CMC Markets verlängert Handelszeiten

- ChristianH_Redaktion - 83 Kommentare

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Der Germany 30 kann bei CMC Markets nun länger gehandelt werden als bisher. Bei dem Index Germany30 handelt es sich im Prinzip um eine Nachstellung des DAX. Diesen nutzen neben CMC Markets auch andere Broker und geben Tradern damit die Möglichkeit, den DAX als CFD zu traden. Mit CFDs bietet sich Tradern die Gelegenheit, nur eine Marge zu hinterlegen, um mit Aktien oder anderen Finanzinstrumenten zu handeln. Es ist möglich, Long- und Short-Positionen zu eröffnen. Durch die Hebelwirkung wiederum haben Trader die Chance, trotz vergleichsweise geringem Einsatz eine hohe Rendite zu erzielen. Wie bei jedem Finanzinstrument besteht allerdings auch immer die Gefahr, das eingesetzte Kapital zu verlieren.

Um diese beliebte Tradingoption zu erweitern, öffnet CMC Markets nun seine virtuellen Pforten von Montag, 8 Uhr, bis Freitag, 22 Uhr. In dieser Zeit können Kunden des Brokers die Werte aus dem Germany 30 fast durchgehend handeln. Der Germany 30 listet die 30 größten deutschen börsennotierten Unternehmen aus dem DAX. Laut Craig Inglis, Head of Germany & Austria bei CMC Markets, sei der Germany 30 der meist gehandelte Wert der Kunden. Daher möchte der Broker Tradern nun die Möglichkeit geben, den Germany 30 an Werktagen fast rund um die Uhr traden zu können.

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Rund-um-die-Uhr-Handel auch im UK 100 möglich

Allerdings wird das Traden zweimal am Tag kurz unterbrochen. Täglich finden von 22.15 bis 22.30 Uhr und von 23 bis 0 Uhr kurze Pausen statt. In dieser Zeit kann keine Position geöffnet oder geschlossen werden. Der „Rund-um-die-Uhr“-Handel ist übrigens auch im UK 100 möglich. Dieser bildet den britischen Leitindex FTSE 100 ab. Gerade für aktive Trader, die nicht nur die deutschen Börsen im Blick behalten möchten, sondern auch auf den internationalen Börsen handeln, ist die Ausweitung der Handelszeiten bei CMC Markets interessant. Die verlängerten Handelszeiten sind jedoch auch für Trader von Vorteil, die kurzfristig auf aktuelle Entwicklungen an den internationalen Märkten reagieren möchten.

Börsenhandelszeiten in Deutschland

Die Börsenhandelszeiten unterscheiden sich weltweit sehr stark. Meist gibt es eine Haupthandelszeit, doch durch den Einzug moderner Technik wurden die Handelszeiten und auch die Handelstage vielerorts ausgeweitet. Auch die Globalisierung und die Einführung neuer handelbarer Finanzinstrumente trugen zu dieser Entwicklung bei. An vielen Börsen gibt es daher einen Früh- und einen Späthandel, meist von 8 bis 9 Uhr am Morgen und von 20 bis 22 Uhr am Abend. Auch die handelbaren Produkte wie Aktien, ETFs und Derivate sowie die Berechnung der Indizes unterliegen den unterschiedlichen Handelszeiten an der Börse.

An der Börse Frankfurt kann man in der Regel zwischen 8 und 20 Uhr am Handel teilnehmen. Dies ist die Haupthandelszeit an der wichtigsten deutschen Börse. Der Früh- und Späthandel kommt optional dazu. Der XETRA-Handel ist von 9 bis 17:30 Uhr möglich. Auch an den anderen deutschen Börsenplätzen ist eine Handelszeit von 8 bis 20 Uhr üblich. Eine Ausnahme bildet die Tradegate Exchange in Berlin mit einer Handelszeit von 8 bis 22 Uhr.

Die Spreads bei CMC Markets anhand eines Beispiels

Die Spreads bei CMC Markets anhand eines Beispiels

Börsenhandelszeiten im Ausland

Im europäischen Ausland variieren die Handelszeiten stark. Während die London Stock Exchange von 9 bis 17:30 Uhr (10 bis 18:30 Uhr deutscher Zeit) geöffnet ist, kann man seine Trades an der EURONEXT in Paris zwischen 8 und 20 Uhr durchführen. An der New York Stock Exchange ist der Handel täglich von 9:30 Uhr bis 16 Uhr (15:30 bis 22 Uhr deutscher Zeit) möglich. Die Handelszeiten weiterer amerikanischer Börsen bzw. Indizes sind ähnlich. Und wer von Deutschland aus den Handel an der Tokyo Stock Exchange im Auge behalten möchte, muss die Nacht dafür aufwenden: Hier findet der Handel zwischen 9 und 16.30 Uhr (1 bis 8:30 Uhr deutscher Zeit) statt.

Mit der Verlängerung der Handelszeit ermöglicht CMC Markets Tradern nun, auch nach Ende der XETRA-Handelszeiten beispielsweise die amerikanischen oder asiatischen Börsen zu beobachten. So können Trader zügig auf neueste Entwicklungen reagieren; gleichzeitig wird hierdurch auch das Risiko von Kurslücken gesenkt. Die reduzierte Slippage verringert zudem das Verlustrisiko der Trader.

