comdirect

comdirect Erfahrungen: Der Brokervergleich.net Test

comdirect Testergebnis
Die comdirect mit Sitz in Quickborn ist die Direktbanktochter  der Commerzbank und bereits seit 1994 im deutschen Wertpapiergeschäft aktiv. Über das Depot können Anleger an allen inländischen und fast 50 ausländischen Börsenplätzen sowie außerbörslich handeln. Zu Angebot gehören ferner ein umfangreiches Fondsgeschäft und der Handel mit CFDs mit der Muttergesellschaft Commerzbank als Market Maker. Unter den Anlegern, die mit der comdirect Erfahrungen machen, finden sich deshalb sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene. Das Preisniveau im Wertpapiergeschäft ist durchgängig moderat. Ein günstiges Preis/Leistungsverhältnis findet sich ebenso bei klassischen Bankprodukten wie Zahlungsverkehr, Kredit und Einlagengeschäft.

Vorteile und Nachteile in der comdirect Bewertung

Vorteile:

  • Alle nationalen und fast 50 internationale Börsenplätze
  • Außerbörslicher Handel mit fast 30 Emittenten
  • CFD Handel über Commerzbank als Market Maker
  • Kostenloses Girokonto inklusive Kartenausstattung auf Wunsch inklusive
  • Günstige Ordergebühren besonders im Inland

Nachteile

  • Depotführung nur unter Bedingungen kostenlos
  • Hoher Zuschlag für US-Orders

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comdirect Video und Testbericht (© depotvergleich.com)

Depotführung ohne Fixkosten nicht für alle

Der Broker verzichtet in den ersten drei Jahren nach der Kontoeröffnung ohne Einschränkungen auf  pauschale Gebühren für die Depotführung. Der Verzicht auf Fixkosten ist vor allem für Anleger mit kleinen Depots und/oder wenig Aktivität ein Pluspunkt in der comdirect Bewertung – allerdings nur auf Zeit: Nach Ablauf der ersten drei Jahre entfällt die Depotgebühr erst ab zwei Trades pro Quartal bzw. Einzahlungen in Wertpapiersparpläne bzw. bei paralleler Unterhaltung eines Girokontos.

Basis für Geldanlage

Die comdirect bietet eine gute Basis für Ihre Geldanlage

Das Leistungsangebot im Handel orientiert sich eng an der Commerzbank und fällt dementsprechend großzügig aus. Neben allen inländischen sind fast 50 ausländische Börsenplätze angebunden. Auch die Anzahl der Handelspartner im außerbörslichen Handel ist überdurchschnittlich. Durch die Zugehörigkeit zur Commerzbank kann der aktiven Kundschaft zusätzlich CFD Trading mit einem deutschen Market Maker (der CoBa selbst) geboten werden. Insgesamt ist das Handelsangebot deshalb ein gewichtiger Pluspunkt im comdirect Test.

Fazit: Die Depotführung bei comdirect ist eingeschränkt kostenfrei. Dabei schlagen in den ersten drei Jahren nach der Kontoeröffnung keine pauschalen Gebühren zu buche. Jedoch sollten sich Anleger über mögliche Depotgebühren nach Ablauf der ersten drei Jahre informieren. Das Leistungsangebot zeigt sich umfangreich und umfasst eine überdurchschnittliche Anzahl an Handelspartnern im außerbörslichen Handel.

Günstige Ordergebühren – aber nicht überall

Die Ordergebühren wurden in der Nähe der direkten Konkurrenz angesetzt und sind  – insbesondere für auf deutsche und europäische Börsenplätze fokussierte Trader – ein Pluspunkt in der comdirect Bewertung. Die Gebührenstruktur ist altbekannt: Eine Grundgebühr wird mit einer volumenabhängigen Provision sowie einer Gebührenober- und Untergrenze kombiniert. Die Ordergebühren an ausländischen Börsenplätzen sind nicht wesentlich höher als im Inland – ausgerechnet für US-Orders wird jedoch ein Zuschlag erhoben.

