Binäre Optionen Software: Lesen Sie hier die wichtigsten Fakten über die 3 Softwarelösungen Spot Option, Tradologic & Techfinancials

Binäre Optionen Software

Alle Broker bieten ihren Kunden auf ihrer Handelsplattform einige Werkzeuge an, mit denen sie ihre Optionen sehr einfach platzieren und auch mehr oder weniger umfangreiche Analysen durchführen können. Manchem Trader reicht das allerdings allein nicht aus und so nutzt dieser zusätzlich noch eine andere Software, die je nach Anbieter teilweise kostenlos, aber auch kostenpflichtig sein kann. Einige Software-Lösungen werden hier ausführlich dargestellt.

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Software Spot Option

1372729447_chart_lineSehr beliebt und bei einigen bekannten Brokern erfolgreich im Einsatz ist die Software Spot Option. In der Grundversion können drei Handelsarten ausgeführt werden, nämlich der klassische Handel (also einfach nur mit Call oder Put auf steigende oder fallende Kurse setzen), der One-Touch-Handel und der 60-Sekunden-Handel. Eine Besonderheit ist der Options Builder, mit der die Optionen sehr individuell gestaltet werden können, sodass der Anleger das Risiko und die Rendite jederzeit im Blickfeld hat.
Zu erwähnen ist ferner die Early Closure Funktion, bei der die Laufzeit vor Ende der Option verlängert werden kann, um die Gewinne zu realisieren. Dies ist besonders dann vorteilhaft, wenn man sieht, dass eine Option doch noch aus dem Geld laufen könnte.
Das Gegenteil davon ist die Rollover Funktion. Hier kann die Optionslaufzeit verlängert werden. Zusätzlich gibt es oft noch weitere Funktionen, mit denen die Charts noch genauer analysiert werden können.

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Die Handelplattform bei IQ Option kann über ein Demokonto getestet werden

Tradologic

Tradologic ist eine Plattform, die auch sehr häufig im Einsatz ist. Selbstverständlich kann hier auch der ganz normale Handel mit Binäre Optionen durchgeführt werden.
Daneben gibt es die Möglichkeit des Range-Handels, in dem ein bestimmter Bereich angegeben wird, den die Option nicht verlassen darf. Selbstverständlich ist auch der Touch-Handel möglich. Ähnlich wie bei Spot Option kann auch hier die Laufzeit verkürzt oder verlängert werden.

  • über 150 handelbare Assets
  • High/Low-Optionen & Touch/No Touch Optionen
  • kein überhöhter Mindestbeitrag für die Einzahlung

 

Techfinancials

1372719275_display_offTechfinancials ist eine Plattform, die seinen Usern auch das übliche Spektrum bietet, nämlich den klassischen digitalen Handel, Range-Handel, One-Touch-Handel und 60-Sekunden-Handel. Ebenso die Möglichkeit, die Optionslaufzeit zu verkürzen. Darüber hinaus gibt es noch die Möglichkeit Kursdaten und News-Meldungen einzusehen. Der einzige Nachteil ist vielleicht, dass die Anzahl der Assets hier ein wenig geringer sind.
Bei der Vielzahl der angebotenen Software muss jeder Trader selber entscheiden, welche sinnvoll ist und wie viel Geld er dafür ausgeben muss bzw. möchte. Denn so manche Software kostet unter Umständen mehrere Hundert oder sogar tausend Euro. Hier ist es sinnvoll, sich zunächst gründlich zu informieren, bevor viel Geld ausgegeben wird. Es sollte in einer gewissen Relation stehen.

Auf welche Aspekte ist bei der Software grundsätzlich zu achten?

