der nicht abhängig vom Ordervolumen ist. Was bedeutet, dass für alle deutschen Börsen und Xetra sowie im außerbörslichen Handel eine Ordergebühr zum Festpreis von 5 Euro vorliegt. Es wird zudem kein Ausgabeaufschlag für die mehr als 9.000 Fonds berechnet.

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3.) Angebot – Handelbare Finanzprodukte

Themenicon KontoDas Brokerage-Angebot umfasst ausgesuchte Finanzprodukte wie Optionsscheine und Zertifikate. Dabei können diese spekulativen Finanzprodukte börslich und außerbörslich mit vielen Emittenten gehandelt werden. Wie sich in unserem finanzen.net Broker im Test zeigte, sind zudem Aktien, Futures und Optionen aufgeführt. Futures und Optionen werden an der Eurex gehandelt und sind daher mit entsprechenden Börsengebühren versehen.

Der börsliche Handel ist an über 21 Börsen möglich. Darüber hinaus ist noch der außerbörsliche Direkthandel mit 22 Emittenten aufgezeigt. Die Vorteile im außerbörslichen Direkthandel sind u.a. in den längeren Handelszeiten zu finden. Hierbei liegen die Handelszeiten je nach Handelspartner zwischen 07:30 und 23:00 Uhr. Zudem ist die Darstellung von Realtime-Kursen kostenlos gegeben. Zu den derzeit aufgeführten Handelspartnern im finanzen.net Online Broker Angebot zählen unter anderen:

  • ING
  • Goldman Sachs
  • Commerzbank
  • Morgan Stanley

Fazit: Es stehen interessante Finanzprodukte für den Online-Handel bereit. Dabei sollten sich Anleger über den Preis und Börsengebühren an der Eurex informieren, bevor der Handel mit Futures und Optionen beginnt. Auch der außerbörsliche Direkthandel ist über 22 Emittenten möglich. Zudem ist der kann über 21 Börsen gehandelt werden.

4.) Sparpläne ab 50 Euro monatlich besparen

Themenicon EinzahlungNeben den genannten Finanzprodukten sind auch einige Sparpläne aufgeführt, die Anleger zum Vermögensaufbau nutzen können. Dabei ist monatlich eine Sparrate einzuzahlen. In unserem finanzen.net Broker Test zeigte sich, dass mindestens 50 Euro im Monat als Rate gespart werden können. Wer mehr anlegen möchte, kann dies natürlich tun. Jedoch ist hierbei eine maximale Sparrate von monatlich 1.000 Euro aufgezeigt. Der Sparplankauf ist nicht mit Kosten versehen.

Dabei können Anleger bei finanzen.net Broker auf mehr als 80 Fonds-Sparpläne zugreifen. Zudem gehören noch 16 Endlos-Zertifikate und 4 Endlos-ETCs zur Auswahl. Mit den ETC Sparplänen von der Commerzbank, die als Produktpartner auftritt, können Anleger aus vier Rohstoffen wählen. Auch über 80 ETF-Sparpläne sind aufgeführt, wie sich in unserem finanzen.net Online Brokerage Test herausstellte. Zu den Produktpartnern bei den ETF-Sparplänen zählen unter anderen:

  • iShares
  • Comstage
  • Lyxor

Fazit: Den Vermögensaufbau über einen Sparplan zu betreiben, zeigt sich beliebt. Dazu finden Anleger im finanzen.net Broker Angebot über 80 Fondssparpläne, 16 Endlos-Zertifikate, 4 Endlos-ETCs und mehr als 80 ETF-Sparpläne vor. Ein Sparplan kann ab einer monatlichen Rate von 50 Euro bespart werden, was sich im Vergleich mit anderen Sparplänen als gängig erweist. Der Sparplankauf ist kostenfrei.

