Aktionärsbank – der Discountbroker von Flatex

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Flatex gilt als einer der innovativen Onlinebroker. Das in Kulmbach ansässige Unternehmen bietet Anlegern seit Beginn des Jahres 2014 einen neuen Service in Form der Tochtergesellschaft Aktionärsbank. Dabei handelt es sich um einen Broker, der eine Vielfalt von Handelsmöglichkeiten bereithält. Neben dem klassischen Aktienhandel steht auch der Handel mit Anleihen, Fonds und ETFs, Forex, CFDs und Zertifikaten und Derivaten zur Verfügung. Zielgruppe der Aktionärsbank sind diejenigen Anleger, welche zu niedrigsten Konditionen traden möchten.

Neue Bank – neue Preise

Im Aktienhandel setzt die Aktionärsbank voll auf Flatfees. Im außerbörslichen Handel sind Trades bereits ab 5,90 Euro möglich, der Xetra startet bei 6,89 Euro und an den US-Börsen können Anleger ab 19,90 Euro einsteigen. Trader, die sich eher an einer Anlage in Investmentfonds orientieren, profitieren von 50 Prozent Ausgabeaufschlag oder im außerbörslichen Handel von 0 Euro Ordergebühr. Voraussetzung ist die Abwicklung über einen Premiumpartner der Aktionärsbank. Details dazu finden sich auf dem Fachportal depotvergleich.com, welches einen der jüngsten Akteure im Wertpapiergeschäft einem umfangreichen Test unterzogen hat.

Der Online-Markt boomt

Wie der Fokus in seiner Ausgabe vom 24.2.2014 den Bundesverband deutscher Banken zitiert, scheint der Onlinemarkt ungebrochen. Die Zahlen sprechen für sich. Verzeichnete das Onlinebanking im Jahr 2004 noch 30 Millionen Nutzer, waren es im ersten Halbjahr 2013 bereits 45 Millionen Anwender. Auf den ersten Blick sollte der Markt mit Anbietern eigentlich gesättigt sein. Dennoch treten immer wieder Nachzügler auf, die mit neuen Gebührenmodellen versuchen, ein Stück des Kuchens für sich zu ergattern. Sei es die Aktionärsbank, die mit Dumpingpreisen Kunden anlockt, seien es Anbieter, die Flatratemodelle anbieten.

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Aktionärsbank trägt neuen Handelsgewohnheiten Rechnung

Die breite Masse der Anleger denkt beim Handeln an Aktien, Anleihen oder Fonds. Auch wenn der Handel mit Forex oder CFDs immer größere Kreise zieht, werden diese Produkte bei Weitem noch nicht von allen Direktbanken zur Verfügung gestellt. Mit ihrem Handelsangebot richtet sich die Aktionärsbank aber auch an die Trader, die sich innovativen Finanzprodukten mit höherem Risiko aber auch höherer Rendite zuwenden. Das Pflichtblatt der Börsen Düsseldorf, Stuttgart, München, Berlin und Hamburg, „Börse am Sonntag“, widmet sich dem Thema CFDs ausführlich und gibt gerade Einsteigern wertvolle Hinweise auf den Umgang mit Differenzkontrakten. Tatsache ist, dass sich das Anlagesegment nicht nur durch das Aufkommen von Zertifikaten in den letzten 20 Jahren verändert hat, sondern immer wieder innovative Finanzinstrumente auf den Markt kommen werden und den einen oder anderen Anleger ansprechen. Solange sich die Geschäfts- und Filialbanken hier bedeckt halten, ist es kein Wunder, dass das Onlinebanking steigt und die Zahl der Onlineanbieter zulasten der Institute vor Ort ansteigen wird.
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