Binäre Optionen Signale: Dieser Beitrag soll bei Einsteigern ein Grundverständnis für die 2 wichtigsten Handelssignale schaffen

Binäre Optionen SignaleBei Binäre Optionen ist es ganz wichtig, die Zeichen der Zeit zu erkennen und beim Handeln sofort darauf zu reagieren. Nur so sind auch kurzfristige Erfolge realisierbar. Zu diesen Zeichen gehört beispielsweise das Erkennen von Trends, die richtige Deutung von aktuellen Nachrichten aus den Bereichen Wirtschaft und Politik oder sonstige mitunter weltweite Ereignisse. Mit genug Wissen hierzu lässt sich das Binäre Optionen Risiko minimieren.
Ein unverzichtbares Werkzeug für den Trader ist aus diesem Grund die Chart-Analyse, also die Analyse des bisherigen Verlaufs der Kurse, aus der sich vielfach bereits erste wichtige Handelssignale ablesen lassen. Die technischen Voraussetzungen hierfür stellt meist der Broker seinen Kunden zur Verfügung. Auch das zusätzliche Einsetzen einer Binäre Optionen Software kann an dieser Stelle sinnvoll sein. Dabei gibt es ein paar wichtige Binäre Optionen Signale, auf die Trader achten und natürlich später auch entsprechend reagieren sollten.

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Warum überhaupt Trends erkennen?

Das Erkennen von Trends ist einer der wichtigsten und größten Erfolgsfaktoren beim Handel, was verschiedene Gründe hat:

  1. Eine Trendfolge ist statistisch betrachtet deutlich wahrscheinlicher als die Umkehr eines bestehenden Trends. Insofern können Trader das Erkennen von Trends nutzen, um hohe Renditen zu erzielen. Möglich ist dies beispielsweise im Rahmen der Trendfolgestrategie.
  2. Auch wenn die Analyse zu dem Schluss kommt, dass aktuell kein klarer Trend zu erkennen ist, lässt das Renditechancen zu. Denn jetzt können Anleger beispielsweise die Optionsart „Tunnel“ verwenden, um von Seitwärtsmärten zu profitieren – oder den Markt lieber nicht traden.
  3. Wenn Anleger Trends oder eine Trendumkehr bereits im Ansatz erkennen, können sie deutlich höhere Renditen erwirtschaften als im Falle eines späteren Erkennens. In diesem Fall sind die vom Broker gewährten Renditen vergleichsweise hoch.

Kurzfazit: Vereinfacht gesagt bedeutet Trends erkennen, Rendite zu erzielen. Dabei können Anleger entweder „auf den fahrenden Zug aufspringen“ oder eine Trendwende prognostizieren.

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Über das IQ Option Demokonto können Trader die Handelsplattform des Brokers testen.

Unterstützung und Widerstand

Bei Unterstützung („Support“) handelt es sich um einen Punkt, der nach unten entweder gar nicht oder nur mit großen Schwierigkeiten durchbrochen wird. Zwar nähert sich die Kurve immer wieder diesem Punkt an, durchbricht ihn aber nie, wie Signale für Binäre Optionen deutlich machen. Oft sind das ganze einfach Zahlen oder historische Tiefststände, die bislang noch gar nicht unterschritten wurden.
Wenn sich der Chart einer Unterstützungslinie nähert, bietet sich für Trader eine so genannte Call-Option an. Das Gegenteil hingegen ist beim Widerstand der Fall. Hier nähert sich der Chart einem sehr hohen Wert, der aber im Augenblick noch nicht durchbrochen wird. Bei diesen psychologisch wichtigen Marken fährt der Trader mit einer Put-Option in der Regel am besten, denn es ist sehr schwierig, diese Marken zu durchbrechen.

