Jetzt Aktiendepot übertragen und Prämie kassieren

Tagesgeldkonten mit hohen Zinssätzen sind keine Seltenheit und zielen auf die Bindung von Geldmitteln ab. Auf diese Weise können die hauseigenen Broker im Handel flexibler agieren und noch kundenorientierter handeln. Die mit Prämien in Verbindung stehenden Zinssätze gelten für eine Einzahlungshöchstgrenze und sind für einen bestimmten Zeitraum festgelegt.

  • Die Aktiendepot Übertragung kann vom Depot Inhaber selbst durchgeführt werden.
  • Das bisherige Aktiendepot kann bestehen bleiben oder vollständig gekündigt werden.
  • Prämien werden auch bei Beibehaltung des alten Aktiendepots ausgegeben.
  • Damit Prämien ausgegeben werden, müssen die Konditionen des Depot Anbieters erfüllt sein.
  • Die Depot Übertragung ist in der Regel kostenlos und wird vom neuen Depot Anbieter unterstützt.
  • Die Einsparung von Kosten durch den Depotgebühren Vergleich bewirkt einen direkten Anstieg der Rendite

Die Übertragung eines Aktiendepots

Aktienhandel

Werden die Voraussetzungen für die Depot Übertragung eines anderen Depot Anbieters erfüllt, ist die Auflösung des bisherigen Depots keine Bedingung. Möchte man allerdings den vollen Umfang der Prämie und damit für optimale Bedingungen bei Depot Übertragung sorgen, ist die Depot Kündigung bindend (das könnte sie auch interessieren: Depot anlegen).

Aktiendepot umziehen mit Prämie sorgt in der Regel für eine sofortige Verbesserung im Gewinn-Kosten-Verhältnis. Vor dem Aktiendepot übertragen ist zu entscheiden, wie es mit dem Depot weiter gehen soll. Sollen Wertpapiere im alten Depot verbleiben und nur die zur Erfüllung der Prämienbedingungen erforderlichen Wertpapieranteile übertragen werden? Oder freut man sich auf einen besseren Service, kostenfreie Führung von Depot- und Verrechnungskonto und der Möglichkeit, täglich einen erfahrenen Ansprechpartner zu haben?

Die Gründe für das Aktiendepot übertragen sind meist so individuell wie vielfältig. Für die Übertragung muss der neue Depot Anbieter über den Übertragungswunsch informiert werden. Es folgt die Einrichtung eines neuen Depots. Nun kann das bestehende Depot gekündigt oder teilweise übertragen werden. Nach der Kündigung werden die weiteren Formalien zwischen altem und neuem Depot Anbieter geregelt.

Anleger sollten sich immer klar machen, dass der Wechsel eines Brokers viele Vorteile mit sich bringen kann. Bei Unzufriedenheit mit dem alten Unternehmen, kann der Wechsel nicht nur Kosten einsparen, sondern auch den Service verbessern.

Das Aktiendepot übertragen – so läuft der Wechsel ab

Themenicon Stopp-LossViele Trader und Anleger scheuen sich davor, ihren Broker zu wechseln. Selbst wenn die Konditionen bei einem anderen Anbieter günstiger sind, schreckt der vermeintliche Verwaltungsaufwand zunächst ab. Dabei kann ein Wechsel schon in drei Schritten und vor allem unbürokratisch erfolgen.

  1. Eröffnung des neuen Depots
    Zunächst sollten Anleger sich auf die Suche nach einem neuen Broker machen. Wie die Wahl des neuen Brokers erfolgen sollte, beschreibt dieser Ratgeber weiter unten. Wichtig ist, dass beim neuen Anbieter auch direkt ein Konto eröffnet wird. Dazu ist es meist nicht einmal notwendig, Geld auf den neuen Account einzuzahlen. Die Eröffnung des neuen Depots ist die Grundvoraussetzung dafür, dass die Aktien und Wertpapiere vom alten Depot aus transferiert werden können.
  2. Beantragung des Wechsels
    Im zweiten Schritt erfolgt dann der eigentliche Wechsel. Dieser gestaltet sich sehr unkompliziert. Der alte Anbieter muss auf seiner Website klar ausweisen, wie die Kündigung des Depots erfolgen kann. Dazu sollte es ausreichen, ein Formular zu downloaden und dieses auszufüllen. Anschließend wird das Formular per Mail an den jeweiligen Anbieter versandt. Wichtig ist, dass in dem jeweiligen Formular direkt ein neuer Broker aufgeführt werden muss, an den die Wertpapiere des Aktiendepots übertragen werden können.
  3. Auf den Vollzug warten
    Im Prinzip haben Trader im zweiten Schritt bereits alles nötige veranlasst, damit der Wechsel abgewickelt werden kann. Wie lange eine Bank hierfür benötigt, ist gesetzlich nicht geregelt. Für gewöhnlich dauert es rund einen Monat, bis die Wertpapiere auf das neue Aktiendepot übertragen werden. Lässt sich der alte Anbieter deutlich mehr Zeit, sollte dieser erneut kontaktiert werden. Erfolgt darauf keine Rückmeldung oder Beschleunigung des Verfahrens, sollte ein Anwalt oder die zuständige Verbraucherzentrale benachrichtigt werden.