Für Einsteiger in den Handel und Kleinanleger dürfte die Pauschale pro Order einen relevanten Punkt abbilden. Hier erweist sich die Grundgebühr vergleichsweise günstig. Zudem sind die Ordergebühren mit einer Obergrenze von 59,90 Euro bestückt, was sich für Anleger mit hohem Ordervolumen als vorteilig erweist.

Fazit: Sicherlich sind die Ordergebühren ein wichtiger Aspekt bei der Brokerwahl. Beim Anbieter comdirect finden interessierte Kunden ein vergleichsweise günstiges Gebührenmodell vor. Wobei sich der Zuschlag für US-Orders hier weniger zufriedenstellend darstellt.

Vermögensaufbau Comdirect

Günstige Gebühren auch beim Handel von ETFs und Fonds

Die Konditionen im Überblick: Ordergebühren, Fondsgeschäft und Co.

  • Depotführung: 1,95 Euro/Monat (entfällt unter Bedingungen)
  • Ordergebühr Inland: 4,90 Euro zzgl. 0,25%, zusammen mindestens 9,90 und maximal 59,90 Euro zzgl. Börsenplatzentgelt (0,0015%, min. 1,50 Euro über Xetra)
  • Offline-Zuschlag: 9,90 Euro
  • Zuschlag für US-Orders: 15,00 Euro
  • Kostenfreies Limits
  • Fondsgeschäft: Nahezu alle 10.0000 Fonds mit 50% Agio-Rabatt, z. T. 100%
  • >350 Fondssparpläne ab 25,00 Euro/Monat
  • CFD Trading mit >1200 Basiswerten, überwiegend kommissionsfrei
  • Rabatte für Vieltrader: 15% ab 125 Trades im Vorhalbjahr

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comdirect Test: Der Broker unter der Lupe

Das Handelsangebot

HandelsangebotUnter den Privatanlegern, die mit der comdirect Erfahrungen machen, finden sich konservative Anleger mit wenigen Transaktionen ebenso wie aktive Trader und Wertpapiersparer. Diese breit gefasste Zielgruppendefinition spiegelt sich in einem in Breite und Tiefe deutlich über die Konkurrenz hinausgehenden Leistungskatalog wider – in der comdirect Bewertung ist das für all jene ein positiver Aspekt, die  nicht zu einer Zielgruppe mit sehr ausgefallenen Anforderungen gehören wie z. B. Heavy Trader oder Anleger mit Fokus auf den US-Markt.

Kundenservice comdirect

Auch ein guter Support gehört zum Handelsangebot eines Brokers

Depotinhaber können an allen inländischen sowie an 46 ausländischen Börsenplätzen handeln. Im außerbörslichen Handel kooperiert die Commerzbank-Tochter mit 28 Emittenten. Das Fondsgeschäft umfasst die Zeichnungsmöglichkeit für 10.000 Investmentfonds ab einem Einmalanlagebetrag von 500,00 Euro. Darüber hinaus sind mehr als 350 Fonds über Sparpläne mit monatlichen Einzahlungen ab 25,00 Euro zugänglich. Über die Commerzbank als Market Maker bietet die comdirect ihren Kunden seit einigen Jahren den Handel mit Differenzkontrakten (CFDs) über eine eigenständige Plattform an. Ein Alleinstellungsmerkmal ist das allerdings auf dem deutscher Brokermarkt nicht (mehr).

Fazit: Der Leistungskatalog von comdirect ist in der Ausrichtung sowohl in Breite als auch in Tiefe vielen Konkurrenten voraus und zeigt sich somit für verschiedene Tradertypen attraktiv. Wobei Anleger, die sich auf den US-Markt spezialisiert haben, stets den Zuschlag von 15 Euro mit in das Money-Management einkalkulieren sollten.

