Wie funktioniert der Aktienhandel & die Börse?

Eingefleischte Börsianer sind der festen Überzeugung, dass es nichts Spannenderes gibt, als den Aktienhandel. Anleger, die bislang nur mit Spareinlagen vertraut sind, haben häufig die Befürchtung, an der Börse Geld zu verlieren. Es ist also angebracht sich die Frage zu stellen: Wie funktioniert Börse? Börsenkurse geben nach, das ist richtig. Börsenkurse steigen aber auch wieder, wie die Vergangenheit immer wieder dokumentierte. Selbst nach dem schlimmsten Crash war es nur eine Frage der Zeit, meist von einigen Jahren, bis das nächste Allzeithoch erreicht wurde. Spareinlagen dagegen sind inflationsanfällig. Nicht nur ein bisschen, sondern der Kaufkraftverlust und damit die Wertminderung des Guthabens sind garantiert. Aktien gelten als Sachwerte. Und Sachwerte wiederrum sind vergleichsweise inflationsresistent. Preissteigerungen oder steigende Lohnkosten werden an die Abnehmer weitergegeben, der Kurs einer Aktie bleibt davon weitgehend unberührt. Wer diese Vorteile des Aktienhandels erkannt hat, hat bereits einen Eindruck davon, wie Aktien kaufen für Anfänger am besten umgesetzt werden kann.

Themenicon Stopp-LossWie funktioniert Börse? Der Kurs einer Aktie spiegelt nicht nur den aktuellen Wert eines Unternehmens wieder, sondern ist eine Prognose auf künftige Erträge. Dieser Aspekt ist bei der Beleuchtung der Frage „Wie funktioniert der Aktienhandel?“ unerlässlich. Wissenswert für alle Händler in spe: Aktienhandel ist keine Hellseherei, sondern basiert auf der Studie des jeweiligen Unternehmens, seiner Mitbewerber, des Marktsegmentes und der gesamten Volkswirtschaft. Vor allem im kurzfristig orientierten Handel spielt auch die Chartanalyse bzw. Technische Analyse eine Rolle. Aktienhandel für Einsteiger ist keine Hexerei, sondern eine Art von Ausbildung, welche sich im Grunde leicht erlernen lässt. Zumindest, wenn sich Anleger an bestimmten Vorgaben orientieren und nicht blind aufgrund von heißen Tipps der Nachbarn drauf los spekulieren.

Aktienhandel für Privatanleger (Foto: www.freiverkehr.de)

Der Aktienhandel ist schon lange nicht mehr nur institutionellen Anlegern vorbehalten

Wie funktionieren Aktien?

Themenicon HandelsplattformBevor man die Funktionsweise von Aktien verstehen kann, muss man die Frage „Was sind Aktien?" beantworten. Aktien repräsentieren nichts anderes als Unternehmensanteile. Ist ein Unternehmen börsennotiert, so sind die Aktien über eine Börse handelbar, was zur eigentlichen Frage „wie funktionieren Aktien?" führt.

Der Aktienkurs gibt ständig Auskunft darüber, wie die Marktteilnehmer den aktuellen Wert des Unternehmens einschätzen. Der Kurs wird durch Angebot und Nachfrage gebildet und zeigt zu welchem Wert (in Deutschland gemessen in Euro) ein Unternehmensanteil zuletzt den Besitzer gewechselt hat. Dadurch kann der Aktienkurs praktisch sekündlich durch tausende von einzelnen Transaktionen steigen oder fallen. Für einen Anleger bietet die Börse die Möglichkeit, jederzeit eine Aktie und damit einen Unternehmensanteil an einem bestimmten Unternehmen zu erwerben, sofern der Anleger den aktuellen Kurs als für ihn günstig oder attraktiv befindet. Schüttet das Unternehmen einen bestimmten Anteil am Gewinn an seine Aktionäre aus (Dividende) so hat der Anleger ab dem Kaufzeitpunkt auch Anspruch auf diese meist jährliche Dividendenzahlung. Es besteht natürlich auch jederzeit die Möglichkeit, seine Aktien wieder über die Börse zu veräußern. Im sogenannten Daytrading erfolgt dies sogar innerhalb eines Handelstages und oft mehrfach, während langfristig orientierte Investoren, beispielsweise US-Starinvestor Warren Buffett, ihre Aktien bzw. Unternehmensbeteiligungen über Jahre oder Jahrzehnte im Portfolio halten.

