Jetzt Aktiendepot für Studenten bei s-Broker eröffnen

Aktiendepot Studenten

Mit s-Broker können ambitionierte Studenten bereits während des Studiums mit Wertpapieren handeln. Zwar gelten im Vergleich zu einem entgeltpflichtigen Depot strengere Regeln, diese bieten in Form der Depotentgeldbefreiung allerdings auch Vorzüge. Das Aktiendepot für Studenten wird als StartDepot bezeichnet.

Der StartDepot Gutschein gilt nur für Studenten, die in den letzten 6 Monaten kein StartDepot eröffnet haben. Ein Aktiendepot für Studenten zu eröffnen, ist in wenigen Schritten online möglich. Das Aktiendepot gilt solange, wie der Studentenstatus gilt. Das Risiko ist bei diesem Konto ebenso groß wie bei einem normal geführten s-Broker Konto.

Das Aktiendepot für Studenten im Überblick

  • Immatrikulationsbescheinigung muss vorgelegt werden können
  • StartDepot wird als Einzeldepot eröffnet
  • Für Studenten komplett kostenfrei
  • Handel wie bei gewöhnlichem Depot
  • Inhaber müssen volljährig sein
  • Aspekt des Risikos für Studenten besonders wichtig

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Eröffnung eines Aktiendepots für Studenten

Themenicon StrategieDie Eröffnung des Aktiendepots für Studenten kann online erfolgen. Als Bonus werden ein Allround Gutschein im Wert von 20 EUR und ein Freitrade pro Jahr gewährt. Ein weiterer gratis Freitrade wird bereitgestellt, wenn 10 entgeldpflichtige Trades durchgeführt wurden.

Über das Online Anmeldeformular werden die personenbezogenen Daten, steuerliche Angaben und Bankverbindung, sowie Erfahrungen und Kenntnisse mit Depots abgefragt. Zur Klärung des Studententstatus ist eine Immatrikulationsbescheinigung als Scan oder auf dem Postweg abzugeben.

Solange, wie das Studenten Aktiendepot gehalten wird, müssen regelmäßig Studienbescheinigungen eingereicht werden. Das Aktiendepot für Studenten ist die kostengünstige Möglichkeit, um Studenten den Handel mit Wertpapieren zu ermöglichen. Der s-Broker ist 2013 in der Broker-Wahl zum Online Broker des Jahres 2013 gewählt worden.

Bei der Eröffnung eines Aktiendepots für Studenten sind einige Hinweise zu beachten

Bei der Eröffnung eines Aktiendepots für Studenten sind einige Hinweise zu beachten

Vor der Eröffnung des Aktiendepots für Studenten steht der Test des Demokontos

Themenicon DemokontoDer s-Broker stellt für einen Zeitraum von 2 Wochen ein kostenloses Demokonto zur Verfügung. Das s-Broker CFD-Demokonto konzentriert sich zwar in erster Linie auf den Handel mit CFDs.

Es bietet allerdings auch einen guten Einblick in die Handhabung der s-Broker Handelssoftware und die Mechanismen auf dem Devisenmarkt. Um das echte Aktiendepot für Studenten gleich nach der Eröffnung nutzen zu können, empfiehlt sich die Testphase mit dem Demokonto.

Die Risiken und Charakteristika des Tradings

Studenten verfügen meist nur über geringe finanzielle Mittel. Umso wichtiger ist es daher, dass sich Studenten vor der Eröffnung des Aktiendepots mit den Risiken des Tradings vertraut machen. Aber auch andere Faktoren wie der Zeitaufwand oder die Kapitalbindung spielen eine wichtige Rolle. Folgende Aspekte gilt es zu beachten:

  • Jedes Finanzprodukt birgt ein gewisses Risiko. Auch Aktien von vermeintlich gut aufgestellten Unternehmen können starke Kursverluste verzeichnen. Studenten müssen sich klar machen, dass das investierte Kapital im Zweifelsfall fast komplett aufgebraucht werden kann.
  • Das investierte Kapital ist für eine gewisse Zeit gebunden. Besonders Fonds rentieren sich aufgrund des Ausgabeaufschlags erst, wenn die Investition mittelfristig angelegt ist. Vorzeitige Verfügungen über das Geld führen in der Regel dazu, dass Verluste eingefahren werden. Studenten müssen diesen Punkt unbedingt beachten, besonders wenn während des Studiums etwa Auslandssemester anstehen.
  • Der Handel an den Aktienmärkten bedarf stetiger Aufmerksamkeit. Die Kurse und das Aktiendepot müssen regelmäßig und kontinuierlich überprüft werden. Entscheidet sich ein Student etwa dazu, in den Semesterferien ein mehrwöchiges Praktikum zu absolvieren, muss das Depot trotzdem im Auge behalten werden. Selbiges gilt für längere Reisen oder anderweitige Auslandsaufenthalte.

Trading ist kein Hobby, das nach wenigen Wochen einfach wieder beendet werden kann. Studenten müssen sich klar machen, dass der Handel an den Finanzmärkten zeitintensiv und risikoreich sein kann und der Aktienhandel erlernt werden muss.

Das erste Aktiendepot – in 7 Schritten zum erfolgreichen Trader

Themenicon AktienhandelDer Handel an den Aktienmärkten ist besonders zu Beginn aufregend und spannend. Zudem locken große Gewinne. Die Realität sieht hingegen grundsätzlich anders aus. Für Studenten sollte es vor allem darum gehen, die Märkte zunächst kennenzulernen. Es empfiehlt sich, folgende sieben Schritte einzuhalten, um dauerhaft Gewinne zu erzielen. Es sei dabei ausdrücklich erwähnt, dass die Einhaltung nicht zwangsweise zum Erfolg führen muss.

  1. Die Höhe des Kapitalstocks

    Bevor überhaupt die erste Order erstellt wird, müssen sich Studenten klar machen, wie viel Geld sie einsetzen wollen. Es ist dringend davon abzuraten, das komplette Ersparte zu nutzen. Ein Teil des persönlichen Vermögens sollte immer für unvorhergesehene Ausgaben als Tagesgeld auf einem Sparkonto liegen.

  2. Welche Finanzprodukte kommen überhaupt in Frage

    Schon die Höhe des Kapitalstocks kann viele Anlagemöglichkeiten von vornherein ausschließen. Mit nur wenigen tausend Euro lohnt es sich etwa nicht, in Investmentfonds zu investieren. Generell gilt, je höher das persönliche Vermögen, desto vielfältiger sind die Anlagemöglichkeiten.

  3. Wie viel Verlust kann das Aktiendepot für Studenten verkraften?

    Aktiengeschäfte können zu Verlusten führen. Aber auch Investitionen beispielsweise in Index-ETFs müssen nicht zwangsweise erfolgreich sein. Studenten sollten sich noch vor dem ersten Trade überlegen, wie viel Verlust prozentual gesehen noch gerade verkraftbar wäre. Je höher dieser prozentuale Anteil ausfällt, desto risikoreicher können die Anlagen dann sein.

  4. Informationen einholen

    In Schritt 1 bis 3 ist bereits eine Vorauswahl erfolgt. Es sollte klar geworden sein, dass nur bestimmte Anlageformen für das eigene Aktiendepot in Frage kommen. Im vierten Schritt gilt es jetzt, die besten Produkte innerhalb der jeweiligen Anlagearten zu suchen. So kann beispielsweise der Aktienmarkt genauer sondiert werden.

  5. Der erste Trade

    Nachdem klar geworden ist, in welches spezifische Finanzprodukt oder Derivat investiert werden soll, kann über das Aktiendepot für Studenten der erste Trade durchgeführt werden. Dazu ist es wichtig, sich zunächst mit den Eigenschaften der Handelsplattform des Brokers vertraut zu machen. Studenten sollten unbedingt das Demokonto von s-Broker nutzen.