Slippage-Effekt beim Devisenhandel

Der sogenannte Slippage-Effekt entsteht beim Handel mit Devisen. Der Trader platziert eine Order, aber der Markt bewegt sich sehr schnell. So wird das vom Trader gesetzte Limit zunächst überschritten und fällt danach wieder zurück. Unter Slippage versteht man daher die Differenz zwischen dem erwarteten und dem tatsächlich abgerechneten Kurs innerhalb eines Ordervorgangs. Der Trader glaubt zunächst, mit seiner Tradingentscheidung richtig zu liegen oder liegt in der Tat richtig, weil sein Broker nicht handelt, wenn der Markt die gesetzten Limits erreicht. Der Slippage-Effekt wirkt sich oftmals zugunsten des Brokers aus. Wenn sich die Märkte schnell bewegen, kann der Slippage beim Forex-Handel häufig vorkommen. Der Grund hierfür ist das sogenannte „matching“, der Zeitpunkt zwischen Ordererteilung und Orderzusammenführung. Viele Broker haben sich verpflichtet, Slippage-Praktiken nicht unter normalen Marktbedingungen anzuwenden. Dennoch tritt dieser Effekt besonders in flachen Märkten oft ein.

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CMC Markets – Broker mit Schwerpunkt auf CFD und Forex

CMC Markets legt seinen Schwerpunkt auf den Handel mit CFDs und Forex. Beim CFD-Handel haben die Trader die Wahl zwischen mehr als 10.000 Werten aus über 20 Märkten. Indizes zählen ebenso dazu wie Aktien und Rohstoffe. Dazu kommen über 340 Währungspaare. Alle Finanzinstrumente können short oder long gehandelt werden. Der Broker berechnet eine Gebühr, wenn Trader mit diesen Instrumenten auf die Entwicklung von Aktienkursen setzen möchten. Hinzu kommt beim Handel mit Differenzkontrakten ein bestimmter Spread. Die Höhe des Spreads ist von der Beliebtheit des Instruments abhängig und ändert sich von Zeit zu Zeit. Gerade für besonders beliebte Währungspaare wie Euro und US-Dollar ist der Spread in der Regel jedoch sehr günstig.

Umfangreiche Handelsplattform

Um den Trader viele technische Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, entwickelte der Broker CMC Markets seine Handelsplattform NextGeneration selbst. Die Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt und an die Anforderungen der Kunden angepasst. Seit 2015 haben Trader bei dem Broker auch die Möglichkeit, mit einer garantierten Stopp-Loss-Order und Hedging zu arbeiten. So haben Händler ihr Risiko besser unter Kontrolle.

Über NextGeneration ist der Handel direkt aus den Charts möglich. Außerdem lassen sich das Layout und die technischen Indikatoren für Charts individuell anpassen. Hinsichtlich der Charts hat der Trader die Wahl zwischen verschiedenen Typen wie Renko oder Point & Figure. Die Chartintervalle schwanken zwischen einer Sekunde und einem Monat. Zudem haben Trader bei CMC Markets auch Zugriff auf aktuelle News und einen Wirtschaftskalender.

Bei CMC Markets handeln Trader über die Plattform NextGeneration.

Bei CMC Markets handeln Trader über die Plattform NextGeneration.

Aus- und Weiterbildung im Blick

Gerade besonders aktive Trader profitieren bei CMC Markets von zahlreichen Vorteilen. Der Broker legt jedoch auch einen großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung seiner Trader und bietet zahlreiche Webinare zu Themen wie Risiko- und Moneymanagement an. Das deutsche und internationale Research-Team von CMC Markets bietet regelmäßig Marktkommentare an. Darüber hinaus können sich Trader im Chartforum untereinander austauschen und mit den Analysten diskutieren. So entstehen immer wieder neue Handelsansätze und Ideen für das Trading.

CMC Markets erhielt in den vergangenen Jahren einige Auszeichnungen. So wurde der Broker im Rahmen der diesjährigen Wahl von BrokerWahl.de zum „CFD Broker des Jahres“ ernannt. Zudem verfügt der Broker über langjährige Erfahrung in der Finanzwelt. Das Unternehmen wurde bereits 1989 in London von Peter Cruddas gegründet; damals als reiner Devisenbroker. Heute werden rund 30 Millionen Transaktionen pro Jahr über die Handelsplattform des Brokers abgewickelt. Hinsichtlich der Kundenzahl gehört CMC Markets zu den erfolgreichsten Brokern in Deutschland. Die Zweigniederlassung für den deutschsprachigen Raum befindet sich in Frankfurt am Main, der Hauptsitz in London.

Fazit

Mit der Erweiterung der Handelszeiten für den Germany 30 bietet CMC Markets seinen Trader nun die Möglichkeit, auch nach Handelsschluss an der Frankfurter Börse einen Blick auf die Börsen in Übersee zu werfen. So können Trader schnell auf Veränderungen am Markt reagieren. Der Schwerpunkt von CMC Markets liegt auf dem Handel mit CFDs und Forex. Hierfür bietet der Broker Tradern eine moderne Handelsplattform.

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