Tipps für Aktiendepot übertragen mit Prämie

Tipps

Consorsbank ist ein bekannter und beliebter Anbieter von Depots. Die Direktbank fungiert ebenfalls als Online Broker und kann auf zahlreiche, aktuelle Auszeichnungen zurückblicken.

Der Online Broker sorgt zum Beispiel mit einem Tageszinssatz von 2,00 % p.a. für eine ansehnliche Prämie. Bedingung ist, dass mindestens 6.000 € in Form von Wertpapieren ins neue Depot der Consorsbank übertragen werden. Wird das alte Depot vollständig aufgelöst, steigt die Prämie in Form eines Tageszinssatzes in Höhe von 3,00 % p.a. an. Aktiendepot übertragen mit Prämie wird von zahlreichen nationalen und internationalen Depot Anbietern unterstützt und zwecks Gewinnung einer besseren und stabilen Marktposition regelmäßig verschärft.

Für den Depot-Kunden bedeutet dies, eine große Auswahl hinsichtlich der Prämie zur Depot Übertragung. Weitere Anbieter von Prämien bei Depot Übertragung sind die OnVista Bank und comdirect. Die Angebote der OnVista Bank sind am vielseitigsten und zielgruppenorientiert. Die comdirect lockt u.a. mit einem für 3 Jahre gebührenfrei geführten Depots. Im direkten Vergleich schneidet die Consorsbank am besten ab.

Gebührenfreie Depotführung und ausgezeichneter Service für Anfänger, Kleinanleger und selbst Profis setzen die Consorsbank bei der Depot Übertragung auf den obersten Platz.

Das Aktiendepot zu übertragen kann also gleich in doppelter Hinsicht lohnenswert sein. Neben einer Kostensenkung winkt vor allem bei Anbietern wie Consorsbank eine attraktive Wechselprämie.

Welche Kosten entstehen für das Übertragen des Aktiendepots

Um ein Aktiendepot zu übertragen, werden für Anleger kaum Aufwendungen fällig.

  • Aktive Wechselkosten:
    Bereits im Jahr 2004 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass für den Depotwechseln keine Gebühren erhoben werden dürfen. Die obersten Richter sahen die Herausgabe der Wertpapiere lediglich als Pflicht der Bank an, die im Zuge der Verwahrung automatisch entsteht. Erhebt ein Broker dennoch Gebühren für den Wechsel, sollten diese unter keinen Umständen bezahlt werden. Vielmehr sollte direkt ein Anwalt oder die zuständige Verbraucherzentrale konsultiert werden.
  • Passive Wechselkosten:
    Der Wechsel des Brokers dauert in der Praxis rund einen Monat. Während des Wechselprozesses können Kunden nicht mit ihren Wertpapieren handeln. Dadurch kann es unter Umständen vorkommen, dass Verluste entstehen. Bestehende Wertpapiere können etwa erst zu spät verkauft oder neue aufstrebende Trends verpasst werden.
  • Verwaltungsaufwand:
    Die Übertragung des Aktiendepots kann zeitaufwendig sein. Besonders die Suche nach einem neuen Broker sollte gewissenhaft durchgeführt werden. Die Kündigung selbst ist hingegen ohne großartigen Verwaltungsaufwand möglich. Grundsätzlich gilt, dass sich die investierte Zeit für den Wechsel aufgrund der damit verbundenen Kosteneinsparungen beim neuen Broker lohnen wird.