Das kostenlose Übungsdepot von SBroker sollte auf alle Fälle genutzt werden

Das kostenlose Übungsdepot von SBroker sollte auf alle Fälle genutzt werden

  1. Diversifizierung des Portfolios

    Nachdem der erste Trade durchgeführt wurde, sollten weitere Orderausführungen nicht lange auf sich warten lassen. Es ist wichtig, das eigene Depot zu diversifizieren. Die Grundlage des Depots bilden immer vergleichsweise sichere Anlagen. Nur ein kleiner Teil des Kapitals sollte für spekulativere Anlagemöglichkeiten verwendet werden.

  2. Kontinuierliche Überprüfung

    Die ersten Anlageentscheidungen müssen ständig überprüft werden. Dazu müssen Studenten regelmäßig Informationen über Entwicklungen der Märkte einholen und die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Das Informationsportal des s-Broker stellt viele wichtige Daten übersichtlich dar.

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Die erste Anlageentscheidung – so wird das Aktiendepot für Studenten aufgebaut

Themenicon kostenTrader investieren grundsätzlich nicht nur in ein einziges Finanzprodukt. Es ist wichtig, das Aktiendepot nach bestimmten Kriterien aufzubauen. Insbesondere das Verlustrisiko sollte dabei im Auge behalten werden. Folgende Aspekte sollten beim Aufbau beachtet werden:

  • Besonders Neueinsteiger sollten sich auf einige wenige Finanzprodukte Nachdem grobe Informationen über Anlageformen eingeholt wurden, werden dann spezifische Daten zu einzelnen Aktien, Anleihen oder Fonds analysiert.
  • Bei allen Finanzprodukten müssen die Kosten im Auge behalten werden, da diese die Rendite senken. Besonders ETFs können in diesem Bereich überzeugen. Dafür steigt der Verwaltungsaufwand für Trader meist, wenn die Produkte vergleichsweise günstig sind.
  • Diversifikation ist von zentraler Bedeutung. Im Portfolio sollten nicht nur verschiedene Aktien, sondern auch unterschiedliche Anlagearten enthalten sein. Gleichzeitig muss natürlich beachtet werden, dass durch Diversifikation der Verwaltungsaufwand steigt. Es müssen mehr Informationen und Daten eingeholt und verarbeitet werden.
  • Der Handel mit binären Optionen und anderen hochspekulativen Finanzprodukten empfiehlt sich für Studenten nicht. Um mit diesen sehr kurzfristigen Anlageformen erfolgreich zu sein, müssen Informationen fast im Minutentakt ausgewertet und verarbeitet werden.

Mit Verlusten und Gewinnen im Aktiendepot für Studenten richtig umgehen

Themenicon Stopp-LossSo ungewöhnlich es klingen mag, Verluste und Gewinne bringen gleichermaßen Gefahren mit sich. Besonders Studenten, die viele Trades durchführen, müssen sich auch mental auf das Trading vorbereiten. Ansonsten kann das Aktiendepot für Studenten schnell zum finanziellen Desaster führen.

Das gilt es im Gewinnfall zu beachten:

  • Trader dürfen sich nicht von Emotionen beeinflussen lassen. Gewinne bewirken oftmals, dass vor allem Anleger allzu übermütig werden. Im Zuge des Erfolgs werden dann weitere Trades durchgeführt, die jedweder Logik widersprechen.
  • Die Analyse des Gewinns ist essenziell für den langfristigen Erfolg. Viele Trader beschränken sich ausschließlich auf die Analyse von Verlusten. Dabei muss herausgefunden werden, warum eine Order erfolgreich war. Spielen etwa nur Glück oder Zufall eine Rolle, sollte eine ähnliche Anlage trotz des Gewinns nicht wiederholt werden. War hingegen die komplette Strategie ausschlaggebend für den Erfolg, kann diese womöglich noch weiter verbessert werden.
  • Zudem sollten sich Studenten nicht allzu lange über ihre Gewinne freuen. Schon der nächste Trade kann auch wieder zu Verlusten führen. Je höher das zugelassene Glücksgefühl dann war, desto tiefer ist auch der anschließende Fall bei Verlusten.