Die Konditionen im Handel

EinzahlungDer Handel in den mehr als 1200 CFD-Basiswerten ist – wie bei Market Makern üblich – überwiegend kommissionsfrei. Der Market Maker generiert Deckungsbeitrag und Marge durch die Spreads und die Finanzierungskosten – wie immer bei solchen Marktmodellen besteht prinzipiell das Risiko eines Interessenkonflikts.

Inlandsorders über Xetra werden nach dem Muster „4,90 Euro Grundgebühr plus 0,25% zzgl. 0,0015 Handelsplatzentgelt“ abgerechnet. Die Summe aus Grundgebühr und Provision beträgt mindestens 9,90 und höchstens 59,90 Euro, das Handelsplatzentgelt über Xetra mindestens 1,50 Euro.

Bei Auslandsorders beträgt die Grundgebühr 7,90 und die Summe aus Grundgebühr und Orderprovision mindestens 12,90 und höchstens 62,90 Euro. Für US-Orders (und nur für diese) wird ein Zuschlag in Höhe von 15,00 Euro erhoben – etwas unverständlich und deshalb ein Schwachpunkt im comdirect Test. Offline erteilte Orders kosten 9,90 Euro zusätzlich. Dafür sind Limits kostenfrei.

Vieltrader erhalten einen Rabatt in Höhe von 15 Prozent auf die meisten Orderentgelte. Bedingung ist, das im jeweiligen Vorhalbjahr mindestens 125 Trades durchgeführt wurden, wobei die comdirect als Betrachtungszeitraum das zweite+dritte sowie das vierte+erste Quartal heranzieht. Es ist müßig in diesem comdirect Erfahrungsbericht darauf hinzuweisen, dass sehr aktive Trader (ab 500 Trades/Jahr aufwärts) bei der Konkurrenz höhere Preisnachlässe finden.

Fazit: Es finden sich Preisnachlässe auf die meisten Orderentgelte, die jedoch nur von Vieltradern mit entsprechendem Handelsvolumen in Anspruch genommen werden können. Wie sich zeigt, hält so mancher Konkurrent in diesem Bereich für sehr aktive Trader höhere Preisnachlässe bereit. Zusätzliche Kosten entstehen für Trader, die Orders nicht online aufgeben. Limits sind beim Handel eine gern genutzte Möglichkeit eine Position abzusichern, daher stellen sich die kostenfreien Limits bei comdirect als sinnvoll dar.

Handelsplattform, Analysen und Co.

Technische_AnalyseDie comdirect stellt ihren Kunden eine kostenlose Handelsplattform mit allen grundlegenden Funktionen zur Verfügung. Alternativ dazu kann der „ProTrader“ genutzt werden. Diese Plattform bietet einen erweiterten Funktionsumfang (u.a. Realtime Push-Kurse), kostet aber 15,00 Euro pro Monat, wenn nicht mindestens 15 Trades monatlich durchgeführt werden. Der Preis kann höher ausfallen, wenn zusätzliche Kurspakete abonniert werden. Der „ProTrader“ kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Unabhängig davon bietet die comdirect Tools für die Technische Analyse, Zugriff auf Handelssignale, Analystenschätzungen und Gewinnprognosen. Für den CFD Handel steht ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, dessen Inanspruchnahme allen dringend anzuraten ist, die bislang nicht über Erfahrung im CFD Handel verfügen und diesbezüglich tätig werden möchten.

Fazit: Der Broker stellt seinen Kunden wichtige Tools zur Verfügung, die zur Kursanalyse ein unabdingbares Hilfsmittel darstellen. Dabei können Trader die kostenlos breitgestellte Handelsplattform nutzen. Wer den erweiterten Funktionsumfang des „ProTraders“ in Anspruch nehmen möchte, kann dies mit mindestens 15 Trades im Monat oder einer Pauschale von 15,00 Euro monatlich umsetzen. Auch das CFD-Demokonto zeigt sich besonders für Einsteiger empfehlenswert, um den Handel zunächst ohne Risiko kennenzulernen.