Die wichtigsten Schritte zum Aktienhändler

Themenicon TippsBereits bevor man sich auf die Suche nach dem besten Aktienbroker machen kann, sollte man sicherstellen, dass man selbst alle nötigen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Aktienhandel erfüllt. Bringt man bislang noch gar keine Erfahrungen im Börsengeschäft mit sich, sollte man deshalb zunächst Fachlektüre wälzen und sich mit erfahrenen Tradern persönlich auseinandersetzen – Onlineforen und soziale Netzwerke können hier von Nutzen sein. Schließlich finden sich im Web auch zahlreiche Aktienhandel-Ratgeber, von denen angehende Trader profitieren können – ebenso wie von informativen YouTube-Kanälen, in denen nicht nur aktuelle Ereignisse sowie deren Auswirkung auf die Kursverläufe beleuchtet, sondern auch grundlegende Informationen zum Börsengeschäft erläutert werden.

Hat man sich schließlich einen umfangreichen Erfahrungsschatz zum Wertpapierhandel angeeignet, steht der Depoteröffnung nichts mehr im Wege – allerdings sollte man zunächst ein risikofreies Musterdepot nutzen und sich zudem das Bildungsangebot mancher Unternehmen zunutze machen.

Die 7 Schritte zum Aktienhändler:

  1. Fachlektüre kaufen, lesen und verstehen
  2. Persönliche Kontakte zu erfolgreichen Tradern durch Onlineforen und soziale Netzwerke pflegen
  3. Akteinhandel-Ratgeber von Experten im Weg studieren
  4. Innovatives Lernen durch YouTube-Kanäle
  5. Theoretische Erfahrungen mit dem Bildungsangebot der Anbieter
  6. Praktische Erfahrungen im Musterdepot
  7. Die Depoteröffnung – der Handel mit realem Kapital

Wie funktioniert Börse? 4 Tipps für den Aktienhandel

Tipp 1: Wahren Sie Geduld

Andre Kostolany, der inzwischen verstorbene Börsenguru, sagte einmal, Aktien solle man kaufen, in das Depot legen und erst einmal zehn Jahre schlafen. Und in der Tat zeigt sich: Der Zeitfaktor ist entscheidend. Das berühmte Chart des US-Analysehauses Ibbotson, „Stocks, Bonds, Bills and Inflation“, zeigt deutlich, dass seit 1927 die Aktienkurse langfristig nur einen Weg kennen – den nach oben. Politische oder ökonomische Krisen zeigen sich in der langfristigen Betrachtung fast schon als Marginalien.

Tipp 2: Beschränken Sie Ihr Portfolio

Aktienhandel für Einsteiger bedeutet auch, sich zu Beginn auf wenige Titel zu konzentrieren. Da Kursschwankungen bei den so genannten „Blue Chips", den multinationalen Konzernen, weniger drastisch ausfallen als bei Aktien von den Nebenmärkten, sind diese für den Start des Handels mit echtem Geld aus Expertensicht besser geeignet. Wenige Titel machen es leichter, sich permanent mit allen relevanten Informationen zu versorgen und auf dem Laufenden zu bleiben. Die Vergrößerung des Anlagehorizontes erfolgt dann automatisch mit wachsender Sicherheit in der Materie.

Tipp 3: Beachten Sie Ihre Ziele

Wer erfolgreich mit Aktien handeln möchte, sollte sich an den großen Tradern orientieren. Diese setzen sich Kursziele. Sind diese erreicht, wird der Gewinn unabhängig davon realisiert, ob es noch Luft nach oben gibt oder nicht. Gleiches gilt auch bei möglichen Kursrückgängen. Hier spricht man von einem so genannten Stopp Loss.

Wer aktiv traden möchte und nicht in Analogie zu Kostolany agiert, muss sich auch Kursziele bei rückläufigen Börsen setzen und Aktien im Zweifelsfall verkaufen. Diese Strategie beim Aktien handeln ist gegensätzlich zu der Variante, bei fallenden Kursen nachzukaufen, um den Durchschnittsgewinn zu erhöhen. Aktienhandel online für Einsteiger heißt, sich mit den unterschiedlichen Strategien vertraut zu machen. Denn die Börse ist eben kein Glücksspiel, sondern zeigt wiederkehrende Muster, die man schlicht kennen muss, um dauerhaft erfolgreich zu traden.

Tipp 4: Betreiben Sie Chartanalysen

Aktien kaufen für Anfänger basiert zum einen auf der Grundlage von Markt- und Unternehmensanalysen, zum anderen auf dem Beherrschen von Chart-Techniken. Das Lesen eines Charts sollte daher früher oder später auch zum Handwerkszeug beim Aktienhandel für Einsteiger gehören.