Die Bedürfnisse von Tradern an ihre Handelsplattformen entscheiden sich teilweise elementar voneinander. Nichtsdestotrotz existieren einige Merkmale, die alle Software-Lösungen mitbringen sollten:

MerkmalBeschreibung
BedienbarkeitIm Vordergrund der Beurteilung von Handelsplattformen steht deren Bedienbarkeit. Schließlich eröffnen Trader teils hunderte Positionen am Tag und müssen teils sehr schnell auf Kursänderungen reagieren. Entsprechend wichtig ist es, dass sich alle notwendigen Buttons und Funktionen direkt im Menü finden lassen. Förderlich ist es auch, wenn ein gewisses Maß an individueller Anpassbarkeit geboten wird. So können Trader bestimmte Funktionen genau dort anordnen, wo sie ihrer Meinung nach am sinnvollsten sind.
OptionsartenZwischen den Software-Lösungen existieren einige Unterschiede bezüglich der verfügbaren Optionsarten. Bei einigen Versionen kann etwa nur mit klassischen Call- und Put-Optionen gehandelt werden, wohingegen andere auch das Trading mit Ladder, Target und Co. ermöglichen. Grundsätzlich bieten diese alternativen Optionsarten durchaus Flexibilität und ermöglichen es, neue Marktchancen zu nutzen, die sonst verborgen geblieben wären.
RisikomanagementAuch der Faktor Risikomanagement ist von der Plattform abhängig. Denn durch Early Closure bzw. Rollover haben Trader die Möglichkeit, doch noch in bereits eröffnete Positionen einzugreifen.
ÜbersichtlichkeitEng verbunden mit dem bereits genannten Punkt der Bedienbarkeit ist auch die Übersichtlichkeit. Gemeint ist, wie schnell Trader vor allem in den Kontoeinstellungen bestimmte Angaben finden können.
Technische StabilitätViel zu wenig Beachtung wird der technischen Stabilität der Handelsplattform geschenkt. Dabei ist es extrem wichtig, dass es zu keinem Zeitpunkt zu Verzögerungen bei der Kursstellung oder gar Störungen kommt. Nur so haben Trader die Möglichkeit, dauerhaft effizient und damit erfolgreich zu traden.
AnalysewerkzeugeEbenfalls thematisiert wurden bereits die verschiedenen Analysewerkzeuge, die beim Handel genutzt werden können. Auch hier gilt erstmal: Je mehr Möglichkeiten Anleger nutzen können, desto besser. Es ist aber ebenso wichtig, die Qualität von Indikatoren, Funktionen und Werkzeugen zu beurteilen. Denn die bloße Anzahl nützt wenig, wenn die Analysen nicht zu aussagekräftigen Ergebnissen kommen.

 

Binäre Optionen Software

IQ Option kann zahlreiche Auszeichnungen vorweisen

 

Zwischenfazit: Die Wahl der passenden Handelsplattform hat einen entscheidenden Einfluss auf gleich mehrere Faktoren. Insbesondere zu nennen ist hierbei die Bedienbarkeit, denn in der Regel müssen Trader innerhalb kürzester Zeit Entscheidungen treffen und Positionen eröffnen. Aber auch auf die Verfügbarkeit von Analysewerkzeugen sollten Trader einen gewissen Fokus legen, wenn sie sich intensiver mit der Trading-Software beschäftigen.

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Mobiler Handel wird immer wichtiger

Eng verbunden mit der angesprochenen Thematik ist auch die Mobilität beim Handel. Denn immer mehr Anleger möchten nicht mehr nur vom eigenen PC aus traden können, sondern auch von unterwegs aus Positionen eröffnen. Rund 50 % aller Trades werden derzeit lauf Schätzungen bereits über Smartphone, Tablet und Co. abgeschlossen. Die Gründe:

  • Beruf: Nur die wenigsten Trader dürften ihren kompletten Lebensunterhalt mit dem Trading bestreiten. Folglich müssen sie zu den Hauptöffnungszeiten der europäischen Märkte einem anderen Beruf nachgehen und lassen so zwangsweise attraktive Handelschancen verstreichen. Abhilfe schaffen mobile Apps, weil sie von überall aus bedient werden können. Dadurch lässt sich beispielsweise während der Mittagspause traden, wenn die Märkte gerade Hochkonjunktur haben.
  • Wartezeit: Mobile Apps können aber nicht nur während der Arbeit bzw. während der Pausen genutzt werden. Auch die lästige Wartezeit beim Arzt oder die nächste Zugfahrt können dank mobiler Apps endlich sinnvoll genutzt werden.
  • Ausgereifte Anwendungen: Aus technischer Sicht steht der Nutzung der Anwendung nichts im Wege. Denn alle Funktionen, die die PC-Versionen auszeichnen, finden sich ebenfalls in den Apps. So lassen sich umfangreiche Chartanalysen durchführen, Informationen über Fundamentaldaten einholen und neue Marktkommentare abrufen. Dank der ohnehin intuitiven Bedienung von Smartphone, Tablet und Co. lassen sich Positionen binnen weniger Sekunden eröffnen.
  • Alarm-Funktionen: Besonders interessant ist die Nutzung einer mobilen App, wenn diese über eine Alarm-Funktion verfügt. Bei wichtigen Marktereignissen erhält der Trader eine Push-Benachrichtigung auf sein Handy oder stellt eine Vibrationsfunktion ein. Binnen Sekunden kann so auf die Änderung des Markts reagiert werden, egal wo sich der Anleger gerade befindet.
  • Bequem: Zu guter Letzt ist die Nutzung mobiler Apps auch einfach bequem. Denn der Trader muss sich nicht mehr am Schreibtisch befinden, um die Märkte zu analysieren, sondern kann es sich beispielsweise auf dem Sofa bequem machen. Aber: Trading erfordert vollste Konzentration, weshalb die Apps nicht nur aufgrund ihrer Bequemlichkeit genutzt werden sollten.
Binäre Optionen mobile Software

Mobiler Handel wird zunehmend wichtiger

Wichtig ist nur, dass das mobile Endgerät eine stabile Verbindung zum Internet aufweisen muss. Andernfalls ist es nicht möglich, effizient zu traden. Am effektivsten ist es, wenn sich das Smartphone dabei nicht direkt mit dem Internet verbindet. Mobile WLAN-Router, die lediglich zwischen 20 und 30 Euro kosten, weisen deutlich stabilere Verbindungen auf.

Zwischenfazit: Längst ist der Handel mobil geworden, denn Trader eröffnen rund die Hälfte aller Positionen über Smartphone, Tablet und Co. Vorteile des mobilen Handels liegen vor allem in der Ortsunabhängigkeit, dem hohen Funktionsumfang und der einfachen Bedienbarkeit. Fast zu alle Trading-Plattformen existieren mittlerweile entsprechend Anwendungen, so dass Trader unabhängig vom Broker hierauf zurückgreifen können.

Trading-Plattform erst in einer Demo nutzen

Auf dem Markt existieren zahlreiche Software-Lösungen, mit denen Trader Handel betreiben können. Einige der vorgestellten Zusatzprogramme kosten dabei Geld, wenn sie zusätzlich zur hauseigenen Plattform des Brokers erworben werden. Andere sind hingegen direkt bei spezifischen Brokern verfügbar und somit immer kostenfrei. In beiden Fällen gilt jedoch: Ein risikofreier Test der Software-Lösungen vor dem Einsatz im Echtgeldhandel lohnt sich.

Denn gerade zu Beginn der Handelstätigkeit kann es vorkommen, dass es zu Unstimmigkeiten bei der Bedienung kommt. Fehler oder Verzögerungen können sich aber stark negativ auf die Handelsentscheidungen auswirken und kosten letztlich viel Rendite. Daher ist es wichtig, Software-Lösungen nach Möglichkeit zunächst im Rahmen eines Demokontos zu verwenden. Allerdings bieten längst nicht alle Broker und Plattform-Hersteller diesen Service an. Sofern keine Testversion zur Verfügung steht, ist der Beginn der Handelstätigkeit mit vergleichsweise geringen Einsätzen ratsam.

