AvaTrade Test: Trader finden ihre optimale Handelsplattform

AvaTrade

Es gibt eher wenige Broker, die Händler von Anfang an betreuen und auf ihrem Weg zum professionellen Trading mit CFDs und Instrumenten vom Devisenmarkt Chancen für die Ausweitung des Engagements bieten. AvaTrade aus Irland ist ein solcher Anbieter, bei dem Kunden durch einen späteren Kontowechsel und höhere Einzahlungen weitere Extras zu erhalten. Im AvaTrade Testbericht stoßen Händler aber nicht nur auf verschiedene Kontomodelle, sondern gleichermaßen mehrere Handelsplattformen. Doch was sind die Vorzüge des Angebots und welche Anforderungen begegnen Händlern in spe? Bevor sie sich eigene Meinungen bilden, erfahren Trader hier, welche Investitionen mindestens erforderlich sind und wie der Handel vonstattengeht.

Basis-Infos zum Brokermodell von AvaTrade:

  • Demokonto mit 100.000 Euro Guthaben für 21 Tage
  • Konto mit Silber-Status bereits ab 100,00 Euro Mindesteinlage
  • insgesamt vier Kontomodelle auswählbar
  • staatliche Regulierung durch Irische CBI
  • bis 10.000 Euro Bonus für neue Kunden
  • MirrorTrader-Plattform erlaubt Kopieren anderer Händler
  • verschiedene Handelsplattformen inkl. Mobile Apps
  • Trader-Einlagen per Einlagensicherung bis 50.000 Euro geschützt
  • umfangreiches Hilfsmodell (unter anderem mit kostenlosen Webinaren)

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1.) AvaTrade Testbericht: so funktionieren Ein- und Auszahlungen beim Broker

EinzahlungDer Broker aus Irland gehört im Testbericht beim Thema Zahlungsverkehr zu den Anbietern, bei denen Trader schon recht genau hinschauen müssen. Zwar gibt es ein Standard-Konto, das hier dem Beinamen „Silber“ trägt, bereits ab einer Mindesteinzahlungssumme in Höhe von 100,00 Euro (bzw. Dollar oder Euro) eröffnet werden kann. Dies aber bietet im Grunde eher Basisleistungen. Anspruchsvollen Händlern offeriert der Broker drei weitere Konto-Versionen, die durch den Zusatz „Gold“, „Platin“ und „Ava Select“ gekennzeichnet sind. In diesem Fall müssen bei Kontoeröffnung 1.000, 10.000 bzw. 100.000 Euro als Guthaben eingezahlt werden. Oder nachträglich verbucht werden, denn auch eine spätere Kontoumstellung ist grundsätzlich denkbar. Doch wie gelangt das Kapital aufs Konto? An dieser Stelle kann im Testbericht eher von einem klassisch orientierten Zahlungssystem gesprochen werden. Denn Zahlungen sind allein per Kreditkarte oder Banküberweisung durchführbar. Die modernen Online-Zahlungsmethoden sieht der Broker bislang nicht in seinem Portfolio vor.

Dafür verzichtet AvaTrade auf die Berechnung etwaiger Gebühren auf Ein- und Auszahlungen. Für die eigenen AvaTrade Meinungen müssen Händler wissen, dass die erste Einzahlungssumme über dieselbe Methode ausgezahlt werden muss. Erst danach kann ebenso so die andere Zahlungsmethode genutzt werden. Der Broker nennt als Grund die geltenden Anti-Geldwäsche-Regularien innerhalb der EU – vor allem hinsichtlich der Kreditkartenzahlung. Zu möglichen Gebühren sei gesagt, dass manche Bank oder Kreditkartengesellschaft eigene Kosten in Rechnung stellt für die Zahlungsabwicklung. Hier sorgt eine direkte Anfrage für Klarheit. Die Höhe der Einzahlungssumme ist die Basis für einen möglichen Neukundenbonus. Dieser wird ab einer Ersteinzahlung von mindestens 250,00 Euro vergeben. Für ein erstes Kennenlernen des umfangreichen Trading-Angebots des Brokers aus Irland eignet sich das auf einen Zeitraum von 21 Tagen befristete Demokonto, das zu Beginn mit 100.000 Euro ausgestattet wird. Möglich ist bei Bedarf ein Wechsel zwischen Demo- und Live-Konto, um so risikofreie Test-Positionen auch über das echte Konto nachzubilden.

2.) Professionelle AvaTrade Meinungen zum Support

KontaktDas Nonplusultra in puncto Kundenservice ist für das Gros der Trader die Chance, sehr schnell Antworten vom Kundenservice zu bekommen. Denn mitunter muss es im Alltag eines CFD- oder Devisen-Händlers recht schnell gehen. Der deutschsprachige Live-Chat war im Rahmen des AvaTrade Testberichts während der Handelswoche in der Zeit von 21.00 Uhr am Sonntag bis zum Freitag um 21.00 Uhr erreichbar. Zu Zeiten, in denen besonders rege gehandelt wird, kann es dazu kommen, dass alle Leitungen des Broker-Supports besetzt sind. In diesem Fall können Kunden (in spe) wahlweise die Hotline (mit 0800er Rufnummer) kontaktieren oder Anfragen per E-Mail absenden. Bei grundsätzlichen Anfragen ist der Mail-Kontakt ausreichend, akute Probleme klären Trader idealerweise über den telefonische Service des Brokers.