Ausbrüche (Momentum-Trade)

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Diese Binäre Optionen Handelssignale drehen sich um sehr schnelle Kurssteigerungen oder um einen sehr hohen Kursverlust, der innerhalb eines knapp bemessenen Zeitintervalls eintritt. Daher ist es empfehlenswert, sich ausschließlich auf den Handel zu konzentrieren und die aktuellen Zahlen, Kurven und Statistiken dabei stets im Auge zu behalten. Anleger müssen bei vermeintlichen Ausbrüchen sehr schnell reagieren und die richtige Option setzen. Dies gelingt oft nur, wenn man bereits einige Erfahrungen beim BO-Handel sammeln konnte und eine gewisse Risikobereitschaft mitbringt.
Wenn Trader einen Ausbruch nach oben erwarten, dann empfiehlt sich natürlich eine Call-Option, in die andere Richtung setzt man auf eine Put-Option. Oft sind heftige Reaktionen des Marktes vor allem vor wichtigen Ereignissen (Wirtschaftszahlen, Marktprognosen, weltweite Nachrichten und Meldungen) zu beobachten. Wer besonders hohe Gewinne machen möchte, setzt eine One-Touch-Option und vertraut dabei auf die neuesten Binäre Optionen Signale.

Trendumkehr

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Sehr viele Trader handeln nach der Trendfolgestrategie. Sie setzen also immer in Richtung des bestehenden Trends. Es gibt aber zugleich die Möglichkeit, auf eine Trendumkehr zu setzen. Hier ist wichtig, dass sich eine Trendumkehr aus dem Chart möglichst sicher ablesen lässt. Nur so kann man mit diesem Signal wie erhofft erfolgreich Binäre Optionen handeln.
Eine Formation, die auf eine Trendumkehr hindeutet, ist die so genannte Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS). Ausgehend von einem steigenden Kurs wird ein kleines Hoch erreicht. Danach fallen die Kurse wieder, um bald einen noch höheren Kurs zu erreichen – den Kopf (K). Danach fallen die Kurse zurück und bilden ein zweites Hoch – die rechte Schulter (S). Linke und rechte Schulter befinden sich etwa auf der gleichen Linie – der so genannten Nackenlinie. Wenn sich der Chart nach der zweiten Schulter der Nackenlinie nähert, ist es Zeit, eine Put-Option zu setzen.

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Optionsarten für die Erkennung von Trends

Haben Trader einen bestimmten Trend erkannt, können sie auf unterschiedliche Arten und Weisen hiervon profitieren. Besonders empfehlenswert sind folgende Optionsarten:

OptionsartBeschreibungVerwendung
KlassischMit den klassischen Put- und Call-Optionen setzen Trader darauf, dass sich der Kurs bis zum Laufzeitende in eine bestimmte Richtung entwickelt.Wird ein Trend erkannt und dessen Laufzeit relativ genau prognostiziert, kann mit den Optionen gehandelt werden.
One TouchBeim One Touch Handel muss der Kurs eines Basiswerts eine bestimmte Schwelle innerhalb der Laufzeit einmalig erreichen. Dieser Zielwert liegt in der Regel relativ weit vom aktuellen Wert entfernt, wodurch die Renditen umso höher ausfällt.Optimal geeignet ist One Touch Handel, wenn starke Ausbrüche etwa durch die Publikation von Quartalszahlen wahrscheinlich sind.
TunnelNutzt ein Trader die Optionsart Tunnel, so bildet der Broker eine Kursspanne, innerhalb derer sich der Kurs am Laufzeitende befinden muss. Diese wird in der Regel um den aktuellen Kurs herum „gebaut“.Stellen Trader keinen wirklichen Trend und kaum Volatilität fest, so kann Tunnel genutzt werden. Denn dann erzielen Trader eine Rendite, wenn sich die Kurse seitwärts entwickeln.
LadderLadder-Trading ermöglicht es dem Trader, sein Rendite-Risiko-Verhältnis selbst zu bestimmen. Er kann aus einer von mehreren Stufen wählen, die der Kurs am Ende der Laufzeit erreicht haben wird. Je weiter der gewählte Zielkurs vom aktuellen Wert entfernt ist, desto höher ist die Rendite.Werden Trends erkannt, die sich sehr weit entwickeln können, kann diese Entwicklung mit Ladder prognostiziert werden.