Wie findet man den besten Aktienbroker?

Brokervergleiche helfen bei der Suche nach dem besten Depot

Das Kaufen von Aktien und der Aktienhandel generell erfolgt ganz einfach an der Börse. Aber wie funktioniert die Börse? Um das zu verstehen sind eigene Erfahrungen essentiell. Dafür benötigt man aber zunächst noch einen Broker und ein Aktiendepot. Die besten und günstigsten Anbieter finden sich heute unter den Onlinebanken. Um den besten Depotanbieter oder Aktienbroker zu finden, ist in der Regel eine lange und aufwendige Recherche vonnöten – allerdings können Vergleiche wie unser Aktiendepot Vergleich auf der Suche nach dem besten Aktienbroker selbstverständlich von großem Nutzen sein. Holt man darüber hinaus auch noch die Ratschläge erfahrener Händler ein, die mit ihrem Depotanbieter zufrieden sind, kann man sich auch hier Tipps für die Suche nach dem besten Aktienbroker geben lassen. Zu guter Letzt ist es selbstverständlich in jedem Fall nötig, sich selbst ein Bild vom Angebot zu machen – indem man beispielsweise umfangreiche Erfahrungsberichte durchstöbert oder ein Musterdepot des bevorzugten Anbieters nutzt, mit dem er risikofrei das Angebot des Unternehmens kennenlernen kann.

Was macht einen guten Aktienbroker aus?

Themenicon AktienhandelAuch im Aktienbroker Vergleich gibt es den einen oder anderen Faktor, der bei der Suche nach dem besten Aktiendepot von großem Interesse ist, während andere Angaben lediglich als „schmückendes Beiwerk“ angesehen werden können und zur Kundenfreundlichkeit des Anbieters beitragen. Dabei sind die individuellen Anforderungen beim Aktienhandel verschieden. Doch von besonders großem Interesse sollten dabei zunächst immer die Regulierung und die Einlagensicherung des Anbieters sein, da diese zu einem sicheren Umgang mit Kundengeldern und –Daten beitragen und im Falle einer Insolvenz des jeweiligen Unternehmens mit der Absicherung des Anlegerkapitals betraut werden. Als besonders zuverlässig haben sich dabei insbesondere deutsche Institutionen wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als vertrauenswürdige Regulierungsbehörde sowie der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e. V. erwiesen, über welchen die Einlagensicherung deutscher Unternehmen besonders häufig vonstattengehen.

Darüber hinaus sind für einen erfolgreichen Handel selbstverständlich auch die Konditionen des jeweiligen Anbieters von großer Bedeutung: Seriöse und kundenfreundliche Unternehmen bieten ihre Depots grundsätzlich immer ohne eine Depotführungsgebühr an – auch in unserem Aktiendepot Vergleich finden sich ausschließlich Anbieter, die keinerlei Depotführungsgebühren erheben. Neben den Depotführungsgebühren sind auch die Kosten pro Order und die daraus resultierenden Gesamtkosten pro Monat für den Händler von Interesse – als besonders kundenfreundlich hat sich dabei eine Flatfee erwiesen, mit welcher der Kunde insbesondere beim volumenstarken Handel viel Geld sparen kann.

Kunden sollten die Konditionen beachten (Foto: Fotolia, C)

Auf der Suche nach dem besten Anbieter sollten Kunden auch die Konditionen beachten

Schließlich spielt auch das Serviceangebot bzw. das vorhandene Musterdepot des Favoriten auf der Suche nach dem besten Aktiendepot eine große Rolle: Ein umfangreiches Serviceangebot mit kundenfreundlichen Funktionen und einem informativen Bildungsangebot für Einsteiger und Fortgeschrittene gehört ebenso zum Angebot eines seriösen und kundenfreundlichen Brokers wie ein kostenfreies und unverbindliches Musterdepot, mit welchem der Einsteiger erste Erfahrungen im Börsenhandel sammeln kann – doch nicht nur unerfahrene Anfänger können von einem solchen Musterdepot profitieren.