Finanzen.net Sparplan

Auch Sparpläne zählen zum Portfolio von Finanzen.net

5.) Konto eröffnen – CFD-Handel

Themenicon CFD-HandelNicht nur der Wertpapierhandel ist über das Angebot von finanzen.net Online Broker möglich. Auch der Handel mit CFDs ist aufgezeigt. Dabei stehen ungefähr 1.200 Basiswerte aus unterschiedlichen Anlage-Klassen für den CFD-Handel zur Verfügung. Bei unseren finanzen.net Broker Test ergab sich, dass ein CFD-Konto zusätzlich zur Depoteröffnung angelegt werden kann. Ein CFD-Konto können Anleger zusätzlich zu einem Einzeldepot eröffnen. Die Depot- und Kontoführung ist kostenfrei. So gestaltet es sich auch für das CFD-Konto, sodass auch hier keine Kosten für die Kontoführung erhoben werden.

Die Abwicklung der CFD-Käufe und –Verkäufe ist kostenfrei. Es ist keine Mindesteinzahlung aufgeführt, was sich als vorteilig erweist. Über die CFD-Handelsplattform können online Aufträge erteilt werden. Für CFDs auf Währungen, Indizes und Rohstoffen werden keine Gebühren erhoben, jedoch ist der entsprechende Spread zu beachten. Gebühren schlagen hingegen zu buche, wenn CFDs auf z.B. ausländische Aktien gesetzt werden. Dabei setzen sich die Gebühren aus 3,99 Euro plus 0,19 % zusammen. Über alle Gebühren und Spreads auf den CFD-Handel können sich Anleger über das Preis- und Leistungsverzeichnis informieren, das auf der finanzen.net Broker Webseite aufgeführt wird.

Fazit: Bei CFDs handelt es sich um ein gehebeltes Finanzprodukt. Die Kontoführung des CFD-Kontos bei finanzen.net Broker ist kostenfrei. Zudem wird keine Mindesteinzahlung auf das Handelskonto verlangt. Es sind Gebühren, Provision und Spreads bei Handel mit CFDs zu beachten. Für den Handel mit CFDs kann aus mehr als 1.200 Basiswerten gewählt werden.

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6.) finanzen.net Broker Test – Webtrading

Optionsscheine handelnUm sich für das Webtrading des Anbieters anzumelden, ist es lediglich erforderlich den persönlichen Username und das Passwort anzugeben. Wenn Sie noch kein Kunde sind, kann ein Depot ohne größeren Aufwand eröffnet werden, wie zuvor dargestellt. In unseren finanzen.net Broker Erfahrungen stellte sich heraus, dass Kunden über das Webtrading eine umfangreiche Kontoübersicht erhalten. Ein schneller Zugriff ist gerade beim Handel mit Wertpapieren relevant, um den besten Handelszeitpunkt nicht zu verpassen.

Von überall können Kunden über das Webtrading auf das eigene Portfolio zugreifen. Der Handel erfolgt direkt über die Webseite. Das Webtrading des Anbieters zeichnet sich durch umfangreiche Servicemodule aus, wie sich in unseren finanzen.net Broker im Test erwies. Dabei können Kunden die Servicemodule selbst auswählen. Es präsentiert sich als praktisch, dass die ausgewählten Module mit der Auftragsmaske verknüpft werden können.

Fazit: Über die Webseite können sich Kunden unter Angabe von persönlichem Nutzernamen und zugehörigem Passwort für das Webtrading anmelden. Das Webtrading bringt viele Servicemodule mit sich, die Kunden selbst zusammenstellen können. Mit der Auftragsmaske können diese verknüpft werden, was sich für Kunden als praktisch erweist. Flexibel können Kunden auf das eigene Portfolio über das Webtrading zugreifen.

7.) Unterwegs traden über Broker-App

Themenicon mobilSmartphone oder Tablet sind zumeist stets mit dabei und zudem griffbereit. Die nützlichen mobilen Endgeräte können auch für den Handel zum effektiven Hilfsmittel werden. Dazu kann eine Trading-App den Anleger dabei unterstützen, auch von unterwegs aus Positionen zu kaufen oder zu verkaufen. In unserem finanzen.net Online Brokerage Test möchten wir nun die finanzen.net Broker-App aufzeigen. Diese steht für iOS- und Android-Geräte zum Download in den entsprechenden Stores bereit. Dabei sollten Anleger auf Kompatibilität achten.