Kurzfazit: Mit vielen Optionsarten können Trader auf das Bestehen von Trends setzen. Neben klassischen Put- und Call-Optionen bieten sich Ladder, Tunnel und One Touch hierfür an. Insbesondere beim One Touch Trading erwirtschaften Trader sehr hohe Renditen, gehen aber auch immer ein nicht unerhebliches Risiko ein.

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Trends erkennen durch Wahl des Brokers

Jeder einzelne Trend muss natürlich vom Trader selbst erkannt werden – dies übernimmt der Broker nicht für seine Kunden. Doch der Finanzdienstleister stellt hierfür unerlässliche Hilfsmittel zur Verfügung:

  • Handelsplattform: Über die Handelsplattform eines Brokers erstellen Anleger Positionen, können vorher aber auch die Kurse analysieren. Hierzu integriert der Broker etwa Indikatoren, Werkzeuge der Technischen Analyse oder andere Hilfsmittel in die Plattform. Auch die Anbindung an externe Indikatoren-Tools ist hilfreich, wenn Trader effizient und rentabel handeln möchten.
  • Optionsarten: Nicht alle Broker bieten jede der vorgestellten Optionsarten an. Einige Unternehmen setzen noch immer darauf, nur klassische Put- und Call-Optionen ins Produktangebot aufzunehmen. Dies ein Nachteil für Trader, die etwa auch in Seitwärtsmärkten Rendite erzielen möchten.
  • Basiswerte: Indirekt hat auch die Verfügbarkeit von Basiswerten einen Einfluss auf das Erkennen von Trends. Denn bei einigen Werten wie beispielsweise Indizes, ist dies deutlich einfacher als etwa bei Rohstoffen, die sich erfahrungsgemäß volatil entwickeln. Bietet der Broker jedoch nur Rohstoffe an, fällt diese Strategie für Trader also fast weg.

All diese Aspekte sollten Trader im Rahmen eines Brokervergleichs beachten. Über unabhängige Testberichte oder die Websites der Unternehmen gilt es, entsprechende Informationen einzuholen.

Fazit: Bei der Trenderkennung spielt die Wahl des eigenen Brokers überraschenderweise eine nicht unerhebliche Rolle. Denn über den Broker haben Trader die Möglichkeit, eine umfangreiche Handelsplattform mit Indikatoren zu nutzen, über die wiederum Trends erkannt werden. Auch die Anzahl der handelbaren Basiswerte hat einen Einfluss darauf, wie effektiv gehandelt werden kann. Selbiges gilt für die Optionsarten, über die sich etwa auch in Seitwärtsmärkten hohe Renditen erzielen lassen.

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Gute Basiswerte für erste Trenderkennungen

Auf kurze Sicht unterliegen alle Märkte gewissen Schwankungen, die teils nur äußerst schwierig zu identifizieren sind. Allerdings haben sich in der Praxis einige Werte als weniger schwankungsanfällig und gut prognostizierbar herausgestellt. Dazu gehören insbesondere Indizes, fassen sie doch gleich eine ganze Reihe von Werten zusammen. Zudem wird die Entwicklung von Indizes in der Regel vor allem durch übergeordnete Marktnachrichten beeinfluss. Ein Beispiel:

Der deutsche Leitindex DAX umfasst die 30 größten deutschen Unternehmen. Aktuell befindet sich die komplette Wirtschaft im Aufschwung, weshalb sich ein Trader für die Trendfolgestrategie entscheidet. Innerhalb des Tages gewinnt der DAX dann wirklich weiter an Wert, obwohl die VW-Aktie im Kurs einbricht. Grund hierfür ist eine unternehmensspezifische Krise, die allerdings durch die positive Entwicklung der übrigen 29 DAX-Unternehmen wieder ausgeglichen wird. Der Anleger erhält die vorher festgelegte Rendite und kann mit dem Geld weiter erfolgreich handeln.