Die wichtigsten Kriterien eines guten Aktiendepot Anbieters:

  • Zuverlässige Regulierung und Einlagensicherung – bestenfalls nach deutschem Recht
  • Kundenfreundliche und realistische Handelskonditionen
  • Ansprechendes Serviceangebot für Profis und Einsteiger mit kostenlosem Musterdepot

Die 3 größten Vorteile eines Musterdepots

Themenicon DemokontoDas Aktiendepot muss auf jeden Fall beim Aktienhandel die Möglichkeit eines kostenlosen Musterdepots bieten. Eine „Aktien Anleitung“ ist das zwar nicht, jedoch bieten viele Onlinebroker umfassende Marktanalysen und Einschätzungen von Experten. Diese lassen sich in einem Musterdepot nachvollziehen, ohne dass gleich echtes Geld eingesetzt werden muss. Kurse an der Börse schwanken. Wo es Gewinner gibt, finden sich immer auch Verlierer – mithilfe eines Musterdepots gewinnen Einsteiger jedoch an Sicherheit und zählen langfristig vielleicht auch zu den Gewinnern.

Ein Musterdepot ist risikofreies Depot mit virtuellem Kapital und bringt zahlreiche Vorteile mit sich, von denen nicht nur Einsteiger, sondern auch Fortgeschrittene und Experten profitieren können. Die 3 größten Vorteile eines solchen Musterdepots möchten wir hier kurz vorstellen.

Vorteil 1: Anfänger können Erfahrungen sammeln

Dieser Vorteil ist in der Regel nicht zu übersehen: Unerfahrene Einsteiger im Börsenhandel können ihr Musterdepot nutzen, um erste wertvolle Erfahrungen zu sammeln – und das ohne reale Verluste. Aus diesem Grund sollten Anfänger es sich auf keinen Fall nehmen lassen, ein Musterdepot zu nutzen, sofern dieses bei ihrem Favoriten verfügbar ist: Mit einem Musterdepot können Einsteiger ihre ersten Orders eröffnen, erfolgreiche Handelsstrategien entwickeln und sich mit Stop- und Limitfunktionen vertraut machen, ohne reales Kapital zu riskieren.

Vorteil 2: Fortgeschrittene können Handelsstrategien testen

Hat der Trader den Status „Anfänger“ überschritten, hat er bereits die wichtigsten Grundsätze des Wertpapierhandels verinnerlicht und erste wertvolle Erfahrungen im Börsenhandel gesammelt. An diesem Punkt kann sich der Händler als „Fortgeschrittener“ bezeichnen – vielleicht wurden bereits erste Erfolge erzielt, vielleicht aber auch nicht. Aus diesem Grund sollten auch Fortgeschrittene unbedingt ein Musterdepot nutzen, um verschiedene Handelsstrategien testen zu können, ohne reale Verluste einfahren zu müssen. So optimieren sie ihre Handelserfahrung innerhalb kurzer Zeit und steigen so schließlich zu einem Trading-Experten auf.

Vorteil 3: Experten können Plattformen ausprobieren

Zugegeben: Experten benötigen ein Musterdepot nicht mehr ganz so dringend wie Einsteiger oder Fortgeschrittene – trotzdem kann auch ein solches Demodepot für erfahrene Trader von Nutzen sein. Diese können mithilfe des risikofreien Handels nämlich unterschiedliche Plattformen auf die Probe stellen, um schließlich über genau die Software handeln zu können, mit der sie am besten zurechtkommen. Durch falsch platzierte Klicks oder durch fehlerhafte Funktionen entstehen somit keinerlei reale Verluste und der Händler kann trotzdem genau abwägen, ob er mit der jeweiligen Plattform einen erfolgreichen Handel realisieren kann oder ob ein effizientes Trading damit nicht möglich ist.

Die besten Depot-Anbieter für den Aktienhandel im Überblick

Themenicon OptionsscheineWer sich als angehender Trader ein umfangreiches Hintergrundwissen angeeignet hat, kann sich im nächsten Schritt auf den Aktiendepot Vergleich stützen, um den besten Broker zu finden. Tatsächlich ist die Wahl des passenden Brokers ein entscheidender Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen Handel.

In unserem umfangreichen Vergleich haben wir unterschiedliche Broker unter die Lupe genommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass der Broker DEGIRO das beste Angebot hat. Es überzeugt mit niedrigen Kosten, einer hervorragenden Handelsplattform und einen ausgezeichneten Kundenservice.

Broker DEGIRO: Hervorragende Konditionen

  • Kostenlose Depotführung
  • Ab 2,00 Euro zzgl. 0,008 %  pro Trade (Xetra)
  • Handel an den wichtigsten deutschen Börsen; zahlreiche Handelsplätze weltweit (u. a. USA, Europa, Kanada, Asien)

Der Broker DEGIRO begeistert mit seiner kostenlosen Depotführung und -eröffnung. Das Handelsangebot ist breit aufgestellt, sodass sowohl Aktien als auch Fonds, Zertifikate und Optionen an internationalen Börsen günstig gehandelt werden können. Zwar erwartet Trader hier keine Akademie oder ein umfangreiches Schulungsangebot, doch der niederländische Broker stellt auf seiner Website ein nützliches Help Center zur Verfügung. Dazu kommt ein ausgezeichneter Kundenservice mit hoher Fachexpertise.