Ein schneller Zugriff auf das Depot von unterwegs aus bringt viele Vorteile für Anleger mit sich. Wer über ein iPhone, iPad, iPod touch oder ein mobiles Endgerät mit Android-Betriebssystem verfügt, kann die Broker-App nutzen. Zusätzlich zur App für den Handel können sich noch die finanzen.net Börsen-Apps als hilfreich erweisen. So können Börseninformationen und die aktuellsten Marktgeschehnisse von fast jedem Ort aus eingesehen werden.

Fazit: Sowohl die Broker-App als auch die Börsen-App erweisen sich als hilfreich. Über die Börsen-App können sich Trader auf dem Laufenden halten, um auf die Geschehnisse auf dem Markt, angemessen reagieren zu können. Mit der Broker-App auf dem mobilen Endgerät können Trader von unterwegs aus handeln. So können lukrative Chancen auf dem Markt erfasst und direkt genutzt werden.

Finanzen.net mobil

Finanzen.net Depot auch mobil nutzbar

8.) Ordertypen – wichtiges Hilfsmittel beim Handel

Themenicon DepotIn unseren finanzen.net Broker Erfahrungsbericht möchten wir auch die aufgeführten Ordertypen mit einbeziehen. Für den Handel stellen Orderzusätze wichtige Instrumente dar. Wer eine Wertpapierorder mit einem entsprechenden Orderzusatz aufgibt, kann diese dadurch vor zu hohen Verlusten absichern. Nicht nur die bekanntesten Ordertypen sind im Angebot enthalten, sodass sich Trader zunächst über die Merkmale, der für den Handel nützlichen Ordertypen, informieren sollten. Wobei das Limit wohl zu den bekanntesten Orderzusätzen zählt. Die folgenden Ordertypen können unter anderen genutzt werden:

  • Stop-Limit-Orders
  • Market-Orders
  • Trailing Stop Loss
  • Next

Dabei können Trader Limitänderungen, -setzungen und -löschungen online kostenfrei umsetzen. Wer den Ordertyp Trailing Stop für eine Wertpapierorder aufgeben möchte, der kann dies für den Direkthandel, nicht aber für den Börsenhandel. Nicht alle Ordertypen können immer börslich beziehungsweise außerbörslich aufgegeben werden, was Trader beachten sollten. Es ist ein Zeitrahmen vorgegeben, bis wann eine Order Gütigkeit hat. Dabei beträgt die Gültigkeit bis zu 90 Tagen.

Fazit: Die Nutzung von Orderzusätzen ist ein sinnvolles Hilfsmittel beim Wertpapierhandel. Dabei gehören Market- und Limit-Orders zu den wohl bekanntesten. Wer die Limitsetzung, -änderung oder –löschung online umsetzt, für den fallen keine Kosten dafür an. Bis zu 90 Tage haben die Orders Gültigkeit.

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9.) Wie ist der Kundenservice zu erreichen

Themenicon SupportWer den direkten Kontakt zum Kundenservice sucht, kann die entsprechende Hotline kontaktieren. Dazu ist sowohl eine Servicenummer für Interessenten als auch für Kunden vorhanden, wie sich in unseren finanzen.net Broker Erfahrungen zeigte. Dabei ist die Hotline für Kunden von montags bis freitags von 08:00 bis 19:00 Uhr erreichbar. Interessierte Anleger, die sich über die Leistungen informieren möchten, können dies von 09:00 bis 18:00 zu den genannten Tagen. Darüber hinaus ist der Kontakt per Fax oder Kontaktformular möglich. Zudem können Nachrichten auch an einen E-Mail-Kontakt geschickt werden. Eine informative Übersicht zu verschiedenen Punkten ist in den FAQ geben. Dort finden Trader Fragen und Antworten vor, die sich als nachgefragt zeigen. Über die Webseite stehen verschiedene Formulare zur Verfügung, die sich nicht nur auf die Kontoeröffnung beziehen. Zudem kann auch das Formular für einen Depotübertrag aufgerufen werden.