Hieraus folgt: Hätte der Trader die Trendfolgestrategie bei der VW-Aktien angewandt, so wäre ein Verlust entstanden. Natürlich ist deshalb nicht davon abzuraten, mit binären Optionen auf Aktien zu handeln. Allerdings sollten sich Einsteiger tendenziell an größere Indizes halten, um direkt erste Erfolge feiern zu können.

Fazit: Ein Einstieg in die Analyse von Trends kann gefunden werden, wenn Anleger mit großen Indizes traden. Denn deren Wertentwicklung ist in der Regel vergleichsweise stabil, weshalb sich die kurzfristigen Trends recht leicht erkennen lassen. Zudem wird die Entwicklung nicht durch unternehmensinterne Mikro-Faktoren, sondern große Makro-Kennzahlen wie etwa die wirtschaftliche Situation eines ganzen Landes beeinflusst.

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Demokonto nutzen, um Trends und Trendumkehr zu analysieren

In der Theorie ist es leicht, Trends oder eine Trendumkehr zu erkennen und anschließend hohe Renditen zu erwirtschaften. Allerdings gestaltet sich dies in der Praxis oft schwieriger als gedacht, werden die Märkte doch durch unterschiedlichste Faktoren beeinflusst. Insofern sollten Trader zunächst ein kostenloses Demokonto nutzen, bevor sie aktiv mit dem Handel beginnen. Ein Broker, der ein solches Konto anbietet, ist IQ Option. Die Features im Überblick:

  • Keine feste Laufzeit
  • Unverbindlich, keine vertragliche Bindung oder Verpflichtungen
  • Startkapital von 10.000 Euro
  • Reale Handelsumgebung
  • Echtzeitkurse

Durch diese Eckdaten ist es für Trader möglich, unter wirklich realen Bedingungen zu handeln. Auch wenn nur virtuelles Kapital genutzt wird, so werden doch Echtzeitkurse für den Handel verwendet. Nach einigen Wochen oder Monaten in der Probe können Trader ihre Strategien dann aktiv im Echtgeldkonto anwenden.

Wer dies nicht bei IQ Option eröffnen möchte, ist übrigens nicht an den Broker gebunden. Binnen weniger Sekunden lässt sich das Konto löschen, ohne dass Kosten entstehen oder Daten gespeichert werden.

Fazit: Das (sichere) Erkennen von Trends erfordert Übung, Fachwissen und ein gewisses Maß an Erfahrung. Um sich diese Eigenschaften möglichst risikofrei aufzubauen, sollten Trader ein kostenloses Demokonto nutzen. In diesem steht virtuelles Kapital zur Verfügung, dessen Verlust sich nicht auf das eigene Vermögen auswirkt.

Binäre Optionen Signale

Demokonto nutzen um Erfahrung und Wissen aufzubauen

Fazit: Trends erkennen durch Unterstützung, Widerstände und Co.

Trends zu erkennen ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren beim Trading. Dabei nutzen Anleger bevorzugt Unterstützungen und Widerstände, um entsprechende Kursverläufe zu antizipieren. Aber auch andere Indikatoren können dazu genutzt werden, Trends zu analysieren. Sofern sich Trader sicher sind, in welche Richtung die Kurse in den kommenden Stunden verlaufen, muss eine entsprechende Position eröffnet werden. Dabei bieten sich allerdings nicht nur klassische Put- und Call-Optionen an. Mit der Variante Tunnel können Trader etwa auch dann Rendite erzielen, wenn sich die Märkte aktuell in seinem Seitwärtstrend befinden.

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