Flat Fee Order comdirect

Die comdirect bietet seit neuestem auch eine FlatFee Order

Zugang über die mobile App 

Für Kunden ist der Zugang zu Banking und Brokerage über verschiedene Wege möglich. Dabei zeigt die Abwicklung per App eine flexible Alternative zu Internet von zu Hause aus und Telefon auf. Dazu stellt comdirect den Zugriff auf Konten und Depots über die entsprechende App zur Verfügung. Sowohl für mobile Endgeräte mit iOS- oder Android-System als auch für Windows-Geräte ist der kostenlose Download verfügbar. Nicht nur Orders können durch eine solche Applikation von unterwegs aus getätigt werden, auch die Verwaltung des Kundenkontos ist somit von fast jedem Ort aus machbar. Sicherlich ist eine stabile Internetverbindung Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf. Zu den zahlreichen Bankingfunktionen, die über die App von comdirect genutzt werden können, ist ebenso der Einblick in wichtige Marktinformationen realisierbar. So können sich Anleger stets über die aktuellsten Marktdaten informieren, um erfolgsversprechende Chancen auf dem Markt frühzeitig für den Handel nutzen zu können.

Fazit: Zu den kostenlosen Leistungen von comdirect gehören mobile Apps. Damit stellt der Anbieter seinen Kunden eine Alternative zu Abwicklungen über Telefon oder dem heimischen PC zur Verfügung. Gerade für Kunden, die sich häufig außer Haus befinden und dennoch Bankgeschäfte und Trading nicht vernachlässigen möchten, können von dieser Leistung profitieren.

Kundenservice und Know-How-Angebot

Support

Die comdirect ist nicht nur Broker sondern auch Direktbank und nicht zuletzt deshalb 24/7 erreichbar. Die Kundenbetreuung kann per Telefon, Mail und Live-Chat kontaktiert werden. Zudem wird ein Rückruf Service und die Möglichkeit der Kontaktaufnahme über ein entsprechendes Kontaktformular angeboten. Insgesamt zeigt der Anbieter die gängigen Kanäle auf, über die der Kundenservice erreicht werden kann. Grundsätzlich können Anleger damit rechnen, dass alle Mitarbeiter der Kundenbetreuung der comdirect Erfahrungen im Wertpapiergeschäft besitzen.

Wer selbst Erfahrungen und Wissen rund um Geldanlage erwerben möchte ist bei der comdirect an einer guten Adresse. Neben einem Kundenmagazin und einem Newsletter produziert die Bank Webinare und Seminare vor Ort, von denen sich ein erheblicher Teil mit Themen rund um Trading und CFDs beschäftigt. Darüber hinaus stehen Informationen zu wichtigen Steuerthemen bereit. Ein Börsenlexikon mit zahlreichen Erläuterungen zu verschiedenen Finanzinstrumenten und weiteren Bereichen erweist sich ebenso als hilfreich.

Fazit: Ein zuverlässiger und zudem gut erreichbarer Kundensupport formt ein kundenorientiertes Angebot. Bei comdirect profitieren Kunden von einem Support, der rund um die Uhr für Anliegen breit steht. Dabei stehen unterschiedliche Kanäle zur Kontaktaufnahme zur Wahl. Wobei sich die Live-Chat Funktion als besonders praktisch erwiesen hat.

Regulierung, Einlagensicherung und weitere Informationen zum Unternehmen

SeriositaetDie comdirect Bank AG ist ein Tochterunternehmen der Commerzbank, die mehr als 80 Prozent der Anteile hält und die comdirect 1994 als hauseigenen Onlinebroker gründete. Die Gründung war die damalige Reaktion auf das starke Wachstum im Onlinebrokerage. Über den Sitz in Quickborn hinaus unterhält die comdirect keine weiteren Niederlassungen oder Filialen in Deutschland.

