BDSwiss erhöht für 60-Sekunden-Optionen die Mindesthandelssumme

Die Mindesthandelssumme für 60-Sekunden-Optionen wurde bei BDSwiss von einem auf zehn Euro erhöht. BDSwiss ist ein bekannter Anbieter für Forex, CFDs und binäre Optionen. Neben klassischen Call/Put-Optionen hat der Anbieter schon seit einiger Zeit auch Optionen mit sehr kurzen Laufzeiten im Angebot. Als Basiswerte stete dafür ein breites Sortiment aus mehr als 250 Assets zur Wahl. Dazu gehören Währungspaare ebenso wie Rohstoffe und Indizes. Jeder Trader kann selbst über sein persönliches Tradingvolumen entscheiden und auch Funktionen zur Risikobegrenzung nutzen.

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Beliebte Handelsart

60-Sekunden-Optionen sind erst seit relativ kurzer Zeit bekannt, dennoch werden sie von vielen Brokern angeboten. Trader haben hier die Chance auf Renditen von 60 bis 80 Prozent, was diese Handelsart sehr interessant macht. Den Optionen mit sehr kurzer Laufzeit liegt in der Regel ebenfalls das Call / Put-Prinzip zugrunde. Trader setzten also auf steigende (Call) oder sinkenden (Put) Kurse des Basiswerts. Damit investiert man nicht in die Aktie oder Anleihe direkt, sondern setzte nur auf deren Kursveränderung.

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60-Sekunden-Optionen schwer zu handeln

Binären Optionen, und vor allem solche mit einer sehr kurzen Laufzeit, gehören zu den hochspekulativen Handelsinstrumenten. Der Handel mit 60-Sekunden-Optionen ist sehr speziell und auch schwieriger als der Handel mit klassischen binären Optionen. Hohe Renditen sind immer auch mit einem hohen Risiko verbunden. Daher sollten Trader beim Handel mit 60-Sekunden-Optionen einige Aspekte beachten. Der Einstieg in den Handel sollte sehr sorgfältig gewählt werden, denn wenn man mit seiner Prognosen falsch liegt, riskiert man einen Komplettverlust.

Timing und Volatilität

Bei 60-Sekunden-Optionen kommt es auf das richtige Timing an. Der beste Zeitpunkt für die Platzierung eines Trades ist, wenn der Markt in Bewegung ist, denn der Kurs soll sich in kurzer Zeit in eine bestimmte Richtung bewegen. Auch eine Seitwärtsphase kann sehr gut für eine kurzfristige binäre Option genutzt werden. Daher halten viele Trader, die mit 60-Sekunden-Optionen handeln, gezielt Ausschau nach Kursausbrüchen.

Trader, die Ausschau nach Bewegung auf den Märkten halten, um eine 60-Sekunden-Option zu handeln, setzten oft auf besonders schwankungsanfällige Basiswerte wie Gold oder Öl. Häufig setzen Trader auch auf eher unbekannte Basiswerte. Wichtig ist es, sich gezielt nach erfolgversprechenden Tradingoptionen umzuschauen. Allerdings sind vor allem Ausbrüche schwer zu handeln. Ist eine Gelegenheit für einen Trade gefunden, gilt es schnell zu sein, dann besteht die Chance auf hohe Renditen.

60-Sekunden-Optionen mit Trendfortsetzungsmustern

Erfahrene Trader setzen bei 60-Sekunden-Optionen auch auf Trendfortsetzungsmuster. Mit diesen erkennen sie, ob die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass sich ein Aufwärtstrend des Kurses nach einer kurzen Seitwärtsphase fortsetzen wird. Ist dies der Fall, könnte ein günstiger Zeitpunkt für eine Trade gefunden sein. Allerdings sind Charts bei Optionen mit kurzfristigen Laufzeiten nicht so zuverlässig wie bei Optionen mit längeren Laufzeiten.

Wissen über Handelsart sammeln

Bevor man in den Handel mit binären Optionen einsteigt, sollte man sich ausführlich mit den Risiken dieses hochspekulativen Finanzinstruments auseinandersetzen. Sehr große Aufmerksamkeit sollte hierbei dem Risikomanagement gelten. Diese kann gerade bei Optionen mit kurzen Laufzeiten sehr wichtig sein, da sonst möglicherweise ein Komplettverlust des gesamten Kapitals droht.

Der Handel mit 60-Sekunden-Optionen sollte wohlüberlegt und geplant sein. So ist es sinnvoll, auch längere Serien mit Verlusten einzuplanen, ohne zu viel Liquidität aufs Spiel zu setzen. Bei binären Optionen droht immer die Gefahr von hohen Verlusten. Daher sollte man nie zu viel Geld investieren. In diesem Zusammenhang wird immer wieder geraten, dass Trader nur zehn, besser sogar nur fünf Prozent, ihres Gesamtkapitals investieren sollten.