IQ Option Ein- und Auszahlung auf einen Blick

IQ Option Ein- und Auszahlung auf einen Blick

Ebenfalls zu empfehlen sind Schulungs-Videos, die sich etwa beim Broker, auf der Seite des Software-Herstellers oder bei YouTube finden lassen. Auch umfangreiche Ratgeber bzw. Handbücher zu den Plattformen helfen, den Einstieg deutlich leichter zu meistern.

Zwischenfazit: Wenn möglich sollten Trader eine neue Handelsplattform zunächst im Rahmen einer kostenlosen und unverbindlichen Demophase testen. So gehen die Funktionen und die Menüanordnung schnell ins Blut über. Außerdem lassen sich Fehler bei der Bedienung beim späteren Echtgeld-Trading vermeiden.

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Welche Software ist die richtige für mich?

In diesem Abschnitt soll Tradern anschaulich erklärt werden, wie sie sowohl die passende externe als auch die richtige interne Handelsplattform finden können. Die beispielhafte Anleitung gibt ein Muster vor, anhand dessen die Suche binnen weniger Tage abgeschlossen ist.

Binäre Optionen Software

Welche Software ist die richtige für mich

  1. Trading-Steckbrief: Die Basis für die Suche bildet eine Aufstellung der eigenen Trading-Gewohnheiten. Darin enthalten sein sollten insbesondere die bevorzugten Basiswerte, die genutzten Optionsarten und die Anforderungen an das Risikomanagement. Alle Faktoren sind schriftlich festzuhalten, um die einzelnen Plattformen anschließend wirklich fundiert bewerten zu können.
  2. Suche: Im zweiten Schritt holen Trader allgemeine Informationen über Anbieter und die Plattformen ein. Unabhängige Testberichte helfen dabei, die bekannte Spreu vom Weizen zu trennen. Anhand der Makro-Faktoren (Verfügbare Optionsarte, Risikomanagement etc.) werden dabei gute von schlechten Plattformen grob getrennt.
  3. Detailsuche: Schon jetzt dürfte sich die Anzahl der potentiell nutzbaren Plattformen deutlich eingegrenzt haben. Dies macht es deutlich leichter, detaillierte Informationen zu den einzelnen Software-Lösungen zu suchen. Vor allem die Websites der Unternehmen selbst aber auch große Vergleichsportale helfen bei der Beurteilung der Vorteilhaftigkeit der Plattformen.
  4. Testphase: Die besten zwei oder drei Plattformen können dann in der Praxis zum Einsatz kommen. Wie bereits erwähnt wurde, empfiehlt sich zunächst ein Test in der Demo. Ist dies nicht möglich, verwenden Trader zu Beginn nur geringe Einsatzhöhen.
  5. Abschluss: Es genügt praktisch ein einziger Handelstag, um die Software-Lösungen miteinander zu vergleichen. Trader entscheiden sich jetzt für eine der Versionen und nutzen diese.
  6. Überprüfung: Nach einigen Wochen kann eine erneute Prüfung des Markts bzw. eine Auswertung der bisherigen Nutzerfahrungen erfolgen.

Zwischenfazit: Die Suche nach einer geeigneten Handelsplattform erfordert einen gewissen Zeitaufwand, ist aber essentiell für den Erfolg beim Trading. Trader können dabei die standardisierte Anleitung nutzen, um strukturiert nach der für sie persönlich besten Lösung zu suchen.

Fazit: Mix aus Broker-Plattform und externer Software

Nicht immer wird es Tradern ausreichen, mit der Handelsplattform ihres eigenen Brokers zu traden. Denn einige Unternehmen stellen Modelle zur Verfügung, die nur mit wenigen Werkzeugen und Indikatoren ausgestattet sind. So ist es kaum möglich, aktuelle Marktsituationen umfangreich und adäquat zu analysieren. In diesem Fall sollten Trader eine externe Software-Lösung hinzubuchen statt direkt den eigenen Broker zu wechseln. Hierfür bieten sich beispielsweise Software Spot Option, Tradologic oder auch Techfinancials an.

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