CapTrader: Hohe Mindesteinlage

  • Kostenlose Depotführung
  • 5,- € pro Order
  • 60,- € Gesamtkosten pro Monat

Als Zweitplatzierter hat sich in unserem Aktiendepot Vergleich das deutsche Unternehmen CapTrader erweisen können: CapTrader überzeugte im Test durch eine kostenfreie Kontoführung, eine professionelle Handelsoberfläche und durch die Möglichkeit, Managed Accounts zu führen. Aufgrund der hohen Mindesteinlage von 4.000 € ist CapTrader allerdings eher ein geeigneter Depotanbieter für erfahrene Trader.

LYNX Broker: Umfangreiche Weiterbildung

  • Kostenlose Depotführung
  • 5,80 € pro Order
  • 69,90 € Gesamtkosten pro Monat

LYNX Broker konnte sich im Aktiendepot Vergleich als Drittplatzierter etablieren. Dabei überzeugte das Unternehmen durch ein deutsch-niederländisches Regulierungsumfeld sowie durch ein umfangreiches Bildungsangebot – allerdings fällt auch hier eine Mindesteinlage von 4.000 € an, die in erster Linie erfahrene Trader mit großem Kapital anspricht.

Überblick: Wie funktioniert Börse? Das ist beim Aktienhandel wichtig

  • Anleger sollten verschiedene Faktoren beachten, um den Aktienhandel zu verinnerlichen: Dabei ist beispielsweise Geduld für einen erfolgreichen Aktienhandel unbedingt vonnöten, Anleger sollten sich auf ein kleines Portfolio beschränken, selbst gesteckte Ziele einhalten und sich schließlich auch mit Analyseformen auseinandersetzen.
  • Ein erfolgreicher Aktienhändler entsteht durch umfangreiche Recherche mit Fachlektüre, den Austausch mit anderen Tradern, die Informationsbeschaffung durch Ratgeber und Videoportale, die Bildungsangebote der Anbieter und schließlich durch die praktische Übung im Musterdepot.
  • Den besten Aktienbroker finden Anleger durch Vergleiche wie unseren Aktiendepot Vergleich, durch den Austausch mit zufriedenen Kunden und durch zuletzt durch praktische Erfahrungen im Musterdepot des Favoriten.
  • Ein guter Aktienbroker definiert sich in erster Linie durch ein zuverlässiges Sicherungsumfeld mit einer vertrauenswürdigen Regulierung und Einlagensicherung sowie durch kundenfreundliche Konditionen und einer kostenfreien Depotführung. Auch das Serviceangebot sowie ein Musterdepot eines Anbieters sind für den Anleger von großer Bedeutung.
  • Ein Musterdepot birgt drei große Vorteile für Einsteiger, Fortgeschrittene und Experten. Einsteiger können risikofrei erste Erfahrungen im Börsenhandel sammeln, Fortgeschrittene können verschiedene Tradingstrategien auf die Probe stellen, ohne reale Verluste einfahren zu müssen und auch Experten können neue Handelsplattformen testen, ohne reale Einzahlungen machen zu müssen. All diese Punkte werden Ihnen bei der Frage helfen: „Wie funktioniert Börse?"

Fazit: Wie wird man zum Aktienhändler?

Themenicon ErfahrungsberichtUm erfolgreich Aktien handeln zu können, sollten Anleger verschiedene Faktoren beachten und genügend Geduld mitbringen, sich auf ein übersichtliches Portfolio beschränken und gesteckte Ziele einhalten. Auch genug Erfahrung mit verschiedenen Analyseformen sind für einen erfolgreichen Aktienhandel von großer Bedeutung. Um selbst Erfahrungen sammeln zu können sollte der Trader sich umfangreich weiterbilden. Hierfür können nicht nur Fachlektüre, sondern auch Ratgeber, Videoportale und Internetforen sowie die Bildungsangebote der Anbieter und nicht zuletzt auch Musterdepots von Nutzen sein. Unser Aktiendepot Vergleich hat indes verschiedene Anbieter unter die Lupe genommen und dabei Faktoren wie Sicherungsumfeld, Konditionen und Service detailliert vorgestellt.

Foto: www.freiverkehr.de, Fotolia, C

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