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Traden mit 60-Sekunden-Optionen große Herausforderung

Auch für erfahrene Trader stellen 60-Sekunden-Optionen eine große Herausforderung dar. Oft neigen Menschen dazu, ein zu hohes Risiko einzugehen, weil sie so Verluste ausgleichen wollen. Daher ist ein gutes Risikomanagement manchmal auch wichtig, um die eigene Psyche auszutricksen. Wer sich konsequent an sein Risikomanagement hält, kommt weniger in die Versuchung, zu viel zu Kapital zu riskieren und damit im schlimmsten Fall einen Totalverlust erleidet.

Das Moneymanagement hilft dabei, seine maximale Einsatzhöhe sowie die maximal geöffneten Positionen vorab festzulegen. Eine individuelle Tradingstrategie hilft dabei, Vorgaben zu erstellen, unter denen eine Position eröffnet werden soll. Um diese Entscheidung zu treffen, nutzen viele Trader Handelssignale.

Effektive Tradingstrategie mit Money- und Risikomanagement

Wer auf eine gute Strategie und ein effektives Money- und Risikomanagement achtet, vermeidet Fehler. Hilfreich ist es auch, ein Trading-Tagebuch zu führen, in dem man seine Erfolge und Misserfolge dokumentiert. Auf diese Basis kann ein Trader regelmäßig seine Strategie überprüfen, analysieren und verbessern. Mit einer passenden Strategie steigt ein Trader wohlüberlegt in den Handel ein und kann seine Erfolge optimieren.

Häufig handeln Trader zunächst mit klassischen Binäroptionen und wechseln später auf 60-Sekunden-Optionen. Es ist jedoch auch möglich, direkt über Optionen mit kurzen Laufzeiten in den Handel einzusteigen. Neben Informationen und dem Aufbau von Wissen helfen auch Demokonten der Anbieter, um erste Schritte im Handel mit binären Optionen zu unternehmen.

Umfangreiches Wissen

Auch ein umfangreicheres Wissen rund um Basiswerte und Chartanalysen hilft beim erfolgreichen Einstieg in den Handel mit binären Optionen. 60-Sekunden-Optionen erfordern allerdings kein gründliches Wissen über Märkte und Basiswerte. Wichtiger ist es, den Wirtschaftskalender und aktuelle Nachrichten im Auge zu behalten. Auf der Basis dieser Informationen lassen sich womöglich Rückschlüsse ziehen, wann ein Kurs besonders volatil ist.

BDSwiss bietet einen umfangreichen "Education"-Bereich

BDSwiss bietet einen umfangreichen „Education"-Bereich

Einer der bekanntesten Broker im deutschsprachigen Raum

BDSwiss hat sich zu einem der bekanntesten Broker im deutschsprachigen Raum entwickelt. Dazu trugen sicher auch die Werbespots bei, die auch auf vielen TV-Sendern zu sehen waren. BDSwiss betreut rund 500.000 Trader aus aller Welt. Der Handel ist an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr möglich. Allerdings kann nicht jeder Basiswert rund um die Uhr gehandelt werden. Für das Trading steht eine intuitiv gestaltete Plattform zur Verfügung. Dort haben die Trader Zugriff auf mehr als 50 Indikatoren, die sie beim Traden unterstützen. Aktuelle Wirtschaftsdaten, Marktanalysen, Webinare und Live-Trading-Sessions runden das Angebot ab.

Hauptsitz auf Zypern

Der Hauptsitz des Anbieters befindet sich auf Zypern. Für die deutschsprachigen Kunden sind jedoch Ansprechpartner in Frankfurt am Main zuständig. Aufgrund des Sitzes in der EU unterliegt der Anbieter den europäischen Standards und Vorgaben. Dazu gehört unter anderem, dass alle Kundengelder auf getrennten Konten aufbewahrt werden müssen.

Software von bekanntem Anbieter

Mit einer Mindesteinzahlung von 100 Euro eröffnet man ein Tradingkonto bei BDSwiss und kann auf Renditen von mehr als 80 Prozent hoffen. Der Handel erfolgt über eine Tradingplattform des bekannten Anbieters SpotOption, auf den viele Broker vertrauen. Diese ist nicht nur sehr übersichtlich gestaltet, sondern verfügt auch über zahlreiche Zusatzfunktionen.

Fazit

Der bekannte Broker für Forex, CFDs und binäre Optionen BDSwiss erhöht die Mindesthandelssumme für 60-Sekunden-Optionen. Statt einem Euro liegt diese nun bei zehn Euro. Diese noch junge Variante der klassischen binären Optionen verspricht in einer Laufzeit von nur einer Minute hohe Renditen. Allerdings sollte man sich gut mit dieser Handelsart vertraut machen, bevor man in den Handel einsteigt.

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