Weiterhin bietet AvaTrade einen Rückruf-Service, so dass Trader innerhalb eines selbst genannten Zeitraums kostenlose angerufen werden. Die meisten Fragen beantwortet ohnehin die Hilfsrubrik auf der Webseite. In Webinaren können sich Teilnehmer das nötige Wissen zum Handel mit Devisen, CFDs und nicht zuletzt dem ebenso angebotenen Optionshandel aneignen. Die zahlreichen Tutorials sind ebenfalls eine gute Ergänzung – nicht nur für Anfänger. Die „A-Z“-Übersicht mit allen Fachbegriffen, die Erklärungen der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren und die Videoschulungs-Angebote (mit allgemeinen Infos sowie Tipps zur Handelsplattform MT4) eignen sich ebenfalls nicht nur für Einsteiger, sondern können zugleich Gedächtnisstütze für erfahrene Trader sein.

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3.) Die Plattform-Auswahl bei AvaTrade in der Analyse

HandelsplattformWährend mancher Broker vorrangig auf eine einzelne Handelsplattform vertraut, zeichnet sich der Anbieter AvaTrade laut Testbericht durch eine ordentliche Bandbreite unterschiedlicher Plattformen aus. Im ersten Schritt geht es hier bereits um die verschiedenen Kontomodelle Silber, Gold, Platin oder Ava Select, die je nach Modell mit einigen Extra-Leistungen punkten können. „Select“-Trader etwa erhalten teils höhere Boni und Renditen sowie eine bessere und schnellere Beratung durch Experten. Erhältlich ist der „größte“ Account entweder ab 100.000 Euro Mindesteinlage oder einem Handelsvolumen von 1,0 Millionen Euro. Zum Einsatz kommt neben der Handelsplattform „AvaTrade“ der vielerorts angebotene „MetaTrader 4“, bei dem Händler auch automatisch über „Expert Advisors“ traden können. Bei allen Plattformen können Trader auf diverse Analyse-Tools und den AvaTrade-Risikomanager zugreifen. Mehr als 200 Finanzinstrumente können über den Broker gehandelt werden. Rund 20 davon sind Optionen, die einzig über die Plattform „Ava Options“ gehandelt werden.

Händler, die von Erfahrungen anderer Kunden des Brokers profitieren möchten, können die Handelsplattform „MirrorTrader“ verwenden, um auf diese Weise wahlweise rein manuell, teil- oder vollautomatisiert Paare zu handeln. Handelssignale aus der Community können hierbei die Grundlage bilden. Wird über die MT4-Plattform gehandelt, kann dies entweder mit fixen oder variablen Spreads erfolgen. Die Angebote AvaTrader und MT4 können sowohl webbasiert als auch per Download genutzt werden. Des Weiteren bietet der Broker kostenlose Mobile Apps für Windows-, Apple- und Android-Geräte. Für den Handel können Trader bei ihren Orders im FX-, CFD- oder Options-Handel auf die gängigsten Orderarten wie Limit-Orders, Entry-Orders oder klassisch Market Orders setzen. Hilfreich sind hierbei unter anderem die am dem Gold-Status zum Service gehörenden professionellen Handelssignale und Marktanalysen.

4.) Diese Transaktions-Minima sieht AvaTrade für den Handel vor

kostenWie bei allen Brokern gilt beim Anbieter AvaTrade, dass die Wahl der Instrumente im Erfahrungsbericht darüber entscheidet, welche Mindestanforderungen zu erfüllen sind. Werden ETF- oder Index-Instrumente getradet, setzt der Broker eine Untergrenze von zehn Einheiten an. 1.000 Einheiten müssen mindestens im Devisensektor gehandelt werden. Das Mindest-Lot im Bereich der etwa 20 handelbaren Options-Werte beträgt 10.000 Einheiten des jeweiligen Instruments. Aktien hingegen können durchaus als Einzelwerte in Positionen abgebildet werden. Mit welchem maximalen Hebel Trader vorgehen, entscheiden sie selbst vor allem durch die Plattform-Auswahl. Kommen die Plattformen AvaTrade und MirrorTrader zum Einsatz, liegt der maximale Hebel (in Verbindung mit fixen Spreads) bei 200:1, so dass mit 1,00 Euro Eigenkapital 200,00 Euro insgesamt bewegt werden können. Auch für AvaOptions gilt dieser Hebelwert. Bevorzugen Händler das Traden mit variablen Spreads, nennt der AvaTrade Erfahrungsbericht einen Hebel von bis zu 400:1.