 Das gilt es im Verlustfall zu beachten:

  • Auch hier gilt es, nicht emotional zu werden. Trader geben sich allzu oft selbst die Schuld für Verluste und unterschätzen die Auswirkungen des Marktes. Dieses negative Gefühl kann sich dann auch auf das Privatleben auswirken. Im Verlustfall kann es daher helfen, den Schreibtisch zu verlassen und etwa durch Sport den Kopf frei zu bekommen. Nach der Pause werden die Trades dann wieder auf der Grundlage von Fakten und Analysen durchgeführt.
  • Es ist wichtig, bei kurzfristigen Verlusten die Ruhe zu bewahren. Besonders Aktien können sehr volatil sein. Von Panikverkäufen ist immer abzuraten, schließlich wurde das Finanzprodukt nach ausgiebiger Informationseinholung erworben.
  • Besonders junge Menschen lassen sich von Verlusten zu Überreaktionen verleiten. Es wird dann viel Geld in die Hand genommen, um den Negativtrend direkt wieder auszugleichen. Diese Kurzschlussreaktionen führen nur in seltenen Ausnahmefällen zum Erfolg.
  • Die Analyse des Verlusts ist ebenfalls wichtig. Auch negative Trades können durch vorher nicht zu prognostizierende Marktentwicklungen, Glück oder Zufall entstehen. Unter Umständen kann eine Analyse sogar zu dem Schluss kommen, dass die Anlageentscheidung absolut richtig war und so wieder durchgeführt werden sollte.

Studenten müssen sich also mental auf Gewinne und Verluste vorbereiten. Emotionale Handlungen sollten immer vermieden werden. Die Basis für weitere Trades sollte in jedem Fall eine Analyse der vorherigen Anlagestrategien bilden.

 Nicht nur für Studenten der Wirtschaftswissenschaften

Themenicon RegulierungDie sehr guten Schulungsmaterialien des s-Broker befähigen Studenten jeder Fachrichtung von 0 auf 100 zu starten und vom Börsenmarktunerfahrenen zum versierten Börsenbeobachter und –akteur zu werden. Wer sich nicht blauäugig in den Handel begibt, Strategien kennenlernt, testet und die aktuellen Charts und Analysen der Märkte gewissenhaft durchsieht und verfolgt, wird in absehbarer Zeit ein Geschick für Trends und Strategien entwickeln. Die Aufbesserung der Finanzen oder das Sparen für die Rückzahlung von BaFög oder anderen Beträgen, sind durchaus mögliche Ergebnisse eines gut geführten Aktiendepots für Studenten. Hat man bereits als Minderjähriger ein Depot besessen, kann dies auf Wunsch in ein StartDepot umgewandelt werden. Befindet sich das Depot bei einem anderen Broker, kann der kostenlose Umzug bei s-Broker in Auftrag gegeben werden.

 SBroker bietet seinen Kunden kostenlose Weiterbildungsmaßnahmen

SBroker bietet seinen Kunden kostenlose Weiterbildungsmaßnahmen

Auch beim Börsenhandel gilt: Es sollten die zahlreichen Schulungsangebote, die bei den meisten Brokern kostenlos zur Verfügung gestellt werden, genutzt werden, um das Fachwissen weiter auszubauen.

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Fazit

Themenicon TippsEin Aktiendepot für Studenten eröffnen ist schnell und einfach erledigt. Innerhalb weniger Werktage kann auf das als Einzeldepot geführte Aktiendepot zugegriffen werden. Der Handel kann sich über nationale und internationale Börsenplätze, sowie auf den außerbörslichen Bereich erstrecken. Das Aktiendepot für Studenten kann von jedem Studenten beantragt werden und einen mittelfristigen oder langfristigen Zuverdienst bedeuten.

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