Die Wahl des neuen Depot Anbieters ist entscheidend

Seriositaet

So schön eine Prämie im ersten Moment klingen mag, darf eine Depot Übertragung nie unbedacht und zu voreilig erfolgen. Es ist angeraten, regelmäßig Angebote einzuholen und diese mit den aktuellen und für die Zukunft geplanten Depot Strategien abzugleichen. Passen die Übertragungsbedingungen, die Prämie und die dadurch entstehenden Verbesserungen alle zusammen, steht einer Depot Übertragung nichts mehr im Weg.

Sollte im Depotvertrag eine Kündigungsfrist oder eine Frist zur Übertragung verzeichnet sein, muss die Frist eingehalten werden. Steht nichts Entsprechendes im Vertrag, kann das Depot jederzeit zum sofortigen Zeitpunkt gekündigt werden.

Zu welchem Anbieter sollte das Aktiendepot übertragen werden?

Themenicon EinzahlungEs ist bereits angeklungen, dass die Wahl des neuen Brokers von elementarer Bedeutung ist. Dabei ist es in der Praxis nicht immer leicht, das richtige Unternehmen zu finden. Anhand einer Checkliste können Anleger aber die wichtigsten Aspekte abarbeiten, um den individuell richtigen Broker zu finden. Folgende Punkte gilt es zu beachten:

  • Depotkosten: Die Kosten für die Führung eines Depots unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter. Wichtig ist dabei immer, dass auch das persönliche Trading-Profil über die tatsächlichen Kosten entscheidet. Führen Anleger nur wenige Orders aus, so sollte vor allem auf die jährliche Grundgebühr geachtet werden. Wird hingegen oft und viel getradet, sind die Kosten für An- und Verkäufe von entscheidender Bedeutung. Zudem kann es bei einigen Anbietern Rabatte für bestimmte Finanzprodukte geben. Die Depotkosten verschiedener Anbieter lassen sich am effizientesten durch einen anonymen und unkomplizierten Online-Vergleich ermitteln.
Direkter Vergleich LYNX und Comdirect

Manche Anbieter bieten einen direkten Vergleich auf der eigenen Webseite

  • Depotführung: Viele Anbieter agieren mittlerweile ausschließlich über das Internet. Das senkt den Verwaltungsaufwand und damit auch die Kosten der Unternehmen. Theoretisch soll das auch an den Kunden weitergegeben werden. Auf der anderen Seite kann es für Anleger wichtig sein, einen direkten Ansprechpartner in einer Filiale zu haben und vom persönlichen Service zu profitieren.
  • Angebot: Nicht alle Broker bieten dieselben Finanzprodukte an. Die Vielfalt an Anlagemöglichkeiten ist so groß, dass sich etliche Unternehmen auf bestimmte Bereiche fokussieren. Anleger sollten daher überprüfen, ob ein Broker das für sie passende Finanzprodukt auch wirklich anbietet.
  • Sicherheit: Die Sicherheit ist im doppelten Sinne wichtig. Zum einem muss überprüft werden, wie Einlagen beim jeweiligen Unternehmen gesichert werden. Es zeugt immer von Seriosität, wenn der Broker das direkt angibt und zudem auch auf die Regulierungsbehörde verweist, bei der das Unternehmen registriert ist. Zum anderen muss die Ausführung der Transaktion gegen Eingriffe von Dritten abgesichert werden. Hohe Sicherheit bieten etwa ein TAN-Generator oder das HBCI-Verfahren.

Den besten oder günstigsten Broker gibt es nicht. Die Wahl des Brokers, zu dem das Aktiendepot übertragen wird, muss immer individuell und auf Basis einer umfangreichen Recherche erfolgen.Hilfreich sind hier Ratgeber wie unserer Online Broker Vergleich.

Fazit

Themenicon TippsEine Depot Übertragung kann jederzeit durchgeführt werden. Die Übertragung kann teilweise oder, mittels Kündigung, vollständig erfolgen. Vor dem Einleiten der Übertragung muss der neue Depot Anbieter über das Vorhaben informiert sein und das neue Depot eingerichtet sein. Die Prämien werden nur dann ausgezahlt oder ausgegeben, wenn alle Bedingungen zur Depot Übertragung erfüllt sind. Für eine vertrauensvolle, kundenorientierte und beratende Unterstützung, kann sich der Depot Kunde auf den neuen Depot Anbieter verlassen.

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