Das Unternehmen beschäftigte im Jahr 2013 mehr als 1200 Mitarbeiter und wies für das betreffende Geschäftsjahr eine Bilanzsumme in Höhe von knapp 14,2 Mrd. Euro aus. Der Leistungskatalog des Instituts ist an dem einer Vollbank ohne Filialnetz ausgerichtet: Über das Wertpapiergeschäft hinaus bietet die comdirect Privatkunden Produkte des Zahlungsverkehrs und des Einlagengeschäfts, Kredite und weitere Produkte an. Für an diesen Produkten interessierten Kunden ist die Zugehörigkeit zur Commerzbank ein Pluspunkt im comdirect Test: Die Girocards der Bank sind für alle ATMs der Cash Group freigeschaltet.

Comdirect first

Bei der comdirect steht der Kunde an erster Stelle

Die comdirect wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) reguliert und ist an die gesetzliche deutsche Einlagensicherung (EdB, Schutz bis 100.000 Euro/Kunde) sowie an den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken angebunden. Das deutsche Regulierungsumfeld gilt aufgrund der Erfahrungen der Aufsichtsbehörden und ihrer Durchgriffsmöglichkeiten international als eines der zuverlässigsten.

Fazit: Der Leistungskatalog von comdirect führt für Privatkunden verschiedene Produkte auf, die über das Wertpapiergeschäft hinaus reichen. Die Regulierung findet durch die BaFin statt, sodass der Anbieter strengen Kontrollen unterliegt. Zudem sind die Einlagen bis zu einem Betrag von 100.000 Euro pro Kunde geschützt. Durch die Einlagensicherung ist der Anbieter dazu verpflichtet die Kundengelder getrennt von den Firmengeldern aufzubewahren.

comdirect Erfahrungen der Fachpresse

Die comdirect ist ebenso wie ihre Konkurrenten regelmäßig Gegenstand der finanzmedialen Berichterstattung: Fachmagazine unterziehen das Angebot ganz oder in Teilen einem Test und fassen ihre Meinung in Bewertungen und Urteilen zusammen. Ein Auszug aus den jüngsten Erfahrungen:

  • Deutschlands Beste Bank 2013“ (€uro 5/2013)
  • „Beste Bank 2011“ (€uro, 5/2011)

Fazit

Die comdirect spricht eine breite Zielgruppe an und wird ihrem Anspruch als Allroundbroker weitgehend gerecht. Wertpapiersparer und Anleger mit seltenen Portfolioumschichtungen finden ebenso annehmbare Gebühren und Leistungen vor wie sehr aktive Trader. Die Konditionen sind in fast allen Bereichen des Wertpapiergeschäfts mindestens konkurrenzfähig und werden durch vollumfängliche Sortimente im Bankingbereich flankiert. Professionelle Trader im engeren Sinne finden bei der Konkurrenz allerdings bessere Handelsplattformen.

Erfahrungen der Leser von Brokervergleich.net mit der comdirect

Ihre Meinung ist gefragt: Wie gut sind Konditionen, Kundenservice und Handelsangebot bei der comdirect in Ihren Augen? Teilen Sie uns und anderen Lesern von Brokervergleich.net Ihre Erfahrungen mit dem Broker in einem Erfahrungsbericht mit und tragen Sie damit zu mehr Transparenz im Interesse aller bei. Bleiben Sie fair. Sachlich vorgetragene Kritik ist mindestens ebenso willkommen wie positive Kommentare

comdirect Testergebnis

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    Lohkemper, Wilhelm

    Nach meiner Erfahrung (vom 20.01.2015) zahlt man an Börsenplätzen wie Frankfurtt, Stuttgard etc.:
    4,90 € + 0,25% (min. 9,90) + 2,50 € über Broker (börsenplatzabh. Entgeld) + 2,55 € variable Börsenspesen
    an der Computerbörse (also Xertra od. Tradegate) weniger :
    4,90 € + 0,25% (min. 9,90) + 1,50 €

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