5.) Regulierung und Einlagenschutz im AvaTrade Testbericht

RegulierungDie internationalen Regulierungsbehörden sind für unterschiedliche hohe Auflagen und Strenge bekannt. Ein Zeichen für die Seriosität des Broker-Angebots des Unternehmens AVA Trade EU Ltd. mit Sitz in Dublin ist gewiss die staatliche Regulierung durch die Central Bank of Ireland (CBI). Die irische Zentralbank setzt hohe Standards an und verlangt von ihren lizenzierten Mitgliedern regelmäßige Vorlagen aktueller Unternehmensberichte. Zugleich ist die Regulierung durch die Aufsicht eine Garantie dafür, dass der Broker alle wichtigen Standards für den Schutz seiner Kunden einhält und nutzt. Sollte es dennoch zu einem Schaden – etwa durch eine Zahlungsunfähigkeit des Brokers – kommen, die AvaTrade zur Last gelegt wird, greift eine Einlagensicherung, deren Höchstwert bei 50.000 Pfund liegt. Dieser Wert fällt ein gutes Stück höher aus als beispielsweise bei vielen Konkurrenten aus Zypern. Sicherheit bieten die Kontrollen Tradern auch dahingehend, dass Bonusangebote nicht allein als Kundenfang dienen, sondern tatsächlich vergeben werden.

AvaTrade Meinungen zur HandelsplattformAvaTrade Handelsplattform in der Vorschau

6.) Basiswerte – klare Trennung in verschiedene Sparten

Händler können sich ihre AvaTrade Meinungen mit Basiswerten aus mehreren Werten bilden. So gibt es neben dem CFD- und FX-Handel die hauseigene Options-Plattform, über die momentan immerhin 20 verschiedenen Optionen auf Devisen getradet werden können. Dies macht den Broker zumindest in gewisser Weise zu einem Allrounder, der in drei gängigsten Bereichen des Finanzderivat-Marktes vertreten ist. Deutlich mehr 100 CFDs können gehandelt werden, wobei sich diese auf mehrere Sparten wie ETFs, Obligationen, Devisen, Aktien, Rohstoffe und Indizes aufteilen. Rund 60 Instrumente stehen im Forex-Sektor für das Traden bereit. Im CFD-Bereich können sich Trader zwischen 17 Rohstoffen, 5 Fonds, 21 Indizes oder rund 100 Aktien entscheiden.

Im Options-Bereich wählen Händler je nach Vorliebe zwischen fixen und variablen Spreads. Insgesamt können so mehr als 200 Finanzinstrumente eingesetzt werden. Für den AvaTrade Testbericht bedeutet dies, dass Kunden des Brokers sehr flexibel vorgehen können, wobei gerade die Entscheidung für oder gegen variable Spreads von der bevorzugten Handelsplattform abhängig ist. Technisch können Trader mobil und stationär auf Chart-Tools zugreifen und Analysen vornehmen. Stets unter Berücksichtigung der berechneten Spreads, des maximalen Hebels und der geltenden Margin-Vorgaben. Die zuletzt genannten Daten fasst die Rubrik „Handelsbedingungen“ zusammen.

7.) Welchen Bonus können Händler erreichen?

BonusDer angegebene Maximalwert für den AvaTrade Bonus liegt im Moment bei 50 %. Dieser Wert gilt für alle Ersteinzahlungen bis 3.000 Euro, wobei der Broker als ersten Stufen Mindesteinlagen in Höhe von 250 Euro (150 Euro Bonus), 500 Euro (mit 250 Euro Bonus), 1.000 Euro (500 Euro Bonus) und eben die Summe von 3.000 Euro für einen Bonus von 1.500 Euro. Darüber hinaus können Händler ab einer Einzahlungssumme von 5.000 Euro einen Bonus von 2.000 Euro kassieren. 3.000 Euro Bonus gibt es bei Einzahlungen Bonus von mindestens 10.000 Euro, ab 50.000 Euro Ersteinzahlung erhalten Neukunden einen Bonus in Höhe von 10.000 Euro. Ableiten lässt sich daraus, dass der Broker mit seinem Bonus-Angebot wohl eher auf ganz normale Anleger abzielt, wobei mit dem Ava Select-Modell natürlich auch ein Konto für Vieltrader angeboten wird. Für jeden Bonus-Euro muss im Falle einer späteren Auszahlung mindestens ein Umsatz von 10.000 Euro erreicht werden. Dies gelingt dank des Tradings mit maximalem Hebel durchaus, denn bei einem Hebel von maximal 200:1 bewegen Trader mit 100,00 Euro Einsatz bis zu 20.000 Euro Gesamtkapital.

8.) Fazit zum Trading-Angebots des Brokers AvaTrade:

Schon die vier Konto-Versionen zeigen, dass der Broker aus Irland ein ganzheitliches Angebot unterbreiten möchte. Hinzu kommt, dass Trader verschiedene Plattformen nutzen können, um nicht nur mit CFDs und Devisenpaaren, sondern bei Interesse sogar mit FX-Optionen zu handeln. Die Konto-Wahl basiert vor allem auf der Ersteinzahlung, doch ein späterer Umstieg ist ebenso möglich.

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