Am Wertpapierhandel kann auch telefonisch teilgenommen werden. Dazu kann die Hotline für den telefonischen Wertpapierhandel börsentäglich von 08:00 bis 22:00 Uhr angerufen werden. Dabei sollten Anleger jedoch die zusätzlichen Kosten bedenken. Für die telefonische Erteilung einer Order fallen Gebühren in Höhe von 10 Euro an. Wie bereits aufgeführt, ist eine Limitänderung nicht mit Kosten verbunden, wenn diese online erteilt wird. Erfolgt die Limitänderung auf telefonischem Wege, dann ist dies mit Gebühren von 5 Euro versehen. Darüber hinaus fallen 5 Euro an Gebühren für eine telefonische Auftragsstornierung an. Der telefonische Handel zeigt sicherlich eine weitere Handelsmöglichkeit auf, jedoch sind hierbei die zusätzlichen Kosten zu bedenken. Werden die genannten Aufträge online umgesetzt, dann fallen keine Kosten dafür an.

Fazit: Der Kundenservice stellt sich durch die unterschiedlichen Servicenummern als gut strukturiert dar. So können Interessenten und Kunden gleich den passenden Ansprechpartner finden. Auch für den Telefonhandel ist eine eigene Hotline aufgezeigt, sodass Trader auch telefonisch schnell eine Order erteilen können. Dafür wird eine Gebühr von 10 Euro fällig. Auch die telefonische Limitänderung und Auftragsstornierung ist mit Kosten verbunden. Eine Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice ist zudem noch per Kontaktformular, E-Mail-Adresse und Fax möglich. Die Möglichkeit der Kontaktaufnahme am Wochenende ist nicht aufgeführt, was sich als eher nachteilig zeigt.

Finanzen.net Kundenhotline

Die Kundenhotline von Finanzen.net

10.) Fazit: Kooperation zwischen OnVista Bank und finanzen.net zahlt sich für Trader aus

Themenicon ErfahrungsberichtWas die Ordergebühren betrifft, konnten die Konditionen überzeugen, was sich durch den Festpreis von 5 Euro pro Order ergibt. Dabei zeigen sich die Ordergebühren auch für Auslandsbörsen durch einen Festpreis, der für US-Börsen bei 10 Euro und für das restliche Ausland bei 25 Euro liegt. In unserem finanzen.net Broker Testbericht fiel das CFD-Konto zudem positiv auf. Das CFD-Konto kann zusätzlich zu einem Einzeldepot eröffnet werden. Konto- und Depotführung sind kostenfrei. Die Eröffnung des Depots ist mit keinem größeren Aufwand versehen. Dennoch sind die entsprechenden Dokumente per Post aufzugeben und für die Legitimation ist das Post-Ident-Verfahren durchzuführen.

Auch in puncto Sparpläne können Anleger profitieren. Bereits ab einer Sparrate von 50 Euro kann ein Sparplan bespart werden. Darüber hinaus sind noch ausgesuchte Finanzprodukte verfügbar. Auch der außerbörsliche Direkthandel ist mit 22 Emittenten möglich. Es finden sich mehr als 9.000 Fonds im Angebot, für die kein Ausgabeaufschlag berechnet wird. Der Kundenservice ist gut strukturiert aufgestellt, sodass rasch ein passender Ansprechpartner gefunden werden kann. Eine Nachricht kann bequem über das Kontaktformular aufgegeben werden. Als sinnvolles Hilfsmittel zeigt sich die Broker-App, über die auch von unterwegs aus getradet werden kann. Um die eigene Strategie für den Handel zu optimieren, können Orderzusätze eingesetzt werden, von denen verschiedene zum Angebot zählen.

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